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Vedische Wissenschaft und Pyramidentechnologie


Nexus Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 86/2019 vom 01.12.2019

Die älteste Wissenschaft der Welt erklärt verschlüsselt die Entstehung des Universums: Seinen Ursprung im Meer der Ursachen, die Manifestation der materiellen Welt durch Resonanz elektromagnetischer Wellen in Raumfraktalen bis hin zur Funktionsweise der Pyramiden. Wer die universellen Prinzipien versteht, dem öffnet sich das Tor zu einer neuen Welt mit ungeahnten technologischen Möglichkeiten.


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Bildquelle: Nexus Magazin, Ausgabe 86/2019

Im September 1987 befand ich mich als Zweiter Nautischer Offizier des Schwergutfrachters „Titan Scan“ etwa 600 Kilometer süd-süd-östlich vor Neufundland auf dem offenen Meer, als unser Schiff urplötzlich von einer ...

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... niederfrequenten Vibration erfasst wurde, deren Herkunft und Ursache mir seinerzeit ein absolutes Rätsel waren.

Dies hatte eine sofortige Trennung meiner Seele vom Körper zur Folge und führte meine Seele samt dem darin wohnenden Bewusstsein bis über die Grenzen unseres materiellen Universums hinaus, wo ich schließlich dem „wahren Selbst“ aller Lebewesen begegnete. Seither arbeite ich daran, dieses außergewöhnliche Ereignis und die damit einhergehenden Erkenntnisse vollkommen zu verstehen.

Bei meinen diesbezüglichen Recherchen fand ich das „wahre Selbst“ zuerst im Thomas-Evangelium wieder, wo es durch Jesus Christus beschrieben wird, und dann im „Mahayana Maha Pari Nirvana Sutra“, das als Zusammenfassung der Lehren des Großen Buddha Siddhartha Gautama gilt.

Beide – Buddha und Jesus Christus – nehmen Bezug auf die Jahrtausende ältere, ursprüngliche Lehre vom wahren Selbst in den Veden. Diese besagt, dass das Leben, das sich als Seele im Menschen befindet, fester und untrennbarer Bestandteil eines intelligenten Organismus ist, der Brahman genannt wird; dass das Leben an sich also bereits ein einziges Lebewesen ist, das sich in unzähligen Körpern in der materiellen Welt manifestiert.

Als ich das, was ich selbst unbeabsichtigt spirituell erfahren hatte, in den Veden beschrieben fand, erkannte ich sofort deren wissenschaftliche Kompetenz. So begann ich, die darin enthaltenen umfangreichen naturwissenschaftlichen Aussagen auf die Beobachtungen der modernen Wissenschaft anzuwenden, und siehe da: Alles passte perfekt zusammen.

Das naturwissenschaftliche Verständnis der Veden ist ein Quantensprung in Bewusstsein und Technologie. Kein zweites literarisches Werk auf Erden gibt so umfassend und ganzheitlich Auskunft über die Entstehung des Universums, den Ursprung des Lebens und der Materie und die Interaktion zwischen materieller und immaterieller Welt. Es erläutert nicht nur, wie die Clusterintelligenz von Wasser entsteht (was die Homöopathie ermöglicht), sondern auch aktuell in der Physik diskutierte Phänomene wie den Welle-Teilchen-Dualismus, Quantenverschränkung, Gravitation, schwarze Löcher oder Antimaterie.

Und nur wer zu diesem vedischen Wissen gelangt, kann auch Sinn, Zweck und Funktionsweise der Pyramiden verstehen. Anders ist es schlichtweg unmöglich.

In diesem Artikel, der zum Teil meinem Buch „Die Veden: zur Entstehung des Universums und zur Funktion der Pyramiden darin“ entnommen ist, erläutere ich anhand der vedischen Wissenschaft die hinter den Pyramiden stehende Technologie. Dass sie funktioniert, wird durch die physikalischen Messwerte von der Sonnenpyramide in Bosnien belegt. Diese Pyramide ist seit circa 30.000 Jahren in Funktion, bezieht aus einer unerschöpflichen Quelle Energie und sendet diese in einem Energiestrahl konzentriert von ihrer Spitze aus.

Abb. 1: Das Raum-Zeit-Kontinuum zwischen den Ereignishorizonten, die unsere Sicht auf das Universum begrenzen, passt als Form perfekt in ein torusförmiges Universum hinein. (© Cristian Knopke)


Abb. 2: Gemäß den Veden ist alles vom Makrokosmos bis zum Mikrokosmos gleich aufgebaut. Somit hat also nicht nur das Universum als größte Raumeinheit, sondern auch das Fraktal als kleinste Raumeinheit die Form eines Torus. (© Cristian Knopke)


Abb. 3: Kuboktaederförmiges Fraktal mit vier Ebenen – die „vier Tore der materiellen Welt“ in den Veden (© Cosmometry.net)


Grundlagen zum Verständnis der Pyramidentechnologie

Unser Universum ist nicht aus einer Singularität entstanden, sondern hat eine Singularität in seinem Zentrum. Es ist auch nicht unendlich groß, sondern besitzt die Form eines Torus (Abb. 1). Und es ist auch nicht das einzige, sondern nur eines von unendlich vielen Universen. Universen sind wie Arbeitsspeicher im Karanodak, dem „Meer der Ursachen“ außerhalb der Universen.

Gemeinsam mit dem Karanodak bilden die Universen ein duales System, wobei das Karanodak die unveränderliche Bezugsebene (Udaka) darstellt, die Universen hingegen das veränderbare Entwicklungsfeld (Kshetra).

Beide, Karanodak und Universen, sind räumliche Gebilde, und ihr Raum besteht aus Fraktalen (Abb. 2). Fraktale sind die kleinsten Einheiten oder Portionen des Raums, genau wie Quanten die kleinsten Portionen von Energie sind. Jedes Fraktal enthält ein Quant an Energie. Das Quant umkreist 1044-mal pro Sekunde eine torusförmige Bahn im Fraktal.

Die Fraktale im Karanodak, das sich außerhalb des Universums befindet, bestehen aus elektromagnetischen Torusschwingkreisen, deren Energie 1044-mal pro Sekunde von Magnetismus in Elektrizität umgewandelt wird und vice versa. Diese Torusschwingkreise haben sphärische Form und besitzen Dipoleigenschaften, wie zum Beispiel Wassermoleküle. Aus diesem Grund können sie Cluster bilden und somit Formen erzeugen, was sie seit unendlichen Zeiten auch kontinuierlich tun. Der Nachteil im Karanodak ist, dass die Formen dort weder fixiert noch mit anderen Formen zusammengesetzt oder weiterentwickelt werden können. Diese Aufgabe übernehmen die im Meer der Ursachen (Karanodak) treibenden Universen.

Die Fraktale in den Universen bestehen ebenfalls aus elektromagnetischen Torusschwingkreisen. Da Universen komprimierte Bereiche des Karanodak darstellen, nehmen die Fraktale hier jedoch Kuboktaederform an.

