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VIDEO-CONTENT IN DER DNA


Startup Valley News - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 20.12.2019

25MATE-GRÜNDER KATI KARENINA UND FELIX VON DER LADEN


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Bildquelle: Startup Valley News, Ausgabe 1/2020

Die Digitalisierung hat die Welt der Werbung auf den Kopf gestellt – oder sie einfach schneller drehen lassen? Beides trifft vermutlich zu. Das Internet ist allgegenwärtig. Die breite Masse verfügt über eine hervorragende technische Ausstattung mit Miniaturkameras in Smartphones. Wer einen Schritt weitergeht, schnallt sich einen wasserdichten Action-Camcorder um. Und schon ist alles bereit, um ein Video zu drehen und auf einschlägigen Plattformen im Internet upzuloaden. Fertig. Ob es erfolgreich ist, steht auf einem anderen Blatt. Revolutioniert hat ...

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... dieses Prinzip die Werbewirtschaft allemal. Es entstanden neue Werbeplattformen, die die Geburtsstätte von Medienstars der Generation Digital 2.0 sind: den global agierenden Influencern. Genau hier lassen sich auch Kati Karenina und Felix von der Laden finden. Es sind zwei smarte, junge Köpfe, die Video-Content in ihrer DNA haben. Daraus haben sie ein lukratives Geschäft gemacht – und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Ein Blick hinter ihre Kameras zeigt, wer sie sind, was sie machen und was sie denken.

Mehr als nur ein Modewort: Influencer
Für die junge Generation eine Selbstverständlichkeit, für die Älteren ein Stirnrunzler: Influencer poppten mit der Allgegenwärtigkeit des Internets auf. Es können Prominente oder Unbekannte sein, die vor allem mithilfe von Instagram und YouTube zu kleinen oder größeren Medienstars mutierten. Ganz gleich, ob es um Mode, Essen, Politik oder Umwelt geht, sie alle nehmen Einfluss auf die Meinungsbildung der Viewer. Je mehr Personen sie erreichen, desto größer ist ihr Einfluss. Und genau dies hat die Werbung für sich erkannt. Auf einmal haben Unbekannte wie Chiara Ferragni aus Italien mehr Klicks auf Facebook als die altbekannte Modezeitschrift Vogue. Mit wem lässt sich nun besser die aktuelle Kollektion von Swarovski vermarkten? Doch nicht jeder Influencer muss ein Millionenpublikum bedienen. Hervorragend eignen sich die beliebten und gern angeklickten Gesichter auch für Nischenprodukte, die über die „konservativen“ Marketingkanäle nur schwer ihre Zielgruppe erreichen. Influencer ist daher mehr als nur ein Modewort. Es ist für die Werbung ein weiterer und teilweise sogar effektiverer Weg, Absatz zu generieren. Kommen wir an dieser Stelle zurück auf Kati Karenina und Felix von der Laden. Dass sie wahre Experten in puncto Influencer Marketing sind, zeigt vor allem ein Fakt: Alles sieht bei ihnen so leicht aus, obgleich die Welt des Internets knallhart ist.

Die Internetwelt ist kein Ponyhof
Kati Karenina und Felix von der Laden sind seit Jahren in der realen und virtuellen Welt erfolgreich unterwegs. Kati Karenina hat 165 Videos auf ihren eigenen YouTube-Kanal veröffentlicht und Felix von der Laden schon mehr als 4.000. Die Tendenz ist selbstverständlich steigend, denn das Publikum möchte unterhalten und informiert werden. Wer sich bereits ein Video von einem der beiden angesehen hat, dem fällt sofort ihre Leichtigkeit und Lockerheit auf. Es sind zwei coole, junge, hübsche Gesichter, die Interessantes zu sagen haben und sorglos vor der Kamera plappern. Und genau hier liegt der Irrglaube. Das Internet ist riesig geworden und mit ihm die Userzahlen. Es reicht längst nicht mehr aus, irgendein Video hochzuladen und auf Erfolg zu hoffen. Das richtige Herangehen und ausgefeilte Konzepte sind gefragt, um mit Video-Content zahlreiche Klicks zu erreichen. Hier setzen auch Kati Karenina und Felix von der Laden an, die hinter der Influencer Marketing Agentur 25MATE stecken.

