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Tricks für den Dateinamen


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 9/2021 vom 06.08.2021

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Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 9/2021

Die Benennung von Dateien in Windows ist vermeintlich ganz einfach: Man gibt ihnen einen beliebigen Namen, schließt diesen ab mit einem Punkt und setzt dahinter dann die Endung, die auf den Dateityp hinweist. Tatsächlich jedoch unterliegt die Namensgebung strengen Regeln: Eine Reihe von Zeichen darf grundsätzlich nicht verwendet werden, einige weitere Zeichen sind nicht empfehlenswert, und auch einige Dateinamen lässt Windows nicht zu. Des Weiteren gibt es Beschränkungen bei der Länge, die in einigen Anwendungen anders aussehen als in Windows selbst.

Daneben hat auch der Umgang mit den Dateiendungen seine Tücken. Windows zeigt sie in der Voreinstellung erst einmal nicht an – genauso übrigens wie das Mac-OS –, greift aber dennoch darauf zu, um die zugehörige Anwendung zu bestimmen. Dass die Endungen nicht sichtbar sind, wird seit Jahren von Hackern ausgenutzt, um Anwendern per E-Mail mit ...

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... Viren infizierte Programme unterzujubeln. Wie Sie das verhindern und wie Sie Anwendungen finden, mit denen Sie Dateien mit unbekannten Endungen öffnen, zeigt Ihnen dieser Artikel.

„Wichtig: Bei der maximalen Länge eines Dateinamens zählt der Pfad mit dazu.“

Nicht verwendbare Zeichen

Die Liste der in Windows erlaubten Zeichen und Dateinamen hat sich seit den Zeiten von DOS nicht verändert. Nach wie vor müssen Sie auf die Zeichen < > ? „ : |\ / * verzichten. Versuchen Sie trotzdem, eines dieser Zeichen in einen Dateinamen einzusetzen, bekommen Sie vom Explorer eine Ermahnung. In der Eingabeaufforderung hingegen erklärt Ihnen Windows, dass es sich um einen Syntaxfehler handele.

Wie Sie sehen, sind Punkte in Dateinamen erlaubt, und zwar nicht nur zum Kennzeichnen der Dateiendung, sondern auch im Dateinamen selbst. Der letzte Punkt zeigt Windows dann, wo die Endung beginnt.

Beachten Sie dabei, dass Windows nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. Liegt in einem Ordner zum Beispiel schon ein File mit der Bezeichnung a.txt, können Sie dort keine Datei mit dem Namen A.txt erzeugen – Windows erklärt Ihnen, dass eine Datei dieses Namens bereits vorhanden ist, und schlägt stattdessen die Bezeichnung a(2).txt vor.

Weiterhin gibt es eine Reihe von Zeichen, die Sie zwar in Dateinamen benutzen dürfen, jedoch nicht sollten. Das gilt in erster Linie für die Umlaute ä, ö und ü sowie für das Eszett (ß), aber auch für das kaufmännische Und-Zeichen (&). Mit Files, in deren Namen ein Umlaut oder das Eszett erscheinen, kann es auf Rechnern mit einer anderen Betriebssystemsprache zu Problemen kommen. Die Dateien lassen sich unter Umständen nicht öffnen oder die Namen werden falsch dargestellt.

Das &-Zeichen hingegen ist bereits in der deutschen Windows-Installation eine potenzielle Fehlerursache. Denn taucht das Zeichen in einem Namen auf, interpretiert die Eingabeaufforderung von Windows die Bezeichnung als Befehlsfolge und das & als Trennzeichen. Sämtliche weitere Eingaben, die dahinter folgen, interpretiert das Programm als weitere Befehlszeile.

