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Vier gute Gründe


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Auto Zeitung - epaper ⋅ Ausgabe 18/2022 vom 17.08.2022

Kleinwagen · Vergleichstest

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Bildquelle: Auto Zeitung, Ausgabe 18/2022

Ford

Connectivity

Alle Varianten des Ford Fiesta beinhalten serienmäßig das SYNC 3-Multimediamodul mit 8,0-Zoll-Bildschirm, Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie Smartphone-Anbindung über die Standards Apple CarPlay und Android Auto. Erweitern lässt sich das Ganze noch durch eine Navigationsfunktion, die bei 700 Euro liegt, und eine induktive Ladefläche für Mobiltelefone (150 Euro). Für Audio-Fans bietet Ford ein B&O-Soundsystem mit zehn Lautsprechern an, das für 600 Euro zur haben ist.

Es sind harte Zeiten für klassische Kleinwagen. Allmählich werden sie durch trendige Crossover-Modelle à la VW T-Cross in ein Nischendasein gedrängt. Doch ist es jeder Modetrend gleich wert, Bewährtes fallen zu lassen? Dieser Frage nachzugehen, ist gerade im automobilen B-Segment legitim. Schließlich sind Ford Fiesta und Co. längst mehr als City-Cars oder Vehikel für Anfänger. Das hier ...

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... versammelte Quartett beweist, dass Kleinwagen absolut alltagstaugliche Autos sind, die ob ihrer kompakten Abmessungen und effizienten Motoren vielleicht mehr denn je in die Zeit passen. Hauptakteur ist der Ford Fiesta, immerhin eine der meistgebauten Modellreihen aller Zeiten. Die aktuelle achte Generation des pfiffigen Kölners tritt modellgepflegt erstmals zu einem Vergleichstest an – mit dem bekannten 125 PS starken EcoBoost-Turbodreizylinder unter der Haube. Doch der Routinier bekommt es mit namhafter Konkurrenz zu tun, allen voran den beiden Konzernbrüdern Seat Ibiza und VW Polo, die beide als 110 PS starke 1.0 TSI in den Ring steigen. Komplettiert wird das Testfeld durch den Mazda2, der mit seinem Vierzylinder-Saugmotor einiges anders macht als die europäischen Wettbewerber.

Karosserie

Wie praktisch moderne Kleinwagen mit vier Türen sein können, beweisen besonders anschaulich die beiden Konzernkollegen von Seat und VW. Sowohl der Ibiza als auch der Polo eignen sich mit ihren überaus geräumigen Karosserien sogar für längere Ausflüge mit vier Erwachsenen an Bord – ohne dass die Hintensitzenden bereits nach kurzer Zeit schon um die nächsten Pause betteln. Das könnte dagegen im Ford und auch im Mazda anders aussehen. Die Innenräume der beiden Kleinen sind nämlich deutlich enger und stellen hinten zudem weniger Knieraum zu Verfügung. Darüber hinaus fassen ihre Gepäckräume weniger Transportgut. Damit lange Reisen möglichst sicher absolviert werden können, schicken die vier Hersteller ihre Kleinwagen mit durchaus beachtlicher Schar an Assistenzsystemen auf die Straße. So gehören bei allen Testkandidaten bereits Spurhalteassistenten und strahlend helle LED-Scheinwerfer zum Auslieferungsstandard. Mazda, Seat und VW installieren überdies serienmäßig autonome Notbremssysteme, während der Fiesta immerhin gegen Aufpreis damit erhältlich ist. Vorreiter in Sachen Sicherheit bleibt aber der Polo, der unter anderem sogar mit einer Staufolgefunktion bestückt werden kann – bemerkenswert in dieser Fahrzeugklasse.

Der VW ist der durstigste Testkandidat, der Mazda der sparsamste

Mit wachsender Funktionsfülle wird jedoch mitunter auch die Bedienung immer komplexer. Hier haben aber alle vier Hersteller Mittel und Wege gefunden, es selbst Neueinsteigern so leicht wie möglich zu machen. Allen voran der Mazda, der nicht nur eine übersichtliche Menüstruktur vorweisen kann, sondern der den wesentlichen Teil der Eingaben über einen griffgünstig platzierten Dreh-Drück-Steller erlaubt.

