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VERGLEICHSTEST – 20 Filterkaffeemaschinen: Filterkaffee – noch immer sehr beliebt


ETM Testmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2021 vom 23.12.2020

– 20 Filterkaffeemaschinen im Test –


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Bildquelle: ETM Testmagazin, Ausgabe 1/2021

Das Wesentliche

Für wen ist eine Filtermaschine geeignet?
Für all diejenigen, die an dieser wundervoll-klassischen Art des Genusses interessiert sind. Gerade dann, wenn der Konsum im Haushalt stark ausgeprägt ist, lohnen sich Filtermaschinen mit voluminösen Kannen (Vmin – Vmax im Test: 1,0 bis 1,7 l, VØ im Test: 1,2 l).

Was ist an den Filtermaschinen interessant?
Manche Modelle enthalten schon von Werk aus einen Permanent-Filter, sodass man nicht andauernd neue Filter erwerben muss. Das ist sehr viel ressourcenschonender.

Was ist an den Filtermaschinen außerdem ...

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Nur einzelne Modelle sind mit einem Wasser-Filter versehen, der den Anteil von Calciumcarbonat im Wasser vermindern, das Wasser dadurch „weicher“ machen und die innere Technik des Modells schonen kann. Entkalken indes kann lassen sich Modelle: Vielen von ihnen ist auch eine entsprechende, per Tastendruck anwählbare Funktion gegeben worden.

Ob pur-schwarz mit wundervoll-intensivem Aromenbouquet oder milder mit ein paar Millilitern Milch resp. Milchersatz (sprich „Kokos-“, „Reis-“, „Sojadrink“ usw.): Für viele Menschen ist der Sprung in den Tag, einerlei ob innerhalb der Woche oder am Wochenende, ohne einen solchen Wachmacher nicht vorstellbar. All der modernen und in vielen Haushalten vertretenen Vollautomaten zum Trotz sind es noch immer die klassisch-konventionellen Filtermaschinen, die in den meisten Haushalten herumstehen: Circa 56,5 % der Haushalte in der Bundesrepublik verwenden regelmäßig eine Filtermaschine. Auch die haben sich natürlich ihrem Funktionsspektrum nach in all den Jahren kontinuierlich weiterentwickelt: So lässt sich bei vielen von ihnen bspw. die Aromenintensität an den individuellen Geschmack anpassen. Mit einem Timer wiederum kann man sicherstellen, dass das schwarze Gold immer pünktlich zum Erwachen bereitsteht. Wir hatten nun eine durchmischte Auswahl von 20 verschiedenen, aktuell am Markt erhältlichen Filtermaschinen im Test, darunter 10 Modelle mit nicht wärmeisolierend wirkender Glaskanne (vgl. S. 27–43) und 9 Modelle mit wärmeisolierend wirkender Thermokanne (vgl. S. 10–26). Außerdem stellen wir mit der Braun KF9170 SI ein weiteres Modell vor, welches sich durch ein erweitertes Funktionsspektrum, wie bspw. eine Tee-Funktion, von den restlichen Modellen abhebt (vgl. S. 44–45).

Er ist ein wildes Gemisch aus vielen verschiedenen Molekülen natürlichen Ursprungs, deren regelmäßiger Genuss nicht nur der körperlichen, sondern auch und vor allem der geistigen Gesundheit dienlich sein kann: Allein schon der immense Anteil an Antioxidantien kann die Mortalität in erheblichem Maße senken. 1 Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mittlerweile 89,1 % der Menschen hierzulande mindestens einmal pro Tag Espresso, Cappuccino und Co. zu sich nehmen: Das sind 6,3 % mehr als noch im Jahr 2015 (82,8 %). Während die Vollautomaten wahre Alleskönner sind, ist vielen Menschen mittlerweile aber wieder die Simplizität einer Filtermaschine lieb. Auch die Bohnen mahlen heute viele wieder von Hand und erreichen so wunderbar- einheitliche Partikel, aus denen sich die Aromen ideal extrahieren lassen (im ETM TESTMAGAZIN 02/2020 hatten wir 11 verschiedene Handmühlen im Test). Das Pulver lässt sich anschließend in einer Filtermaschine weiterverarbeiten, ohne Aromen an die Oxidation zu verlieren. Besonders praktisch an einer Filtermaschine ist natürlich, dass das Volumen, das in einem Brühvorgang zubereitet werden soll, vom Wasservolumen abhängig und daher leicht variabel ist: So kann man sich bspw. zwei Tassen ebenso problemlos zubereiten wie eine volle Kanne, wenn man bspw. den Familien- und Freundeskreis bewirten muss. Viele Modelle bieten eine Aroma-Funktion, sodass auch hier der Brühvorgang und das am Ende stehende Gebräu individuell an den persönlichen Geschmack angepasst werden kann. Teilweise kann auch ein Timer einprogrammiert werden, welcher sicherstellt, dass der Brühvorgang zu einer vorbestimmten Zeit startet. Wie die Modelle warmhalten, ist von der jeweiligen Modellgruppe abhängig: Bei den Modellen mit Glaskanne ist eine Warmhalte-Funktion vorhanden, welche die Heizplatte bis zu 60 Minuten nach Ende des Brühvorgangs warm hält. Eine stromsparende Variante stellen Modelle mit Thermokanne dar. Hier ist die Doppelwandkonstruktion der Kanne ausreichend.

