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Unterwegs auf der Intergastra


dgw deutsche getränke wirtschaft - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 11.03.2020

Mit über 100.000 Besuchern aus 75 Ländern und 1.497 Ausstellern (1.422 im Jahr 2018) aus 29 Ländern meldet die Messe Stuttgart für die Intergastra neue Bestmarken. Mit der IKA/Olympiade der Köche und den mehr als 2.000 Wettbewerbsteilnehmern aus über 70 Nationen war die Intergastra in diesem Jahr so international wie noch nie.


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Bildquelle: dgw deutsche getränke wirtschaft, Ausgabe 3/2020

Gegenseitig konnten die beiden Großveranstaltungen ihre Strahlkraft und Aufmerksamkeit innerhalb der Branche noch verstärken“, so Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Neben kulinarischen Highlights und gastronomischen Schwerpunkten setzt die Intergastra einen ...

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... klaren Fokus auf Hotellerie. Hierbei unterstützt seit mehr als 50 Jahren der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg.

„Die Intergastra 2020 hat alles gezeigt, was unsere Branche starkmacht: Innovationskraft, Emotion und Leidenschaft, aber auch die Entschlossenheit vieler Unternehmerinnen und Unternehmer, die Chancen des digitalen Wandels zu nutzen“, zeigte sich Fritz Engelhardt, Vorsitzender des DEHOGA Baden-Württemberg, überzeugt.

Im Durchschnitt bewerteten die Fachbesucher laut der Messe Stuttgart die Veranstaltung mit einer Bestnote von 1,7. Die Messe verzeichnete einen Neubesucheranteil von 42 Prozent. Während 87 Prozent sie weiterempfehlen würden, gaben 79 Prozent bereits an, zur nächsten Intergastra wieder nach Stuttgart zu kommen. Der Entscheideranteil wird auf über 72 Prozent beziffert. Über die Hälfte der Besucher (51 Prozent) bescheinigte der Intergastra eine wachsende Bedeutung für die Branche.

Spürbar war eine durchweg gute Stimmung sowohl bei Ausstellern als auch bei Besuchern. Und bei den von der Redaktion besuchten Ausstellern lautete das Fazit: erfolgreiche Messe. Nach wie vor kommen die meisten Besucher aus dem süddeutschen Raum.

Streifzug

In der Messehalle 9 - der eigenen Halle nur für Getränkeanbieter und -produzenten - präsentierten 15 Mineralbrunnen, Winzer aus Süddeutschland sowie (neu) Österreich und nicht zuletzt rund 50 Brauereien vom 15. bis 19. Februar 2020 ihre breit gefächerte Produktpalette.

Im Biergarten der regionalen Vielfalt in Halle 9 konnten bereits zum siebten Mal rund 100 handwerkliche Bierspezialitäten von neun privaten Brauereien und einem Mineralbrunnen verkostet werden. „Für den Gastronomen, der seinen Gästen individuelle Persönlichkeiten statt fernsehbekannter Marken bieten will, ist der Biergarten der regionalen Vielfalt eine echte Ideenfundgrube“, sagte der Initiator der Plattform, Dieter Klenk.

Zum dritten Mal in Folge bot die Stuttgarter Messe mit der Newcome Gründern und Start-ups eine Plattform, um ihre Innovationen und Ideen zu präsentieren, diesjährig mit vergrößerter Fläche und in zwei Messehallen.

Beispielsweise dabei: Löwen Drinks mit einem Erfrischungsgetränk aus Apfel, Bittermandel und Zitrone. Vegan, gluten-, laktose- und taurinfrei. Oder Goodvine’s Getränke mit einem alkoholfreien Weinsoda als „erwachsene Alternative zu süßen Limonaden, Saftschorlen und alkoholischen Getränken“.

Gekonnt in Szene gesetzt: der goldene Ochse.


Ulrike Freund: „Im Ergebnis rückt der neue Messestand die



Natürlichkeit der Bierherstellung in den Fokus und spiegelt
durch viele einzigartige Elemente die DNA der Brauerei.“

Brauerei Gold Ochsen

Die Ulmer Brauerei präsentierte sich mit einem neu konzipierten Messestand. Auf 132 Quadratmetern in Halle 9 konnte das gesamte Sortiment der Brauerei und ihrer alkoholfreien Tochter, der Ulmer Getränke Vertriebs GmbH, verkostet werden. „Miterleben und probieren“ stand im Fokus der Messe, und das wurde von den Besuchern angenommen. Teilweise glich der Andrang am Messestand einer Belagerung.

