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Verborgene Welten


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Camping, Cars & Caravans - epaper ⋅ Ausgabe 9/2022 vom 16.08.2022

REISE

ins Tal der Loire

Artikelbild für den Artikel "Verborgene Welten" aus der Ausgabe 9/2022 von Camping, Cars & Caravans. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Camping, Cars & Caravans, Ausgabe 9/2022

Unterirdische Kapelle von Louresse-Rochemenier (Titel).

Oben strebt das Thermometer auf die 35 Grad Celsius zu. Ich befinde mich 15 Meter tief unter der Erde und kann nicht gerade behaupten, dass mir warm wäre in meiner Winterjacke. Aber ich wollte es ja so, diesen schrägen Ausflug. Eine unterirdische Fotoreportage ohne Blitzgerät. Denn ich will die Atmosphäre einfangen, die mich schon als Kind so faszinierte: wie bei Abbruchhäusern mit zugenagelten Fenstern oder bei Urlaubsausflügen in Grotten. Dieses Ambiente soll mein Blitzlicht nicht überstrahlen. Also braucht jedes Foto eine ganze Weile, ich ziehe mir den Schal noch etwas straffer um den Nacken.

Versunkene Kathedrale

Diese Atmosphäre! Deswegen verbringen Kinder Stunden in den unterirdischen Welten ihrer Computerspiele. Aber heute ist das Abenteuer dreidimensional, ich bewege mich mit den eigenen Beinen, ohne Maus oder Joystick. Hunderte Meter Stollen und Seitengänge, ...

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... größtenteils finster. Hier und dort eine Neonröhre, die durch Schleier aus Spinnweben ein grünliches Licht verbreitet, weil Algen darauf wachsen. In ihrem fahlen Schein, aber auch in der Düsternis stehen seltsame Maschinen. Rostige Würfel, zwei mal zwei Meter lang. Manche balancieren auf ihrer Spitze, andere auf der Seite. Hebel stechen hervor, aber ich traue mich nicht, sie umzulegen. Wer weiß, was ich damit in Bewegung setzen würde. Der Inhalt kommt mir bekannter vor: Weinflaschen. Später verstehe ich, dass diese Würfel alte Geräte sind, welche die Champagnerflaschen jeden Tag einen Viertelschlag gedreht haben. In diesem Falle Sektflaschen, denn ich bin nicht in der Champagne. Ich streiche durch diese unterirdische Welt und entdecke abgebrochene Säulen und hier und da ein Kapitell. Ein Lichtkegel fällt auf ein eingestürztes Gewölbe, weiter hinten auf einen kompletten gotischen Bogen – wo bin ich in Himmels Namen? In der Cathédrale Engloutie, der versunkenen Kathedrale.

Die Idee stammt von Patrice Monmousseau, Leiter des Weinhauses Bouvet-Ladubay in Saumur, der scheinbar etwas zu tief in die Perlen in seinem Sekt geschaut hat. Ihm gefiel der Gedanke, in seinen Weinkellern in der alten Kalksteingrube eine versunkene Kirche zu zaubern. Also bat er einen befreundeten Bildhauer darum. Dieser meißelte Teile der Wände und Ecken weg, sodass Säulen und Bögen entstanden.

In der stillen Finsternis erhebt sich nun unvermittelt der Gesang einer Frau. Dann fällt ein Chor ein, die Stimmen erklingen aus allen Gängen zugleich. Als ob sich ein Tor zum Himmel öffnet und Engelsstimmen hinab schwebten in diese Unterwelt. Dann brechen Schritte den Zauber, eine Führerin zeigt einer Gruppe Touristen die Reste der unterirdischen Kathedrale. Sie hatte per Knopfdruck die Musik eingeschaltet. Eine Dame erspäht meine Umrisse in der Dunkelheit und stößt einen Schrei aus. Die düstere Kathedrale macht eindeutig befangen. Besonders, wenn man den Besuch nicht mit einer Weinprobe beendet, sondern ihn damit beginnt.