1 Dies ist mittlerweile schon in vielen Studien erhoben worden, vgl. bspw. nur Freedman, N. D. et al: „Association of coffee drinking with total and cause-specific mortality“. In: New England Journal of Medicine: 366:20, S. 1891–1904.

Filtermaschinen

– Technik im Detail –

Das Funktionsprinzip der in unserem Test vertretenen Gruppen von Filtermaschinen – solchen mit einer nicht wärmeisolierend wirkenden Kanne (vgl. S. 10–26) und solche mit einer wärmeisolierend wirkenden Kanne (vgl. S. 27–43) – ist größtenteils identisch. Bei allen Modellen muss in den Tank A (Vmin – Vmax im Test: 1,7–1,0 l) des Modells vorab ausreichend Frischwasser gegeben werden. Bei den Modellen von Melitta® (vgl. S. 11, 35) und KitchenAid (vgl. S. 27)ist das äußerst simpel, da man ihren Tank in einem Mal aus dem Modellkörper heraus heben kann. Bei den anderen Modellen lässt sich hierzu die Kanne B (Vmin – Vmax im Test: 1,0–1,25 l) verwenden: Deren Schnaupe erlaubt ein immerhin recht präzises Gießen. Bei den meisten Modellen mit einer nicht wärmeisolierend wirkenden Kanne aus Glas ist auch eine Skala C direkt an der Kanne zu sehen. Ausnahmen ohne Skala stellen hier aber die Modelle von Melitta® (vgl. S. 11, 35) und Moc c amaste r Sales (vgl. S. 28) dar. Am Tank wiederum ist bei allen Modellen eine Skala D vorhanden, anhand derer sich der aktuelle Füllstand bei normalen Lichtverhältnissen vollkommen problemlos ablesen lässt. Meist wird hier das Volumen aber nur in Tassen angegeben: Dabei wird zwischen „großen Tassen“ (V: 125 ml) und „kleinen Tassen“ (V: 83 ml) unterschieden. Anschließend kann man die Kanne unter dem Auslass des Modells abstellen. Hier ist ein spezieller Stoppmechanismus E installiert: Dieser stellt sicher, dass beim Herausnehmen der Kanne, um bspw. schon vor Beendigung des Brühvorgangs eine Tasse einzuschenken, nichts herab rinnt.
Bevor man den Brühvorgang aber anstoßen kann, muss man das Pulver in den Filter portionieren. Dazu kann bei allen Modellen eine Filtertüte der Größe 1 × 4 in den Filterhalter F eingelegt werden. Manche Modelle (bspw. von KitchenAid, vgl. S. 27) enthalten außerdem einen Permanent-Filter G. Diesen kann man viele Male verwenden, sodass nicht immer neue papierne Filter erworben werden müssen. Dosieren kann man das Pulver dank des bei den meisten Modellen vorhandenen Portionierers sehr leicht: Wie viel Pulver man einrieseln lässt, ist nicht nur vom verwendeten Wasservolumen, sondern auch vom individuellen Aromenwunsch abhängig. Die meisten arbeiten hier mit 6 bis 8 g Pulver pro „großer Tasse“ (V: 125 ml, s. o.). Anschließend muss man nur noch die Start-Taste H drücken. Das Modell macht sich anschließend daran, das Wasser bis zu einer bestimmten Temperatur zu erhitzen und es anschließend stoßweise über das Pulver zu schießen. Während das Wasser in Berührung mit dem Pulver ist, nimmt es die in ihm enthaltenen, wasserlöslichen Aromen mit, extrahiert sie also, ehe es weiter in die Kanne rinnt. Damit das Gebräue anschließend weiter warm bleibt, wird es in denjenigen Modellen, die ohne eine wärmeisolierend wirkende Kanne auskommen, mittels einer Heizplatte weiter erwärmt (tmin – tmax nach 0: 30 h im Test: 77,5–80,7 °C). Bei den Modellen mit einer wärmeisolierend wirkenden Kanne erhält diese die ursprüngliche Temperatur: Die Doppelwandarchitektur ist hier äußerst wirksam (tmin – tmax nach 0: 30 h im Test: 71,8–78,5 °C).