Im Mittelpunkt: die jüngsten Zuwächse im Portfolio - Gold Ochsen Ulmer Hell und das neue Jahrgangsbier Gold Ochsen Porter. „Uns war enorm wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, die Gäste zum Verweilen einlädt Pater Valentin Ziegler: „Seit Jahrhunderten pflegen wir benediktinische Brautradition. Unsere Brauerei ist heute die größte von nur noch wenigen Klosterbrauereien in Deutschland. Wir führen sie als Ordensgemeinschaft völlig konzernunabhängig.“ und dabei die Identität der Brauerei und die Kunst der Bierherstellung gezielt einfängt“, sagte Ulrike Freund, Geschäftsführerin der Brauerei Gold Ochsen. Und das ist perfekt gelungen mit dem goldenen Ochsen als Eyecatcher über dem Messestand.

Klosterbrauerei Andechs

Start für die überregionale Vermarktung des hauseigenen Colamix war die diesjährige Intergastra - zehn Jahre nach der Einführung. Nach vielen positiven Rückmeldungen von Kunden und Anfragen aus dem Handel sowie nachhaltigen Erfolgen im Andechser Braustüberl, in der lokalen Vermarktung und auf Festen rund um den Heiligen Berg Bayern erfolgt im März dieses Jahres die Einführung in der 0,5-Liter-NRW-Flasche in Bayern und Baden-Württemberg.

„Ich kenne kaum ein Produkt in diesem Getränkesegment, das durch eine längere und härtere Erprobungszeit gegangen ist als unser Kloster Andechs Colamix“, führte Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, aus. Erweitert wird auch das Gebinde für die Andechser Bierspezialitäten um einen Sechserträger im 0,5-Liter-Gebinde auf der Chep-Palette.

Pater Valentin Ziegler: „Seit Jahrhunderten pflegen wir benediktinische Brautradition. Unsere Brauerei ist heute die größte von nur noch wenigen Klosterbrauereien in Deutschland. Wir führen sie als Ordensgemeinschaft völlig konzernunabhängig.“


Achim Jarck: „Die Fruchtfläschle schmecken fast wie selbst gemacht und erinnern an die ‚gute alte Zeit‘, als Äffle & Pferdle noch im Fernsehen liefen.“

Romina Mineralbrunnen

Im Messegepäck des Reutlinger Unternehmens: Neuprodukte und Verpackungslösungen. „Noch bevor das PET-Bashing in den Medien losging, hatten wir bereits eine Antwort darauf entwickelt“, betonte Achim Jarck, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir schon vor mehr als 15 Jahren damit begonnen, die Ökobilanz unserer PET-Flaschen zu verbessern, und dabei auch den Anteil an Recyclingmaterial stetig erhöht, zuletzt auf 75 Prozent. Dank eines eigenen Closed Loops, den wir zusammen mit Partnern aus der Recyclingwirtschaft aufgebaut haben, konnten wir im Mai 2019 als einer der ersten Mineralbrunnen Deutschlands die PETFlasche aus 100 Prozent Recyclingmaterial einführen“, berichtete Jarck stolz.

Nach dem Start bei EiszeitQuell waren bis zum Spätsommer 2019 auch die Produktion von SilberBrunnen und die von Romina gefüllten Zweit- und Handelsmarken komplett auf die neue Ökoflasche umgestellt.

Und in das leichte Gebinde für Eiszeit-Quell wird weiter investiert. „Wir sind von der Recycling-PET-Flasche überzeugt, die objektiv betrachtet ökologisch mit Mehrwegflaschen mindestens auf Augenhöhe ist“, erläuterte Achim Jarck. „Darum bekommt EiszeitQuell 2020 auch PETFlaschen im Markenlook.“

Premiere hatte die neue Flasche auf der Stuttgarter Messe. Im Frühsommer wird sie dann in den Größen 0,5 und 1,0 Liter im Neuner-Petcycle-Kasten und Einweg-Shrinkpack in den Handel kommen. Als „echte Erfolgsstory“ bezeichnete Jarck die „Feine Limo“-Range, die im vergangenen Jahr dreistellig um 135 Prozent zugelegt hatte. Im Laufe des Jahres soll eine weitere Markenflasche im Eiszapfenlook das Glasportfolio bei EiszeitQuell ergänzen.

