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Van Eyck


Sammler Journal - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 11.03.2020

Der Flame Jan van Eyck (um 1390 bis 1441) zählt zu den be - kannten Vertretern der altniederländischen Malerei im Spätmittelalter, nicht zuletzt deshalb, weil er die damals recht neuartige Technik der Ölmalerei zur Perfektion brachte. Seine Darstellungen sind sehr wirklichkeitsgetreu und seine Maltechnik ist dabei mustergültig. Er zählt zu den größten Meistern der europäischen Kunst.


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Bildquelle: Sammler Journal, Ausgabe 4/2020

Jan van Eyck, Bildnis eines Mannes mit blauem Chaperon, ca. 1428-1430, Öl auf Holz, 22 × 17 cm


Muzeul National Brukenthal, Sibiu (Rumänien)

BIOGRAFIE

Geboren wurde Jan van Eyck um 1390 in der Nähe von Maastricht im Ort ...

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... Maaseyck, damals als Eyck be - kannt. Es ist nicht sehr viel über seine Kindheit bekannt, man weiß je doch, dass er einen älteren Bruder Hu bert und zwei jüngere Geschwis - ter, Lambert und Margaret, hatte. Sie al le waren als Maler tätig. Es wird vermutet, dass Jan van Eyck über seinen älteren Bruder Hubert zur Malerei kam und dieser ihm seine künstlerische Ausbildung vermittelte. Je - doch sind keine Belege dafür überliefert und es ist nicht bekannt, in welcher Beziehung die beiden Brüder wirklich zueinander standen. Lambert van Eyck findet Erwähnung in späteren Gerichtsdokumenten. Es gibt Hinweise dafür, dass er nach dem Tod von Jan van Eyck dessen Werkstatt zunächst fortgeführt hat. Vieles aus dem frühen Leben und Schaffen Jan van Eycks wird immer noch erforscht und diskutiert. Etwas mehr Klarheit gibt es ab den 1420er- Jahren. Eine erste urkundliche Er - wähnung erfolgte im Jahr 1422, als van Eyck als Hofmaler in den Dienst von Johann von Bayern, des Grafen von Holland, trat. Dokumentiert ist ei ne Zahlung an Jan van Eyck vonseiten des Hofes erstmals im Jahr 1424. Van Eyck hatte dort sein eigenes Atelier sowie Gehilfen, die, wie damals üblich, seine Werke auch kopierten. Die machten Jan van Eyck allmählich eu ropaweit bekannt. Nach dem Tod von Johannes von Bayern fand van Eyck ab 1425 eine Anstellung als Hofmaler und Kammerdiener in Lille beim Herzog von Burgund, Philipp III. der Gute. Obwohl sein Vertrag dort zu nächst auf nur ein Jahr begrenzt war, sollte van Eyck doch mehrere Jahre an dessen Hof verbringen. Sein Aufgabenbereich war äußerst vielfältig. Er führte Dekorationsarbeiten in den fürstlichen Gemächern sowie Porträts aus und war darüber hinaus auch zuständig für die Organisation von Festivitäten samt Entwürfen für ed le höfische Kleidung und festlichen Schmuck. Außerdem wurde er mit diplomatischen Aufträgen als Vertreter des Herzogs betraut und war viel auf Reisen. Eine dieser Missionen führte van Eyck 1426 nach Tournai, wo er an einem Fest zu Ehren des Heiligen Lukas teilnahm. Es könnte durchaus sein, dass er hier auch die Maler Rogier van der Weyden, Robert Campin und Jacques Daret kennen gelernt hat. Philipp der Gute schien großes Vertrauen zu van Eyck zu haben, denn einige der Aufträge tauchen in Dokumenten als „be stimmte entfernte und geheime Reisen“ auf. So fuhr van Eyck beispielsweise 1428 als Teil einer Delegation nach Lissabon, um im Namen des Herzogs um die Tochter von Kö - nig Johann, Prinzessin Isabella, anzuhalten. Van Eyck fertigte vor Ort zwei Porträts von Prinzessin Isabella von Portugal, bevor diese Philipps dritte Ehefrau wurde. Leider sind beide Verlobungsporträts heute verschollen, immerhin sind noch Kopien er - halten. Die Porträtmalerei wurde da - mals immer populärer und van Eyck hatte neben Förderern im engeren Um kreis auch zahlreiche internationale Auftraggeber für Bildnisse und An dachtsbilder. 1431 kaufte van Eyck ein eigenes Haus in Brügge und heiratete eine Frau namens Margarete, mit der er zwei Kinder hatte.