Etwas besser machen wollen
Ähnlich wie vielen anderen Gründern erging es Kati Karenina und Felix von der Laden, als sie 25MATE gründeten. Sie erkannten, was dem Markt fehlte und was ihnen an einer leistungsstarken Influencer Marketing Agentur fehlt. Im Interview sagte uns Kati Karenina auf die Frage, warum sie 25MATE gründeten: „Während meiner Zeit als Angestellte sind mir ein paar Praktiken sauer aufgestoßen. Ich habe mir gewünscht, das anders machen zu können; extrem transparent und auf Augenhöhe mit unseren Künstlern zu arbeiten und die Freiheit zu haben, Neues auszuprobieren.“ Ganz ähnlich sieht es Felix von der Laden: „Uns war wichtig eine faire Agentur für Künstler zu bieten. Zu unserer Gründungszeit war die Social Media Agenturen Szene ganz am Anfang und viele Influencer wurden mit Verträgen, die sie nicht verstanden haben, ausgenutzt. Dazu wollten wir einen Gegenpol bilden und haben von Anfang an alles so transparent wie möglich für die Creator gestaltet.“

YouTube ist nicht alles
Über 25MATE betreut ihre Agentur derzeit unterschiedliche YouTuber. Kati Karenina erklärt: „Wir betreuen u.a. natürlich Felix, Kati, aber auch Oskar, Felixba, Joyce Ilg, Stephan Gerick und Jan Seyffarth. Selbstverständlich arbeiten wir aber auch mit anderen Künstlern zusammen, die nicht fester Bestandteil unserer Agentur sind. Und Alfie nicht zu vergessen.“ Aber es wäre falsch, 25MATE nur auf YouTube zu limitieren. Das Engagement geht über diese wichtige Plattform hinaus. Dies wird an den Antworten deutlich, die die beiden auf die Frage geben, was 25MATE eigentlich ist. Kati Karenina führt an: „Wir sind eine Management- und Marketingagentur. Wir wollen auf Augenhöhe der Künstler stehen und faire Deals anbieten und betreuen. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Branche haben wir ein sensibles Gespür für den Markt und beraten unsere Kunden entsprechend. Wir fokussieren uns weiter auch extrem auf die Entwicklung unserer Künstler über YouTube hinaus, wie zum Beispiel durch das Modelabel SPIELKIND oder Felix´ Rennfahrerkarriere.“ Felix von der Laden fasst kurz zusammen: „25MATE ist die von mir und Kati gegründete Künstleragentur, in der wir uns das Ziel gesetzt haben, den Zuschauern den bestmöglichen Content zu bieten und dabei immer fair zu unseren Künstlern, Kunden und Zuschauern zu sein.“ Um solch ehrgeizige Konzepte erfolgreich umzusetzen, bedarf es einer großenrtion Gespür für den Zeitgeist, Sinn für Trends und aufrichtige Passion. Es verwundert daher nicht, dass Kati Karenina und Felix von der Laden stets dazu bereit sind, konsequent eine Extrameile zu laufen.


Das richtige Herangehen und ausgefeilte Konzepte sind gefragt, um mit Video-Content zahlreiche Klicks zu erreichen.



Gaspedal und Rennstrecke sind die Stichworte, die das Herz von Felix von der Laden höher schlagen lassen.


Ehrliche Passion als Motor für den Erfolg
So neumodisch und befremdlich für manche die neue Werbewelt mit ihren Videos erscheinen mag, um darin erfolgreich zu sein, ist wie immer Passion erforderlich. Kati Karenina und Felix von der Laden haben sie im Blut. Ihnen geht es so wie allen erfolgreichen Unternehmern: Sie spüren ihren Ehrgeiz gar nicht. Er ist selbstverständlich, wie folgende Aussage von Kati Karenina aufzeigt: „Ich nehme meine Arbeit immer mit nach Hause. Das kann eine ziemliche mentale Belastung sein. Aber dafür habe ich auch noch keine Minute lang das Gefühl gehabt, keine Lust auf meinen Job zu haben, weil ich absolut lebe, was ich tue. Es hat seine Schattenseiten, aber tauschen würde ich nicht wollen.“ Umso wichtiger ist es daher, sich bewusst Freizonen zu schaffen. Dies hat bereits Felix von der Laden erkannt: „Die größte Herausforderung für mich ist es, mir genug Zeit für ein echtes Privatleben freizuhalten. Mir hilft dabei, Tage zu haben, an denen ich nicht eine Sekunde mich mit Arbeit befassen muss. Dann kann ich auch entspannen und auf neue Gedanken kommen.“


