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TOP STORY DER WOCHE: Apple detailverliebt


Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 14/2019 vom 21.06.2019

Mitneuer Hard- und Software setzt Apple vor allem auf Profis – aber auch auf die Themen Datenschutz und Gesundheit.


Artikelbild für den Artikel "TOP STORY DER WOCHE: Apple detailverliebt" aus der Ausgabe 14/2019 von Computer Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Computer Bild, Ausgabe 14/2019


„Lange hat Apple die Profififis verprellt. Doch iPadOS und Mac Pro könnten sie zurückbringen.“
Christian Just
Ressortleiter


Die Zeiten, in denen Apple einen iPhone-Verkaufsrekord nach dem anderen feierte, sind vorbei. Längst ist eine Marktsättigung eingetreten. Ein weiteres Problem: Immer mehr Nutzer greifen zu Geräten aus der Einsteiger- und Mittelklasse – nicht gerade die Domäne der teuren Apple-Handys.

Wachstumsmotor Software

Deshalb setzt Apple verstärkt auf seine Betriebssysteme und ...

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... Dienste, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Neben den neuen Funktionen, die Apple in iOS, in den frischen Ableger iPadOS, macOS, watchOS und tvOS einbaut, stand auf der Entwicklerkonferenz WWDC ein weiteres Thema im Fokus: der Datenschutz. Auf der Pressekonferenz belegte Apple glaubhaft, dass die hauseigenen Dienste keine Datenschleudern sind. Bei der Navigation mit den Apple-Karten sieht selbst der iPhone-Hersteller nicht, wo der Nutzer gestartet ist und welchen Weg er genommen hat. Auch die Anfragen an den Sprachassistenten Siri verbindet Apple nicht mit einem Personenprofil in der Cloud.

Angriff auf die Konkurrenz

Eine Attacke auf Facebook und Google startet Apple mit seinem Log-in-Service. Man wolle sich mit strikterem Datenschutz von der Konkurrenz abheben, sagte Apple-Manager Craig Federighi. Beim angekündigten Service entscheiden die Nutzer, ob ein Anbieter im Internet die echte oder eine von Apple automatisch generierte Wegwerf-Mail-Adresse kriegt. Die Mails lassen sich dann an die tatsächliche E-Mail weiterleiten.

Apple brüskiert damit nicht nur die beiden großen Nachbarn aus dem Silicon Valley, sondern auch die deutschen Anbieter Verimi und NetID, die gerade mit viel Aufwand versuchen, sich als Log-in-Alternative zu Google und Facebook zu positionieren und zu etablieren.

Mehr Kinderschutz

Weniger für Wirbel als vielmehr breite Zustimmung dürfte die Ankündigung sorgen, für Kinder-Apps Werbeanzeigen zu externen Produkten sowie Werbetracking zu untersagen. Das Betteln um Käufe innerhalb eines Programms soll bei Apps für Kinder und Spielen des neuen Dienstes Apple Arcade tabu sein.

Wildern im Android-Land

Und: Apple schielt hinüber zu Android-Nutzern, die gerne eine Apple Watch tragen möchten. Bisher war zwingend ein iPhone nötig, um Apps auf die Watch zu laden. Künftig bekommt die Uhr einen eigenen App Store, und Apps für die Watch brauchen keinen Gegenpart auf dem iPhone mehr.
[rs/cj/js]

iOS 13 FÜR iPHONES: Fein-TUNING

Auch auf iPhone-Modellen ohne Face-ID-Kamera lassen sich jetzt die Nachrichten mit eigenen Avatar-Bildchen aufpeppen.


In den USA bekommt „Apple Karten“ eine Rundum-Ansicht der Umgebung („Look Around“) im Stil von Google Street View. Ein Deutschland-Start ist noch unklar.


Die Fotos-App zeigt Bilder übersichtlicher. Wichtige Motive werden dabei in den Vordergrund gestellt.


Alle Apps mit Facebook- oder Google-Log-in sollen künftig alternativ „Anmelden mit Apple“ erlauben.


Wischen statt Tippen: Auch iOS 13 erlaubt jetzt das Schreiben durch Wischen über die Buchstaben.