Der Ibiza und der Polo sind sich zwar in vielen Dingen sehr ähnlich, doch vom Infotainmentmodul her unterscheiden sie sich gründlich. Während der VW eine etwas ältere aus vielen Modellen bekannte Multimedia-Einheit mit schlichten und sachlichen Menüs beinhaltet, kommt der Seat mit dem vermeintlich moderneren System daher. Allerdings sind die einzelnen Symbole verspielt und lassen sich nicht unbedingt auf Anhieb den jeweiligen Funktionen zuordnen. Dafür verfügt der Spanier über eine sehr simpel zu handhabende Klima-Bedienung mit klassischen Knöpfen und Reg- lern. Der Wolfsburger ist hingegen mit einem Panel ausgerüstet, in dem berührungsempfindliche Flächen für die Temperaturregulierung integriert sind. Das exakte Einstellen der Gradzahl über diese sogenannten Slider erweist sich gerade während der Fahrt als eher fummelig und birgt dadurch ein gewisses Ablenkungspotenzial.

Mazda

Connectivity

Die getestete Motorvariante des Mazda2 ist erst ab der üppig ausgestatten Sports-Line erhältlich. Darin enthalten ist eine Infotainmenteinheit mit DAB+, Freisprecheinrichtung und kabelloser Anbindung von Smartphones. Ferner beinhaltet das System diverse Online-Anwendungen, darunter die Social-Media-Apps Facebook und Twitter. Für die Verbindung ist aber kein LTE-Modul an Bord. Sie wird stattdessen über das gekoppelte Smartphone aufgebaut. Ein Navi kostet 750 Euro extra.

Seat

Connectivity

Serienmäßig beinhaltet der Ibiza ein 8,25-Zoll-Media-System mit DAB, Freisprechanlage und USB-C-Schnittstellen. Außerdem ist der spanische Kleinwagen für die Seat-Connect-Onlinedienste vorbereitet. Die einzelnen Leistungen müssen freigeschaltet werden und erfordern einen Mobilfunkvertrag mit dem Hersteller. Das große Multimedia-System mit 9,2 Zoll großem Bildschirm, Navigationssystem Smartphone-Anbindung und induktiver Ladefläche gibt es für 800 Euro.

Fahrkomfort

Der durchaus erwachsene Ersteindruck, den die vier Kleinwagen beim Inspizieren der Innenräume hinterlassen, bestätigt sich auch beim Fahren. Allerdings gibt es einige Unterschiede zwischen den Konkurrenten. Den in Summe angenehmsten Federungskomfort stellt hier der Mazda2 bereit. Er federt vergleichsweise sensibel an und lässt sich auch von tieferen Schlaglöchern nur bedingt aus der Ruhe bringen. Bei höherem Tempo gerät der Aufbau jedoch zuweilen schon bei kleineren Wellen in Wallung.

Ganz anders die beiden technisch eng verwandten Konzernmodelle von Seat und VW: Sowohl der Ibiza als auch der Polo liegen auf der Autobahn angenehm satt und verarbeiten lange wie kurze Anregungen manierlich. Bei niedrigerem Tempo fällt jedoch auf, dass das Zusammenspiel zwischen Vorder- und Hinterachse nicht gerade harmonisch ist. Währen der Vorderwagen in beiden Fällen sehr sensibel auf Fahrbahnschäden reagiert und diese gekonnt filtert, reichen die hinteren Feder-Dämpfer-Elemente Kanten und Ähnliches nahezu eins zu eins an die Passagiere weiter.

Der Ford Fiesta hingegen ist grundsätzlich sportlich straff abgestimmt und wirkt sowohl bei langsamer Fahrt als auch bei höherem Tempo stets etwas nervös. Mit maximaler Zuladung an Bord hingegen gewinnt die Federung des Kölners massiv an Schluckfreudigkeit hinzu und verarbeitet Fahrbahnunebenheiten dann von allen Testteilnehmern am kompetentesten.