Wer mit Herzblut seinen beruflichen Traum verfolgt, bei dem verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben leicht. Noch stärker ist die


Die Grenzen verschwimmen
Wer mit Herzblut seinen beruflichen Traum verfolgt, bei dem verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben leicht. Noch stärker ist dieser Effekt bei Jobs, die so abwechslungsreich wie die von Kati Karenina und Felix von der Laden sind. Wie sie ihren Arbeitsalltag beschreiben, klingt für viele nach dem Rezept für einen Traumjob. Kati Karenina erklärt: „Eine richtige Routine gibt es im klassischen Sinne nicht. Die wenigsten Tage sind Bürotage - und selbst dann passiert eigentlich immer etwas Unvorhergesehenes. Das ist aber eine Herausforderung, die ich mag. Viele Tage beginnen und enden aber auch im Flugzeug, im Auto, in einem anderen Land oder an der Rennstrecke. Ich kann nicht behaupten, dass ich Alltag habe.“ Und Felix von der Laden beschreibt: „Normalen Arbeitsalltag gibt es für mich selten. Am meisten Spaß an meinem Job macht mir, dass ich eigentlich jeden Tag eine neue Herausforderung habe. Wenn wir ein Video filmen, kann das auch schon mal beim Frühstück beginnen. Wenn ich in Köln bin, fahre ich dann natürlich in unser Office, die Base, und je nachdem was dort ansteht, drehen wir parallel weiter. Fast häufiger als in Köln, sind wir aber unterwegs und filmen auf der ganzen Welt Videos. Egal ob Racing, Reisen, Events oder business-related Content, meine Kamera und ich sind immer bereit.“

Die Firmenbezeichnung 25MATE ist daher nur die Konsequenz aus ihrem Alltag. Er leitet sich von der englischen Begrifflichkeit „twenty-four seven“ ab und ist ein Synonym für „rund um die Uhr“ und „Vollzeit“. Mit 25MATE gehen die Gründer einen Schritt weiter. Es ist eine Erweiterung von 24/7. Und tatsächlich: Die beiden sind immer bereit und immer präsent. Und als wenn dies nicht schon genug wäre, gehört Felix von der Laden auch noch das Streetwearlabel SPIELKIND. Wer sich auf die Rennstrecke des Gründererfolgs begibt, sollte eben ordentlich aufs Gaspedal treten.

Das passt wie die Faust aufs Auge
Gaspedal und Rennstrecke sind die Stichworte, die das Herz von Felix von der Laden höher schlagen lassen. Der Reinbeker hat ein großes Faible für schnelle Autos und fährt selbst Rennen, was sich ebenfalls über YouTube bestaunen lässt. Mit den Rennen hat sich Felix von der Laden einen Kindheitstraum erfüllt: „Definitiv! Ich habe bereits als Kind immer begeistert die Formel 1 Rennen verfolgt und freue mich daher sehr, dass ich diese Chance bekommen habe.“ Gern würde er die 24 Stunden von Le Mans oder die 24 Stunden am Nürburgring fahren. Doch ob sich diese Ziele verwirklichen lassen, steht in den Sternen. Felix von der Laden sagt dazu nur: „Aktuell kann ich noch nichts Genaues verraten, aber ich werde definitiv auch 2020 weiter Rennen fahren.“ Inspirieren tun ihn im Rennsport vor allem die neuen, jungen Wilden: „Ein genaues Vorbild habe ich nicht, aber Daniel Ricciardo und Lando Norris finde ich schon ziemlich cool. Das ist einfach eine neue Generation an Rennfahrern, mit der ich mich gut identifizieren kann.“

