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Unbekannte Fritzbox-Funktionen: Fritzbox: Versteckte Funktionen entdecken


PC Welt Extra - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 20.03.2020

Im Schatten der Fritzbox-Einstellungen für WLAN und Internet verbergen sich zahlreiche weitere Funktionen: Die brauchen Sie zwar nicht häufig, aber wenn nur eine davon ein akutes Netzwerkproblem lösen kann, ist es gut, sie zu kennen.


Artikelbild für den Artikel "Unbekannte Fritzbox-Funktionen: Fritzbox: Versteckte Funktionen entdecken" aus der Ausgabe 4/2020 von PC Welt Extra. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Welt Extra, Ausgabe 4/2020

© AVM - AdobeStock

Die Fritzboxen von AVM glänzen mit vergleichsweise einfacher Bedienung und einem übersichtlichen Menü. Da übersieht man leicht die zahlreichen Funktionen für einen speziellen Zweck oder zum Troubleshooting. Wir stellen diese Menü-Perlen der Fritzbox vor und erklären, wofür sie sich einsetzen lassen.
Wichtig: Viele Einstellungen sehen Sie nur in der ...

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... erweiterten Menüansicht. Deshalb sollte der Weg durch die Fritzbox-Einstellungen auf jeden Fall so beginnen: Sehen Sie im Fritzbox-Menü in der Ecke unten links beim ersten grau hinterlegten Link „Ansicht: Standard“, klicken Sie einmal darauf. Damit haben Sie auf „Ansicht: Erweitert“ umgestellt und bekommen alles zu sehen, was das Menü bietet.


„Die Fritzbox bietet für viele Spezialzwecke passende Menü-Optionen – man muss sie nur finden.“


Hilfe zur Fritzbox bekommen

Das Menü „Übersicht“ erscheint, nachdem Sie sich im Webmenü angemeldet haben. Es zeigt die wichtigsten Statusinformationen des AVM-Routers für Internet- und WLANVerbindungen sowie angeschlossene Geräte. Auch Fehlfunktionen erkennen Sie sofort an einem roten Punkt. Oft führt von dieser Statusinformation ein direkter Link zur entsprechenden Einstellung im Menü. So landen Sie sofort am richtigen Ort, um dem Problem auf den Grund zu gehen.
Alle Einstellungen im aktuell geöffneten Fritzbox-Menü erläutert die Onlinehilfe, die Sie per Klick auf das Fragezeichensymbol oben rechts in einem separaten Fenster öffnen. Per Klick auf den grau hinterlegten Link „Handbuch“ unten links lässt sich zusätzlich das ausführliche Handbuch der Fritzbox als PDF öffnen. Die Onlinehilfe zeigt dabei immer Auskünfte zu dem Menü, in dem Sie sich gerade befinden. Die Hilfe sowie der Handbuch-Link sind in jeder Menüansicht der Fritzbox verfügbar. Über den Link „Tipps & Tricks“ gelangen Sie außerdem direkt in den Servicebereich des Routermodells auf der AVM-Website samt Wissensdatenbank und FAQs.

Fritzbox als Zweitrouter

Wer die Fritzbox als Hauptrouter an seinem Internetzugang betreibt, muss im Menü „Internet -› Zugangsdaten -› Internetzugang“ keine besonderen Einstellungen vornehmen. Soll die Fritzbox jedoch hinter einem anderen Router zum Einsatz kommen - zum Beispiel dem des Netzbetreibers - wird dieses Menü wichtig.
Als „Internetanbieter“ wählen Sie im ersten Drop-down-Menü „weiterer Internetanbieter“ und dann „anderer Internetanbieter“. Unter „Anschluss“ markieren Sie die Option „Anschluss an externes Modem oder Router“ und anschließend als „Be- triebsart“ die Einstellung „Internetverbindung selbst aufbauen“. Nur so ist sichergestellt, dass die Fritzbox im Routermodus arbeitet und damit wichtige Komfort- und Sicherheitsfunktionen des Routers erhalten bleiben. Dazu zählen neben der Firewall auch QoS sowie diverse Filterfunktionen inklusive Gastzugang („Internet -› WLAN -› Gastzugang“) oder Kindersicherung („Internet -› Filter -› Kindersicherung“) und die hierzu hinterlegten Zugangsprofile („Internet -› Filter -› Zugangsprofile“).