Ab März 2020 wird das SilberBrunnen-Portfolio um Fruchtfläschle in der Glasflasche mit drei Sorten erweitert. „Die Fruchtfläschle schmecken fast wie selbst gemacht und erinnern an die ‚gute alte Zeit‘, als Äffle & Pferdle noch im Fernsehen liefen“, beschrieb Achim Jarck das Produktkonzept in der original Perlenflasche mit Etiketten im Zeichenstil der 70er-Jahre, gedruckt auf Naturpapier.

GEFAKO

Anlaufstelle in der Getränkehalle 9: der GEFAKO-Marktplatz. Seit 1980 sind die Getränkespezialisten auf der Stuttgarter Messe vertreten. Über 18.000 Gastronomieobjekte werden von den GEFAKO-Gesellschaftern beliefert und betreut. „Wir sind mit rund 70 GEFAKO-Gesellschaftern und 75 Vertretern der Getränkeindustrie hochkarätig besetzt“, sagte GEFAKO-Marketingleiterin Anja Buckenmaier-Murena.

Die gültige Unternehmensphilosophie seit Jahren bei Meckatzer Löwenbräu „Qualität in allen Tuen“.


Meckatzer-Geschäftsführer Michael Weiß


Ensinger Mineral- und Heilquellen

Das süddeutsche Familienunternehmen informierte über sein breites Angebot an Mineralwässern, veganen Fruchtschorlen, Sport- und Erfrischungsgetränken. Mittlerweile arbeitet Ensinger laut eigenen Angaben klimaneutral. Die Klimaneutralität erfolgt für Scope 1 und 2 und ist durch den TÜV Rheinland zertifiziert.

Im Mittelpunkt der Präsentation: das kontinuierlich wachsende Angebot in den neuen N2-Glasgebinden der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB). Neu vorgestellt wurden eine Apfel-Johannisbeer-Schorle aus Direktsaft und drei Limonaden in Glasgebinden. Von der Ökobilanz der eingesetzten Petcycle-Flaschen ist das Familienunternehmen überzeugt. „PETFlaschen sind besser als ihr Ruf. Das weltweit einmalige Pfandsystem sorgt durch die hohe Bepfandung von PET-Flaschen dafür, dass keine nennenswerten Mengen leerer Flaschen über die Natur oder anderweitig unsachgemäß entsorgt werden“, kommentierte Ensinger-Marketingleiter Stefan Schurr.

Prof. Dr. Josef Schrädler setzt auf persönlichen Austausch mit den Gastronomiepartnern.


Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan

Wieder vertreten nach einer kurzen Pause: die „älteste Brauerei der Welt“, die mit einem Exportanteil von rund 60 Prozent glänzt. In über 50 Länder wird mittlerweile das Bier aus dem Herzen Oberbayerns exportiert. Am Messestand konnten alle Biere verkostet werden, davon vier Spezialitäten aus dem Fass.

„Baden-Württemberg ist nach Bayern unser zweitstärkstes Bundesland im Gastronomiebereich. Daher war es uns wichtig, in diesem Jahr wieder auf der Messe präsent zu sein, um Kunden und Partner aus der Gastronomie, vornehmlich aus Süddeutschland, am eigenen Stand begrüßen zu können.

Wir sind eine Gastronomiemarke mit starken, sehr erfolgreichen Objekten, und genau dies wollten wir auf der Intergastra darstellen. Wir stehen als Marke in der Gastronomie für höchste Qualität, ausgezeichneten Service und praxisnahe Lösungen wie beispielsweise unser alkoholfreies Weißbier im Fass“, kommentierte Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schrädler.

Als älteste noch bestehende Brauerei der Welt ist sie auch das älteste Unternehmen Deutschlands und sozusagen die „Mutter“ aller deutschen Unternehmen.

Weihenstephan gilt als das „Mekka des Bieres“. Die Brauerei mit fast eintausend Jahren Erfahrung legt höchsten Wert auf den Erhalt von bewährten Traditionen und schafft es auch, im Rahmen des bayerischen Reinheitsgebots und unter Berücksichtigung höchster Qualitätsstandards sich immer wieder selbst neu zu erfinden.

Die Staatsbrauerei verzeichnet entgegen dem Trend des rückläufigen Bierkonsums eine steigende Nachfrage nach den Weihenstephaner Bierspezialitäten.