Gesamtkunstwerk

Auch woanders ist Erfolg garantiert: die Hélice Terrestre (Erd-Helix) in Les Orbières. Der Bildhauer Jacques Warminski hat hier die letzten Jahre seines Lebens einem Gesamtkunstwerk gewidmet, das man in einem Atemzug mit dem Palast des Postboten Cheval oder Gaudis Sagrada Familia nennen darf. Nur, dass die Helix unterirdisch liegt. Ich gehe durch die Eingeweide eines riesigen Biestes, so scheint es mir. Dessen Innenseiten sind mit prächtigen organischen Strukturen und Reliefs bedeckt. Kinder brauchen sich nicht mit den künstlerischen Werten aufzuhalten, in den Sälen und Stollen wähnen sie sich glattweg in einem Indiana-Jones-Film. Der spannendste Teil beginnt weiter hinten. Dort endet die Beleuchtung, aber in der Wand gähnt ein Eingang. Wer sich dort tastend hinein wagt, stößt nach einer Weile auf einen Abzweig, ohne zu ahnen, dass es derselbe Gang ist, der eine Acht bildet. Die Kinder verstehen nicht, dass sie auf jeden Fall immer sicher zurückfinden und dürfen sich wie verirrte Entdeckungsreisende in den tiefsten Windungen der Erde fühlen. Über der Erde setzt sich die Helix fort, aber nicht mehr im Kalkstein, sondern in ergänzendem Beton. Ober- und Unterwelt sind Spiegelbilder, die Räume bilden jeweils ihr Negativ. Oben endet das Kunstwerk am Rande einer Art Vulkantrichter, der eine weite Aussicht über das Land bietet.

Mir wird klar, dass diese unauffälligen Äcker entlang der Loire ganz schön viel verbergen können. Die Felder rund um das Dorf Doué-la-Fontaine sind diesbezüglich der Gipfel. Bis zu einem Kilometer außerhalb des Dorfes erstrecken sich unterirdische Säle, 20 Meter hoch, vier Meter breit und zig Meter lang, oftmals miteinander zu hunderte Meter langen Anlagen verbunden. Größer also als manch eine Kirche. Diese flaschenförmigen Räume erinnern an das Innere von Kirchen. Darüber liegt ein halber Meter Erdboden, auf dem die Bauern mit ihren Treckern fahren, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass unter ihren Rädern mehr Luft als Boden liegt. Es waren deren Großeltern, die ein Loch in den Boden trieben. Sobald sie tiefer kamen, meißelten sie auch zu den Seiten hin, daher die Flaschenform. So krochen sie immer tiefer unter ihre eigenen Äcker, die Steine verkauften sie als Nebenverdienst. Es entstand ein unterirdisches Labyrinth so groß wie eine Stadt, und ein Teil dieser Caves Cathédrales ist unter dem Namen Mystère des Faluns zu besichtigen. Betritt man eine solche „Kathedrale“, gerät der Besucher kaum noch aus dem Staunen heraus, denn effektvoll installiertes Licht verstärkt den Eindruck noch.

Rosen und Giraffen

Die unterirdischen Räume und Gänge liegen nicht nur unter den Feldern, sondern auch unter der Stadt. Mitten im Sommer stehen hier massenhaft Blumen, denn das Loire-Tal bringt nicht nur Wein, sondern auch Rosen hervor. Die unterirdischen Räume dienen als eine Art Messehallen. In der kühlen, feuchten Luft bleiben die Blumengestecke während der gesamten Messewoche frisch. Wo eine unterirdische Blumenschau schon verrückt ist, da ist ein Zoo es erst recht. Die Tiere, die nicht von Natur aus in Höhlen leben, haben im Bioparc von Doué eine Art Krater als Lebensraum, Abzweige in die Tiefe der Erde dienen als Schattenspender oder Schlafplatz. Der Park bekam 2020 den Titel des zweitbesten Tierparks Europas. Da er so tief in der Erde liegt, ist die Einrichtung des Parks ungewöhnlich: Zäune sind kaum nötig und der Besucher kann sich auf verschiedenen Ebenen bewegen. Zum Beispiel auf Augenhöhe mit den Giraffen, die bei Hitze die unterirdischen kühlen Plätzchen aufsuchen.

Franzosen nennen unterirdische Räume Troglodytes, und wer dafür eine Schwäche hat, ist ein Troglo. Anne-Catherine Sailly, Besitzerin der kleinen Bierbrauerei Brasserie des Fontaines, ist so jemand. Auch wenn es ihr nicht gelungen ist, eine unterirdische Wohnung zu ergattern, gleicht der Boden unter ihrem Haus einem Schweizer Käse. Eigentlich ist es eher schwer, in der Umgebung von Doué-la-Fontaine eine Stelle zu finden, wo das nicht der Fall ist. Unter dem gesamten Dorf liegen Mergelgruben und ehemalige Schutzbunker. Es gibt also kaum ein modernes Haus oder einen Garten, die nicht unterhöhlt wären, auch wenn die Besitzer es oft nicht einmal wissen. Aber Anne-Catherine hat es gut getroffen. Ein Teil ihres Gartens brach ein, in dem Tagesbruch kamen nicht nur ein spätmittelalterlicher Schutzbunker mit Kornkammer und gotischer Kapelle zum Vorschein, sondern auch eine Sarkophag-Werkstatt aus dem 5. Jahrhundert. Nachdem Archäologen alles kartiert hatten, machte sie ihren Garten der Öffentlichkeit zugänglich: La Cave aux Sarcophages.