Wer die Fritzbox als Router hinter einem Providerrouter betreibt, muss die Internetzugangsart entsprechend anpassen. Die automatische Einrichtung funktioniert in diesem Fall nicht.


Manchmal ist es sinnvoll, im Bereich „Verbindungseinstellungen“ auf den Link „Verbindungeinstellungen ändern“ zu klicken und die IP-Einstellungen der Fritzbox nicht automatisch per DHCP vom Hauptrouter zu beziehen, sondern diese manuell festzulegen. Manche Providerrouter nämlich besitzen keine oder keine verlässliche IP-Adressreservierung: Wenn Sie aber sicherstellen wollen, dass die Fritzbox für SIP-Telefonie, für eine VPN-Verbindung oder für den Fernzugriff auf das Webmenü auch hinter einem Hauptrouter erreichbar ist, fahren Sie mit einer Portweiterleitung auf eine manuelle Fritzbox-IP-Adresse besser.
Wichtig ist, dass diese manuelle Adresse aus dem Adressbereich des Hauptrouter stammt. Auch sollte die manuell vergebene IP-Adresse der Fritzbox möglichst außerhalb des DHCP-Adress-Pools des Hauptrouters liegen. Vorher müssen Sie aber natürlich unbedingt im Hauptrouter die entsprechenden Portweiterleitungen auf die Fritzbox (-Dienste) korrekt eintragen.

Telefonprobleme beheben

Sofern die Fritzbox als Zweitrouter zum Einsatz kommt, tritt oft ein Fehler bei der SIPTelefonie auf. Denn aufgrund eines DNSFehlers kann sich die in der Fritzbox eingetragene Telefonnummer nicht beim SIPServer registrieren. Die Fehlermeldung finden Sie in der „Übersicht“ und im Menü „System -› Ereignisse -› Telefonie“. Dieses Problem beheben Sie aber nicht im Menü „Telefonie“, sondern in „Internet -› Zugangsdaten -› Internetzugang“. Tragen Sie in den manuellen Verbindungseinstellungen der Fritzbox-IP-Adresse als primären DNS-Server nicht die LAN-IP des Hauptrouters ein, sondern verwenden Sie stattdessen die DNS-Serveradresse Ihres Internetproviders. Diese finden Sie in den FAQs der Providerhomepage oder in den WAN-Einstellungen des Hauptrouters.

Kommt die Fritzbox als zweiter Router zum Einsatz, müssen Sie bei der manuellen Vergabe der IP-Adresse und dem Eintrag für den DNS-Server auf die LAN-Einstellungen des vorgeschalteten Hauptrouters achten.


SMB-Verbindung reparieren

Mit einem Hauptrouter und einem nachgeschalteten Zweitrouter lässt sich das Heimnetz in ein Hauptnetz und ein Subnetz unterteilen - zum Beispiel um Smart-Home-Geräte aus Sicherheitsgründen in einem Netz zu bündeln. Denn dann lässt sich vom Hauptnetz aus nicht mehr auf Geräte im Subnetz zugreifen, da die Firewall des nachgeschalteten Routers dies blockiert.
Umgekehrt funktioniert der Zugriff vom Subnetz auf Geräte im Hauptnetz hingegen problemlos, denn der Zweitrouter behandelt das Hauptnetz wie das Internet. Mit der korrekten IP-Adresse kann man aus dem Subnetz heraus auf das Webmenü eines Geräts im Hauptnetz zugreifen oder per SMB Daten mit einem NAS im Hauptnetz austauschen. Das alles gelingt aber nur, wenn Sie nicht eine Fritzbox nutzen, um das Subnetz aufzubauen. Hier scheitert der SMB-Zugriff ins Hauptnetz zunächst.

Versteckte Optionen: Den Menüeintrag „Internet -› Mobilfunk“ zeigt das Fritzbox-Menü erst, sobald Sie zum ersten Mal einen USB-Mobilfunk-Stick mit dem AVM-Router verbunden haben.