Der Test im Überblick (mit wärmeisolierender Kanne)

1. Platz: the Sage Precision Brewer Thermal (SDC450BSS4EEU1) von Sage („sehr gut“, 94,7 %)

Das Modell bietet das mit Abstand eindrucksvollste Funktionsspektrum: Hier lassen sich verschiedene Parameter des Brühvorgangs individualisieren (durch die Modi Fast, Gold und Strong) und dadurch dem persönlichen Geschmack anpassen. Gar eine im Sommer willkommene Cold Brew-Funktion steht zur Wahl. Dabei punktet das Modell mit dem schnellsten Brühvorgang (TØ im Test: 6:13 min). Leider sind die Tastenelemente ausschließlich mit englischsprachigen Texten versehen.

2. Platz: Look® Therm Perfection schwarz / 1025-16 von Melitta® („gut“, 90,6 %)

Als wirklich wertvoll hat sich der abnehmbare Tank dieses Modells erwiesen: Füllen kann man ihn so nämlich vollkommen sicher unter dem Wasserhahn. Auch das Aroma lässt sich über den AromaSelector® an den individuellen Geschmack anpassen, durch Wahl einer von drei Aromaintensitäten. Leider ist kein Timer einprogrammierbar.

3. Platz: FKS 12 von Graef („gut“, 90,4 %)

Mit dem Timer dieses Modells kann einprogrammiert werden, zu welcher Zeit der Brühvorgang starten soll, was vor allem unter der Woche eine äußerst wertvolle Funktion ist. Das Aroma lässt sich hier indes nicht verändern. Das Modell bedient sich einer Vorbrüh-Funktion, welche von vornherein ein intensiveres Aroma als bei manch anderen Modellen sicherstellt.

4. Platz: FRESH-AROMA-SWITCH Filterkaffeemaschine-Thermo von BEEM („gut“, 90,3 %)

Bei diesem Modell ist die Bedienung immerhin die ersten Male noch schwergängig, da nicht alle Funktionen, wie namentlich die Aroma-Funktion, intuitiv erreichbar sind. Es ist aber sowohl ein einprogrammierbarer Timer als auch die Option, das Aroma individuell anzupassen, gegeben. Obendrein kann man wählen, ob ein normaler papierner Filter oder der zum Zubehör zählende Permanent-Filter verwendet werden soll.

5. Platz: KA 5761 von Severin („gut“, 90,1 %)

Dieses Modell arbeitet mit der Thermotronic-Technologie, welche das Wasser vor dem Brühvorgang bis zu einer Temperatur von 92 bis 96 °C erhitzt. Das äußert sich auch in der erheblichen Temperatur am Ende des Brühvorgangs (tØ im Test: 81,0 °C). Schön ist auch, dass das Modell nach gegebener Zeit darüber in Kenntnis setzt, dass das System entkalkt werden sollte. Die Warmhaltephase ist indes die kürzeste im Test (TØ im Test: 6: 41 min).

6. Platz: CM4–1-6ST von AEG („gut“, 89,0 %)

Mit seinen zwei Tasten ist dieses Modell äußerst leicht zu handhaben: Neben der Start-Taste ist auch noch eine Aroma-Taste gegeben, mit der man den Brühvorgang zeitlich ausdehnen und dadurch das Aroma wahrnehmbar intensivieren kann. Ein einprogrammierbarer Timer ist hier aber leider nicht vorhanden.

7. Platz: FCM Pro Aroma Therm KM305D von Krups („gut“, 88,6 %)

Auch dieses Modell punktet mit einer leichtgängigen, weil größtenteils intuitiven Bedienung. Der Brühvorgang ist hier indes langwierig (TØ im Test: 10: 32 min). Bedauerlicherweise ist hier auch kein einprogrammierbarer Timer gegeben und auch das Aroma lässt sich nicht verändern.