Mit dem für September erwarteten iOS 13 verfolgt Apple den Ansatz von iOS 12 weiter, älteren iPhones zu mehr Tempo zu verhelfen. So läuft die Entsperrung per Gesichtserkennung (Face ID) schneller. Auch Apps sollen flotter starten. Zudem erleichert Feintuning das iPhone-Leben in vielen Details. iPhone 5S und 6 aber gehen leer aus, ein 6S muss es schon sein.

Dunkel-Modus spart Strom
Nach Samsung bietet auch Apple seinen Nutzern jetzt einen „Dark Mode“. Dabei zeigen Apps weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund – statt wie zuvor mit schwarzer Schrift auf Grau oder Weiß. Auf iPhone X, XS und XS Max hat das handfeste Vorteile: Die OLED-Displays der Geräte brauchen zur Schwarz-Darstellung keinen Strom, die Akkulaufzeit könnte sich also je nach App-Nutzung verlängern. Optisch verändert zeigen sich auch die Lautstärke-Anzeige sowie Apps wie „Notizen“ und „Erinnerungen“.

Datenschutz: mehr Kontrolle
Mit iOS 13 gewinnt der Nutzer Kontrolle zurück. So kann er festlegen, dass Apps den Standort lediglich einmalig erfahren. Und: Apps, in denen man sich bisher per Googleoder Facebook-Account anmelden konnte, sollen künftig auch das Einloggen mit dem neuen Dienst „Sign In With Apple“ ermöglichen. Hier entscheidet der Nutzer selbst, welche Informationen er weitergibt. Falls gewünscht, stellt Apple sogar eine temporäre Wegwerf-E-Mail-Adresse bereit.

Mehr Foto- und Video-Funktionen
Endlich: Wer ein Video versehentlich gekippt aufgenommen hat, kann es in iOS 13 so einfach in die richtige Lage drehen wie ein Foto. Zudem gibt’s zur Bildbearbeitung von Porträtfotos neue Lichteffekte, und die Fotos-App zeigt jetzt eine sortierte Übersicht nach Jahren, Monaten oder Tagen. Dabei hebt die App mutmaßlich wichtige Motive hervor, Videos spielt sie sogar in der Übersicht als Vorschau ab.

Neue Wisch-Tastatur
In iOS 13 bietet die native Apple-Tastatur auch das Schreiben durch schnelles Wischen von Buchstabe zu Buchstabe an. Per „Quickpath“-Technik erkennt das eingebaute Wörterbuch, welches Wort gemeint ist, so dass der Nutzer nicht alle Buchstaben genau treffen muss.

Memoji
Mehr Kreativität bei der Kommunikation mit anderen iPhone-Nutzern: iMessage-Profile lassen sich mit Avatar-Bildern des eigenen Gesichts, Nachrichten mit Sticker-Varianten aufpeppen.

iPadOS FÜR iPADS: Tablet-POWER

Beispiel Safari: Aus einer Webseite heraus lassen sich Links jetzt in neuen Fenstern öffnen.


Der Apple Pencil bietet jetzt mehr Komfort beim Zeichnen, reagiert zudem deutlich schneller.


Apple Tablets werden erwachsen: Das iPhone-Betriebssystem iOS wird dem enormen Leistungsvermögen neuerer iPad-Modelle nicht mehr gerecht. Jetzt strickt Apple aus iOS ein eigenes Tablet-Betriebssystem mit mehr Funktionen zum professionellen Arbeiten. iPadOS kommt im Herbst auf alle neueren iPad-Modelle (iPad Air 2 und größere iPad-Modelle ab 2014, iPad mini ab Version 4 von 2015). So werden vor allem die iPad-Pro-Modelle mit USB-C zur Notebook-Alternative.

Wie Windows fürs iPad
Fast wie bei Windows: iPadOS bringt eigene Programmfenster für unterschiedliche Apps und mehrere Fenster innerhalb einer App. Damit ist es endlich möglich, etwa zwei Notiz-Dokumente oder zwei Word-Dokumente nebeneinander anzuzeigen und zu bearbeiten. Bilder oder andere Inhalte lassen sich von einem Fenster zum anderen ziehen. Zudem ist wie bei macOS eine Übersicht aller laufenden Apps nebeneinander aufrufbar (Expose).

