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TITELSTORY: MEGHAN- MOBBING: SO FIES KANN SIE DOCH NICHT SEIN … ODER?


Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 23/2019 vom 29.05.2019

Die ersten Wochen mit Baby sollen Mütter eigentlich genießen – Meghan Markle dürfte das allerdings schwerfallen. Schon wieder melden sich Menschen aus ihrer Vergangenheit zu Wort. Die Behauptungen gehen diesmal ans Eingemachte


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Bildquelle: Grazia, Ausgabe 23/2019

TV-Sternchen Lizzie Cundy war mit Meghan befreundet. Heute behauptet sie: Markle wollte durch sie an englische M änner rankommen


Lizzy Cundy wollte FußballprofiAshley Cole und Meghan miteinander verkuppeln


Kurz bevor sie mit Harry zusammenkam, flirtete Meghan mit dem britischen „X Factor“-Gewinner Matt Cardle


WIR FRAGEN UNS JA, OB MEGHAN (37) DERZEIT NACHTS ÜBERHAUPT MAL EIN AUGE ...

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... ZUBEKOMMT. Nicht nur wegen Baby Archie. Wenn man so viel einstecken muss wie sie, schläft man sicher nicht gut – außer, man ist total abgebrüht. Und genau das wird der Herzogin momentan aus allen Ecken vorgeworfen. Es geht, wie schon häufig, um Meghans Vergangenheit – und um ihr angeblich herrisches und berechnendes Wesen. Genüsslich verpasste die britische Presse ihr bereits kreative Spitznamen wie „Duchess Diva“, „Hurricane Meghan“ oder „Monster Markle“. Und lässt jeden zu Wort kommen, der irgendein fieses Anekdötchen über Prinz Harrys Gemahlin zu berichten weiß. Doch das, was das britische Fernsehsternchen Lizzie Cundy jetzt auspackt, ist nicht nur ein Anekdötchen. Es ist ein echter Skandal! Die 49-Jährige habe früher mit der damaligen „Suits“-Darstellerin das Londoner Nachtleben unsicher gemacht, erzählt sie in der „Sun“. Doch die US-Amerikanerin wollte mehr als nur feiern. „Meghan fragte mich: ‚Kennst du irgendwelche berühmten Männer? Ich bin Single und stehe total auf englische Männer“, so Lizzie. „Ich sagte nur: ‚Dann lass uns ausgehen und jemanden für dich finden.‘“ Cundy wollte ihrer Freundin den FußballprofiAshley Cole (38) vorstellen. Der aber sagte Meghan nicht zu, weil er und seine Ex Cheryl Cole sich in aller Öffentlichkeit eine schmutzige Trennungsschlacht geliefert hatten. Allerdings bandelte Meghan dann mit dem „X Factor“-Gewinner Matt Cardle (36) an – wenige Monate bevor sie Harry traf! Sie habe Cardle geradezu nachgestellt, schickte ihm zig Textnachrichten. „Es fühlte sich an, als hätte es da eine Verbindung zwischen uns geben können“, meldet sich der Sänger schließlich selbst zu Wort, „aber das Timing stimmte nicht.“ Matt war nämlich zu der Zeit in festen Händen. So weit, so gut. Doch worüber die gute Lizzie sich wirklich aufregt: Kurz nachdem Meghan schließlich Prinz Harry den Kopf verdrehte, wollte sie von ihrer Freundin nichts mehr wissen – und brach den Kontakt ab.

Auf eine SMS, in der Lizzie Cundy ihr zur neuen Liebe gratulierte, kam laut der TV-Moderatorin nur ein „Ja, ich weiß. Wir versuchen es“ zurück. Meghan meldete sich nie wieder bei ihr. Cundy glaubt: „Ihr wurde vermutlich vom Palast gesagt, dass sie den Kontakt mit befreundeten Presse leuten beenden soll. Ich wurde buchstäblich von ihr geghostet.“ Klar, dass dieses Interview für viel Wirbel im Königshaus sorgt. Die Queen soll, mal wieder, ganz und gar nicht „amused“ gewesen sein. Zumal es noch jemanden gibt, der eine ganz ähnliche Story wie Lizzie Cundy über Meghan erzählt. Auch der für seine spitze Zunge bekannte TV-Moderator Piers Morgan (54) spricht von „Ghosting“. „Wir hatten ein freundschaftliches Verhältnis“ – doch mit Meghans Aufstieg in den royalen Kreis soll’s damit dann vorbei gewesen sein. Weg war sie. Bye-bye.

Und Morgan? Rächte sich mit Sticheleien. Er verglich die Herzogin in seiner „Good Morning Britain“-Sendung wegen ihrer 45-Million-Euro-Hochzeit und der 580 000-Euro-Babyparty mit der verschwenderischen französischen Königin Marie-Antoinette. Man könnte an dieser Stelle noch viel mehr Häme und Gerüchte aufzählen, aber im Grunde sagen sie doch alle das Gleiche: Meghan ist so willkommen wie eine Magenverstimmung. Unbeliebt bei den Hofangestellten, bei William und Kate, und das britische Volk ist auch nicht mehr so begeistert.

Eigentlich würde man ja erwarten, dass sich Prinz Harry in so einer Situation vor seine Frau stellt und sie verteidigt, wie er es schon mal getan hat. Doch der Royal schweigt und geht fleißig seinen Verpflichtungen nach. Etwa in Rom, wo er an einem Benefiz-Polospiel teilnahm. Ausgerechnet jetzt flog auch noch Meghans Mutter Doria Ragland (62), die aus L. A. nach England kam, um ihrer Tochter in den ersten Wochen mit dem Baby zu helfen, zurück in die USA. Meghan ist im Frogmore Cottage mit dem knapp drei Wochen Archie fast allein. Gut, dass Jessica Mulroney (39) schon im Anmarsch ist, um ihre beste Freundin zu unterstützen. Sicherlich wechselt Stylistin Jess nicht nur Windeln, sie wird Meghan auch aufbauen, wenn Meldungen über sie verbreitet werden, die ihr den Schlaf rauben …

Es könnte so schön sein mit Prinz Harry und Baby Archie. Doch irgendwie nimmt die Anti-Meghan-Stimmung eher zu als ab


TEXT: LAURA VON TROSCHKE; FOTOS: DDP IMAGES, PICTURE ALLIANCE, INSTAGRAM@MATTCARDLEOFFICIAL, NEWSFLARE/SHOWBIZSIMON