Sperre im Heimnetz: Der aktivierte NetBIOS-Filter verhindert unter anderem, dass Sie per SMB aus dem Netzwerk der Fritzbox auf Daten eines NAS im vorgeschalteten Hauptnetz zugreifen können.


Die Ursache ist der NetBIOS-Filter der Fritzbox, der automatisch alle NetBIOS-Datenpakete zwischen der Fritzbox und dem Internet blockiert. Und das Internet entspricht in diesem speziellen Fall dem LAN des vorgeschalteten Hauptnetzrouters.
Die Lösung finden Sie im Menü „Internet -› Filter -› Listen“: Damit der SMB-Zugriff vom Fritzbox-Netz in das darüber liegende Netz funktioniert, müssen Sie den Haken vor „NetBIOS-Filter aktiv“ entfernen und auf „Übernehmen“ klicken.

Mobilfunk an der Fritzbox

Eine der verstecktesten Einstellungen der Fritzbox ist der Eintrag „Internet -› Mobilfunk“. Den sehen Sie in den Werkseinstellungen eines AVM-Festnetz-Routers zunächst gar nicht - auch nicht in der Einstellung „Ansicht: Erweitert“. Der Eintrag erscheint erst dann, wenn Sie zum ersten Mal ein USB-Mobilfunk-Modem, also einen Mobilfunk-/LTE-Stick an die Fritzbox anschließen. Danach bleibt der Menüeintrag „Internet -› Mobilfunk“ aber dauerhaft erhalten, auch wenn Sie den Mobilfunkstick später wieder von der Fritzbox abziehen. Sinnvoll ist der Anschluss eines Sticks, wenn der Festnetzanschluss gerade nicht verfügbar ist oder ein bestehender Festnetzanschluss zusätzlich gegen Ausfall gesichert werden soll.

Spezialeinstellungen für Provider

Im Menü „Internet -› Zugangsdaten -› LISP“ kann die Fritzbox mit den Zugangsdaten eines LISP-Providers ihre Daten auch über das LISP-Protokoll (Locator/Identifier Separation Protocol) übertragen. LISP funktioniert wie ein Tunnelprotokoll, das IP-Frames mit einer zusätzlichen Übertragungsschicht verkapselt. Dadurch lassen sich Daten aus einem IPv6-Netzwerk über eine reine IPv4- Anbindung in ein entferntes IPv6-Netzwerk übertragen oder von IPv4 zu IPv4 über eine IPv6-Verbindung.

Fritzbox vor Portscans schützen

Unter „Internet -› Freigaben -› Fritzbox-Dienste“ lässt sich die Sicherheit der Fritzbox erhöhen, indem Sie den Router aus der Schusslinie automatisierter Portscans durch Botnetze und Malware nehmen. Ändern Sie den standardmäßig mit der Nummer 443 vergebenen SSL-Port des HTTPSProtokolls auf eine Nummer im Bereich zwischen 1024 und 65535. Anschließend erreichen Sie das Webmenü der Fritzbox vom Internet aus, indem Sie die neue Portnummer mit einem Doppelpunkt als Trennzeichen hinter die öffentliche IP-Adresse der Fritzbox oder die MyFritz-Domain hängen. AVM zeigt Ihnen diese neue Fernzugriffsadresse auch im Webmenü an.

Geräte im Heimnetz identifizieren

In Heimnetzen mit vielen Clients geht bisweilen die Übersicht verloren. Dann hilft das Menü „Heimnetz -› Netzwerk -› Netzwerkverbindungen“. Anhand der MAC-Adresse können Sie erkennen, welches Gerät da tatsächlich aufgelistet wird. Allerdings blendet die Fritzbox die Spalte „MAC-Adresse“ in der Standardansicht der Netzwerkverbindungen aus. Mit einem Klick auf „+/“ rechts oben in der Liste können Sie diese Spalte aber aktivieren.

