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Und dann ließ ich los


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ich bin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2022 vom 11.01.2022

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Bildquelle: ich bin, Ausgabe 1/2022

Vor langer Zeit spielte ein kleines Mädchen am Fluss. Es sprach mit den Blumen und Tieren, am liebsten mit den Schmetterlingen, ganz selbstverloren in einer Welt ohne Raum und Zeit. Nur das Rauschen des Wassers, der Gesang der Vögel und der Duft der Blumen hielten sie an dem hier fest. Doch die Gedanken des kleinen Mädchens fließen wie der Fluss in eine magische Welt. In eine Welt, in der Frieden und Harmonie herrscht und die Gesetze der Realität aufgehoben sind.

Doch die Tage vergehen, die Jahreszeiten wechseln sich ab und das kleine Mädchen verlässt den Fluss und wird zur Frau. Sie wächst in eine Welt hinein, in der die Zeit in Sekunden gemessen wird und Wertschätzung an Leistung gekoppelt ist. In dieser Welt ist kaum Platz für das Eintauchen in innere Welten. Geschweige denn für Momente ohne Gedanken.

Die Rushhour des Lebens

In unserer Gesellschaft ist es üblich, einen Beruf zu lernen und ...

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... Karriereziele zu verfolgen. Sich im beruflichen Umfeld immer weiter zu entwickeln und immer verantwortungsvollere Positionen zu erreichen. Hinzu kommt der Aufbau einer eigenen Familie, vorzugsweise zwei Kinder, ein Haus, einen Hund und zwei Autos zu „besitzen“.

Wir takten unser Leben in Sekunden und hetzen von einem Termin zum anderen. Der Kaffee wird kalt und wir behaupten auch noch, dass wir ihn so am liebsten trinken, dabei funktionieren wir einfach nur. Da alle im eigenen Umfeld so leben, fällt es einem nicht auf, wie sehr man die eigenen Energiereserven aushöhlt. Die innere Stimme wird also hier zum Schweigen gebracht und die Bedürfnisse des eigenen Körpers grundsätzlich übergangen.

Vollbremsung

Und plötzlich steht meine Welt still, weil ich einfach nicht mehr kann. Ich habe mich übernommen und das ganz bewusst, weil ich nie gelernt habe, Nein zu sagen. In unserer Gesellschaft wird dieses schnelle Leben, werden die Prämissen zu funktionieren und immer weiter zu kommen, hoch anerkannt. Aber plötzlich ging es für mich nicht mehr weiter. Ich war leer, die Batterie offensichtlich entladen. Ein Umdenken war für mich und meine Familie unumgänglich. Nur wie?

Auf der Sommerwiese Meditation

Mach es dir so richtig gemütlich. Sitzend oder liegend. Spüre in dich herein, ob du deine Position noch ein wenig verändern möchtest.

Erlaube dir dich zu entspannen, schließe deine Augen und lass deinen Atem ruhig fließen. Tief und gleichmäßig strömt die Luft in dir ein und aus.

Rolle deine Augen mit geschlossenen Lidern ganz sanft nach oben. So, als würdest du von innen in die Mitte deiner Stirn schauen.

Du spürst eine angenehme Schwere in deinen Gliedern und vor deinem geistigen Auge tauchen innere Bilder auf.

Du stehst auf einer farbenfrohen Sommerblumenwiese. Der Wind streicht durch dein Haar und trägt deine schweren Gedanken mit sich fort.

Welche Blumen kannst du sehen? Welche Farben haben sie?

In der Ferne hörst du das Summen der Bienen und die Sonne erwärmt deine Haut.

Ist jemand anderes in deiner Nähe? Ein Mensch oder ein Tier? Vielleicht auch eine Pflanze, ein Gestein oder ein Engelwesen?

Lausche still und geduldig. Vielleicht möchten sie dir etwas sagen.

Du kannst ihre Botschaft ganz mühelos in deinem Inneren verstehen.

Gibt es irgendetwas, das du wissen oder fragen möchtest? Vielleicht erhälst du die Antwort sofort.

Vielleicht begegnet dir die Antwort in den nächsten Tagen – mitten im Alltag.

Da ist ein leise dahin plätschernder Bach. Ein fließendes Gewässer.