Safari mit Desktop-Power
Safari soll jetzt ähnlich gut funktionieren wie am Desktop-PC, versucht standardmäßig zum Bei spiel die Desktop-Variante statt der Handy-Darstellung einer Webseite zu laden. Apple ver spricht, dass sich so auch Google Docs im Browser auf dem iPad perfekt nutzen lässt. Auch einen Download-Manager und eine neue Tab-Verwaltung gibt’s im neuen iPad-Safari.

Endlich USB-Sticks und -Festplatten
Die mit iOS 12 eingeführte Dateiverwaltung wirkte bislang unfertig. iPadOS geht hier einen Schritt weiter: So lassen sich USB-Sticks und Festplatten auf iPad-Modellen mit USB-C einfach einstecken und direkt in der Dateien-App auf die Daten zugreifen. Sogar mehrere Speicher dürfen via USB-Hubs parallel andocken. Zudem lassen sich Verzeichnisse auf dem iPad mit anderen iCloud-Nutzern teilen. Auch der Zugriff auf SMB-Netzwerkfreigaben aus der Windows-Welt sind übers Netzwerk möglich.

Apple Pencil wird schneller, Maus optional
Die Reaktionszeit des Apple Pencil soll von 20 auf 9 Millisekunden sinken, Schreiben und Zeichnen sich somit natürlicher anfühlen. Wer mit dem Apple Pencil zeichnet, kann zudem eine über den Apps schwebende Werkzeugpalette aufrufen, die einen Schnellzugriff auf vielerlei Funktionen ermöglicht. Und: Nach Anpassen der Einstellungen unterBedienungshilfen ,Tippen ,Assistive Touch lässt sich auch eine USB- oder Bluetooth-Maus verwenden.

watchOS 6 FÜR DIE APPLE WATCH: Clever GEMACHT

Mit watchOS 6 wandern Lautstärkemesser und Zyklus-Tracker auf die Apple Watch.


Mit dem Update auf watchOS 6 emanzipiert sich die Apple Watch vom iPhone und bekommt neue Zifferblätter. Vor allem lernt die smarte Uhr aber wieder einiges dazu – etwa bei den Gesundheitsfunktionen, die im Trend liegen und ein großes Geschäft für Apple versprechen.

Das kann die Uhr jetzt allein
Mit watchOS lassen sich Apps einfacher installieren. Bisher ging das nur per iPhone. Apple bringt den App Store nun auf die Uhr. Im ersten Test mit der Beta-Software klappte das schon sehr flüssig. Apple integriert zudem mehr Apps auf der Watch, etwa den Taschenrechner und die Sprachmemo-App. Auch die neue Apple-eigene Hörbücher-App gesellt sich zu den bisherigen Audioangeboten Podcasts, Radio und Musik. Für die Steuerung der Wiedergabe aus verschiedenen Apps hat AppleJetzt läuft zu zu einer eigenen App gemacht – das erspart Nutzern bei der Bedienung Umwege. Künftig können Entwickler zudem Apps speziell für die Watch entwickeln, ohne dass eine passende iPhone-App nötig ist.

Gesundheit fürs Ohr und für die Frau
Ein Mikrofon steckt schon lange in der Apple Watch. Das bekommt nun eine Zusatzaufgabe: Apple protokolliert damit die Lautstärke der Um gebungsgeräusche in der Noise-App. Die Uhr macht den Nutzer darauf aufmerksam, falls es zu laut ist. Eine weitere Funktion integriert Apple für Frauen auf der Apple Watch und in der Health-App für iPhones. Mit dem Zyklusprotokoll erfas sen weibliche Nutzer ihre Symptome in der App auf der Watch oder dem iPhone und erhalten Informationen über den aktuellen Zyklusstatus sowie eine Vorhersage über den Verlauf der Periode. In einem ersten Test machten die neuen Gesundheitsfunktionen einen guten Eindruck. Das Update auf watchOS 6 kommt im Herbst 2019 auf alle Modelle ab Series 1. Eine Beta-Version ist nur für Entwickler verfügbar.