Radeberger Exportbierbrauerei GmbH, Marcus Matthes, Verkaufsleiter

„Die Intergastra in Stuttgart ist für uns ein Heimspiel und war erneut für uns ein großer Erfolg.“

Badischer Wein GmbH, Christina Lauber, Geschäftsführerin

„Die Intergastra war wieder eine sehr gute Messe für unsere Winzer mit vielen Neukontakten und erfolgreichen Gesprächen. Die Organisation seitens der Messe ist für uns hervorragend.“

Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, Philipp Herold, Leiter Messen, Events und Sponsoring

„Für Erdinger Weißbräu gehört die Intergastra zu den wichtigsten Branchentreffs. Wir können hier unsere langjährigen Kontakte pflegen und vor allem neue Netzwerke aufbauen.“

Zeigte Präsenz im Biergarten der regionalen


Vielfalt: Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen.


Großer Zuspruch für Laumer’s Käsekuchen auch auf der Intergastra.


Laumer’s Käsekuchen

Kann man Käsekuchen trinken? Man kann! Bei Laumer’s heißt es: „Wir bringen Käsekuchen in die Flasche!“ Was 2014 aus Versehen beim Cocktailmixen begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte.

Markus Lozar und seine Frau Daniela, beide langjährig gestandene Gastronomen, berichteten von einem überwältigenden Ansturm auf ihre Likörkreation mit zwölf Prozent Volumengehalt, die tatsächlich wie Käsekuchen schmeckt: süß und lecker.

Im April 2017 wurde Laumer’s Vertrieb gegründet, das Vertriebsnetz ausgebaut. Im vergangenen Jahr - nach Teilnahme an über 40 Messen, Veranstaltungen und Events - kam mit Schwarzwälder Kirschtorte eine weitere Sorte auf den Markt. Und aktuell wächst das Familienunternehmen: Zwei Familienmitglieder steigen ins Unternehmen ein.

Geschäftsführer Andreas Gaub präsentierte mit seinem Team „geballte Neuheiten“.


Mineralbrunnen Teinach

Mit seiner breiten Angebotspalette und Neuheiten präsentierte sich das in Bad Teinach ansässige Unternehmen. Im Messegepäck: Teinacher Leichter Genuss in den Geschmacksrichtungen Apfel-Himbeere und Pfirsich-Quitte im 0,75-Liter-Individual-Glasmehrweggebinde, Teinacher Genuss-Schorle Apfel und Apfel-Johannisbeere, Teinacher Mineralwasser in den Sorten Naturell und Medium in der 0,33-Liter-Longneck-Glasflasche, Teinacher Genuss-Eistee in den Geschmacksrichtungen Pfirsich und Zitrone sowie Teinacher Genuss-Cola-Mix, eine Kombination aus Cola und Orange.

Unter dem Motto „Willste weniger Zucker - nimmste Trinkste!“ präsentierte Niehoffs Vaihinger den Neuling Trinkste!.


V. l.: Geschäftsführer Gerd Gründahl, Sven Frisch, Marketingleiter


Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft

Auch diesjährig auf dem Stand der Mineralbrunnen Teinach GmbH an bewährter Position war Niehoffs Vaihinger mit einer Neuheit vertreten: Trinkste!. Die Bio-Teegetränke für Kinder enthalten 50 Prozent weniger Zucker als herkömmliche Erfrischungsgetränke. Das Thema „zuckerarme Ernährung“ greift Klindworth mit dem Neuling aktiv auf.

„Die Bio-Teegetränke enthalten nur vier Prozent Zucker, die Zutaten sind zu einhundert Prozent aus kontrolliert biologischem Anbau und eignen sich für die vegane Ernährung“, führte Sven Frisch, Marketingleiter Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH, aus. Und Geschäftsführer Gerd Gründahl betonte: „Das fruchthaltige Biogetränk ist voll im Trend und trifft den Geschmack von Kindern und Eltern, bestätigt durch Marktforschung.“

Fakt ist: Auch in der Gastronomie und im Handel steigt die Nachfrage nach zuckerreduzierten Durstlöschern, insbesondere bei Kindergetränken. Zu haben sind die beiden Neulinge in 0,2-Liter- und 1,0-Liter-Glasmehrwegflaschen.

INTERGASTRA 2022: 19. bis 23. Februar