Klar und erfrischend.

Du setzt dich ans Ufer und hälst deine Füße hinein.

Das Wasser ist angenehm warm.

Wenn du magst, kannst du dich auch ganz hinein legen. Das Wasser trägt dich.

Du darfst jetzt alles Erdrückende hinein werfen.

Das Wasser lädt dich ein, alles los zu lassen, was dein Inneres belastet. Es trägt alle Ängste und allen Kummer, jeden alten Schmerz und alles, das du loslassen möchtest, mit sich.

Gibt es etwas, das du loslassen möchtest? Ein Gefühl? Eine Situation? Oder die Beziehung zu einem Menschen?

Lass alles Belastende hier.

Erlaube dir jetzt selbst dich von allem zu verabschieden, das du nicht mehr brauchst.

Alles, was dir in deinem Leben nicht mehr dienlich ist, darf gehen.

Es ist ganz leicht für dich alles abzugeben. In dir bereitet sich ein Gefühl von innerem Frieden aus.

Du fühlst dich erleichtert, erlöst und befreit.

Genieße dieses Gefühl solange du möchtest.

Wenn du dich bereit fühlst in dein Tagesbewusstsein zurück zu kehren, nimm einen tiefen Atemzug.

Du kannst die Leichtigkeit und Erholung ganz einfach mitnehmen in deinen Alltag.

Bewege deine Arme und Beine. Öffne langsam deine Augen.

Willkommen im Hier und Jetzt.

Weitere Meditationen sowie Traumreisen und inspirierende Klänge findest du auf unserer AUSZEIT-CD „Traumreisen - eine erholsame Pause auf dem Weg zu dir selbst“. Diese und andere CDs mit Meditationen und Traumreisen sind in unserem Webshop erhältlich: www.auszeit-webshop.de

„In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klarzuwerden, wer das ist.“

Jon Kabat-Zinn

Die Medizin meiner Seele

Mit dem Wind im Rücken wird mir vieles gelingen Mit der Sonne im Gesicht werde ich alles bezwingen

Auf meine weiche Haut tropft der warme Regen Ich fühle die Natur, welch ein Wunder, ein Segen

Ein Augenblick der Stille ist Hier und Jetzt mein Ich bin ganz bei mir in meinem Sein

Bin voller Energie die meine Adern nährt Bin mir selbst wichtig und von unglaublichem Wert

Ich spüre Magie die mich mit allem verbindet Ich merke wie meine Seele den Weg zu mir findet

Im Zauber meiner Gefühle bin ich angekommen Meine Hände haben das Lebenssteuer übernommen

Die Medizin meiner Seele ist mich selber zu spüren Und meine Mitmenschen mit meiner Liebe zu berühren.

SonjYara

Auf der Suche

Ich mache mich auf den Weg, verschiedene Methoden um zur Ruhe zu kommen auszuprobieren. Meinen ersten Versuch startete ich mit Progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen. Verschiedene Muskelgruppen werden bewusst angespannt und wieder losgelassen um in die Entspannung zu finden. Dieses Wechselspiel wird öfter wiederholt.

Diese Methode ist anerkannt und gut erforscht.

Für mich persönlich hatte es aber zu wenig mit Fantasie, zu wenig mit meinem Herzen und meinem Inneren zu tun, also suchte ich weiter. Ich praktizierte eine Zeit lang autogenes Training. Hierbei werden Sätze wiederholt wie zum Beispiel: „Die Arme werden schwer, die Atmung geht ruhig und gleichmäßig.“ Leider konnte ich mich auf den Inhalt des Gesagten nicht konzentrieren, da mich die sehr langsame Art zu sprechen total irritiert hat. Entweder war ich noch nicht bereit, mich darauf einzulassen, oder es war nicht wirklich ein Weg für mich. Auf meine unsportliche Art, die Yoga verhindert hat, möchte ich hier gar nicht eingehen. Während alle gelenkig wie die Katzen auf der Matte turnten, glich ich eher einem Wal auf dem Trockenen. Aber wie gesagt, das sind Wege, die viele andere mit Erfolg gehen und die ihnen helfen, zur Ruhe zu kommen und die eigene Mitte besser zu erfühlen.