In Stein geschlagene Häuser

Doué ist zwar löcherig wie ein Käse, aber ein unterirdisches Dorf ist es nicht. Das Künstlerdorf Turquant ist es hingegen schon. Es liegt am alten Steilufer der Loire, wo sich der Fluss in das Mergelgestein hineingefressen hat, sodass eine steile Wand entstand. Hier hinein wurden die Häuser geschlagen. Sie haben normale Fassaden, reichen aber tief in den Felsen. So entstanden einzigartige Galerien, Ateliers und Restaurants.

Es gibt auch ein unterirdisches Dorf sowie zwei Weiler, die vollkommen unter der Erde liegen. Das Dorf Louresse-Rochemenier liegt in einem im Mergelgestein gegrabenen Krater mit Wohnungen in den Seitenwänden. Die unterirdische Kapelle bekam später eine „echte“ Kirche über Tage. Rochemanier ist spannend, aber nicht lebendig, eher wie eine Art Museumsdorf.

Die Weiler La Foss Troglodyte in der Nähe von Forges und das Vallée Troglodytique des Goupillières unweit von Azayle-Rideau wirken wesentlich authentischer, denn hier streifen Bauernhoftiere umher und die Orte sind lebendig. Ersterer ist wie im 19. Jahrhundert gestaltet, der zweite Weiler wie im Mittelalter.

Unterirdischer Adel

Die Loire ist das Land der Schlösser, also war ich auch nicht sonderlich überrascht, von einem unterirdischen Schloss zu hören. Das Château de Brézé ist einer der faszinierendsten Höhlenbauten der Loire-Region. Erst in der Zeit der luxuriösen Loire-Schlösser wurde über dem Höhlen-Schloss ein kleineres überirdisches Exemplar errichtet. Hier wohnt Comte de Colbert. Ermutigt von Höhlenfreunden ließ er den Komplex unter seinem Schloss untersuchen und restaurieren, sodass er seit 2001 öffentlich zugänglich ist.

Später ergänzte er einige der Räume um eine riesige, dreidimensionale Diaschau. Während der Schau kann der Besucher mit oder ohne Führer umherstreifen und virtuell Höhlenbauten in aller Welt besichtigen. „Manche Archäologen kritisieren meine Freunde“, erzählt der Baron begeistert. „Sie haben das Fach zwar nicht studiert und bei der Ausführung ihrer kreativen Ideen ist der ein oder andere historische Fakt unter den Tisch gefallen. Aber ein allzu steifes Museum kann das Interesse an Geschichte auch schädigen. Wo doch ein Kind, dass hier gewesen ist, bestimmt später Archäologe werden möchte! Seit dieser frische Höhlenwind über – oder besser gesagt unter – meinem Landgut weht, fühle ich mich zwanzig Jahre jünger.“

Info Troglodytes

INFOS ZUR LOIRE

Atout France

Französische Zentrale für Tourismus, Postfach 100128, 60001 Frankfurt am Main, info.de@atout-france.fr, www.france.fr www.anjou-tourisme.com/fr www.valdeloire-france.com

Sämtliche unten genannten Adressen liegen (teilweise) unter der Erde.

Restaurant Les Cathédrales de la Saulaie 412, Rue de Montfort, F-49700 Doué-la-Fontaine, www.lescathedralesdelasaulaie.com Der Speisesaal ist sehr hoch und erinnert an eine Kathedrale. Es werden Fouace (eine Art Pita-Brot, auf dem Holzfeuer im Höhlenofen gebacken) und Galipettes (Pilze) serviert. Nach der Mahlzeit sollte man sich unbedingt die angrenzenden Räume anschauen.