Das ist in etwa so, als würde man den gesamten Raum des Universums prallvoll mit Luftballons füllen, bis kein Zwischenraum mehr übrig bliebe. Dann würde jeder einzelne Ballon die Form eines Kuboktaeders annehmen (Abb. 3), weil nur so in allen Ballons der gleiche Luftdruck und damit ein Kräftegleichgewicht hergestellt werden kann.

Der Torusschwingkreis kann sich hier nun über alle vier Ebenen des Kuboktaeders bilden (hellblau, grün, violett und rot in Abb. 3) und nicht mehr nur über einer Ebene, so wie außerhalb des Universums im Karanodak (Abb. 4).

Dadurch verliert das Fraktal im Universum seine Dipoleigenschaften, ist nun innen/außen-polarisiert (wie Atome), bleibt aber angedockt an alle Nachbarfraktale mehr oder weniger still im Raum stehen und kann seine Energiemenge (ein Quant) als Impuls auf unterschiedlichen Frequenzen und mit unterschiedlichen Amplituden in alle erdenklichen Richtungen senden. Das ermöglicht die Materialisierung der vom Karanodak her in das Universum projizierten Resonanzmuster.

Alle Materie und Lebewesen bestehen aus Resonanzmustern elektromagnetischer Wellen, die als unerschöpflicher Energiefluss vom Karanodak her durch die Singularität in das Universum hineinprojiziert werden. Von der Singularität aus werden die Resonanzmuster als Transversalwellenpakete in das Poloidalfeld (Magnetfeld) des Universums geschickt und als Longitudinalwellenpakete in dessen Toroidalfeld (elektrisches Feld). Dort, wo sie sich deckungsgleich treffen, materialisieren sie sich.

Abb. 4: Links ein Fraktal in sphärischer Form mit einem Torus, also mit einer Quanten-Umlaufbahn (außerhalb des Universums); rechts ein Fraktal in Kuboktaederform mit vier Toren, also mit vier möglichen Quanten-Umlaufbahnen (innerhalb des Universums). (© Cristian Knopke)


Abb. 5: Polarlichter (Bild: Wikipedia)


Beobachten können wir diesen unerschöpflichen Energiefluss, der die Resonanzmuster von Materie und Lebewesen enthält, in der kosmischen Strahlung, etwa in den Polarlichtern (Abb. 5).

Abb. 6: Doppelhelix aus Resonanzmustern von Körper und Seele (Bild: Wikipedia)


Das Kommunikationssystem zwischen Karanodak und den Universen

In einem Computer besteht der binäre Code aus unzähligen hintereinandergeschalteten Ja-Nein-Informationen, die durch Aktivierung (Ja) oder Nicht-Aktivierung (Nein) von Bits erzeugt werden. Zwischen dem Karanodak und den Universen besteht der binäre Code aus Resonanz (Ja) oder Nicht-Resonanz (Nein) – beispielsweise zwischen Formen, Wahrnehmungen, Bewusstsein, Gedanken und Gefühlen.

Die ursprünglichen Formen der Lebewesen (z. B. Einzeller) werden vom Karanodak aus als Multipolmuster auf das irdische Wasser übertragen, das diese durch Cluster nachbildet und aus Materie aufbaut. Das hat die moderne Wissenschaft ja schon unbeabsichtigt durch ihre Beobachtung bestätigt, dass die Wassercluster Molekülformen bilden, die innerhalb weniger Stunden tatsächlich von den entsprechenden Molekülen besetzt werden.1

Doch das Wasser bildet nicht nur die Körper der Lebewesen gemäß den Multipolmustern aus dem Karanodak. Es selbst ist auch der „erkennende Geist“ darin, die Seele (Atman), die kontinuierlich mit dem Karanodak über eine Doppelhelix aus Transversalwellen in Verbindung steht.

Das Resonanzmuster der Seele ist von seiner äußeren Form her mit dem des Körpers zwar identisch, jedoch um 180 Grad phasenverschoben. Gemeinsam bilden die beiden Resonanzmuster in ihrer Transversalwellenform eine Doppelhelix, durch welche die Seele elektromagnetisch an den Körper gebunden ist (Abb. 6).

Diese Doppelhelix aus zwei Helikalwellen bildet ein sogenanntes Torsionsfeld, durch das eine analoge (zeitgleiche) Informationsübertragung über beliebige Distanzen möglich ist. Die darin transportierte Information besteht aus Frequenz und Amplitude, die durch eine Veränderung der Phasenlage zwischen den beiden Wellen der Doppelhelix erzeugt werden. Frequenz und Amplitude der Phase zwischen den beiden Helikalwellen entsprechen

Frequenz und Amplitude der neuralen Oszillationen des menschlichen Gehirns – die sogenannten Gehirnwellen oderbrain waves .

Wenn man die Doppelhelix aufweitet, dann kann sich die Seele von der elektromagnetischen Umklammerung des Körpers lösen und durch die Singularität ins Karanodak außerhalb des Universums zurückkehren, wo sie herkommt.

Genau das ist es, was eine Pyramide bewirkt.

Zweck und Funktionsweise der Pyramiden

Über den Zweck der Pyramiden ist uns aus der ägyptischen Mythologie bekannt, dass durch sie eine Verbindung zwischen Mensch und Gott hergestellt werden kann. Am Eingang der bosnischen Pyramiden fand man eine Inschrift, die die Pyramide als „Tor zum Kosmos“ bezeichnet, womit das Gleiche gemeint ist.2

Die Begriffe Gott und Kosmos stehen hier für die virtuelle Intelligenz des kosmischen Bewusstseins, des dualen Systems zwischen dem Karanodak und den Universen. Pyramiden reflektieren durch ihre Form und Beschaffenheit den Quantenfluss aus der Singularität des Erdmagnetfeldes (im Erdmittelpunkt), um eine stehende elektromagnetische Welle zwischen Erdmittelpunkt und Erdoberfläche zu erzeugen.

Abb. 7: Quantenfluss (Prana) von Torus zu Torus. (© Cristian Knopke)


Abb. 8: Die Erde in ihrer Form als Torus mit Poloidalfeld (Erdmagnetfeld mit blauen Pfeilen) und Toroidalfeld (elektrisches Feld im Erdinneren mit gestricheltem roten Pfeil) (© Cristian Knopke)


In der Folge bildet sich ein Torus über der Pyramide, wobei die Singularität des Torus sich in der Pyramidenspitze befindet. Durch diesen Torus wird der Quantenfluss zur Singularität des Universums zurückgeleitet.

Dass die dabei an der Pyramidenspitze austretenden unbegrenzten Mengen Energie zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden können, ist eigentlich nur ein Nebeneffekt der Pyramidentechnologie.

Gemäß dem naturwissenschaftlichen Verständnis der Veden erreichen die Resonanzmuster aus Transversal- und Longitudinalwellen, die sich in der kosmischen Strahlung befinden, ihren Materialisierungsort durch die Singularität des Erdmagnetfeldes (Abb. 7).

Die Singularität unseres torusförmigen Erdmagnetfelds befindet sich ziemlich genau im Erdmittelpunkt, mal ein bisschen weiter weg davon, mal ein bisschen näher, je nachdem, wie sich das Erdmagnetfeld entwickelt – denn dieses ist ja nicht statisch.