Jan und Hubert van Eyck, Genter Altar, 1432, Außenflügel, Öl auf Holz


St.-Bavo-Kathedrale, Gent

Jan van Eyck, Diptychon der Verkündigung, ca. 1433-1435, Öl auf Holz, 38,8 × 23,2 cm bzw. 39 × 24 cm


Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid

Anonym (südliche Niederlande), nach Jan van Eyck, Triptychon von Petrus Wyts, 1. H. 17. Jh. (Mitte), 1. H. 16. Jh. (Flügel), Öl auf Holz, 172 × 99 cm bzw. 172 × 41 cm


Groeningemuseum, Brügge, Foto: Hugo Maertens

Für das erste gemeinsame Kind übernahm Philipp der Gute die Patenschaft. Dazu erhöhte er das Gehalt van Eycks. Um 1431 bis etwa 1432 schuf van Eyck zusammen mit seinem Bruder Hubert den mehrteiligen Genter Altar, sein monumentales Hauptwerk, das als eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte gilt. Der Flügelaltar war um 1420 von einem reichen Genter Patrizier und dessen Frau in Auftrag gegeben worden und befindet sich heute in der Seitenkapelle der St.- Bavo-Kathedrale in Gent. 1436 ging van Eyck auf eine letzte Geheimmission für Philipp den Guten. Am 9. Juni 1441 verstarb Jan van Eyck in Brügge. Seine Familie wurde auch nach seinem Tod noch von Philipp dem Guten unterstützt.

Jan van Eyck, Bildnis des Baudouin de Lannoy, um 1435, Öl auf Holz, 26,6 × 19,6 cm


Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Berlin

Jan van Eyck, Bildnis des Jan de Leeuw, 1436, Öl auf Holz, 33 x 27,5 cm


Kunsthistorisches Museum Wenen, Gemäldegalerie

Jan van Eyck, Bildnis der Margareta van Eyck, 1439, Öl auf Holz, 32,6 x 25,8 cm


Musea Brugge - Groeningemuseum © Musea Brugge, Foto: Hugo Maertens

MEHR ALS NUR EIN MALER

Jan van Eyck war mehr war als nur ein Maler: Er war ein gelehrter Künstler. Er hatte eine gewisse literarische Bildung und signierte als einer der ersten sein Werk, was von einem großen Selbstbewusstsein zeugt. Vor allem aber verfügte er über ein großes Wissen, das es ihm er möglichte, seine malerische Revolution, die drei Bereiche umfasst, zu vollziehen: seine Öltechnik, seine Na turbeobachtung und seine Wie - dergabe von optischen Lichtphänomenen. In der Zeit vor van Eyck war die Ölfarbe ein unpraktisches Me - dium. Erst das Hinzufügen von sogenannten Sikkativen verkürzte die Trocknungszeit und erleichterte die Verarbeitung der Farbe - und diese Neuerung ist das Verdienst Jan van Eycks. Die Resonanz nahm geradezu my thische Ausmaße an, der Toskaner Giorgio Vasari erklärte Jan van Eyck 1550 zum „Erfinder der Ölmalerei“. Der Mythos van Eycks Genie war ge boren und sollte erst im späten 18. Jahrhundert mit der Entdeckung ei nes Traktats aus dem 12. Jahrhundert entkräftet werden. Die zweite Fa cette seiner optischen Revolution ist seine akribische Naturbeobachtung. Van Eycks Bemühen, jedes noch so kleine Detail exakt und fast haptisch erfahrbar abzubilden, hatte es so noch nicht gegeben und ist bis heute verblüffend. Eine entscheidende Rolle spielte dabei auch sein ausgeprägtes Interesse an der Wiedergabe von Licht. Aufgrund des Lichteinfalls sowie der Abwesenheit von Licht in den Schattenpartien wirken van Eycks Figuren, Gebrauchsgegenstände oder Innenräume dreidimensional und plastisch. Und schließlich begnügte sich van Eyck nicht mit einer brillanten Lichtregie. Vielmehr lautet die Hypothese, dass sich der Maler nicht auf die Wiedergabe seiner direkten Beobachtungen be schränkte, sondern auch über umfangreiches Wissen über die Wirkung des Lichts verfügte - die dritte Fa cette seiner optischen Revolution. Ei ne gleichbleibende Beleuchtung war in den damaligen Künstlerwerkstätten nicht möglich, da die Maler auf Sonnen- oder Kerzenlicht angewiesen waren. Bei der geringsten Veränderung der Lichtverhältnisse veränderten sich auch die optischen Ei genschaften. Genau das machte sich van Eyck zunutze. Er malte den tatsächlichen Lichteinfall in der Vijdkapelle der St.-Bavo-Kathedrale in Gent, dem Ort, an dem der Genter Al tar nach seiner Fertigstellung aufgestellt wurde. So scheint es, als würden die Außenflügel tatsächlich von dem von rechts in die Kapelle eintretenden Licht beleuchtet, und dies mit einer Kohärenz und Präzision, die in einer Zeit ohne künst - liche Beleuchtung unvergleichlich naturgetreu ist. Wie brachte Jan van Eyck diesen Effekt zustande? Er studierte die Prinzipien des Lichteinfalls, des Schattenwurfs und komplexere Lichtphänomene wie Reflexionen und Verzerrungen. Mit anderen Worten: Van Eyck ging vermutlich mit einer gewissen Methodik zu Werke und verfügte zudem über Kenntnisse, wie sich das Licht in der Realität verhält.

