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TRAU DICH, GROSS UND FREI ZU träumen


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Erfolg Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 28.04.2022
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Bildquelle: Erfolg Magazin, Ausgabe 3/2022

Gibt es irgendetwas in deinem Leben, was du dir wünschst, wovon du mehr willst? Dann ist jetzt der Zeitpunkt. Das hier ist das Leben, das zu dir spricht und dich auffordert: »Sag mir bitte schön, was du willst.« Und an dieserStelle ist es ganz wichtig, dass du nicht anfängst mit so einer kleinen Gurke von Traum: »Es würde reichen, wenn ich vielleicht hundert Euro mehr auf dem Konto hätte«; »Wäre schön, wenn ich mal eine Woche Urlaub machen könnte«. Sondern dass du sagst: »Ich lebe! Ich befinde mich in einem 13,5 Milliarden Jahre alten Kosmos. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich lebe. Aber ich kann denken, ich kann fühlen und ich will das Maximum. Alles andere wäre doch Wahnsinn.«

Ganz vereinfacht gesagt gibt es in deinem Geist zwei Kräfte. Es gibt den Träumer und es gibt den Umsetzer. Jeder von uns trägt diese zwei Kräfte in sich. Der Träumer ist der Erfinder und Verwalter deiner Visionen. Der ...

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... Umsetzer wiederum ist jene Kraft, die deine Träume als Aufträge begreift.

Ohne dass du es eigens beschließen musst, sorgt er dafür, dass deine Träume in die Wirklichkeit überführt werden. Im Guten wie im Schlechten. Wenn du zum Beispiel träumst, dass dein Leben total verkorkst ist; wenn du die Vorstellung kultivierst, dass du nichts Gutes verdient hast und aus deinem Leben nichts mehr werden kann, dann sagt der Umsetzer in dir: »Okay. Auftrag verstanden. Ich kümmere mich darum!« Und dein Leben wird verkorkst sein. An der Stelle sind wir Menschen alle gleich: Der Träumer träumt und der Umsetzer setzt um.

Ich möchte dich gleich zu einem Ritual einladen. Ich möchte dich einladen, richtig groß zu denken. Aber zuvor lass uns noch darüber reden, warum so viele Menschen so ein Problem damit haben, richtig groß und frei zu träumen. Das ist wichtig, weil ich bei meinen Klienten immer wieder feststelle, dass sie manchmal sehr zaghaft bis lustlos an das potenziell größte Abenteuer ihres Lebens heranghen. Was ich dir hier anbiete, ist nichts weniger als eine Revolution! Wenn du Bock hast auf ein wesentlich geileres Leben, auf mehr Geld, mehr Orgasmen, mehr Selbstverwirklichung, mehr Erleuchtung, steht dir das zur Verfügung! Ich rede hier nicht von Hokuspokus. Das ist auch kein Tschacka-Tschacka-Motivationstalk. Ich schreibe nüchtern und zugleich hellauf begeistert von deiner realen Kapazität, Wunder in deinem Leben zu manifestieren. Also warum denken nicht alle Menschen frei und groß? Das habe ich mich oft gefragt und hier sind die sieben maßgeblichen Gründe.

Wir verkennen unsere Macht

Der erste und vielleicht wichtigste Punkt ist, dass Menschen nicht verstehen, wie powervoll sie sind. Uns wurde beigebracht, uns wie kleine unbedeutende Rädchen in einem riesigen Uhrwerk zu fühlen und zu verhalten. Ein zentrales Anliegen dieses Buches ist es, dir zu vermitteln, dass jedes einzelne Gespräch, das du führst, etwas kreiert. Jedes einzelne Gespräch. Jeder Monolog mit dir selbst. Jeder Dialog mit einem anderen. Du kannst nicht nicht kreieren.

Du kreierst heute entweder eine Wiederholung von gestern oder etwas Neues. Du kannst mit einer einzigen Idee die ganze Welt beeinflussen. Und wenn du sagst: »Veit, ich will gar nicht die Welt beeinflussen«, dann beeinflusse dich selbst, beeinflusse das Leben der Menschen, die dir am Herzen liegen. Es gibt dieses wunderschöne Zitat von Marianne Williamson: »Unsere Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir eigentlich über die Maßen machtvoll sind.« Das ist so schmerzhaft schön wahr. Wenn wir unsere Träume nicht leben, dann deshalb, weil wir Angst vor unserer eigenen Macht haben.