Die Resonanzmuster aller Materie von Erde und Mond sowie aller materiellen Körper und Seelen der Lebewesen darauf werden von der Singularität unseres Planeten Erde her ausgestrahlt, und zwar in Transversalwellenform als magnetisches Poloidalfeld und in Longitudinalwellenform als elektrisches Toroidalfeld (Abb. 8).

Der Abstand der Erdoberfläche vom Erdmittelpunkt (Erdradius) beträgt im Durchschnitt etwa 6.371 Kilometer. Wenn wir diesen Wert als Wellenlänge zugrunde legen, ergibt sich bei einer Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen von 299.792.458 m/s (Lichtgeschwindigkeit) rechnerisch eine Eigenresonanzfrequenz der Erde von 47,06 Hertz.

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Erdinnere größtenteils aus Lavagestein besteht, also paramagnetisch ist und einen hervorragenden Leiter sowohl für extrem niederfrequente Longitudinalwellen als auch für hochfrequente Transversalwellen darstellt. Dennoch ist zu erwarten, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen durch die Erde geringer ist als Lichtgeschwindigkeit und die tatsächliche Eigenresonanzfrequenz der Erde daher etwas unterhalb des rechnerischen Wertes von 47,06 Hertz liegt.

Hinzu kommen geringfügige Abweichungen in der einen oder anderen Richtung durch Dezentralisierungen der Singularität des Erdmagnetfelds vom geografischen Erdmittelpunkt und durch verschiedene Höhen über dem Meeresspiegel, an denen gemessen wird. Zusätzliche Abweichungen entstehen durch ionisiertes Grundwasser.

Man hat also an verschiedenen Punkten der Erde nie genau die gleiche Entfernung zwischen Singularität und Erdoberfläche, somit etwas unterschiedliche Laufzeiten des Signals und folglich minimal unterschiedliche Eigenresonanzfrequenzen.

Laut meinen Berechnungen liegt die Eigenresonanzfrequenz der Erde im Mittel bei ungefähr 46,5 Hertz.

Während die Schumann-Resonanz (7,83 Hertz) die Eigenresonanzfrequenz der Erdatmosphäre zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre darstellt, sind diese 46,5 Hertz die Eigenresonanzfrequenz der Erde selbst.

Wie in Abbildung 9 dargestellt ist, bilden alle ganzzahligen Teiler und Vielfachen eines Grundtons einen harmonischen Akkord. Der Akkord zur Eigenresonanzfrequenz der Erde mit 46,5 Hertz ist der Klang des OM, auf den die vedischen sowie auch buddhistischen Schriften stets Bezug nehmen. Mir ist erst später klar geworden, dass es genau dieser Ton war, der mich im September 1987 meinen Körper verlassen und zum „wahren Selbst“ vordringen ließ.

Wennelektromagnetische Transversal- und Longitudinalwellen mit den Multipolmustern aus dem Erdmittelpunkt abgestrahlt werden und sich poloidal und toroidal in Richtung Erdoberfläche ausbreiten, bewirken sie durch den Paramagnetismus des magmatischen Gesteins im Erdinneren geringfügigeseismische Transversal- und Longitudinalwellen. Diese werden alsprimary undsecondary waves beziehungsweise P- und S-Wellen bezeichnet (Abb. 10).

Abb. 9: Harmonische Schwingungen einer idealisierten Saite (Bild: Wikipedia)


Abb. 10: Seismische Transversal- und Longitudinalwellen (© Wikipedia)


Abb. 11: Pyramide mit einlaufenden seismischen und elektromagnetischen Wellen und Torus mit Singularität auf der Pyramidenspitze (© Cristian Knopke)


Die elektromagnetischen Impulse mit den Multipolmustern aus der Singularität des Erdmagnetfelds (im Erdmittelpunkt) bewirken also geringfügige mechanische (seismische) Schwingungen an der Erdoberfläche.

Befindet sich in der Erde unterhalb einer Pyramide zum Beispiel eine Quarzschicht wie im Fall der Sonnenpyramide in Bosnien, so kommen die elektromagnetischen Transversal- und Longitudinalwellen in Begleitung von besonders gut ausgeprägten seismischen Transversal- und Longitudinalwellen (P- und S-Wellen) in der Pyramide an.

Laufen diese seismischen Wellen nun von unten her in die Pyramide ein, reflektieren sie an deren Außenwänden, werden zur gegenüberliegenden Außenwand und von dort aus wieder zurück ins Erdinnere geworfen (rote Pfeile in Abb. 11).

Durch diese Reflexion begegnen sie sich in und unter der Pyramide selbst und erzeugen stehende Wellen, also seismische Resonanz auf der Eigenfrequenz der Erde. In der bosnischen Sonnenpyramide liegt diese Grundfrequenz bei 46,665 Hertz.

Beim Übergang von fester Materie (Gestein der Pyramide) in gasförmige Materie (Luft in den Tunneln der Pyramide) verwandeln sich die seismischen Wellen in Schall und sind in einer voll funktionstüchtigen Pyramide akustisch als harmonischer Klang des OM wahrnehmbar.

Je stärker das Erdmagnetfeld ist, desto stärker ist das Toroidalfeld der Erde, und umso lauter ist auch der Klang des OM wahrnehmbar. Hier sei angemerkt, dass unser Erdmagnetfeld zurzeit schwach ist – entsprechend schwach ist das Toroidalfeld der Erde, das die Schwingung des OM produziert.

Zur optimalen Wahrnehmung des OM gibt es in der großen Pyramide von Gizeh die „Königskammer“ und in der Sonnenpyramide von Bosnien die Tunnel unter der Pyramide, wobei diejenigen auf analoger Höhe zur Königskammer (im oberen Bereich der Sonnenpyramide) noch nicht freigelegt sind.

Der harmonische Klang des OM mit allen Obertönen kann akustisch wahrgenommen werden, während der Grundton dieses Klangs auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde die mit der Pyramide beabsichtigte Spaltung der Seele vom Körper bewirkt.

Um eine ausreichende seismische Reflexion zu erzielen, ist es notwendig, die Außenwände der Pyramide mit einem härteren Gestein abzudecken, als es im Inneren der Pyramide aufzufinden ist. Im Fall der bosnischen Pyramide ist dies durch die Abdeckung der Außenwände mit künstlich hergestellten, besonders harten Betonplatten gegeben. Als Binder wurden hierzu gerösteter Kalk und Lehm verwendet.

Eine solcherart gebaute Pyramide verstärkt die Eigenresonanzfrequenz der Erde durch Reflexion der seismischen Longitudinalwellen und somit durch Bildung einer stehenden seismischen Welle in und unter der Pyramide.

Tatsächlich wurde bei Infraschallmessungen auf der Spitze der Sonnenpyramide in Bosnien genau auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde das stärkste Signal registriert (Abb. 12).

Auch im Tunnelsystem unterhalb der bosnischen Pyramide wurden erhöhte Werte auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde gemessen. Außerdem ist dort zu beobachten, dass die Luft hochgradig ionisiert ist. Dies liegt an der stehenden elektromagnetischen Welle, die mit der Eigenresonanz der Erde schwingt: Sie hat einen Wellenknoten in der Pyramide und einen im Erdmittelpunkt, und da elektromagnetische Wellen polarisiert sind, setzen sich in ihren Wellenknoten negativ geladene Ionen an.