Probieren Sie es einfach aus: Legen Sie zunächst mit dem Explorer in einem Ordner eine Datei mit der Bezeichnung te&st.txt an. Öffnen Sie die Konsole, indem Sie cmd in das Suchfeld der Taskleiste eingeben und auf „Eingabeaufforderung“ klicken. Wechseln Sie in den Ordner, in welchem „te&st.txt“ liegt, und versuchen Sie, das File mittels del te&st.txt zu löschen. Sie bekommen im Anschluss daran die Meldung „\te konnte nicht gefunden werden. Der Befehl ‚st.txt‘ ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden.“

Nicht verwendbare Dateinamen

Darüber hinaus sind unter Windows mehrere Dateinamen nicht erlaubt. Es handelt sich dabei um die Zeichenkombinationen AUX, CON, NUL, PRN, COM1, COM2, COM3, COM4, COM5, COM6, COM7, COM8, COM9, LPT1, LPT2, LPT3, LPT4, LPT5, LPT6, LPT7, LPT8 und LPT9. Sie können also keine Datei mit der Bezeichnung con.docx oder prn. pdf anlegen. Die Gründe dafür reichen zurück bis in die 70er-Jahre und die große Zeit der Unix-Betriebssysteme. Ebenso wie heute bei Linux war für Unix alles eine Datei, das galt ebenfalls für die Hardware. Die Geräte bekamen spezielle Pfade wie etwa „/dev/lp0“, das war beispielsweise der erste angeschlossene Drucker.

Im Jahr 1974 erschien die erste Version von CP/M, einem Unix-ähnlichen Betriebssystem für sogenannte Microcomputer von Di gital Research. In CP/M stand PRN für den Drucker, COMx bezeichnete die seriellen, LPTx die parallelen Schnittstellen. AUX wies auf die Audioschnittstelle hin, CON auf das Eingabegerät und NUL wies auf ein virtuelles Nullgerät hin. Die Bezeichnungen wurden später von Microsoft für DOS übernommen und noch später dann in Windows integriert. Um Verwechslungen etwa zwischen einer Datei namens prn.txt und dem Drucker zu vermeiden, schnitt CP/M die Endung einfach ab und interpretierte das File als einen Verweis auf den Printer. Windows löst das Problem heute eleganter und verhindert von vornherein das Anlegen von Dateien mit den genannten Buchstabenkombinationen, um auf diese Weise kompatibel zu älteren Anwendungen und Betriebssystemen zu bleiben.

Beschränkungen der Pfadlänge

Neben Einschränkungen bei der Auswahl gibt es in Windows auch eine Grenze für die Länge der Dateinamen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Beschränkung der Länge des Dateipfades, der maximal 260 Zeichen umfassen darf. Die ersten drei Zeichen stehen hierbei für das Laufwerk, also beispielsweise C:\. Dahinter folgt der Dateipfad innerhalb dieses Laufwerks. Dieser darf inklusive der Backslashes so wie der Dateiendung maximal 256 Zeichen lang werden und wird von einem nicht sichtbaren String-Terminierungszeichen ab geschlossen.

Normalerweise sollten Ihnen 260 Zeichen für die Angabe des Pfades zu einer Datei ausreichen. Dennoch kann es vereinzelt zu Problemen kommen, wenn Sie eine tief verschachtelte Ordnerstruktur mit langen Namen angelegt haben und anschließend noch ein File mit einer ungewöhnlich langen Bezeichnung hinzukommt. Das kann beispielsweise auch bei den temporären Installationsdateien von Windows passieren. Der Explorer weigert sich in diesem Fall, das/die File(s) zu löschen, in der Eingabeaufforderung bekommen Sie nur eine Fehlermeldung oder den lapidaren Hinweis, dass die Datei nicht gefunden wurde. In diesem Fall können Sie zu einem Trick greifen. Denn das von Windows standardmäßig verwendete Dateisystem NTFS unterstützt sogar Pfadlängen bis zu 32 767 Zeichen. Allerdings ist in Windows eine Sperre eingebaut, die die Verwendung der liberaleren NTFS-Richtlinien unterbindet, da manche Anwendungen mit extrem langen Pfadnamen nicht umgehen können. Im Einzelfall können Sie diese Sperre jedoch wie folgt ausschalten:

Tippen Sie gpedit in das Eingabefeld der Taskleiste und klicken Sie auf „Gruppenrichtlinie bearbeiten“. Sie öffnen damit den „Editor für lokale Gruppenrichtlinien“. Folgen Sie nun auf der linken Seite dem Pfad „Computerkonfiguration –› Administrative Vorlagen –› Alle Einstellungen“ und suchen Sie in der Liste auf der rechten Seite bitte die Einstellung „Lange Win32-Pfade aktivieren“. Öffnen Sie diese mit einem Doppelklick, stellen Sie um auf „Aktiviert“ und bestätigen Sie mit „OK“.