Restaurant L’Hélianthe

Ruelle Antoine Cristal, F-49730 Turquant, Tel.: 0033-241/51222, www.restaurant-helianthe.fr Hier reicht die Küche viel weiter als Fouace und Galipettes, man serviert feine Speisen. Das Dorf Turquant ist mit seinen zahlreichen Höhlenhäusern und Künstlerläden hübsch, ja ein wenig schick. Versuchen Sie einen Tisch im Zwischengeschoss (Mezzanine) zu bekommen.

Weitere Höhlen-Restaurants

www.anjou-tourisme.com/fr/preparer-son-sejour/ manger-deguster/restaurants-gastronomiques/ restaurants-troglodytiques

Cathédrale Englouti www.bouvet-ladubay.fr/ visiter-vous-reunir/visitez-nos-caves Hélice Terrestre heliceterrestre.canalblog.com Mystère des Faluns www.le-mystere-des-faluns. com

Journées de la Rose www.journeesdelarose.com Tierpark Bioparc www.bioparc-zoo.fr La Cave aux Sarcophages troglo-sarcophages.fr Höhlendorf Louresse-Rochemenier www.troglodyte.fr Höhlenweiler La Fosse www.troglodyte-maisonstroglo.com Vallée Troglodytique des Goupillières www.troglodytedesgoupillieres.fr Château de Brèze (unterirdisches Schloss) www.chateaudebreze.com Weitere Höhlen-Sehenswürdigkeiten www.anjoutourisme.com/fr/voir-faire/que-visiter/troglodytes

Camping La Blardière

51 rue Principale, F-37420 Rigny-Ussé, Tel.: 0033-247/950850, www.camping-rigny-usse.com GPS: 47.2522084, 0.2987749. Geöffnet von 20. Mai bis 26. September Größe: 1,1 ha, 52 Stellplätze Zwischen den bewaldeten Hügeln, dem Teich von Blardière und dem Fluss Indre liegt der charmante Camping de la Blardière auf einer Fläche von 1,1 Hektar. Er verfügt über 52 Stellplätze, die meisten davon schattig und geräumig, mit oder ohne Strom (10 A). Der Campingplatz bietet weiter: Sanitärgebäude, Waschmaschine, Trockner, Fahrradladestation (kostenlos), Ausrüstung für Wartung von Fahrrädern, kalte Getränke und eine WLAN-Verbindung (kostenlos). Für Reisemobile steht auch ein Entleerungsbereich bereit. Das alles nur ein paar Schritte von den Wald- und Wanderwegen, ein paar Pedaltritte von dem Fahrradweg Loire à Vélo (und bald auch Indre à Vélo) und unweit von den berühmten Schlössern von Rigny-Ussé, Azay-le-Rideau, Chinon oder Langeais. Vergleichspreis: 22,50 Euro

Camping Les Rives du Douet

Route des Blanchisseries, F-49700 Doué-en-Anjou, Tel.: 0033-241/591447, www.camping-lesrivesdudouet.fr GPS: 47.2046485, -0.2813273 geöffnet von 1. April bis 30. September Größe: 3 ha, 101 Stellplätze Ausgezeichneter kommunaler Campingplatz im reichsten Höhlengebiet von Maine-et-Loire und in unmittelbarer Nähe mehrerer wichtiger Troglodytes, wie dem Mysterium der Faluns und dem Zoo Bioparc. Große Stellplätze mit ausreichend Schatten, saubere Sanitäranlagen mit Papier, Seife und Handtüchern. Die Duschen sind geräumig; die Kleider bleiben trocken. Erschwinglicher Preis. Die Hostessen an der Rezeption sind freundlich und hilfsbereit. Vergleichspreis: 21 Euro

Camping Terre d’Entente

Descente de la Croix Rouge, F-49160 Saint-Martinde-la-Place, Tel.: 0033-972/303172, www.terre-dentente.fr GPS: 47.310133, -0.145032 geöffnet von 22. April bis 1. Oktober Größe: 1,6 ha, 77 Stellplätze Ein angenehmer Campingplatz. Die Stellplätze sind groß. Die Anlage verfügt über viele Einrichtungen, darunter einen kleinen Spielplatz, einen kleinen Laden, makellose Toiletten und Duschen (kürzlich renoviert), Baumkronen über den meisten Stellplätzen. Direkter Zugang zum Fluss und kleinem Strand mit tollen Sonnenuntergängen und Getränken am Fluss. Die Besitzer Stephanie und Raphael sind zuvorkommend und gehen viel herum, um sicherzustellen, dass alle zufrieden sind.

Vergleichspreis: 20 Euro