Größere Unterschiede tun sich derweil auch beim Sitzkomfort auf. Ibiza und Polo befördern ihre Passagiere in Reihe eins auf sehr komfortablen Optionssitzen. Diese bieten eine lange Sitzfläche, ein hohes Maß an Seitenführung und eine feste, anschmiegsame Polste- rung. Den Vordersitzen des Mazda fehlt es dagegen an Oberschenkelauflage und Seitenhalt, während die Fiesta-Fauteuils sehr weich gepolstert sind. In Sachen Akustikkomfort hat unterdessen der VW Polo die Nase vorn. Seine Isolierung hält störende Fahrgeräusche in allen Geschwindigkeitsbereichen wirkungsvoller von den Insassen fern als die Konkurrenten.

VW

Connectivity

Digitaler Radioempfang, USB-C-Anschlüsse, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und FullLink-Smartphone-Anbindung: All diese Errungenschaften hat der Polo bereits in der Basisversion an Bord. Ein Navigationssystem kostet mit 1070 Euro allerdings mehr Geld als bei der Konkurrenz. Die induktive Fläche zum Aufladen von Smartphones liegt hingegen bei günstigen 120 Euro. Wie für den Seat gilt auch für den Polo: LTE-Internet und WLAN-Hotspot müssen separat freigeschaltet werden.

Motor / Getriebe

Der japanische Hersteller Mazda ist für seine eigenständigen technischen Lösungen bekannt, die sich häufig fundamental von denen der Rest der Automobilwelt unterscheiden. So halten die Asiaten beispielsweise beharrlich an Saugmotoren fest, während nahezu alle aktuellen Neuwagen mit aufgeladenen Triebwerken ausgeliefert werden. Dies betrifft auch den Mazda2, der im Gegensatz zu den dreizylindrigen Turbo-Rivalen mit einem 1,5 Liter großen Vierzylinder ohne Zwangsbeatmung aufwartet. Das laufruhige Triebwerk hängt spontaner am Gas als die Aggregate der Wettbewerber, fängt sich aber einen Nachteil beim Durchzugsvermögen ein. Sprich: Wer flott vorankommen möchte, muss den Skyactiv-Motor mit hohen Drehzahlen bei Laune halten und häufig zum Schalthebel greifen – was ob dessen präziser Führung und der passenden Ganganschlüsse eher Lust als Verdruss ist. Obendrein erweist sich der Kleinwagen aus Hiroshima als der Sparsamste im Test. Durchschnittlich genügen ihm 6,2 Liter Kraftstoff für die Dis- tanz von 100 Kilometern. Am anderen Ende der Verbrauchsskala befindet sich der Polo, der einen glatten Liter mehr Treibstoff verbrennt.

Im Gegensatz zum Seat, der denselben 110 PS starken TSI unter der Haube trägt, ist der VW ausschließlich mit einem Doppelkupplungsgetriebe zu haben, das mit seinem trägen Einkuppeln beim Start die grundsätzlich recht ausgeprägte Anfahrschwäche des 1,0-Liter-Motors noch zusätzlich verstärkt. Daher verwundert es auch nicht, dass der handgeschaltete Ibiza deutlich flotter vom Fleck kommt. Dass der Spanier sogar noch hurtiger beschleunigt als der 15 PS stärkere Fiesta, ist indes durchaus bemerkenswert. Vom Verbrauch her nehmen sich der Seat und der Ford hingegen kaum etwas. Der Kölner ist mit durchschnittlich 6,6 Litern gerade einmal 0,1 Liter durstiger als der Südeuropäer.

Der Mazda ist mit 1071 Kilogramm Leergewicht der Leichteste im Test

Fahrdynamik

Beim subjektiven Fahrspaß liegt der Ford hingegen ganz weit vorn. Dirigiert über die äußerst direkt ansprechende Lenkung, wuselt der Fiesta schwungvoll und behände durch alle Arten von Kurven. Und auch auf der Handlingstrecke kommen dem Kölner die straffe Fahrwerksabstimmung und die griffige Michelin-Bereifung des Testwagens zugute. Damit lenkt der Routinier gierig ein und baut im weiteren Kurvenverlauf recht hohe Querkräfte auf.

Auch das Gripniveau am Kurvenausgang liegt über dem seiner Wettbewerber. Die Konsequenz: Mit einer Zeit von 1:50,5 Minuten kommt der Ford 1,7 Sekunden vor dem Seat und 1,8 Sekunden vor dem VW über die Ziellinie.