DATEINAMEN MIT PUNKT ODER LEERZEICHEN

In Windows ist es nicht möglich, einen Datei- oder Ordnernamen mit einem Punkt oder Leerzeichen enden zu lassen. Sie können diese Zeichen zwar eintippen, das Betriebssystem schneidet die Zeichen jedoch kommentarlos ab. In anderen Betriebssystemen wie etwa Linux sind solche Bezeichnungen aber erlaubt. Das machen sich beispielsweise Hacker zunutze, die auf diese Weise von Windows nicht löschbare Dateien und Ordner erzeugen: Versuchen Sie etwa einen Ordner mit dem Namen „\Beispiel.“ mit dem Explorer zu entfernen, so schneidet Windows automatisch den Punkt oder das Leerzeichen am Ende ab, sodass der Ordner nun „\Beispiel“ heißt. Der Explorer sucht dennoch nach „\Beispiel.“, findet den Ordner nicht mehr und gibt eine Fehlermeldung aus.

So gelingt das Löschen trotzdem: Wenn ein Pfad mit der Zeichenkombi \\?\ beginnt, verzichtet Windows auf die Korrektur des Datei- oder Ordnernamens. Falls Sie einen Ordner löschen wollen, löschen Sie zunächst seinen Inhalt mit dem Explorer. Rufen Sie nun die Eingabeaufforderung auf und geben den Befehl rd \\?\c:\Pfad\beispiel. ein; bei einer Datei del \\?\c:\Pfad\Beispieldatei.txt. – jeweils mit Punkt.

Den Gruppenrichtlinien-Editor gibt es leider nur in den Pro-, Education- und Enterprise-Versionen von Windows 10, nicht jedoch in der Home-Variante. Dort können Sie die Einstellung über einen Eintrag in der Registrierdatenbank ändern: Dazu tippen Sie regedit in das Suchfeld der Taskleiste und klicken auf „Registrierungs-Editor“. Wechseln Sie in den Ordner „HKEY_ LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControl Set\Control\FileSystem“, klicken Sie mittels der rechten Maustaste in das rechte Fenster und wählen Sie „Neu –› DWORD-Wert (32-Bit)“. Geben Sie dem neuen Wert den Namen „LongPathsEnabled“ und klicken Sie ihn anschließend doppelt an. Geben Sie als Wert 1 ein und bestätigen Sie mit „OK“. Damit ist das Problem jedoch noch nicht gelöst. Zwar erlaubt Windows nun den Umgang mit den langen Pfaden von NTFS, allerdings muss das auch die Anwendung unterstützen. Der Explorer ist darauf nicht vorbereitet. Holen Sie sich daher den Total Commander (kostenlos, für Windows 8.x und 10, auf Heft-DVD und per Download unter www.pcwelt.de/301769). Dieser alternative Dateimanager kann auch mit langen Pfadnamen umgehen.

BESCHRÄNKUNGEN BEI ANDEREN SYSTEMEN

Wenn Sie Dateien mit Rechnern austauschen, die andere Betriebssysteme haben, sollten Sie über deren Beschränkungen bei den Dateinamen Bescheid wissen. Das Mac-OS von Apple ist unkompliziert: Es unterstützt Dateinamen mit bis zu 255 Zeichen, nicht erlaubt sind Doppelpunkte (:) und Schrägstriche (/). Beides gilt auch fürs iPhone. Beachten Sie außerdem: Wird dem Dateinamen ein Punkt vorangestellt, ist die Datei unsichtbar, ansonsten können Sie das Zeichen frei nutzen.