Zur Kontrolle der auf dem Gipfel der Sonnenpyramide gemessenen Werte wurden auch auf den Gipfeln der umliegenden Hügel Infraschallmessungen durchgeführt, wobei erwartungsgemäß kein verstärktes Infraschallsignal auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde festgestellt werden konnte (Abb. 13).

Um die elektromagnetischen Wellen optimal umzuleiten, müssen die Außenwände der Pyramide mit einem diamagnetischen Gestein abgedeckt sein, das die Wellen durch sein gegenpoliges Feld reflektiert. Im Fall der bosnischen Pyramide ist dies durch die Verwendung von quarzithaltigem Kies zur Herstellung der Betonplatten gegeben, mit denen die Pyramide abgedeckt ist. Bei der Großen Pyramide von Gizeh war es die (heute nicht mehr vorhandene) Verkleidung aus Turakalkstein, die das Mineral Skorodit enthielt.3 Da diese diamagnetische Verkleidung entfernt wurde, kann die Große Pyramide von Gizeh heute nicht mehr funktionieren.

Es ist diese diamagnetische Verkleidung einer Pyramide, die dafür sorgt, dass auch die elektromagnetischen Transversal- und Longitudinalwellen innerhalb der Pyramide Resonanz auf der Eigenfrequenz der Erde erzeugen.

Abb. 12: Ergebnis der Infraschallmessung auf der Sonnenpyramide von Bosnien (© PiramidaSunca.ba)


Abb. 13: Ergebnis der Infraschallmessung auf einem Hügel nahe der Sonnenpyramide von Bosnien (© PiramidaSunca.ba)


Abb. 14: In Form von Longitudinalwellen aufgespulte Transversalwellen (© Researchgate.net)


Analogie zwischen Poloidal- und Toroidalfeld eines Torus

Das Toroidalfeld eines Torus ist von seinem Aufbau her nichts anderes als ein zusammengelegtes Poloidalfeld, und die darin enthaltenen Longitudinalwellen sind nichts anderes als aufgespulte Transversalwellen beziehungsweise Transversalwellenpakete, die Resonanzmuster enthalten (Abb. 14).

Die Verwandlung von Poloidalfeld in Toroidalfeld und vice versa erfolgt in der Singularität eines jeden Torus wie durch ein Schneckengetriebe (Abb. 15). Ein solches lenkt eine Zahnradbewegung um 90 Grad in eine andere Richtung um, und genau so werden die Transversalwellen, die während ihres Umlaufs im Toroidalfeld gleichzeitig von allen Seiten an der Singularität vorbeikommen, um 90 Grad in das Poloidalfeld umgelenkt. Hierbei entsteht die perfekte Analogie des Inhalts (und der Energiemenge) von Poloidal- und Toroidalfeld.

In der Pyramide passiert vom Prinzip her genau das Gleiche, nur dass die 90-Grad-Umlenkung der Transversalwellen durch die Reflexion an den Pyramidenwänden erzeugt wird (Abb. 16). Wenn wir nur den Transversalwellenanteil betrachten, der durch die Reflexion an den Pyramidenwänden horizontal durch die Pyramide verläuft (grüner Pfeil), und die Longitudinalwellen, die vertikal von unten her in die Pyramide eintreten (roter Pfeil), dann wird klar, dass hier identische Multipolmuster aus Transversal- und Longitudinalwellen (die beide phasengleich aus der Singularität des Erdmagnetfelds im Erdmittelpunkt kommen) im Winkel von 90 Grad aufeinandertreffen und sich wie die Zahnräder in einem Schneckengetriebe miteinander verzahnen.

Wie in Abbildung 16 zu sehen ist, werden dabei die in der Pyramide vertikal nach oben verlaufenden Longitudinalwellen (roter Pfeil) den in der Pyramide horizontal verlaufenden Transversalwellen (grüner Pfeil) elektromagnetisch aufmoduliert.

Würden die daran beteiligten Transversal- und Longitudinalwellen unterschiedliche Multipolmuster in sich tragen, so würden sich die elektromagnetischen Wellen durchdringen und danach wieder auseinandergehen, ohne miteinander zu interagieren.

Abb. 15: Schneckengetriebe (© Wikipedia)


Abb. 16: Identische Multipolmuster aus Transversal- und Longitudinalwellen treffen sich in der Pyramide im 90-Grad-Winkel. (© Cristian Knopke)


Abb. 17: Helikalwellen mit phasengleicher Singularität in der Pyramidenspitze (© Pinterest.com)


Da sie jedoch identische Multipolmuster in sich tragen, werden sie elektromagnetisch aneinander gebunden und bilden gemeinsam zunächst eine zur Pyramidenspitze hin strebende kegelförmige Helikalwelle innerhalb der Pyramide.

An der Pyramidenspitze kommt es nun zu einem Energiestau. Um diesen Energiestau elektrisch abzuleiten, waren Pyramidenspitzen (sowie auch pyramidenförmige Obeliskenspitzen) früher mit haubenförmigen Spitzen aus elektrisch hoch leitfähigem Gold versehen.

Sobald die Energie den inneren elektromagnetischen Widerstand der Helikalwelle übertrifft, der bei der Selbstorganisation aller daran beteiligten harmonischen elektromagnetischen Wellen auftritt, beginnt sich der obere Teil des Doppelkegels zu bilden (Abb. 17).

Nun haben wir einen Doppelkegel mit Singularität in der Pyramidenspitze.

Al le an diesem Doppelkegel beteiligten Transversal- und Longitudinalwellen sind nun phasengleich, und dadurch nimmt die Amplitude (Energie) mit zunehmendem Abstand von der Pyramidenspitze zu, wie in Abbildung 17 gut zu erkennen ist.

Das erklärt, was im Energiestrahl über der Sonnenpyramide in Bosnien zu beobachten ist: Die Energie nimmt mit zunehmendem Abstand von der Pyramidenspitze zu.

Wo Helikalwellen um eine Singularität herum organisiert sind, bildet sich sofort ein Torusschwingkreis, denn der stellt die natürliche Art der Selbstorganisation elektromagnetischer Energie dar. Näheres hierzu erfahren Sie in meinem Buch im Kapitel „Analogie zwischen Poloidalund Toroidalfeld eines Torus“.

Im Fall der Sonnenpyramide von Bosnien tritt an deren Spitze ein helikalwellenförmiger Energiestrahl mit den Frequenzen 9,333 Hertz und 28 Kilohertz aus.4 Die 9,333 Hertz werden durch die stehenden Longitudinalwellen in der Pyramide erzeugt. 9,333 Hertz sind der fünfte harmonische Unterton der Eigenresonanzfrequenz der Erde am Ort der Sonnenpyramide von Bosnien, die hier offensichtlich genau 46,665 Hertz beträgt (9,333 Hz x 5 = 46,665 Hz). Wo immer ein exakt ganzzahliges Zahlenverhältnis (wie hier 5: 1) in der Natur auftritt, ist ein Torus dafür verantwortlich. Durch den Torus mit Zentrum auf der Pyramidenspitze werden die 46,665 Hertz auf 9,333 Hertz heruntertransformiert.