Visionen sind die Tür zu dieser Macht. Visionen zeigen dir, dass du viel powervoller bist, als du denkst. Es ist ein Licht, vor dem du erschrickst, nicht die Dunkelheit. Vielleicht fragst du dich, was du dir anmaßt, wenn du brillant, talentiert, großartig, fabelhaft sein möchtest. Aber die einzig spannende Frage ist doch: Warum nicht?

Wenn das Leben dich mit der Fähigkeit zu Orgasmen ausgestattet hat, warum solltest du keinen Orgasmus erfahren? Und das möglichst oft. Wenn du kreativ denken kannst, warum solltest du deine Kreativität nicht entfalten? Wenn du lieben kannst, warum solltest du deine Liebe zurückhalten? Wenn es Schöpfung gibt, dann ist sie nicht daran interessiert, dass du auf der Zuschauerbank gelangweilt auf das Ende wartest, sondern dass du in die Arena kommst und Vollgas gibst.

»UNSERE ANGST IST NICHT, DASS WIR UNZULÄNG-LICH SIND, UNSERE TIEFSTE ANGST IST, DASS WIR EIGENT-LICH ÜBER DIE MASSEN MACHT-VOLL SIND.«

– Marianne Williamson

Das Gehirn ist ein Energiesparer

Der zweite Grund, warum Menschen nicht frei und groß träumen, ist erschreckend banal: Es ist energiesparender für dein Gehirn, ein Bild anzunehmen, das dir vorgesetzt wird, als ein eigenes zu entwickeln. Also, wenn jemand zu dir kommt und sagt: »Ich weiß, wie die Welt funktioniert – alles großer Mist!« oder »Alles ist rosarot«, und wenn das Bild einigermaßen schlüssig ist, dann denkt dein Gehirn: »Okay. Warum soll ich selbst noch darüber nachdenken? Da spare ich mir doch meine Energie.« Menschen, die so reagieren, sind geistige Wiederkäuer*innen. Menschen, die sagen: »Hey, der Fritz hat behauptet …«, »Der Papst hat gesagt …«, »Die Bundesregierung empfiehlt …«, »Man sollte …«, käuen einen alten Gedanken wieder. Wir käuen wieder, wenn wir das Gleiche sagen, was wir vor fünf Jahren gesagt haben. Oder wenn wir denken, dass wir heute nicht erfolgreich sein können, da wir schon vor fünf Jahren versagt haben. Das ist alles ein Wiederkäuen von alten Erfahrungen und sehr bequem für unser Gehirn. Um dir das Wiederkäuen von Gedanken ein für alle Mal zu vermiesen: Stell dir vor, du triffst dich mit einem guten Freund. Während ihr euch unterhaltet, öffnet er seinen Mund, holt einen alten Kaugummi raus und legt in dir auf die Zunge. Du kaust ihn ohne Widerspruch weiter, obwohl du weißt, dass er vorher schon in tausend fremden Mündern war. Du freust dich schon darauf, ihn deinem Kind in den Mund zu schieben, wenn es aus der Schule kommt. Ist das eklig? Ich finde ja. Genau das machst du mit deiner Großhirnrinde, wenn du nicht selbstständig denkst. Pfui!

»Wunderwerk« von Veit Lindau 192 Seiten Erschienen: September 2021 Unum ISBN: 978-3-8338-8108-4

Falsche Lektionen aus der Kindheit

Der wahrscheinlich maßgeblichste Grund, warum Menschen sich nicht erlauben, frei zu träumen, ist, dass uns in der Kindheit beigebracht wurde, wir seien es nicht wert. Andere bereits auf Mittelmaß konditionierte Geister haben uns beigebracht, wir müssten uns bescheiden. Das ist crazy. Wenn ich nicht an mich glaube, traue ich mir natürlich auch keine großen Träume zu. Wenn ich glaube, ich bin nicht gut genug, habe ich keine Chance, die volle Flügelspanne meines freien Geistes auszufahren. Ein Adler, der gelernt hat, sich in einerPinguinkolonie zu verstecken. Dabei ist es im Grunde genommen andersherum: Es ist der größte Verrat am Leben, nicht groß zu träumen.