8. Platz: KM 5620T von Grundig („gut“, 87,7 %)

Ähnlich verhält es sich auch bei diesem Modell: Auch hier ist die Bedienung ausgesprochen leichtgängig. Das Funktionsspektrum indes ist eher mau: So lässt sich das Aroma hier nicht dem individuellen Geschmack anpassen. Die Temperatur am Ende des Brühvorgangs ist auch mäßig (tØ im Test: 74,1 °C), sodass sich das Modell Personen empfiehlt, die den Wachmacher unmittelbar nach dem Brühen zu sich nehmen wollen.

9. Platz: Filterkaffee-Automat 5009 von Cloer („gut“, 86,6 %)

Bei diesem Modell stellt die Skala des Tanks ein erhebliches Manko dar, denn: Sie ist an den Wänden des Tankinneren gelegen und lässt sich daher nur schwer ablesen. Die Temperatur am Ende des Brühvorgangs ist auch bei diesem Modell durchwachsen (tØ im Test: 74,4 °C).

Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge (Tassen): 8
Füllmenge (Liter): 1,2
Besonderheiten: Small Cup™-Funktion, Steep & Release-Technologie, 3 Aromen wählbar, Cold Brew, My Brew

+ reiches Optionsspektrum

- nur mit englischsprachigen Texten

Mit vielen Optionen

Der the Sage Precision Brewer Thermal (SDC450BSS4EEU1) von Sage kommt von Werk aus mit einer wärmeisolierenden Thermokanne ordentlicher Größe (V: 1,2l). Am Tank kann man den Füllstand in Gestalt von Tassen (3, 4, 6, 8, 10 und 12) ablesen. Darüber hinaus sind auch Milliliterzahlen vorhanden (150, 300, 450, 600, 900, 1.200, 1.500 und 1.800ml) sowie der maximale Füllstand zum Zwecke des Füllens einer Glaskanne, der Thermokanne und einer einzelnen Tasse per Small Cup-Funktion markiert. Das Füllen ist durch den 13,5×16,5cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass simpel, ohne dass auch nur ein Milliliter verloren würde. Das Modell bietet viele Optionen: So stehen drei Brühmodi (Fast, Gold und Strong) zur Wahl. Unter My Brew lassen sich weitere Optionen, wie namentlich die Blooming-Dauer, das Blooming-Volumen, die Temperatur (80–98°C in 1-°C-Schritten) und die Zeit des Durchrinnens einstellen. Der Filterhalter lässt sich voll aus dem Modell herausnehmen und das Pulver mit dem zum Zubehör zählenden Portionierer präzise in den Filter rieseln. Der Brühvorgang ist mit 6:13min außerordentlich schnell (TØ im Test bei V: 1,0l). Unmittelbar nach Ende des Brühvorgangs ist eine Temperatur von 79,6°C gegeben (tØ im Test). Nach 30min nimmt die Temperatur nur um 1,1°C ab (tØ im Test nach 30min: 78,5°C). Nach 7:25h sind es noch 50°C (TØ im Test).

Selbst Cold Brew lässt sich mit dem Gerät zubereiten. Der Kaltextraktionsprozess dauert zwischen 4 und 14 Stunden und empfiehlt sich daher über Nacht anzustoßen.


Das Modell ist mit einem das Calciumcarbonat aus dem Wasser holenden Filter versehen: So wird verhindert, dass das System allzu schnell verkalkt.


Das Modell kann wahlweise mit normalen papiernen Filtern der Größe 1×4 oder mit dem auch zum Zubehör zählenden, wiederverwendbaren Korb-Filter betrieben werden: Letzterer ist ideal, wenn man in einem Mal mehr als 8 Tassen zubereiten will.


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 12 Tassen
Füllmenge: 1,5 l
Besonderheiten: Aroma-Selector®, 3-in-1 Calc Protection

+ Wassertank abnehmbar, Aroma-Selector®, Entkalkungsprogramm

- kein Timer programmierbar

Leicht zu handhabender Tank

Die Look® Therm Perfection schwarz / 1025-16 von Melitta® kommt mit einer wärmeisolierend wirkenden Thermokanne mit stattlicher Größe daher (V: 1,25 l). Der Tank ist mit einem 15,5 × 20,5 cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass versehen worden: Das Füllen ist daher äußerst leicht. Der Tank lässt sich auch aus dem Modellkörper herausnehmen und direkt unter dem Wasserhahn positionieren. Anhand der Skala kann man den Füllstand in Gestalt von 2 bis 10 „großen Tassen“ (V: 125ml) oder 3 bis 15 „kleinen Tassen“ (V: 83ml) ablesen. Der Filterhalter wird durch Abklappen des Schwenk-Filters erreicht. Diesen kann man sodann mit einer normalen Filtertüte der Größe 1×4 auskleiden. 5 solcher Filtertüten zählen zum Zubehörpaket. Eine von drei Aromaintensitäten lässt sich über den AromaSelector® auswählen. Ein Timer ist leider nicht vorhanden. Zum Brühen braucht das Modell 8:42min (TØ im Test bei V: 1,0l). Am Ende des Brühvorgangs wird eine Temperatur von 79,8°C erreicht (tØ im Test). Binnen 30min sinkt die Temperatur um 2,5°C ab (tØ im Test nach 30min: 77,3 °C). Erst nach 9:47h ist er nur noch 50°C warm (TØ im Test). Vor dem Brühen kann die Wasserhärte am Modell einprogrammiert werden. Die CALC-Taste leuchtet, sobald das System entkalkt werden muss. Dazu ist ein Spezialprogramm vorhanden.