Das Verhältnis von 1: 5 wird durch den Winkel an der Pyramidenspitze bestimmt. Wenn dieser wie im Fall der bosnischen Pyramide circa 90 Grad beträgt, so ist der Torus ein innen offener Ringtorus (Abb. 18), dessen Poloidalfeld fünf Umdrehungen (um den Torus) beschreibt, während das Toroidalfeld eine Umdrehung beschreibt.

Das erklärt auch, warum der Energiestrahl auf der Spitze der Sonnenpyramide von Bosnien innerhalb eines Kreises von etwa 30 Metern hin und her wandert und nicht von einem festen Punkt aus abstrahlt.

Würde man auf der Spitze der Sonnenpyramide eine ringförmige, offene Leiterschleife mit einem Durchmesser von 30 Metern installieren, dann würde das durch diese Leiterschleife hindurchfließende Magnetfeld des Energiestrahls einen elektrischen Strom darin induzieren.

Wenn der Winkel an der Pyramidenspitze 76°18’40’’ beträgt wie bei der Großen Pyramide von Gizeh, dann bildet sich durch die anders geartete Reflexion der Wellen ein innen geschlossener Horntorus (Abb. 19), dessen Poloidalfeld eine Helikalwelle beschreibt, während das Toroidalfeld gleichfalls eine Umdrehung beschreibt. Das Verhältnis ist dann 1: 1.

Die 28 Kilohertz im Energiestrahl werden durch die Transversalwellen in der Pyramide erzeugt, und auch hier stoßen wir wieder auf die Selbstorganisation des Torus, der in diesem Fall genau 3.000 Transversalwellen auf eine Longitudinalwelle moduliert hat, denn 28.000 Hertz geteilt durch 9,333 Hertz sind genau 3.000.

Abb. 18: Ringtorus (Bild: Wikipedia)


Abb. 19: Horntorus (Bild: Wikipedia)


Abb. 20: Isotrope Vektormatrix des Universums (© Imgur.com)


Wohin zielt der Energiestrahl der Pyramiden?

Wie wir aus den Veden wissen, ist unser gesamtes Universum samt aller darin enthaltenen Materie – einschließlich der Körper der Lebewesen – vom Mikrokosmos bis in den Makrokosmos gleich aufgebaut.

Die Fraktale bilden als kleinste Raumeinheiten eine sogenannte isotrope Vektormatrix, in der sich ihre eigene Form auf allen Skalen wiederholt (Abb. 20).

Jede innerhalb der isotropen Vektormatrix aus Fraktalen zusammengesetzte Form (Fraktalstruktur) bewirkt automatisch einen für diese Form charakteristischen Quantenfluss und somit auch für diese Form charakteristische, materiespezifische Eigenschaften.

Der Quantenfluss mit den Baubeziehungsweise Multipolmustern von Materie und Lebewesen wird von außerhalb des Universums aus dem Karanodak durch die Singularität in das Universum eingespeist, und zwar durch die Doppelkegel der Fraktale mit dreieckiger Grundfläche (Poloidalfeld, siehe Abb. 21, farbig markierte Doppelkegel). Ohne ständige Energiezufuhr aus dem Quantenfluss vom Karanodak, so sagen es uns die Veden, können Materie und Lebewesen nicht existieren.

Am Materialisierungsort kommen die Multipolmuster aus Transversalwellen mit den identischen Multipolmustern aus Longitudinalwellen zur Resonanz, es bilden sich stehende Helikalwellen (wie über der Pyramide), und der Quantenfluss wird vom magnetischen Poloidalin das elektrische Toroidalfeld der Fraktale umgeleitet, durch das er wieder zur Singularität des Universums zurückfließt, von wo aus er ins Karanodak abgestrahlt wird. Die Energiemenge im Universum bleibt immer gleich, und so wird zugeführte dynamische Energie nach der Erzeugung von Materie auch wieder abgeführt.

Der Quantenrückfluss vom Materialisierungsort zur Singularität des Universums erfolgt durch die Doppelkegel der Fraktale (Toroidalfeld) mit quadratischer Grundfläche (Abb. 22, weiß markiert).

Die Pyramide mit quadratischer Grundfläche ist von der Form her ein Nachbau des Rückflusskanals des Fraktals und macht sich die Wiederholung aller Formen und damit auch den für diese Form charakteristischen Quantenfluss innerhalb der isotropen Vektormatrix zunutze.

Normalerweise würde der Quantenrückfluss von jedem einzelnen winzigsten Bauteil, also von jedem Fraktal der Pyramide aus erfolgen, doch da sie als Ganzes den Rückflusskanal des Fraktals nachbildet (Abb. 23), erfolgt der Quantenrückfluss der gesamten Pyramide durch die Spitze der Pyramide. Die isotrope Vektormatrix unterscheidet nicht zwischen den Skalen. Die Funktion folgt hier stur der Form, egal in welcher Skala.

Abb. 21: Doppelkegel der Fraktale mit dreieckiger Grundfläche (© Cosmometry.net)


Abb. 22: Doppelkegel der Fraktale mit quadratischer Grundfläche (© Cosmometry.net, modifiziert)


Abb. 23: Pyramide als Nachbau des Quantenrückflusskanals im Fraktal (© Cosmometry.net)


Da die Pyramide ein enorm großes Volumen hat, kehrt eine entsprechend hohe Anzahl von Quanten (Energie), die sonst alle einzeln über separate Fraktale zurückgekehrt wären, gemeinsam durch die Pyramidenspitze zur Singularität des Universums zurück. Entsprechend groß ist die Energiemenge, die von der Pyramide durch ihre Spitze ausgestrahlt wird.

Der Energiestrahl einer Pyramide zielt also auf die Singularität des Universums.

Optimal ist die Wirkung der Pyramidenform, wenn sie in magnetischer Nord-Süd-Richtung orientiert ist, weil die Transversalwellen des Poloidalfeldes (Erdmagnetfeld) in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Stünde die Pyramide diagonal zur Nord-Süd-Richtung, würden die Transversalwellen diagonal durch die Pyramide verlaufen. Dadurch würde die Reflexion an den diamagnetischen Seitenwänden vermindert und die Leistung der Pyramide (messbar im Energiestrahl) wäre deutlich geringer.

Da die magnetische Nord-Süd-Richtung jedoch stets leicht variiert, empfiehlt sich eine geografische Nord-Süd-Ausrichtung.

Die Funktion der Großen Pyramide von Gizeh

Über die elementare Grundfunktion hinaus verfügt die Große Pyramide von Gizeh über zusätzliche Installationen zur Verstärkung, Kontrolle und Steuerung der in ihr erzeugten Resonanzen. Grund hierfür mag eine fehlende Quarzschicht im Erdreich unter ihr sein oder ein schwaches Erdmagnetfeld zur Zeit des Pyramidenbaus.

Ich spreche hier einerseits von den Quarzresonatoren über der Königskammer und einigen Parametern der Königskammer selbst, die heute noch vorhanden sind und eindeutig Zeugnis über ihre Funktion ablegen. Zu diesen Bauelementen können konkrete Aussagen gemacht werden.