Falls du an Gott glaubst: Was meinst du wohl, was Gott von dir will? Dass du mit hängenden Schultern über die Erde läufst und den schöpferischen Ferrari, den ER/

SIE/ES dir anvertraut hat, in der Garage stehen lässt? Meinst du, dass die Quelle der Schöpfung begeistert ist, wenn du beschließt: »Ich werde mein Leben lang artig, nett und unauffällig sein«? Oh, nein. Sie wird dir irgendwann frustriert in den Hintern treten und dir eine fette Krise schicken, damit du endlich gezwungen bist, deine Superpower zu aktivieren.

Angst vor Fehlern und Enttäuschung

Vierter Punkt, ganz wichtig: Wir erlauben uns nicht zu träumen, weil wir uns vor Fehlern und den damit verbundenen Erfahrungen von Enttäuschung, Ablehnung, Schuld und Scham fürchten. Ich habe meine Ziele schon immer relativ großmäulig rausposaunt, weil mich das verpflichtet und anspornt. Dann ist mir aufgefallen, dass es Leute gibt, die nur darauf warten, dass ich einen Fehler mache. Natürlich tun die Ablehnung der anderen und das eigene innere Gericht weh. Wer lebendig ist, wird mehr Fehler begehen.

Erinnerst du dich noch an das, was wir in Part 3 über die zwei Mindsets gesagt haben? Ein fixes Mindset hält sich an die Devise: »Ich will keine Fehler machen.« Wenn du keine Vision hast, kannst du keine Fehler machen. Im Wachstums-Mindset sagst du hingegen: »Fehler gehören dazu. Fehler sind eigentlich geil, weil ich durch sie noch mehr erfahre, wer ich bin.« Öffne dich für Fehler und die damit verbundene Verletzbarkeit, und du ööffnest dich für die wahre Elementarkraft deines Lebens.

Widerstand gegen unbequeme Erfahrungen

Jetzt kommt eine ganz wichtige Sache für die Spiris unter uns: ein subtiler Widerstand gegen unbequeme Erfahrungen. In der spirituellen Szene ist das Konzept »Wünsch dir was vom Universum beziehungsweise das »Gesetz der Anziehung« weitverbreitet. Warum ist dieses Konzept so verlockend? Weil es bequem ist. Doch wir wissen heutzutage aus der Flowforschung, dass der sch pferische Kreislauf echter Flowerfahrungen auch unangenehme, unbequeme Phasen braucht. Niemand, der Fitness treibt, geht davon aus, dass er beim ersten Training Topleistungen erbringt und sich immer supertoll fühlt.

Nein, es gibt diese Momente, in denen alles wehtut; erst hinterher fühlst du dich wieder supergeil. Wenn du eine andere Sprache erlernen möchtest, musst du Grammatik und Vokabeln pauken. Aber wenn du dann in dem anderen Land bist und dich mit den Leuten in ihrer Sprache verständigen kannst, hat sich die Anstrengung gelohnt. Wenn ich dich jetzt verführen möchte, größer zu denken, eine Vision zu empfangen und deine Absicht zu formulieren, dann in dem Wissen, dass du auf dem Weg dahin auch Strecken erleben wirst, die frustrierend sind. Weil du nicht weiterweißt, weil es nicht schnell genug geht, weil du Dinge dazulernen musst. Lass uns da wirklich klar sein: Dieser Dehnungsprozess ist manchmal ätzend unbequem. Eine Vision zu empfangen und von ihr berauscht zu sein ist keine Kunst. Diese Vision auf detaillierte Ziele und Handlungen runterzubrechen und dranzubleiben kann mühsam sein. Aber es lohnt sich. Genau in diesen heißen, herausfordernden Phasen wird unser Charakter geformt und das Fundament für die Ekstase gelegt, die wir dann im Flow erfahren.

Angst vor Sichtbarkeit Der nächste Grund ist Angst vor Sichtbarkeit. Ganz, ganz wichtig. Wenn du dich dazu bekennst, wer du wirklich bist und was deine Vision eines guten Lebens ist, stehst du plötzlich mitten in der Arena. Es wird eine Menge Leute auf den Zuschauerbänken geben, die denken: »Du bist ja ganz schön frech, ich werde dich mal beobachten.« Diese Menschen kompensieren ihr eigenes fehlendes Spiel, indem sie über andere lästern, sie kritisieren, ja sogar bekämpfen. Damit musst du umgehen lernen. Das ist der Preis.