Vorbereitung für Apples Spieledienst Arcade: Mit dem Update auf tvOS 13 lassen sich der Controller Sony PlayStation DualShock 4 sowie der Controller von Microsofts Xbox One S mit dem Apple TV verbinden.


tvOS 13 FÜR APPLE TV: Musik & Spiele IM TV

Wer einen Apple TV der vierten oder Wer einen Apple TV der vierten oder fünften Generation besitzt, darf sich über ein Update freuen. Mit tvOS 13 hat Apple eine neue Nutzeroberfläche für die TV-StreamingBox entwickelt. Doch das frische Design ist längst nicht das einzige, was im Herbst auf den Kasten kommt.

Neue Nutzeroberfläche, Musik und Spiele
Apple hat den HomeBildschirm komplett überarbeitet. Er bietet mehr Übersicht und eine neue MehrbenutzerAnsicht. Die ermöglicht, dass jedes Familienmitglied seine eigene Oberfläche mit persönlichen Empfehlungen, etwa für TV-Inhalte, bekommt. Bei der Musikwiedergabe von Apple Music via Apple TV lassen sich die Texte einblenden. Und: Die Box unterstützt Microsofts XboxOneS-Controller und den Controller der Sony PlayStation 4. Eine kleine Sensation, aber nicht uneigennützig: Demnächst startet nämlich der AppleSpieledienst Arcade. Für die Nutzung von Apple Arcade ist ein kostenpflichtiges Abonnement nötig. Das Abo gewährt unbegrenzten Zugriff auf über 100 Spiele durch bis zu sechs Familienmitglieder. Der Preis ist noch nicht bekannt.

tvOS 13 und Apple Arcade noch in diesem Jahr
Die folgenden TV-Neuerungen erscheinen im Herbst 2019: das Update auf tvOS 13 für Apple TV 4K und Apple TV HD, der Spieledienst Arcade für Apple TV 4K sowie Apple TV+, ein VideoStreamingdienst, der in Konkurrenz zu Netflix & Co. treten soll.

macOS 10.15 „CATALINA“MacMODERN

Mit macOS Catalina (benannt nach einer Insel vor der Küste Kaliforniens) trägt Apple einen SoftwareDino zu Grabe: iTunes entwickelte sich über die Jahre vom schlanken Mediaplayer zum trägen Datenmonster, das Musik, Videos und Podcasts mehr schlecht als recht verwaltete, den iTunes Store beherbergte und den SocialMediaFlop Ping! aufnehmen musste. Jetzt ist Schluss damit: Apple lagert Videos und Podcasts aus, schafft hierfür eigene Apps.

iPad als App-Lieferant und zweiter Bildschirm
iOS, iPadOS und macOS wachsen zusammen: Apps, die auf dem iPad laufen, lassen sich in macOS Catalina mit wenig Aufwand in mac-OS-Software konvertieren. Vor allem bei Games, die auf dem Mac ein Nischendasein fristen, erhofft sich Apple einen Schub. Praktisch: Das iPad lässt sich unter macOS Catalina als sogenannter Second Screen verwenden, auf den sich etwa ein zusätzlicher Desktop oder Inhalte aus dem gerade laufenden Programm auslagern lassen. Der SafariBrowser, das Notizenund das ErinnerungenProgramm sowie die FotoVerwaltung werden verbessert – für mehr Komfort und Speed.

HARDWARE FUR SEHR GUT BETUCHTE

Ab 5999 $

Der Hochleistungsrechner Mac Pro 2019 sieht zwar aus wie eine Käsereibe. Im Inneren stecken aber leistungsstarke XeonProzessoren mit – je nach Variante – bis zu 28 Kernen. Das Gehäuse lässt sich modular erweitern.

4999 $

Passend zum Gehäuse des Mac Pro hat Apple einen neuen 16:9Bildschirm mit LCD-Technik im Angebot. Die Diagonale des Pro Display XCR misst 32 Zoll (rund 81 Zentimeter). Der Bildschirm erreicht eine 6K-Auflösung von 6016 x 3384 Pixeln.

999 $

So teuer kann eine Halterung sein! Der ProStand gibt dem ProDisplay XDR Halt. Mit dem Displayhalter lässt sich der Bildschirm um 90 Grad drehen und in der Höhe verstellen. Der Mac Pro und sein Zubehör kommen im Herbst 2019 in den Handel.