Dass der Ibiza und der Polo derart dicht beieinander liegen, spiegelt den sehr ähnlichen Fahreindruck wider. Beide lenken willig ein und lassen sich über die mitteilungsfreudige Lenkung zielgenau im Kurvenverlauf auf der Ideallinie platzieren. Darüber hinaus erweisen sich Ibiza und Polo als überaus fahrsicher und lassen sich auch durch provozierte Lastwechsel dank gezielter Eingriffe der nicht abschaltbaren ESP-Systeme nicht aus der Ruhe bringen. Allerdings untersteuern sie kräftiger als etwa der Fiesta. Fairerweise sollte aber nicht unerwähnt bleiben, dass die beiden Konzernbrüder mit einem weit weniger sportlichen Reifenprofil den Test bestreiten.

Den geringsten fahrdynamischen Ehrgeiz zeigt der Mazda2. Er lenkt ungleich behäbiger ein als der Rest des Testfeldes, weist bei forcierter Kurvenfahrt kräftige Karosseriebewegungen auf und untersteuert massiv. Viel gravierender sind jedoch die zu langen Bremswege. Ein Kaltbremsweg von 39,5 Metern aus Tempo 100 bis zum Stand ist heute auch im Kleinwagensegment nicht mehr zeitgemäß.

Umwelt / Kosten

Eine unschöne Begleiterscheinung der vielen positiven Eigen- schaften, die alle vier modernen Kleinwagen auszeichnen, sind die Anschaffungskosten, die sich mittlerweile auf einem recht hohen Niveau bewegen. So kratzt der Polo trotz eher rudimentärer Serienausstattung in der Basis bereits knapp an der 25.000-Euro-Marke. Unter Berücksichtigung der testrelevanten Extras bringt es der VWsogar auf einen bewerteten Preis von 28.030 Euro. Damit ist er das teuerste Angebot im Test. Der in vielen Aspekten ebenbürtige, teils sogar überlegene Seat Ibiza liegt exakt 5000 Euro darunter. Ein weiterer Vorteil für den Ibiza ist der insgesamt beste Werterhalt.

Der Sieg im Kostenkapitel gebührt dennoch dem Mazda2, obwohl er 360 Euro teurer als der Spanier ist. Der Grund: Der Hersteller gewährt sechs Jahre Garantie auf seine Fahrzeuge. Alle übrigen Testkandidaten werden nur mit zwei Jahren Gesamtgarantie ausgeliefert. Außerdem verschlingt der Japaner dank des günstigen Verbrauchs am wenigsten Geld für Kraftstoff, weist die beste Emissionsbilanz auf und kommt auch bei den Wartungskosten am besten weg. Ein kleiner Makel bei den laufenden Zahlungen ist aber die ungünstige Typklasseneinstufung bei der Vollkaskoversicherung.

FAZIT

Marcel Kühler

Dass sich der VW Polo trotz rückläufiger Verkaufszahlen immer noch an der Spitze des Kleinwagensegments hält, ist angesichts dessen vieler Qualitäten nachvollziehbar. Seine zahlreichen Tugenden, etwa die geräumige Karosserie oder die angenehmen, sicheren Fahreigenschaften, bringen ihm den Sieg in der Eigenschaftswertung ein. Sein Problem nur: Der Seat Ibiza ist ein ebenso gutes Auto auf gleicher technischer Basis – dafür aber bedeutend günstiger und sparsamer. Gleichzeitig liefert er die flotteren Fahrleis- tungen. Daher sichert sich der Spanier den Testsieg. Für Liebhaber sportlicher Kleinwagen, die auf das letzte Quäntchen Raumangebot verzichten können, ist der Ford Fiesta eine klare Empfehlung. Sein agiles Wesen erleichtert den Alltag in der chronisch übervölkerten Großstadt und sorgt auf kurvenreicher Strecke für viel Fahrspaß – Rang drei für den modellgepflegten Kölner. Dem seit 2014 angebotenen, reichhaltig ausgestatteten Mazda2 bleibt in diesem Testumfeld lediglich der vierte Platz. Er ist innen deutlich enger als der Seat und der VW, wirkt bei Weitem nicht so agil wie der Ford und patzt beim Bremsen. Zu seinen großen Vorzügen zählen dafür der niedrige Verbrauch und die großzügige Werksgarantie.