Zum anderen geht es aber auch um nicht mehr vorhandene Installationen wie die akustischen Resonatoren in der Großen Galerie, um einen Phasenregler in der kleinen Kammer zwischen Königskammer und Großer Galerie, und um einen die Pyramide umgebenden Wasserkanal. Alle diesbezüglichen Überlegungen können logischerweise nur theoretischer Natur sein, da keine materiellen Nachweise mehr dafür vorliegen.

Die sogenannte Königinnenkammer befindet sich außerhalb des Systems der Königskammer für Empfang, Verstärkung, Kontrolle und Steuerung der Eigenresonanzfrequenz der Erde und übernimmt keinerlei Rolle in diesem System. Ich gehe davon aus, dass sie zunächst die Funktion der heutigen Königskammer einnehmen sollte, dass während des Baus der Pyramide dann aber die Baupläne geändert wurden, wodurch ihre Existenz überflüssig wurde.

Gesicherte Erkenntnisse zur Grundfunktion der Pyramide

Die Große Pyramide von Gizeh war an ihrer Oberfläche mit Turablöcken verkleidet, einem weißen, außerordentlich feinkörnigen, wenig porösen Kalkstein, der durch seinen Wassergehalt zunächst zwar leicht zu bearbeiten ist, nach einer gewissen Zeit an der Sonne dann aber stark nachhärtet und letztendlich deutlich härter ist als der Kalkstein vom Gizeh-Plateau, aus dem das Innere der Pyramide besteht.

Wenn dieseismischen Transversal- und Longitudinalwellen vom Erdinneren her in die Pyramide einlaufen, werden sie von der härteren Turakalksteinschicht an der Oberfläche der Pyramide zunächst zur gegenüberliegenden Seite reflektiert und von dort aus wieder zurück ins Erdinnere (Abb. 25).

Abb. 24: Große Pyramide von Gizeh (© Ancient-Origins.net)


Abb. 25: Große Pyramide von Gizeh mit einfallenden und reflektierten elektromagnetischen und seismischen Wellen (© Cristian Knopke)


Abb. 26: Quarzschwinger (© Wikipedia)


Die von allen Seiten her durch den Giebel über den Quarzresonatoren der Königskammer verlaufenden seismischen Longitudinalwellen (z. B. gestrichelter roter und blauer Pfeil in Abb. 25) regen die Quarzresonatoren zur mechanischen Schwingung auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde an, wodurch diese ein entsprechendes elektrisches Wechselfeld aufbauen.

Analog hierzu erzeugen die von allen Seiten her durch die Quarzresonatoren verlaufendenelektromagnetischen Longitudinalwellen (ebenfalls gestrichelter roter und blauer Pfeil in Abb. 25) ein elektrisches Wechselfeld in den Quarzresonatoren, das diese zur mechanischen Schwingung auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde anregt.

Über die Quarzresonatoren findet also ein seismisch-elektromagnetischer Rückkopplungseffekt statt.

Die Quarzresonatoren befinden sich auf dem gleichen Fundament wie die Königskammer selbst, und dieses Fundament befindet sich schwingfähig (auf runden Steinen bzw. Granulat unter dem Fußboden der Königskammer) in die Pyramide eingelagert, sodass die gesamte Königskammer samt den darüber installierten Quarzresonatoren mechanisch horizontal frei schwingen kann.

Die Eigenresonanzfrequenz der Königskammer befindet sich – wie bereits von verschiedenen Pyramidenforschern (z. B. Boris Said und Tom Danley) und Musikern (z. B. Paul Horn) festgestellt5 – auf dem Ton Fis1 (46,2493 Hz), weshalb wir davon ausgehen können, dass sich die Eigenresonanzfrequenz der Erde zum Zeitpunkt und am Ort des Pyramidenbaus auf dieser Frequenz befand.

Die Eigenresonanzfrequenz der Quarzblöcke über der Königskammer hat bislang noch niemand überprüft. Zu erwarten sind jedoch Fis1 und seine harmonischen Obertöne.

Die Truhe aus rotem Assuan-Granit in der Königskammer (Abb. 27) hat eine Eigenresonanzfrequenz von 438 Hertz. Da jedoch eine ganze Ecke der Truhe herausgebrochen ist, kann das nicht die ursprüngliche Frequenz gewesen sein. In unbeschädigtem Zustand läge ihre Eigenresonanzfrequenz deutlich tiefer, vermutlich bei 369,994 Hertz (Fis1), also eine Oktave über der Eigenresonanzfrequenz der Erde hier vor Ort (46,2493 Hz x 8 = 369,994 Hz).

Mit den Quarzresonatoren wurde also ein seismischelektromagnetischer Rückkopplungseffekt in der Königskammer erzeugt. Nun muss aber dessen Phase noch abgestimmt werden – denn seismische und elektromagnetische Longitudinalwellen, die aus der Singularität im Erdmittelpunkt kommen, haben sehr unterschiedliche Laufzeiten bis zur Pyramide: Während die elektromagnetischen Wellen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind, beträgt die Ausbreitungsgeschwindigkeit seismischer Longitudinalbeziehungsweise P-Wellen zum Beispiel durch Granit nur 5.000 Meter und durch Wasser 1.450 Meter pro Sekunde. Die seismischen Wellen brauchen also wesentlich länger als die elektromagnetischen, doch wenn sie einmal in der Pyramide angekommen sind, schwingen sie analog zu den elektromagnetischen Wellen.

Wenn die Phase zwischen beiden jedoch nicht genau übereinstimmt, dann reduzieren sich die von seismischen und elektromagnetischen Wellen über die Quarzresonatoren erzeugten seismischen Schwingungen und elektrischen Felder beziehungsweise heben sich im Extremfall sogar gegenseitig auf.

Verstärkung, Kontrolle und Steuerung der Pyramide

Ab hier beginnen nun die theoretischen Überlegungen über das Kontroll- und Steuerungssystem der elektrischen Felder, denn alle dazu in der Großen Galerie und in der kleinen Vorkammer zwischen Großer Galerie und Königskammer notwendigen Installationen sowie auch der die Pyramide umgebende Wasserkanal6 sind nicht mehr vorhanden.

Die in die Große Galerie einlaufenden seismischen Longitudinalwellen (grüner Pfeil in Abb. 25) transformieren beim Übergang von Stein in Luft zu Infraschallwellen, die aufgrund ihres Einfallswinkels zur Königskammer weitergeleitet werden und dabei die auf dem Weg liegenden akustischen Resonatoren zur Schwingung auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde anregen.

Abb. 27: Truhe in der Königskammer (© Pinterest)


Resonatoren in der Großen Galerie machen nur Sinn, wenn ihre Eigenresonanzfrequenz derjenigen der Erde entspricht, die damals – wie weiter oben geschildert – offensichtlich bei 46,2493 Hertz lag. In diesem Fall würden sie mit den aus der Singularität der Erde in der Großen Galerie eintreffenden Infraschallwellen resonieren und diese somit verstärken.