Das Ausschenken ist dank des präzisen Strahls sehr leicht: Während des Tests rann hier außerdem nichts am Äußeren herab.


Der Wassertank lässt sich leicht aus dem Modellkörper herausnehmen. Füllen lässt er sich anschließend unmittelbar unter dem Wasserhahn.


Über den AromaSelector® lässt sich das Aroma in wirklich wahrnehmbarem Maße verändern: Die hier zur Wahl stehenden drei Aromaintensitäten sollten das Gros aller Ansprüche abdecken.


9 Filterkaffeemaschinen mit Thermokanne

Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 8 Tassen
Füllmenge: 1,0 l
Besonderheiten: Vorbrüh-Funktion

+ lange Warmhaltezeit, Vorbrüh-Funktion

- /

Mit großem Brühkopf

Der FK512 von Graef ist eine normal dimensionierte Thermokanne gegeben worden (V: 1,0l). Der Tank ist an der Rückseite gelegen und lässt sich von oben erreichen: Füllen kann man ihn über den 6,0×7,5cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass; hier sollte man ein bisschen Vorsicht walten lassen. An beiden Seiten weist eine Skala den Füllstand des Tanks in 2 bis 8 „großen Tassen“ (V: 125ml) sowie in 3 bis 12 „kleinen Tassen“ (V: 83ml) leserlich aus. Der Schwenk-Filter klappt indes nur zur linken Seite ab. Hier ist der Filterhalter installiert, welcher mit einer Filtertüte der Größe 1×4 bestückt werden kann. Um das Pulver in den Filter zu portionieren, kann der im Zubehörbündel enthaltene Portionierer verwendet werden. Der Brühkopf ist der Größe nach wirklich ausladend, um einen Gutteil des Pulvers mit Wasser zu erreichen und die in ihm enthaltenen Aromen gleichmäßig zu lösen. Mit dem Timer kann der Zeitpunkt einprogrammiert werden, zu dem der Brühvorgang starten soll. Das Aroma kann hingegen nicht verändert werden. Der Brühvorgang nimmt 8:32min in Anspruch (TØ im Test bei V: 1,0l). Am Ende wird eine Temperatur von 79,0°C erreicht (tØ im Test). Nach 30min sinkt die Temperatur um 1,9°C (tØ im Test nach 30min: 77,1°C). Nach 11:04h ist noch immer eine Temperatur von 50°C gegeben (TØ im Test): Damit hält dieses Modell am besten warm.

Der Tank ist linker und rechter Hand mit einer Skala versehen worden, sodass nicht weiter erheblich ist, an welcher Stelle im Haushalt man das Modell nun abstellt.


Durch die Feinheit des Strahls nimmt das Ausschenken mit diesem Modell den ein oder anderen Moment mehr in Anspruch.


Mit der AUTO-Taste kann man den Timer des Modells voreinstellen: Hierbei handelt es sich um den Zeitpunkt, zu dem das Modell den Brühprozess anstoßen soll. Dieser nimmt anschließend noch ein paar Minuten in Anspruch (8:32min, s. o.).


