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TITELTEST Skoda Kamiq: KOMPAKTE Krönung


SUV Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 11.08.2020

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Deshalb hat Skoda seinen beiden Modellen Kodiaq und Karoq ein weiteres SUV mit K und q zur Seite gestellt, den Kamiq. Hat der Neuzugang im tschechischen Trio eine Chance, auf dem immer besser gefüllten Markt zu bestehen?


SUV MAGAZIN Titeltest

Artikelbild für den Artikel "TITELTEST Skoda Kamiq: KOMPAKTE Krönung" aus der Ausgabe 4/2020 von SUV Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: SUV Magazin, Ausgabe 4/2020

IM DETAIL: Außen-Design

AUFPREIS: Sowohl die LEDSchein werfer (830 Euro) als auch die 17-Zoll-Leichtmetall räder (190 Euro) kosten beim Kamiq Style extra.


KANTIG: An den Rückleuchten und Außenspiegeln erkennt man, dass die Skoda-Designer auf harte Linien gesetzt haben.


KLEINER, STYLISCHER UND ZUDEM PREISWERTER – mit diesem ...

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KLEINER, STYLISCHER UND ZUDEM PREISWERTER – mit diesem Rezept haben schon sehr viele Automobilhersteller ihre SUV-Flotte ausgebaut und nach unten hin abgerundet. Mit seinem erst kürzlich präsentierten Kamiq springt Skoda nun ebenfalls auf diesen Zug auf. Wie bei allen anderen Herstellern dürften sich auch Fans der tschechischen Marke fragen, ob dieser Schritt wirklich nötig war. Immerhin hat die VW-Tochter mit Karoq und Kodiaq ja bereits zwei sehr starke und beliebte SUV im Angebot. Kenner der heutigen Marktpolitik wissen aber längst, dass es bei Entscheidungen in Sachen Ausbau der Modellpalette kaum mehr eine Rolle spielt, ob das geplante Modell die Marke sinnvoll ergänzt oder nicht. Ausschlaggebend ist vielmehr die Frage, ob sich der Neue zahlreich verkauft und so mehr Geld in die Skoda-Kassen spült. Dementsprechend leicht dürfte die Entscheidung beim Kamiq gewesen sein. Demonstrieren doch neben der asiatischen Konkurrenz auch die konzerninternen Mitstreiter SEAT Arona und Volkswagen T-Cross, welch hohes Potenzial die Klasse der kompakten, frontgetriebenen SUV heutzutage hat. Allerdings birgt sie nicht nur große Chancen, Absatz und Gewinn zu maximieren, sondern auch nicht minder große Probleme.


Der Kamiq muss sich in einem umkämpften Segment behaupten.


Denn das breite Angebot im stetig wachsenden Segment macht es immer schwerer, sich von den vielen Mitbewerbern zu unterscheiden. Im Fall von Skoda und den in vielen Bereichen baugleichen Konkurrenten aus dem VW-Konzern ist dies eine besondere Herausforderung. Um dennoch Arona und T-Cross nicht hinterherzuhinken zu müssen, greift Skoda einfach in seine Trickkiste namens „Simply Clever“. Hinter dem Marken-Slogan verbirgt sich nämlich auch der Anspruch, den automobilen Alltag durch kleine, aber geniale Extras so angenehm wie möglich zu gestalten. Und diese Strategie steht auch dem Kamiq vorzüglich. So kommt dieses kompakte SUV bei entsprechender Ausstattung mit Gimmicks wie einem kleinen Mülleimer in der Türverkleidung, einem in der Tür versteckten Regen schirm, zahlreichen Ablagen und Verstaumöglichkeiten und sogar einem im Tankdeckel verstauten Eiskratzer vom Band. Wie gesagt, alles keine weltbewegenden Revolutionen im Automobilsektor, aber gerade in diesem umkämpften Segment können solch nützliche Lösungen schon einmal den Unterschied machen.