Der eigene Weg

Für mich musste es wohl etwas mit weniger körperlichem Einsatz sein – bin ich doch von Natur aus eher der kreative Typ. Ich versuchte es noch mit Waldbaden. An sich ist diese Idee für mich sehr verlockend gewesen. Es scheiterte allerdings an der Vielfalt der Geräusche um mich. Ich bin hochsensibel was Geräusche betrifft. Schon die kleinsten, leisesten Töne irritieren mich ungemein. Inzwischen war fast ein Jahr vergangen und ich hatte noch nicht die passende Methode gefunden. Fast hätte ich mich als hoffnungslosen Entspannungs-Fall eingestuft. Fast, weil dann eine Freundin mich in den Selbstliebekurs mitnahm. Schon vorher hatte sie mir immer begeistert davon erzählt. Ich bekam die Möglichkeit eine Schnupperstunde zu besuchen.

Tipps für den Meditations-Einstieg

• Raum vorbereiten – Raumklima anpassen, behutsam mit begleitenden Düften und Klängen arbeiten

• Für Ruhe sorgen – Bequem setzen oder legen, Störungen ausschließen (ist das Handy aus?)

• Genug Zeit einplanen

• Anfangs kurze und gut machbare Meditationen wählen, gerade für Anfänger sind geführte, gesprochene Meditationen zu empfehlen

• Sich nach seinem eigenen Thema fragen: Was brauche ich?

• Ruhe? Kreativität? Selbstliebe? Inneres Kind heilen? In Aktivität kommen?

• Seelenreinigung?

• Keinen Druck aufbauen, es ist nicht schlimm wenn es nicht sofort klappt

• Einfach dranbleiben

Meine erste Meditation

Sieben Frauen und ein Mann sitzen im Kreis auf Bodenkissen. Der Raum ist klein und in der Ecke steht ein großer alter Kamin. Im Teppich in der Mitte steht eine Blumenvase mit Margeriten. Es riecht nach Lavendel.

Die Stimmung ist erwartungsvoll und doch ruhig. Ich fühle mich hier wohl, bin aber natürlich skeptisch, was es bei mir bewirkt.

Die Kursleitung ist eine ältere Frau in einem sehr bunten Kleid. Sie setzt sich zwischen uns und begrüßt jeden einzeln. Ich mag ihre Stimme und die Atmosphäre, die sie erzeugt.

Nach einer sanften Atemübung beginnt sie mit der Meditation. Sie fordert uns auf uns unseren Lieblingsort vorzustellen. Wir sollen uns an diesem imaginären Ort hinsetzen. Alle Facetten dieses Ortes sollen wir auf uns wirken lassen. Wie riecht es hier? Welche Geräusche bringt die Umgebung mit sich? Ist es warm oder eher kühl? Wo sitze ich? Und wie fühlt sich mein Körper gerade an? Ich lasse mich darauf ein ...

„Meditation ist das Reinigen des Geistes und Herzens vom Egoismus; durch diese Reinigung entsteht das richtige Denken, das allein den Menschen vom Leid befreien kann.“

Jiddu Krishnamurti

Am imaginären Fluss

Ich gehe in Gedanken zum Fluss meiner Kindheit zurück und setze mich auf die Wiese. Ich höre den Fluss rauschen, die Vögel zwitschern und den Wind, der durch die Blätter streicht.

Es riecht nach einer frisch gemähten Wiese. Frisch und blumig. Das Heu ist noch nicht eingeholt worden. Ich spüre die wärmende Sonne auf meiner Haut und die feuchte Luft über dem Wasser. In mir macht sich ein Gefühl von Geborgenheit breit. Dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr, vor allem nicht in dem Ausmaß, das ich nun spürte. Ich höre wie die Kursleiterin sagt, wir sollen einen Menschen, der uns wohlwollend ist, zu uns einladen.

Meditation zum Einschlafen

Einen besonderen Platz nehmen Meditationen ein, die uns quasi in den Schlaf begleiten. Die Wirkung der Meditationen, aufgewühlte Gedan- kengänge zu beruhigen und auch den Körper zu entspannen, helfen spürbar beim entspannten Ein- und Durchschlafen. Der Herzschlag ver- langsamt sich und der Blutdruck sinkt. Die angenehmen Gedanken und Gefühle beim Meditieren lösen innere Spannungen und lassen uns lächelnd einschlafen.