Rampenlicht an – der Preis der Videostars
Rennstars stehen ähnlich wie Kati Karenina und Felix von der Laden häufig im Rampenlicht. Allen sind die Schattenseiten davon bewusst, obgleich sie die Öffentlichkeit benötigen. Es ist eine skurrile Symbiose, über die sich auch die beiden 25MATE-Gründer Gedanken machen. Kati Karenina erklärt hierzu: „Ich stehe ja längst nicht so in der Öffentlichkeit wie Felix, habe es aber natürlich auch von Anfang an mit abgekriegt. Es ist für mich definitiv der am wenigsten reizvolle Teil. Ich bin total introvertiert.“ Erstaunlich ähnlich geht es Felix von der Laden: „Wenn alles in meinem Leben gleich bleiben würde, ich aber auf eine Sache verzichten dürfte, dann würde ich sofort auf das Leben in der Öffentlichkeit verzichten. Für mich ist es eine notwendige Begleiterscheinung meines Jobs, die durchaus Vorzüge hat, aber häufig genug würde ich mir wünschen, anonym unterwegs sein zu können.“ Erschwerend kommt für Videostars hinzu, dass sie nicht an sterilen Filmsets drehen. Auf Messen und auf der Straße sind immer andere unbekannte Personen anwesend. Felix von der Laden meint dazu: „Das ist eine reine Gewöhnungssache. Aber auch ich muss mich da, ganz ehrlich gesagt, manchmal noch überwinden. Nur weniger oft als früher.“

Einfach machen
Einen Clip vor Fremden zu drehen, bedarf Überwindung. Doch etwas zu überwinden, ist eine der Kernkompetenzen von Gründern. Sie überwinden Grenzen, Schwierigkeiten und festgefahrene Meinungen. Sie gehen neue Wege oder bringen neuen Wind in alte Gassen. Manchmal ist es nur wichtig, etwas zu beginnen und etwas tatsächlich zu machen. Gerade viele aus der jüngeren Generation träumen davon,

selbst in den sozialen Medien durchzustarten. Sie sind jedoch verhalten und sehen Limits, wo eigentlich gar keine sind. Wer jetzt bei YouTube durchstarten möchte, für den hat Felix von der Laden einen Ratschlag: „Überlege dir eine gute Idee. Es kommt nicht darauf an, welches Equipment man besitzt, sondern dass man für die Zuschauer eine interessante Persönlichkeit darstellt. Und dank dem Internet gibt es für jede Nische tausende interessierte Menschen, die dein Video finden können.“ Kati Karenina resümiert: „Das Wichtigste ist nicht das Equipment an, sondern die Idee. Wenn die Motivation und die Idee stimmen, ist das Equipment nicht ausschlaggebend.“

Alle sind Influencer

Es mag verwundern, aber gerade zwei erfolgreiche Branchenkenner und YouTubler wie Kati Karenina und Felix von der Laden stehen dem Begriff Influencer eher skeptisch gegenüber. Sie fassen ihn viel weiter, als es die Branche im Allgemeinen tut. Auf die Frage, ob Influencer die neuen Rockstars wären, meint Kati Karenina: „Ja, sicher. Aber auch Rockstars können Influencer sein. Sehr viele Branchen machen sich die Nähe, die über Plattformen wie Instagram zum Fan/Zuschauer erreicht werden kann, inzwischen zu eigen.“ Felix von der Laden gibt an: „Ich würde umgekehrt sagen, dass mittlerweile jeder Influencer ist. Egal ob Rockstar, Profi-Sportler, YouTuber oder jeder innerhalb seines eigenen sozialen Umfeldes. Der Begriff Influencer ist so weit gefasst, dass ich mich auch noch nie direkt identifiziert hätte.“ Vielleicht ist Influencer doch nur ein inflationäres Modewort, jedoch ist der immense und finanziell wertvolle Einfluss von großen Influencern unbestritten. Sie bauen eine direkte Nähe zu ihrem Publikum auf und geben das, was sich so viele wünschen: kurzweilige Reality-Clips mit relevantem Content. Die alten Werbehasen dürften sich ein wenig an die Calgon-Werbeclips aus den 1980er-Jahren erinnert fühlen. Die Mittel sind heute hipper, aber die Volksnähe ist die gleiche. Genial.


Einen Clip vor Fremden zu drehen, bedarf Überwindung. Doch etwas zu überwinden, ist eine der Kernkompetenzen von Gründern.