IM DETAIL: Simply Clever

KLEINE IDEEN, GROSSE WIRKUNG

Skoda wäre nicht Skoda, wenn sich nicht jedes Modell durch ein paar pfiffige Features von der Konkurrenz unterscheiden würde. Dem Marken-Slogan „Simply Clever“ folgend, sorgen kleine Extras für gute Laune bei den Skoda-Fahrern. So befindet sich beispielsweise ein kleiner Papierkorb samt wechselbarem Müllbeutel in der Türablage. Auch auf schlechtes Wetter sind Kamiq-Fahrer dank des in der Tür versteckten Regenschirms bestens vorbereitet. Wirklich clever …

AUSSEN SCHICK, INNEN NÜTZLICH

Wer mit dem Kamiq das erste Mal die Zapfsäule ansteuert, wird beim Öffnen des Tankdeckels staunen. Denn auf der Innenseite der Klappe haben die Tschechen ein im Winter unverzichtbares Gadget platziert, den Eiskratzer. Auch beim Öffnen der Türen wartet eine erfreuliche Überraschung auf Kamiq-Fahrer: Je nach Öffnungswinkel der Türen legt sich ein automatisch ausfahrender Plastikschutz um die Türkanten und verhindert so durch Dagegenstoßen verursachte Lack schäden.

IM DETAIL: Ausstattungsvarianten

Monte Carlo LUXUSLINER

Wer auch in der Kompaktklasse auf nichts verzichten will, muss bei Skoda zur Version Monte Carlo greifen. Dann rollt das SUV serienmäßig mit LEDScheinwerfern, einem Panorama-Glasdach, exklusiven Sportsitzen und vielen weiteren Features vom Band. Dafür muss man einen Aufpreis von rund 1700 Euro in Kauf nehmen.

GT NUR FÜR CHINA

Speziell für seinen stärksten Absatzmarkt bietet Skoda auch eine Coupé-Version des SUV an. Dass der Kamiq GT den Sprung von China nach Europa schafft, ist nahezu ausgeschlossen. Das 111 PS starke Modell baut Skoda gemeinsam mit dem Kooperationspartner SAIC.

IM DETAIL: Motoren

Antriebsvielfalt BREIT AUFGESTELLT

Beim Kamiq bietet Skoda grundsätzlich vier Motoren an: Als Einstieg dient der 95 oder 115 PS starke Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI, darüber sorgt ein Vierzylinder-Turbo für 150 PS. Wer lieber Diesel tankt, muss zum 1.6 TDI mit 115 Pferden greifen. Die Alternative im Motor-Line-up stellt der 1.0 TGI G-TEC dar. Die Erdgas-Variante ist mit 66 kW die schwächste Option im Skoda Kamiq und (wie der 95-PS-Benziner) nur mit einem manuellen Getriebe zu haben.

IM DETAIL: Cockpit

MODERN: Das digitale Kombiinstrument kostet 470 Euro Aufpreis.


TOLLE SERIE: Der Schalter erlaubt schnelle und reibungslose Gangwechsel.


EINFACHE BEDIENUNG: Das Multifunktionslenkrad ist ab Ambition immer dabei.


TOLLER ANBLICK: Das Cockpit des Skoda Kamiq macht dank des klaren Aufbaus und der hochwertigen Verarbeitung einen wirklich guten Eindruck.


INTERIEUR
Tolle Verarbeitung, übersichtlicher Cockpit-Aufbau, bequeme Sitze, clevere und nützliche Details für den Alltag
Je nach Ausstattung ist das Cockpit sehr dunkel.

BEDIENBARKEIT
Logische Menüführung, große, eindeutige Beschriftung, gut erreichbare Knöpfe und Regler, tolle Konnektivität
Verwirrend viele Menüs und Einstellungsmöglichkeiten

IM DETAIL: Bedienbarkeit

AUF DER HÖHE DER ZEIT: Geringe Ladezeiten, eine logische Menüstruktur und ansehnliche Grafiken sorgen dafür, dass der Kamiq in Sachen Infotainmentsystem mit seinen großen Brüdern mithalten kann. Nur die Vielzahl an Optionen kann mitunter verwirren.

STANDARD: Zwei USB-C-Buch sen sorgen für Verbindung zum Smartphone.