Dieser soll sich neben uns setzen und uns unterstützen. Ich stelle mir vor, wie meine beste Freundin zu mir kommt. Sie setzt sich neben mich auf das weiche Gras und nimmt mich in den Arm. Weiterhin sollen wir uns vorstellen, dass diese Person, also bei mir meine beste Freundin, ein Geschenk für mich dabei hat. Eine Gabe, welche die Verbundenheit zwischen uns beiden darstellt. Sie soll mir das Geschenk überreichen und mir einen wohlwollenden Satz sagen. Meine beste Freundin hat für mich eine Rose dabei. Ich liebe Rosen, sie waren schon immer meine Lieblingsblumen. Sie sagt zu mir: „Du bist wunderschön!“ und gibt mir die duftende Blume in die Hand. Danach geht sie wieder und i ch bleibe am Fluss mit der wunderschönen Rose und dem Gefühl, dass alles gerade jetzt so ist wie es sein soll. Hier am imaginären Fluss, gibt es für mich keine Zeitebene. Ich sitze hier und bin ganz bei mir. Es gibt keine To-do-Liste und niemanden der etwas von mir will. Keiner ruft nach mir und hat unaufschiebbare Bedürfnisse, welche ich sofort erfüllen müsste. Ich habe das Gefühl, dass ich schwebe.

Irgendwo in mir, oder außer mir, an einem Ort, an dem nur Frieden herrscht. Allerdings mein ganz persönlicher Frieden. Ein Frieden, der mich zur Ruhe kommen lässt und mir das Gefühl gibt, bei mir in Sicherheit zu sein. Die Selbstsicherheit ist leider nicht eine meiner größten Stärken in meinem Alltag, aber sicher das, was ich am meisten vermisse. Dieser Ort ist so schön und mein Gefühl so perfekt, dass ich nicht mehr weg will. Ich will nicht wieder in diese schnelle und laute Welt zurück müssen. In diese Welt, in der das Müssen mein tägliches Brot ist. Hier muss ich einfach nichts. Nur Sein, so wie ich bin, ohne die ständigen inneren Stimmen, die mich antreiben.

Aber leider holt mich die ruhige Stimme der Kursleiterin wieder ins Hier zurück. Wir sollen langsam unseren Körper wieder bewegen, zuerst die Füße, dann die Hände und zuletzt die Augen öffnen.

In Frieden zurück

Wieder angekommen in diesem Raum, trage ich das Gefühl vom Fluss wie einen Schatz bei mir.

Ih fühle ihn ganz tief in meinem Inneren. Wir bekommen noch einmal die Möglichkeit, unsere Erfahrungen auszutauschen.

Jeder Teilnehmer darf erzählen, wie es für ihn persönlich war und ob wir es geschafft haben, mit einem neuen Gefühl wieder hier anzukommen, ob es uns gelungen ist, unser Gefühl aus der Meditation in die Realität zu transportieren und mitzunehmen. Ich bin sehr stolz auf mich, denn nie hätte ich gedacht, dass ich in der Lage bin, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Bin ich doch eher der kontrollierte Typ. Dieses Gefühl des inneren Friedens, der Freude und des Glücks, blieb mir noch einige Zeit erhalten.

Nach diesem Erlebnis habe ich die Meditation als festen Bestandteil meines Lebens übernommen.

Ich kann mir inzwischen nicht mehr vorstellen, ohne zu leben, denn sie tut mir einfach so unfassbar gut. Jeden Tag nach dem Aufstehen nehme ich mir Zeit und kehre an meinen Lieblingsort zurück. Mit einem sehr guten Gefühl kann ich so in den Tag starten. Die schnelle und laute Welt kann mich hier nicht erreichen. Ich habe für mich begriffen, dass meine Seele Zeit und Ruhe braucht. Diese Ruhe finde ich allerdings nur in mir. Ich bin dafür verantwortlich mir selber die Hand zu reichen und mich an meine Kraftorte zu führen.

Ich habe für mich das gefunden, wonach ich auf der Suche war. Es ist ganz einfach und war schon immer da: mich SELBST!

SONJYARA