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 8 Tassen
Füllmenge: 1,0 l
Besonderheiten: Aroma-Plus-Funktion

+ Aroma+-Funktion

- Aroma+-Funktion nicht intuitiv einstellbar

Mit Permanent-Filter

Die FRESH-AROMA-SWITCH Filterkaffeemaschine Thermo von BEEM kommt mit einer stabilen Thermokanne normaler Größe (V: 1,0l). Füllen kann man den Tank nur, indem man vorher den an der Oberseite gelegenen Deckel anhebt. Darunter lässt sich der 7,0×15,0cm (Lmax×Bmax) messende Einlass erreichen. Beim Füllen muss man Vorsicht walten lassen, um nichts zu verschütten. Den Füllstand kann man anhand der linker Hand gelegenen Skala (4–8 Tassen) ablesen. Der Filterhalter ist auch unter der Klappe des Wassertanks installiert worden. Diesen kann man mit einer normalen Filtertüte der Größe 1×4 auskleiden. Alternativ lässt sich aber auch der zum Zubehörensemble zählende wiederverwendbare Permanent-Filter verwenden. Um das Pulver abzumessen, ist von Werk aus ein Portionierer mit dabei. Die Zeit lässt sich einprogrammieren und immer über den Bildschirm ablesen. Mit dem Timer kann man denjenigen Zeitpunkt einprogrammieren, zu dem der Brühvorgang anspringen soll. Auch das Aroma kann per Tastendruck intensiviert werden, wenn diese Funktion auch nicht vollkommen intuitiv zu erreichen ist. Der Brühvorgang nimmt 8:28min in Anspruch (TØ im Test bei V: 1,0l). Es wird eine Temperatur von 78,1°C erreicht (tØ im Test). Binnen 30min nimmt die Temperatur um 2,0°C ab (tØ im Test nach 30min: 76,1°C). Nach 8:31h maßen wir noch 50°C (TØ im Test).

Die Einfüllöffnung fällt recht schmal aus, sodass man beim Befüllen des Wassertanks sorgfältig vorgehen muss.


Die Aroma Plus-Funktion ist über die PROG-Taste erreichbar: Man muss sie nur 3s kontinuierlich drücken, um die Funktion an- und wieder auszuschalten.


Dank des hier vorhandenen Tropfstopps kann man die Kanne auch schon vor Abschluss des Brühprozesses aus dem Modell herausnehmen, ohne dass auch nur ein Milliliter aus dem Filter nachrinnen würde.


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 8 Tassen
Füllmenge: 1,0 l
Besonderheiten: Thermotronic- Technologie

+ Aroma-Funktion, Entkalkungsprogramm

- kürzeste Warmhaltedauer (TØ im Test: 6:41 h)

Mit Thermotronic-Technologie

Die KA 5761 von Severin kommt von Werk aus mit einer normal dimensionierten Thermokanne (V: 1,0l). Der aus Glas bestehende Tank ist an der Oberseite des Modellkörpers gelegen und lässt sich durch den 12,5×6,3cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass problemlos mit Wasser versehen. Die Skala weist den Füllstand in Gestalt von 3 bis 8 „großen Tassen“ (V: 125ml) sowie von 5 bis 12 „kleinen Tassen“ (V: 83ml) aus. Der Schwenk-Filter lässt sich zur linken Seite hin abklappen. Er kann mit einer Filtertüte der Größe 1×4 bestückt werden. Ein Permanent-Filter ist nicht im Zubehörensemble enthalten. Die Zeit wird immer über den Bildschirm angezeigt. Auch ein Timer steht zur Wahl. Das Aroma kann über ein leicht vor und zurück zu drehendes Rädchen verändert und dadurch an den persönlichen Geschmack angepasst werden. Die Thermotronic-Technologie stellt sicher, dass das Wasser vor dem Brühvorgang bis zu einer Temperatur von 92–96°C erhitzt wird, ehe es weiter in den Filter schießt. Der Brühvorgang nimmt bei diesem Modell 10:15min in Anspruch (TØ im Test). Am Ende maßen wir eine Temperatur von 81,0°C (tØ im Test). Nach 30min in der Thermokanne waren es noch 77,1°C (tØ im Test nach 30min). Eine Temperatur von 50°C wurde schließlich schon nach 6:41h erreicht (TØ im Test). Damit hält dieses Modell am schlechtesten warm. Das Modell stellt außerdem dar, wann das System entkalkt werden muss. Dazu ist ein Spezialprogramm vorhanden.

Wenn man mit der Thermokanne zu elanvoll ausschenkt, kann es passieren, dass währenddessen ein paar Milliliter von außen herabrinnen.


Wenn man mit der Thermokanne zu elanvoll ausschenkt, kann es passieren, dass währenddessen ein paar Milliliter von außen herabrinnen.


Das moderne Drehelement an der Oberseite des Modellkörpers erlaubt die Wahl zwischen einem milden und einem intensiven Aroma.