Besseres WLAN mit Green Mode

USB 3.0 nutzt beim Datentransfer ein ähnliches Frequenzspektrum wie 2,4-GHz-WLAN. Deshalb kann ein angeschlossener USB-3.0-Speicher an der Fritzbox Probleme beim WLAN-Empfang mit 2,4-GHz-Clients verursachen. Abhilfe schafft das Menü „Heimnetz -› USB / Speicher -› USB-Einstellungen“. Dort lassen sich die USB-Ports am Router vom „Power Mode USB 3.0“ auf den langsameren, aber störungsfreien „Green-Mode USB 2.0“ umstellen. Damit reduziert sich die SMB-Übertragungsrate zwischen dem Fritzbox-NAS und einem Netzwerk-Client, der darauf zugreift. Wenn Sie die Fritzbox als Mediaserver nutzen, ist das unproblematisch: Fürs Streaming ist auch USB 2.0 noch schnell genug.

Die in den Netzwerkverbindungen angezeigten Spalten lassen sich über die Schaltfläche „+/-“ rechts oben beliebig ein- und ausblenden. So lässt sich zum Beispiel die MAC-Adresse anzeigen.


Mehr Sicherheit fürs WLAN

Für eine Fritzbox mit 802.11ac bringt Fritz-OS-7 eine zusätzliche WLAN-Schutzfunktion. Sie finden Sie unter „WLAN -› Sicherheit -› Verschlüsselung“. PMF (Protected Mangement Frames) soll verhindern, dass sich das WPA2-Passwort Ihres Funknetzes hacken lässt. Allerdings hat AVM diese Funktion in der Grundeinstellung deaktiviert, denn ältere WLAN-Clients unterstützen PMF meist nicht. Sie schalten PMF mit einem Haken vor „Unterstützung für geschützte Anmeldung von WLAN-Geräten (PMF) aktivieren“ ein. Prüfen Sie direkt im Anschluss daran, ob sich älteren WLANClients problemlos verbinden können. Falls nicht, schalten Sie PMF wieder ab.

DECT-Reichweite regeln

Wer seine Fritzbox mit DECT-Telefonen und gleichzeitig als Smart-Home-Zentrale mit DECT-ULE-kompatiblen Heizungsreglern und Schaltsteckdosen betreiben will, steht vor einem Problem. Der Betrieb mit den DECT-Telefonen soll möglichst strahlungsarm sein: Dafür sorgt der DECT-Eco-Modus. Er schaltet die normalerweise dauerfunkende DECT-Basis-Station ab, sobald Mobilteile wie ein Fritzfon in den Standby wechseln. Allerdings lässt sich DECT Eco nicht aktivieren, wenn ein smartes DECT-ULEGerät an der Fritzbox angemeldet ist.
Wer stattdessen „DECT-Funkleistung verringern“ wählt, reduziert die Reichweite der angeschlossenen Smart-Home-Geräte und macht das Telefonieren über die DECT-Mobiltelefone nahezu unmöglich. Um also DECT-Telefonie und DECT ULE in der Fritzbox problemlos parallel zu nutzen, müssen Sie die DECT-Basisstation immer im vollen Funkfeuer betreiben.

Falls das 2,4-GHz-WLAN in der Fritzbox schwächelt, könnte das Umschalten eines angeschlossenen USB-3.0- Speichers auf USB 2.0 Abhilfe schaffen. Die Verbindung wird dann langsamer, aber stabiler.


Fritzbox-Infos per Mail erhalten

Unter „System -› Push Service“ verbirgt sich ein umfassender Benachrichtigungsdienst, der Sie über alles informiert, was mit der Fritzbox passiert. Um ihn zu nutzen, tragen Sie unter „System -› Push Service -› Absender“ die SMTP-Daten eines Mailkontos ein, von dem aus die Fritzbox ihre Push-Mails verschicken soll. Unter „Push Services“ wählen Sie, bei welchem Ereignis die Fritzbox Sie benachrichtigen soll. Haben Sie einen Anrufbeantworter eingerichtet, können Sie so die Aufzeichnungen als MP3- Datei erhalten. „Änderungsnotiz“ informiert über sicherheitsrelevante Ereignisse: Etwa, wenn sich ein neues Gerät im Heimnetz anmeldet oder sich Porteinstellungen verändert haben. Aktivieren Sie „Aktuelle IP-Adresse“, sendet die Fritzbox nach jeder Internetanmeldung ihre aktuelle WAN-IPAdresse, was Sie als DynDNS-Alternative für den Fernzugriff nutzen können.