Und dann gibt es natürlich noch ein weiteres gewichtiges Argument: den Preis. Seit Jahren teilen Volkswagen und Skoda mittels kluger, differenzierter Preisstrategie die potenziellen Kunden unter sich auf. Und wie bei Kodiaq und Karoq dürfte das Preis-Leistungs-Verhältnis auch beim kleinen Kamiq die eher preissensiblen Käufer ansprechen. Der Einstieg in die Bau reihe ist bereits ab 18 290 Euro möglich, beim etwas kleineren T-Cross muss man schon in der Basis 405 Euro mehr investieren. Wer auf kompakten Luxus steht, kann diese Differenz schnell vervielfachen und so mit dem Skoda Kamiq ohne spürbare Qualitätseinbußen Geld sparen. Doch keine Sorge, nicht nur der Preis und kleine Gadgets machen den Kamiq zu einem wirklich attraktiven SUV. Mit dem richtigen Motor unter der Haube bringt der frontgetriebene Skoda nämlich auch eine ordentliche Portion Fahrspaß auf den Asphalt. In unserem Fall befeuert das Topmodell 1.5 TSI mit manuellem Getriebe den Kleinen und zeigt, wie souverän ein Kompakt-SUV sein kann. Die stolzen 150 PS aus dem Vierzylinder-Turbobenziner werden gleichmäßig freigegeben, das bereits ab 1500 U/min anliegende Drehmoment von 250 Nm sorgt auch dann für eine solide Beschleunigung, wenn ein Schaltmuffel hinter dem Steuer sitzt. Wobei die manuellen Gangwechsel dank des leichtgängigen Schaltstocks und der klar definierten Gassen richtig Freude machen. Ebenso erfreulich ist die Straßenlage des Kamiq. Selbst mit dem 430 Euro teuren Sportfahrwerk an Bord strahlt der Skoda (zumindest bis circa 150 km/h) viel Ruhe aus und bietet den Passagieren einen hohen Fahrkomfort. In Verbindung mit der direkt übersetzten Lenkung kommt in schnellen Kurven aber auch rasch eine Portion Fahrspaß auf. Der Kamiq folgt ohne Widerworte dem Befehl des Piloten und lässt sich so unkompliziert und wendig wie ein Kleinwagen bewegen. Vor allem im Haupteinsatzgebiet des kleinen Skoda, der Großstadt, hat das gewaltige Vorteile. Erst bei höheren Geschwin digkeiten muss der Tscheche seiner überschaubaren Größe Tribut zollen und offenbart kleinere Schwächen. So wird es jenseits der 150-160 km/h etwas unruhiger im Cockpit. Das liegt zum einen an der durch den kurzen Radstand eingeschränkten Laufruhe der Baureihe, zum anderen an der nicht ganz so perfekt wie etwa beim Kodiaq gelungenen Abkapselung der Fahrgastzelle von der Außenwelt. Aber dafür muss man ja auch deutlich weniger Geld auf den Tisch legen. Eine etwas größere Kröte, die vor allem Allradfans schlucken müssen, ist das gänzliche Fehlen eines 4x4-Systems. Nicht einmal gegen Aufpreis bietet Skoda einen Zuschaltallrad an, sondern vertraut in puncto Kraftübertragung auf den Untergrund komplett auf die Vorderräder. Leider schränkt das den Einsatz abseits des Asphalts etwas ein. Versöhnlich stimmt dafür wieder das Verhalten des Kamiq auf der Straße. Denn trotz der fehlenden Unterstützung der Hinterachse darf sich der Kamiq-Pilot auf ein erstaunlich neutrales Fahrverhalten ohne Antriebseinflüsse in der Lenkung freuen – zumindest bei trockener Fahrbahn. Eine Leistung, die nicht alle 2WD-Kompakt-SUV so souverän meis tern wie der Neuling aus dem Volkswagen-Konzern.


Für mehr Fahrspaß lohnt sich der Griff zum Vierzylinder-Turbo.


IM DETAIL: Laderaum und Platzverhältnisse

FOND UND KOFFERRAUM
Bequeme Polsterung, großzügige Kopf- und Beinfreiheit im Fond, gutes Kofferraumvolumen, clevere Ladungssicherung
Die Microfaser-Bezüge lassen sich schwer reinigen.