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 10 Tassen
Füllmenge: 1,25 l
Besonderheiten: Aroma-Funktion

+ Aroma-Funktion, leichtgängige Bedienung

- kein Timer einprogrammierbar

Simpel zu handhaben

Die CM4-1-6ST von AEG enthält eine Thermokanne üppiger Größe (V: 1,25 l). Der Tank ist unter einer Klappe an der Oberseite zu erreichen. Füllen kann man ihn durch seinen 5,0 × 6,0 cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass ohne wirkliche Mühe. Ein Mindestmaß an Vorsicht ist ausreichend. Eine an der rechten Seite zu sehende Skala weist den Füllstand leserlich in Form von 4 bis zu 10 Tassen (V: 125 ml) aus. Der Filterhalter ist auch durchs Anheben der oberen Klappe erreichbar. Ein Permanent-Filter zählt leider nicht zum Zubehörpaket, sodass auch hier immer wieder eine neue normale Filtertüte der Größe 1 × 4 heranzuziehen ist. Zum Dosieren des Pulvers kommt das Modell von Werk aus mit einem Portionierer. Wer ein intensiveres Aroma vorzieht, kann die Aroma-Funktion per Tastendruck aktivieren. Ein Timer kann indes nicht einprogrammiert werden. Der Brühvorgang mit diesem Modell braucht 7:36 min (TØ im Test). Direkt nach Beendigung des Brühvorgangs ist eine Temperatur von 77,1 °C gegeben (tØ im Test). Nach 30 min in der Thermokanne nimmt die Temperatur nur um 2,2 °C ab (tØ im Test nach 30 min: 74,9 °C). Nach 7:11 h waren es noch 50 °C (TØ im Test).

Der Tank und der Filter des Modells lassen sich von oben wunderbar erreichen, einerlei ob als Rechtsoder als Linkshänder.


Wenn man die Aromenintensität wahrnehmbar verstärken will, muss man nur die von vorne leicht erreichbare AROMA-Taste drücken.


Auch dieses Modell kommt von Werk aus mit einem Tropfstopp: Man kann die Thermokanne inmitten des Brühprozesses herausnehmen, ohne anschließend auch nur einen Milliliter herabrinnen zu sehen.


Die wesentlichen Merkmale

■ Füllmenge: 10 Tassen
Füllmenge: 1,25 l
Besonderheiten: /

+ leichtgängige Bedienung

- kein Timer einprogrammierbar

Ordentliche Brühtemperatur

Die Krups FCM Pro Aroma Therm KM305D enthält eine Thermokanne mit stattlicher Größe (V: 1,25 l). Der Tank ist an der Rückseite des Modells zu verorten und lässt sich durch seinen 6,0 × 18,0 cm (Lmax×Bmax) messenden Einlass problemlos mit Wasser versehen. Der Füllstand kann der an der Vorderseite zu sehenden Skala entnommen werden: Hier sind Skalenstriche bei 4 bis 10 „großen Tassen“ (V: 125 ml) sowie bei 6 bis 15 „kleinen Tassen“ (V: 83 ml) gegeben. Der Filterhalter ist im nach links abklappenden Schwenk-Filter verbaut und kann mit einer normalen Filtertüte der Größe 1 × 4 versehen werden. Ein alternativ verwendbarer Permanent-Filter ist hier leider nicht vorhanden. Bedienen lässt sich das Modell sehr simpel, da nur eine Taste vorhanden ist. Ein Timer kann indes nicht einprogrammiert werden. Auch das Aroma lässt sich bei diesem Modell nicht verändern. Der Brühvorgang hat sich mit 10:32 min als ausgesprochen langwierig erwiesen (TØ im Test bei V: 1,0 l). Am Ende des Brühens wird eine Temperatur von 78,6 °C erreicht (tØ im Test). Binnen 30 min in der Thermokanne reduziert sich die Temperatur um 2,0 °C (tØ im Test nach 30 min: 76,6 °C). Nach 8:49 h maßen wir noch eine Temperatur von 50 °C (TØ im Test).

Den Schwenk-Filter kann man per Tastendruck schnell nach links zur Seite abklappen: Der papierne Filter lässt sich sodann mit Pulver anreichern, das man mit dem von Werk aus enthaltenen Portionierer präzise abmessen kann.


Trotz der alles andere als ausnehmenden Größe der schwarzen Zahlen lassen sie sich immerhin bei normalen Lichtverhältnissen leicht ablesen.


Die Thermokanne verschließt sich immer wieder von selbst: Daher muss man während des Gießens den mit dem Daumen mühelos erreichbaren Taster herabdrücken.