Tydeman Maes (tätig 1425-1450), zwei Engel mit den Arma Christi, ca. 1425- 1435, Nussbaum mit alter Polychromie und Vergoldung, H 96 u. 97 cm


Museo Nacional del Prado, Madrid

Meister des Llangattock-Stundenbuchs und Willem Vrelant (südliche Niederlande, tätig 1454-81) Llangattock- Stundenbuch, ca. 1450, Verkündigung, Tempera, Blattgold, Goldfarbe und Tusche auf Pergament, 264 × 184 mm


J. Paul Getty Museum, Los Angeles

Barthélemy d'Eyck (Anjou und Provence, tätig 1444-1472), Madonna mit Kind für ein Ehrentuch, ca. 1440-1450, Tempera auf Vellum, 250 × 183 mm


The Morgan Library & Museum, New York

Jan van Eyck, Turin-Mailänder Stundenbuch, ca. 1420-1440, Tempera, Gold und Tusche auf Pergament, 284 × 203 mm


Palazzo Madama, Turin

AUSSTELLUNG

„Van Eyck. Eine optische Revolution“ heißt die Ausstellung, die das Mu - seum für Schöne Künste Gent (MSK) präsentiert. Weltweit sind nur etwa 20 Gemälde und Zeichnungen von Jan van Eyck erhalten geblieben. Mehr als die Hälfte davon ist im belgischen Gent zu sehen. Zusammen mit Werken aus der Werkstatt van Eyck, Kopien nach verlorenen Werken sowie mehr als 100 weiteren Meisterwerken. Die optische Revolution, die van Eyck vor rund 600 Jahren in Gang setzte, fasziniert bis heute. Noch nie zuvor konnte man der Meisterschaft Jan van Eycks so na he kommen wie in der Genter Ausstellung - der größten, die van Eyck je gewidmet wurde.