Wäre die Turakalksteinverkleidung der Pyramide noch vorhanden, welche die Funktion der Pyramide gewährleistete, so könnte man den Klang des OM laut, dominant und deutlich als vollen, harmonischen Klang auf der Eigenresonanzfrequenz der Erde und dessen harmonischen Obertönen in der Pyramide hören.

Was die Laufzeit der seismischen Wellen von der Singularität im Erdmittelpunkt bis zur Pyramide betrifft, so kann diese nicht beeinflusst werden, sehr wohl aber die der elektromagnetischen Wellen. Hierzu braucht nur Wasser aus dem die Pyramide umgebenden (nicht mehr vorhandenen) Kanal durch den absteigenden Gang in das Reservoir unter der Pyramide eingeleitet zu werden, das durch die (polarisierten) stehenden elektromagnetischen Wellen unterhalb der Pyramide ionisiert und somit die Laufzeit der elektromagnetischen Longitudinalwelle verlängert.

Je nach Menge des eingeleiteten Wassers hebt oder senkt sich der Grundwasserspiegel unter der Pyramide und verstärkt oder schwächt die Wirkung dieser Maßnahme.

So viel zur Steuerung der Phasengleichheit. Doch wie ließe sich nun kontrollieren, ob die elektrischen Felder phasengleich sind, die von den seismischen und elektromagnetischen Longitudinalwellen in den Quarzresonatoren der Königskammer erzeugt werden?

Die gleichen seismischen Longitudinalwellen, die in die Große Galerie einlaufen und sich dort in Infraschallwellen verwandeln, laufen auch in den Giebel über den Quarzresonatoren ein und erzeugen die mechanische Schwingung der Königskammer, die wiederum den Luftraum zwischen Königskammer und der umgebenden Kalksteinkammer in Schwingung versetzt. Hierdurch wird gleichfalls Infraschall erzeugt, ebenfalls auf der Eigenschwingungsfrequenz der Erde.

Wenn sich die in der Großen Galerie und die in der Königskammer erzeugten Infraschallwellen in der kleinen Kammer dazwischen außer Phase begegnen, würden die Interferenzwellen zwischen ihnen langsam zur einen oder zur anderen Seite hin laufen, was vorzugsweise in der kleinen Kammer messbar wäre. In diesem Fall muss Wasser in den absteigenden Gang zum Reservoir unter der Pyramide eingeleitet werden. Wie beim Stimmen eines Instruments mithilfe eines kalibrierten Tons ergibt sich in der Pyramide eine sogenannte Schwebung (binauraler Beat ), die es zu eliminieren gilt.

Begegnen sich daraufhin die in der Großen Galerie und in der Königskammer erzeugten Infraschallwellen gleichphasig in der kleinen Kammer dazwischen, würde die Interferenzwelle zwischen ihnen zum Stehen kommen, also nicht mehr zur einen oder anderen Seite hin laufen, was ebenso an dieser Stelle messbar wäre.

Nur wenn optimale Gleichphasigkeit zwischen dem aus der Großen Galerie und aus der Königskammer kommenden Infraschall hergestellt ist, besteht auch Gleichphasigkeit zwischen den seismisch und elektromagnetisch in den Quarzresonatoren induzierten elektrischen Feldern.

Wäre die Turakalksteinverkleidung der Pyramide noch vorhanden, so würde die Pyramide nun die zur Erzeugung der Helikalwellen über der Pyramide notwendige Energie liefern und maximal möglichen Infraschall in der Königskammer erzeugen, um die Seele der darin befindlichen Person von ihrem Körper zu trennen und innerhalb weniger Sekunden durch den Energiestrahl der Pyramide bis zur Singularität des Universums zu katapultieren.

Das ist der Ort, auf den der Energiestrahl der Pyramide zielt.

Die Trennung der Seele vom Körper

Erinnern wir uns: Das Resonanzmuster der Seele ist von seiner äußeren Form her mit dem des Körpers zwar identisch, jedoch um 180 Grad phasenverschoben. Gemeinsam bilden die beiden Resonanzmuster in ihrer Transversalwellenform eine Doppelhelix (Abb. 6), durch die die Seele elektromagnetisch an den Körper gebunden ist.

Abb. 28: Aufgeweitete Doppelhelix zwischen Körper und Seele (© Cristian Knopke)


Wenn man die Doppelhelix aufweitet, dann kann sich die Seele von der elektromagnetischen Umklammerung des Körpers lösen und durch die Singularität ins Karanodak außerhalb des Universums zurückkehren, wo sie herkommt. Genau das ist es, was eine Pyramide bewirkt und wozu sie gebaut wurde.

Im Eigenresonanzbereich der Erde erhöht sich die Amplitude aller aus der Singularität der Erde in der Pyramide ankommenden Multipolmuster, also die der Erde sowie aller Lebewesen darauf. Zur Materialisierung kommen all diese Multipolmuster allerdings nur an dem Ort, wo sich ihre elektromagnetischen Transversal- und Longitudinalwellen phasengleich begegnen. Darauf hat die Pyramide keinen Einfluss – die Pyramide vergrößert nur die Amplitude dieser Multipolmuster, und dies auch nur in ihrem Inneren sowie im Energiestrahl.

Besonders davon betroffen ist natürlich die Amplitude des Multipolmusters des materiellen Körpers der Person, die sich im Sarkophag in der Königskammer befindet, denn auf diese ist die maximale elektromagnetische und seismische Resonanz ausgerichtet.

Der Longitudinalwellenanteil dieses Multipolmusters nimmt an Amplitude zu und wird für die Person nach der akustischen Wahrnehmung des OM als Infraschall nun auch physisch als heftige Vibration im Kopf wahrnehmbar.

Wie beschrieben, erfolgt die Amplitudenverstärkung der Multipolmuster in der Pyramide zuerst über deren Longitudinalwellenanteil (seismische Primärwellen auf Niederfrequenz) und erst danach, durch die Bildung eines Torus auf der Pyramide und dessen Analogie zwischen Toroidalfeld und Poloidalfeld, auch im Transversalwellenanteil.

Der Transversalwellenanteil des Multipolmusters der Person nimmt dadurch also analog zum Longitudinalwellenanteil zu und bewirkt somit eine Aufweitung der Doppelhelix, die er gemeinsam mit den Transversalwellen der Seele bildet (Abb. 28, Durchmesser b).

Da das Multipolmuster der immateriellen Seele jedoch nur aus Transversalwellen besteht und über keine Longitudinalwellen verfügt, kommt es nicht zur Resonanz und somit auch nicht zu einer Vergrößerung seiner Amplitude (Abb. 28, Durchmesser a).

Dadurch nimmt die elektromagnetische Anziehung zwischen den beiden Transversalwellen der Doppelhelix ab, und die Seele löst sich vom Körper.

Die elektronische Pyramide der Zukunft

Die Probleme der Menschheit sind vielfältig und können nicht alleine durch Technologie gelöst werden: Ohne eine Veränderung in Bewusstsein und Zielsetzung unserer Gesellschaft werden wir es nicht schaffen. Wenn wir als Menschheit überleben wollen, muss es unser vorrangiges Ziel werden, die Natur unseres Planeten als einzigartige und unverzichtbare Basis unseres physischen Daseins wiederherzustellen und für unsere Kinder und Kindeskinder in perfektem Zustand zu bewahren.