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 8 Tassen
Füllmenge: 1,0 l
Besonderheiten: /

+ leichtgängige Bedienung

- kein Timer einprogrammierbar, schwache Temperatur (tØ im Test: 74,4 °C)

Mit wiederwverwendbarem Filter

DieKM 5620 T von Grundig kommt von Werk aus mit einer Thermokanne mit normaler Größe (V: 1,0l). Der Tank ist an der Rückseite des Modellkörpers verbaut und lässt sich nur durchs Hochklappen des an der Oberseite vorhandenen Deckels erreichen. Mit 4,5×6,0cm (Lmax×Bmax) ist der Einlass eher knapp bemessen, sodass man beim Füllen Vorsicht walten lassen muss, währenddessen nichts zu verschütten. Die Skala ist an der rechten Seite gelegen und weist den Füllstand leserlich in Gestalt von 2 bis 8 Tassen (V: 125ml) aus. Der Filterkorb lässt sich auch von der Oberseite aus erreichen. Hier kann eine normale Filtertüte der Größe 1×4 oder auch der im Zubehörensemble enthaltene Permanent-Filter verwendet werden. Abmessen lässt sich das Pulver mit dem obendrein zum Zubehör zählenden Portionierer. Das Aroma lässt sich hier aber nicht verändern. Auch die Option einen Timer einzuprogrammieren, ist hier nicht gegeben. Für einen vollen Brühvorgang braucht das Modell 8:03min (TØ im Test bei V: 1,0l). Die am Ende erreichte Temperatur von 74,1°C ist messbar kühler als bei den anderen Modellen (tØ im Test). Binnen 30 min in der Thermokanne sinkt die Temperatur um 2,3°C ab (tØ im Test nach 30min: 71,8°C). Bis eine Temperatur von nur noch 50°C erreicht ist, verstreichen 9:45h (TØ im Test).

Die Feinheit des Strahls macht das Ausschenken mit der Thermokanne äußerst zeitintensiv: Der Strahl ist aber immerhin sehr präzise.


Der Permanent-Filter ist wiederverwendbar: Man muss in ihm verbleibende Partikel nur ausspülen und die Filtermembran mit reichlich warmem Wasser säubern.


Der Tropfstopp dieses Modells arbeitet vollkommen verlässlich: Nimmt man die Thermokanne während des Brühprozesses heraus, rinnt kein Milliliter aus dem Filter nach.


Die wesentlichen Merkmale

Füllmenge: 8 Tassen
Füllmenge: 1,0 l
Besonderheiten: /

+ leichtgängige Bedienung

- Skala schwer einsehbar, kein Timer einprogrammierbar

Skala schwer einsehbar

Der Filterkaffee-Automat 5009 von Cloer ist von Werk aus eine normal dimensionierte Thermokanne (V: 1,0l) gegeben worden. Der an der Hinterseite gelegene Tank ist nur unter einer Klappe zu erreichen. Der Einlass ist mit Maßen von 12,5×7,0cm (Lmax×Bmax) von mehr als ausreichender Größe, sodass man während des Füllens nur schwerlich etwas verschütten kann. Die Skala ist leider von außen nicht einzusehen, da aus nicht verständlichen Gründen nur die inneren Wände der Thermokanne mit den Skalenstrichen versehen worden sind. Hier lässt sich der Füllstand nicht immer ohne weiteres erkennen. Der Schwenk-Filter ist nach rechts abzuklappen. Der herausnehmbare Filterhalter ist mit normalen Filtertüten der Größe 1×4 auszukleiden. Ein Permanent-Filter ist leider nicht im Zubehörpaket enthalten. Bedient wird das Modell sehr simpel, weil nur eine einzelne Taste vorhanden ist. Eine Timer lässt sich hier aber nicht einprogrammieren. Auch das Aroma kann nicht an den persönlichen Geschmack angepasst werden. Ein Brühvorgang ist nach 8:42min vorüber (TØ im Test bei V: 1,0l). Mit einer Temperatur von 74,4 °C steht das Modell eher hintan (tØ im Test). Innerhalb von 30min werden in der Thermokanne weitere 2,0°C verloren (tØ im Test nach 30min). Nach 9:30h maßen wir schließlich noch 50°C (TØ im Test).

Der Strahl kann bei abnehmendem Füllstand immer weiter streuen: Daher sollte man die Schnaupe der Thermokanne nah an die Tasse halten.


Den Schwenk-Filter klappt man nach rechts hin ab, um ihn anschließend mit einer Filtertüte normaler Größe (1 × 4) auszukleiden.


Da hier keine weiteren Funktionen zur Wahl stehen, ist das Modell natürlich sehr leicht zu handhaben: Man kann es über die An-/Aus-Taste eben nur an- und wieder ausschalten.