Android lässt theoretisch Dateinamen mit bis zu 255 Zeichen zu. Das sollten Sie jedoch nicht ausnutzen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass es bei Dateinamen mit mehr als 127 Zeichen zu Problemen kommt. Bei den nicht benutzbaren Zeichen sollten Sie berücksichtigen, dass Android-Geräte häufig mit Speicherkarten bestückt sind, auf denen das Dateisystem FAT32 installiert ist. Dort gelten die gleichen Einschränkungen bei den Dateinamen wie bei NTFS.

Im Web wird gemäß den HTML-Konventionen der ASCII-Code verwendet, der im Wesentlichen dem Zeichensatz einer englischen Tastatur entspricht. Damit sind die deutschen Umlaute und das Eszett schon einmal nicht erlaubt. Darüber hinaus sollten Sie bei Datei- und Pfadnamen auf Sonderzeichen wie =^[\ : * ? < > | /] + $ = # & und % ebenso verzichten wie auf Kommata, Anführungs- und Leerzeichen. Da auf den meisten Webservern ein Linux- oder Unix-System läuft, sind Dateinamen mit einer Länge von bis zu 256 Zeichen erlaubt.

CDs und DVDs: Vorsicht beim Brennen von CDs! Die meisten Brennprogramme verwenden für CDs das Joliet-Format, das Dateinamen mit einer Länge von 64 Zeichen erlaubt. Der Pfad darf inklusive Dateiname nicht länger als 120 Zeichen sein.

DVDs verwenden hingegen in der Regel das UDF-Format (Universal Disc Format), das Dateinamen bis zu 255 Zeichen und Pfade mit bis zu 1023 Zeichen vorsieht. Joliet und UDF arbeiten beide mit dem Unicode-Zeichensatz, der nahezu jedes Zeichen unterstützt. Wenn Sie also ein Zeichen unter Windows verwenden können, lässt sich der Dateiname ebenfalls auf CD oder DVD brennen.

Von der Dateiendung zum -typ

Windows orientiert sich bei der Identifikation des Dateityps an der Endung. So weist DOCX auf ein Word-Dokument hin, JPG auf eine Bilddatei, EXE auf eine ausführbare Datei und so weiter. In der Voreinstellung verbirgt das Betriebssystem die Endungen und verwendet sie lediglich für seine interne Zuordnung. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie sich die Endungen jedoch anzeigen lassen, damit sich ein harmloses Foto im Anhang einer E-Mail nicht plötzlich als ge fährliches Programm herausstellt.

Gehen Sie hierfür im Explorer zum Menü „Ansicht“ und klicken Sie im Anschluss daran auf „Optionen“. Wechseln Sie nachfolgend im Fenster „Ordneroptionen“ zu dem Register „Ansicht“ und deaktivieren Sie in der Liste unter „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“. Zum Schluss bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Für den Fall, dass Sie eine Dateiendung nicht zuordnen können und auch Windows nach einem Doppelklick keine geeignete Anwendung findet, haben Sie zwei Möglichkeiten: Zum einen können Sie auf Seiten wie www.dateiendung.com nachsehen, ob die Endung dort verzeichnet ist. Zum anderen hilft oft die Freeware Tridnet (Tridnet v1.95, kostenlos, für Windows 8.x und 10, auf Heft-DVD und per Download unter https://mark0.net/soft-tridnet-e.html) weiter, die den Dateityp anhand von typischen Merkmalen im Inhalt identifiziert. Das Tool greift hierbei auf eine Datenbank zu, die vom Autor der Software und von vielen Helfern ständig erweitert wird und derzeit rund 14 000 Einträge enthält. Laden Sie jetzt die Software und die Datenbank herunter, entpacken Sie beides in denselben Ordner und geben Sie nach einem Klick auf „Browse“ an, welches File Tridnet untersuchen soll. Nach wenigen Sekunden macht Ihnen das Programm mehrere Vorschläge, um welchen Typ es sich handelt, und gibt jeweils die Wahrscheinlichkeit an.