Den Kern bilden die acht Tafeln der Au ßenseite des Genter Altars von 1432 von Hubert und Jan van Eyck, die von 2012 bis 2016 vom Königlichen Institut für das Kunsterbe (KIK) in den Räumen des MSK restauriert wurden. Die Meisterwerke in ihrem ursprünglichen Zustand, der nach der Entfernung der alten Firnisschichten und Übermalungen wieder zum Vorschein kam, setzten van Eyck in ein neues Licht und inspirierten das Museum zu dieser Ausstellung. Diese acht Tafeln und die noch zu restaurierenden Innenflügel mit der Darstellung von Adam und Eva sind nun zum ersten, und auch letzten Mal, außerhalb der Genter St.- Bavo-Kathedrale zu sehen. Als separate Gemälde hängen sie in Augenhöhe, sodass sich die Farben, die verblüffenden Details und die Stofflichkeit aus nächster Nähe bewundern lassen. „Mit 13 der 23 weltweit be - kannten Werke von Van Eyck ist die Ausstellung der Blickfang und gleich zeitig der Auftakt des stadtweiten Festivals OMG! Van Eyck war hier, wo die Stadt Gent im Jahr 2020 von ihrem wichtigsten Meister beherrscht wird“, so Sami Souguir, Genter Kulturreferent. Die Ausstellung, die sich über 13 Räume er streckt, skizziert zunächst den glanzvollen, reisenden Hof des burgundischen Herzogs in den Niederlanden. In den einführenden Räumen tritt van Eyck als Kammerdiener und Hofmaler Philipps des Guten und wichtiger Akteur im städtischen Netzwerk auf. Die Interaktion zwischen dem Hof und blühenden Städten wie Gent und Brügge mit ihrem hoch - stehenden Kunstgewerbe und ihren viel gereisten Handwerkern bildete den idealen Nährboden für van Eycks ma lerischen Errungenschaften. Eben falls vorgestellt werden hier van Eycks mythischer Status und die Rezeption seines Werks vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Nach dieser Kontextualisierung der Welt des 15. Jahrhunderts und der Entstehung von van Eycks Werk taucht man in den Reichtum und die meis - terhafte De tailtreue seiner Malerei ein. In über 140 Tafelbildern, Miniaturen, Zeichnungen und Skulpturen tritt jetzt der Meister selbst in den Vordergrund. Die Außenflügel des Genter Altars bilden den roten Faden durch die Ausstellung und sind Ausgangspunkt für thematische Vertiefungen, wie etwa „Sündenfall und Erlösung“, „Der Raum“, „Mutter und Kind“, „Heilige in einer Landschaft“, „Das göttliche Porträt“, „Das Wort Gottes“, „Architektur“, „Die gemalte Skulptur“ und „Das Individuum“, mit van Eycks berühmten Porträts von Zeitgenossen. Der Rundgang führt die Besucherinnen und Besucher durch panoramaartige Fernsichten und geschlossene, kontemplative Innenräume, vergegenwärtigt die Wechselwirkung zwischen Materiellem und Geistigem, zoomt vom Ma - krokosmos in den Mikrokosmos und zeigt die Entwicklung von der spätmittelalterlichen Gemeinschaft zum In dividuum auf. Um Jan van Eycks op tische Revolution in einen breiteren Kontext zu stellen, wurden seine Werke mit Meisterwerken italienischer Zeitgenossen zusammengebracht, darunter Fra Angelico, Paolo Uccello, Pisanello, Masaccio und Benozzo Gozzoli, allesamt außergewöhnliche Leihgaben. Im Gegensatz zu van Eyck, der mit Ölfarbe malte, ar beiteten die Italiener mit Eitempera. Zeitgleich mit van Eycks Innovationen experimentierten die italienischen Maler mit dem Raum und entwickelten die Zentralperspektive. Diese Neuerungen führten zu einem grundlegenden malerischen Wandel auf beiden Seiten der Alpen und hatten großen Einfluss auf die spätmittelalterliche Bildauffassung. Es ist höchst außergewöhnlich, dass Werke von Künstlern aus dem Norden und Süden nebeneinander ausgestellt sind. Einige Museen haben die Gelegenheit genutzt, die Werke, die sie dem MSK zur Verfügung ge - stellt haben, einer konservatorischen und/oder restauratorischen Be handlung zu unterziehen, sodass ne ben den restaurierten Außenflügeln des Genter Altars auch mehrere andere Meisterwerke erstmals wieder in ihrem Originalzustand gezeigt sind. Von van Eyck wurden drei Werke restauriert: Porträt eines Mannes (Léal Souvenir oder Timotheos) aus der National Gallery in London, Bildnis des Baudouin de Lannoy aus der Gemäldegalerie Berlin und das Turin-Mailänder Stundenbuch aus dem Museo Civico d'Arte Antica/Palazzo Madama in Turin, das die beiden einzigen erhaltenen Miniaturen van Eycks enthält.

Benozzo Gozzoli, Madonna mit Kind und Engeln, ca. 1449-1450, Tempera auf Holz, 34,7 × 29,4 cm


Fondazione Accademia Carrara, Bergamo

Meister von Jean Chevrot (Brügge, tätig 1440-1450), Vera Icon, ca. 1450, Tempera auf Vellum, 159 × 110 mm


The Morgan Library & Museum, New York

Jan van Eyck und Werkstatt, Madonna am Brunnen, ca. 1440, Öl auf Holz, 21,3 × 17,2 cm


Privatsammlung, © Frick Collection, New York

Rechts oben: Jan van Eyck, Verkündigung des Herrn, ca. 1434-1436, Öl auf Holz auf Leinwand übertragen, 92,7 × 36,7 cm


Andrew W. Mellon Collection, National Gallery of Art Washington, D.C.

Jan van Eyck, Die Stigmatisierung des hl. Franziskus, 1440, Öl auf Pergament auf Holz, 12,7 x 14,6 cm


Philadelphia Museum of Art, John G. Johnson Collection, 1917 Courtesy of the Philadelphia Museum of Art

Anonym (Tournai), Wandteppich mit Szenen aus der Passion Christi: Kreuztragung, Kreuzigung und Auferstehung, ca. 1445-1455, Wolle, Seide, 424 × 911 cm


Königliche Museen für Kunst und Geschichte, Brüssel

Ausstellung:

Van Eyck. Eine optische Revolution. Museum für Schöne Künste Gent (MSK - Museum voor Schone Kuns - ten), Belgien. Bis 30. April