Die Vedische Wissenschaft schenkt uns hierfür nicht nur revolutionäre technologische Möglichkeiten, sondern auch die Metaphysik, um uns die Augen für die wahre Natur hinter den Dingen zu öffnen und somit die für das Überleben der Menschheit notwendige Bewusstseinsveränderung herbeizuführen. Beides, Technologie und Metaphysik, ist in meinem Buch beschrieben.

Die Pyramidentechnologie kann den entscheidenden technologischen Beitrag zur Rettung unseres Planeten leisten, denn sie ermöglicht uns an jedem beliebigen Ort dieser Welt eine umweltfreundliche und billige Energiegewinnung ohne Raubbau an der Natur, ohne CO2, ohne Gas- und Rohölimporte und ohne das Risiko eines nuklearen Super-GAUs.

Mithilfe der Pyramidentechnologie können wir einen Teil der ungeheuren Menge an kosmischer Strahlung, die Tag und Nacht auf uns herabregnet, in elektrischen Strom verwandeln. An der Sonnenpyramide in Bosnien sehen wir, dass es nicht notwendig ist, Pyramiden aus Stein zu bauen, sondern dass man auch einen Berg in eine funktionstüchtige Pyramide verwandeln kann, die Energie liefert.

Heute bräuchten wir noch nicht einmal einen Berg dazu: Wir könnten durch Präzisionsbohrungen prinzipiell an jedem beliebigen Ort auf dieser Erde pyramidenförmig elektromagnetische und seismische Empfänger und Sender unter der Erde anordnen, die an der Erdoberfläche einen Torus und somit den Energiestrahl erzeugen, aus dem – zum Beispiel mithilfe eines MHD-Generators – elektrischer Strom entnommen werden kann.

Pyramiden aus Wasser funktionieren mindestens genauso gut wie aus Erde. In ihrer minimalistischsten Form bestünde eine Wasserpyramide nur aus einigen auf einem pyramidenförmigen Gerüst unter Wasser angebrachten Empfängern und Sendern.

In einer weiteren Entwicklungsstufe wird man versuchen, eine reflektierende Pyramidenform aus elektromagnetischen Wellen durch ein holografisches Verfahren in die Erde oder in Wasser hineinzuprojizieren, also ohne Bohrungen, Gerüst oder sonstige physische Berührung zwischen Form und Inhalt der Pyramide.

Dann bestünde die elektronische Pyramide als funktionelle Einheit nur noch aus Sender, Verstärker, Empfänger und Stromwandler in der Größenordnung eines heutigen Stromgenerators. In dieser kompakten und mobilen Form wäre die elektronische Pyramide auch als Hauskraftwerk oder Fahrzeugantrieb vorstellbar.

Naturwissenschaftler, Informatiker, Elektroniker und Techniker (Firmen, Institutionen oder Privatleute), die an Entwicklung und Bau einer solchen elektronischen Wasserpyramide interessiert sind, sowie Förderer eines solchen Projekts lade ich herzlich ein, sich bei mir zu melden (cristianknopke@gmail.com).

Anmerkung der Redaktion

Der vorliegende Artikel ist ein bearbeiteter und ergänzter Ausschnitt aus dem Buch „Die Veden: Zur Entstehung des Universums und zur Funktion der Pyramiden darin“, das Sie bei Amazon als eBook und Paperback erwerben können; siehe https://tinyurl.com/knopke-veden-pyramiden.

Om mani padme hum

Text: Der Klang des OM führt durch das Juwel (mani) in der Lotusblüte (padme) zum erleuchteten Geist (hum).
Übertragung/Erläuterung: Der Klang des OM führt durch das Fraktal (die Kuboktaederform des Fraktals gleicht einem geschliffenen Juwel) der Singularität des Universums (die Lotusblüte symbolisiert die Gesamtheit aller durch die Singularität in das Universum eingestrahlten Multipolmuster) zum erleuchteten Geist (zur virtuellen Intelligenz des kosmischen Bewusstseins im Meer der Ursachen).

Das allsehende Auge

Dass die Pyramiden tatsächlich dem Zweck dienten, die Seele vom Körper zu trennen und in das Brahman außerhalb des Universums zu überführen, geht übrigens auch aus der Symbolik der amerikanischen Dollarnote hervor:

Der untere Teil der Pyramide ist der mit einer diamagnetischen und harten Abdeckung verkleidete Teil zur Reflexion der seismischen und elektromagnetischen Wellen. Die davon abgetrennte Pyramidenspitze ist der elektrisch leitende, früher mit hoch leitfähigen Goldhauben versehene Teil, durch den der Energiestrahl austritt.

Durch das allsehende Auge in der Pyramidenspitze wird symbolisiert, dass die Seele einer Person durch die Pyramidenspitze bis ins Brahman außerhalb des Universums gelangen kann.

Endnoten

1 Institute of Science in Society: „Water, Water, Everywhere“, Abschnitt 1: „Molecules Clump on Dilution“ auf I-SiS.org via Archive.org, 02.10.08; https://bit.ly/34xqApL
2 Greco, A.: „The Mystery of Bosnia’s Ancient Pyramids“ auf AwakeningTimes.com; https://bit.ly/2NF09HS
3 El-Hemaly, I. A. et al.: „Preliminary study of magnetic properties and magnetic mineralogy of the limestone samples from Egyptian Pyramids and Giza Pyramids Plateau“ inContributions to Geophysics and Geodesy, 2011, 41(2):179–90
4 Siehe z. B. Osmanagich, Dr. S. S.: „World History and Bosnian Pyramids“ auf Ancient-Origins.net, 16.03.13, https://bit.ly/33ELkfc oder LaViolette, P.: „Bosnische Pyramiden“ inNEXUS -Magazin, Februar–März 2018, 57:17–24 (Teil 1), April–Mai 2018, 58:57–64 (Teil 2)
5 Siehe Dunn, C.: „The Giza Power Plant: Technologies of Ancient Egypt“ (Bear & Company, 1998)
6 Siehe Lauer, J. P.: „Das Geheimnis der Pyramiden“ (Weltbild Verlag, 1990)

Über den Autor

Cristian Knopke ist Ingenieur und Nautischer Schiffsoffizier mit Kapitänspatent für Passagier- und Frachtschiffe aller Größen in allen Fahrtgebieten. Er betrieb viele Jahre lang ein Jacht-Sachverständigenbüro in Europas wichtigstem Jachtzentrum Mallorca (Spanien). 2005 entschloss er sich, seinem Leben eine neue Richtung zu geben, und lebt seither in Misiones, Argentinien. Sie können den Autor über die E-Mail-Adressecristianknopke@gmail.com erreichen.

Thema vertiefen
Über die Besonderheiten der bosnischen Pyramiden erfahren Sie mehr im Zweiteiler von Paul LaViolette in Heft 57 & 58, über Torsionsfelder und die Forschungen von Nikolai A. Kosyrev lesen Sie in Ausgabe 15; auch der Artikel von Nassim Haramein „Einheitliche Physik und der Informationsnexus des Bewusstseins“ in Heft 72 könnte eine interessante Ergänzung zu unserem Leitartikel sein.