Das Prinzip der Sichtbarkeit gilt auch im privaten Bereich. Vielleicht bekennst du dich in deiner Beziehung zu deiner Vision und sagst: »Schatzi, mir fällt auf, dass die Mulde unserer Couch, auf der wir beide sitzen, wenn wir abends fernsehen, immer tiefer wird. Ich will, dass wir es krachen lassen. Ich will das Abenteuer. Ich will mit dir auf den Mount Everest der Partnerschaft.« Es kann sein, dass dies wie ein elektrischer Blitz in deine*n Partner*in führt und er oder sie sagt: »Danke, dass du es aussprichst! Ja, mir fehlt das auch. Lass uns gemeinsam nach den Sternen greifen, Baby!« Es kann aber auch sein, dass er oder sie mit Widerstand reagiert: »Sorry, da steige ich aus. Ich finde die Mulde bequem.«

WENN ICH GLAUBE, ICH BIN NICHT GUT GENUG, HABE ICH KEINE CHANCE, DIE VOLLE FLÜGESPANNE MEINES FREIEN GEISTES AUSZUFAHREN.

NATÜRLICH TUN DIE ABLEHNUNG DER ANDEREN UND DAS EIGENE INNERE GERICHT WEH. WER LEBENDIG IST, WIRD MEHR FEHLER BEGEHEN.

Visionen positionieren uns. Wenn du erst einmal klar weißt, wofür du stehst und wo du hinwillst, wirst du zum Teil schmerzhaft deutlich spüren, welche von deinen Freund*innen gar nicht in dieselbe Richtung unterwegs sind. Visio-nen können dich manchmal echt einsam machen. Ich will es nicht schönreden. Das kann wehtun. Doch die gute Nachricht ist: Du wirst nie wieder ganz allein sein. Denn du wirst in deinem Einstehen für deine Vision einen Menschen treffen, auf den du so lange gewartet hast – dich! Und die zweite gute Nachricht: Endlich können dich deine wahren Weggefährt*innen erkennen.

Angst vor Erfüllung

Den siebten Grund habe ich selbst lange nicht verstanden. Wir fürchten uns vor der tatsächlichen Erfüllung unserer Wünsche. Wieso könnte Erfüllung furchterregend sein? Erinnere dich mal an die letzten Momente, in denen du komplett erfüllt warst.

Was hat da gefehlt? Dein Ego! Dein Ego hat keinen Zugang zu wahrer Erfüllung. Es muss an der Schwelle dahin sterben. Ego definiert sich über Widerstand und Mangel. Dein Ego braucht – um sich lebendig zu fühlen – etwas, das nicht stimmt, etwas, das fehlt, etwas, wonach es sich sehnen kann. Wenn du also die tiefe Sehnsucht deiner Seele bejahst und diese erfüllt wird, wird es innerlich ganz still. Für deine Seele ist das der perfekte Zustand, dort ist sie frei. Für dein Ego hingegen ist es der Tod, denn es hat keinen Zugang zur Erfüllung.

Und das Ego ist ganz schön gewieft. Es versucht sich zu wehren, indem es Probleme kreiert, die gar nicht wirklich existieren. Ich habe auf meinem Weg gemerkt, dass ich – als ich anfing, die ersten Phasen von Erfüllung zu erleben –, aufpassen musste, mich nicht selbst zu sabotieren.

Beobachte diesen Mechanismus mal bei dir selbst. Er ist öfter aktiv, als du denkst. Plötzlich kreierst du einen Streit. Du verletzt dich. Du gibst unnötig Geld aus …

So, das also sind die sieben Gründe, die uns (nicht wirklich) davon abhalten können, wirklich groß und frei zu träumen und diese Träume kühn und konkret zu manifestieren. Ich habe sie dir nicht aufgeschrieben, damit du sie als Ausrede benutzt, sondern damit du sie enttarnen und wie lästige Motten abschütteln kannst, während sich der Titan, die Titanin der Schöpfung in dir erhebt und beginnt, das Leben deiner Wahl zu erschaffen.

»DEIN EGO WEHRT SICH GEGEN ERFÜL-LUNG. ES BRAUCHT IMMER ETWAS, WONACH ES SICH SEHNEN KANN.«

– Veit Lindau