SAFETY FIRST: Im Heck sorgen Netze sowie zahlreiche Haken und Ösen für eine perfekte Sicherung der Ladung. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1395 Litern (bei umgelegter Rückbank) muss sich der Kamiq in dieser Klasse nicht verstecken.


SPITZE: Die Sportsitze bieten sehr viel Seitenhalt und sehen zudem toll aus.


SCHADE: Die schicken Microfaser-Bezüge sind leider schlecht zu reinigen.


BEQUEM: Im Fond haben auch Erwachsene keinen Grund zu klagen.


DURCHDACHT: Wie kaum ein zweiter Hersteller denkt Skoda bei der Entwicklung seiner Modelle an den Einsatz im Alltag. Das merkt man beim Kamiq an den zahlreichen „Simply Clever“-Lösungen wie dem Regenschirm in der Türverkleidung sowie der tollen Ausgestaltung des Laderaums.


IM DETAIL: Dynamik und Komfort

IM FAHRVERSUCH
Tolle Leistungsentfaltung, neutrale Abstimmung
Leider kein Allrad verfügbar

SPORTLICHER AUFTRITT: Der breite Kühlergrill und die zweigeteilten Leuchten verleihen dem Kamiq einen dynamischen Look.


VARIABEL: Der Pilot kann im Kamiq aus drei vordefinierten Fahrprogrammen wählen.


IM DETAIL: Alle verfügbaren Farben


Günstig, spaßig und komfortabel – der Kamiq weiß zu begeistern.


Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass Skoda mit der Ergänzung der SUVPalette eine gute und nicht nur aus finanzpolitischer Sicht sinnvolle Entschei dung getroffen hat. Der Kamiq stellt eine kleine, toll ausgestattete Alternative zu Karoq und Kodiaq dar, mit der sich bereits bei der Anschaffung viel Geld sparen lässt. Mit dem richtigen Triebwerk an Bord und einem sanften Fahrstil suchen auch die Unterhalts kosten in der Skoda-SUV-Palette ihresgleichen. Und so kann der Kamiq die Frage nach Sinn und Unsinn seiner Existenz umdrehen und sie demonstrativ an seine Brüder weiterreichen …

IM DETAIL: Geländetauglichkeit

GELÄNDEFAHRT
Gute Bodenfreiheit, deaktivierbares ASR
Kein Allradsystem oder spezielles Fahrprogramm verfügbar

ZUR NOT: Ohne Allrad bleiben die Offroad-Ambitionen des Kamiq stark limitiert.


IM DETAIL: Alle verfügbaren Felgen

17-Zoll-Leichtmetallfelge „Braga“ (Testwagen)


DATENBLATT SKODA KAMIQ 1.5 TSI ACT

Bewertung ★★★★☆

KOSTEN / ÖKONOMIE
+ Fairer Einstiegspreis, sparsame Erdgas-Alternative
- Viele, teils kostspielige Extras bei allen Versionen verfügbar

KAROSSERIE / PLATZVERHÄLTNISSE

+ Übersichtlich aufgebautes Cockpit, große, gut ablesbare Displays, gut erreichbare Regler und Knöpfe, stylisches Karosseriedesign, tolle „Simply Clever“-Features, üppiger Laderaum mit zahlreichen Sicherungsmöglichkeiten

- Eingeschränkte Sicht nach schräg hinten, geringe Bodenfreiheit vorn

FAHRKOMFORT / FAHRLEISTUNG

+ Durchzugsstarker Motor, fairer Verbrauch, leichtgängiges Getriebe mit klar definierten Schaltgassen, sehr neutrale Abstimmung, direkte Lenkung ohne starke Antriebs einflüsse, ordentlicher Fahrkomfort dank weicher Dämpfer

- Mäßige Stabilität bei hohem Tempo, kein 4x4 erhältlich

■ FAZIT

Der Kamiq zeigt eindrucksvoll, dass es auf die innere Größe ankommt. Denn das kleinste SUV der Skoda-Flotte wirkt nochmal stimmiger als Karoq und Kodiaq. Nur der Allrad fehlt …


FOTOS: Markus Kehl/Skoda