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Von Retro-Schick bis ultraschnell


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DigitalPHOTO - epaper ⋅ Ausgabe 2/2023 vom 05.01.2023

FUJIFILM-SPEZIAL

Artikelbild für den Artikel "Von Retro-Schick bis ultraschnell" aus der Ausgabe 2/2023 von DigitalPHOTO. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: DigitalPHOTO, Ausgabe 2/2023

HOHE AUFLÖSUNG, PFEILSCHNELL Die X-H2S ist eines der Topmodelle von Fujifilm. Im Handel ist die Kamera, die es auf Platz 6 unserer Bestenliste geschafft hat, für rund 2.400 Euro erhältlich.

8 Kameras & 19 Objektive im Test

Wenn Sie vor einer Sehenswürdigkeit eine Kamera wie die Fujifilm X-T 30 aus Ihrem Fotorucksack hervorholen, dürfte es nur wenige Augenblicke dauern, bis die ersten Passanten Sie neugierig auf Ihr Equipment ansprechen.

Keine Frage: Die Kameras von Fujifilm mit ihrem Retro-Design und ihrer klassischen Kombination aus Schwarz und Graphit-Silber wecken Aufmerksamkeit. Die Optik und das Bedienkonzept erinnern an Kameraklassiker wie die Analogkamera Fujica ST-801, die 1972 auf den Markt kam. Typisch für die Retro-Kameras von Fujifilm sind die zahlreichen Einstellräder auf der Kameraoberseite, mit denen Sie manuell die Verschlusszeit, die Lichtempfindlichkeit des Sensors und die Belichtungskorrektur einstellen können. Tatsächlich ist dieses Bedienkonzept nicht bloß eine Design-Spielerei, sondern wird von vielen Fotografinnen und Fotografen als sehr ...

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FUJIFILM X-T5 IM TEST

Mit der X-T5 hat Fujifilm vor wenigen Wochen ein neues kompaktes Topmodell vorgestellt. Die Kamera punktet mit einer hohen Auflösung von 39,8 Megapixeln und einer hohen Serienbildgeschwindigkeit. Preislich sortiert sich die X-T5 mit 1.999 Euro zwischen dem Vorgängermodell X-T4 und dem Flaggschiff X-H2 ein. Einen ausführlichen Test der Fujifilm X-T5 finden Sie in dieser Ausgabe ab S. 36 und auf unserem YouTube-Kanal. Hier geht es direkt zum Video:

Die Einstellräder oben auf der Kamera für ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur sind typisch für die Retrocams.

Markus Siek, Chefredakteur

Mehr als nur Retro

Die Systemkameras von Fujifilm auf ihr Retro-Design zu reduzieren, wäre jedoch falsch. Allein schon aus dem Grund, weil Fujifilm nur bei den Modellen der X-T-Serie auf die klassische Optik und das traditionelle Bedienkonzept setzt. Bei allen anderen Modellen der Reihe setzt Fujifilm auf einen moderneren Look und eine Bedienung, wie man sie auch von Kameras anderer Marken gewohnt ist. Schaut man sich das Portfolio der Fujifilm-Systemkameras an, findet man sowohl Modelle für den Einstieg als auch für die Mittelklasse sowie für den High-End-Bereich. Einstiegsmodelle erkennen Sie an der Typenbezeichnung X-A. In der Übersicht auf der nächsten Doppelseite werden Sie jedoch keine dieser Kameras finden, denn mit der X-A5 kam das letzte Einstiegsgerät aus dieser Serie bereits im Jahr 2018 auf den Markt. Seitdem hat Fujifilm auf ein Modell-Update verzichtet. Ebenso zu den Einstiegsmodellen zählen die Kameras X-T100 und X-T200. Was all diese Kameras eint: Hier hat Fujifilm, anders als bei den höherwertigen Modellen, keinen X-Trans-Sensor verbaut. Dazu später noch mehr.

Die Unterscheidung zwischen den Mittelklasse- und Oberklasse-Modellen bei Fujifilm erkennen Sie ebenfalls an den Modellbezeichnungen – auch wenn das etwas knifflig ist. So gehören alle Modelle der X-Pro-Serie sowie der X-H-Serie zur Oberklasse. Kameras der X-T-Serie hingegen gehören nur dann dazu, wenn dahinter eine einstellige Zahl folgt. So gehört also die brandneue X-T5 zur Premiumklasse, die X-T30 hingegen nicht – die zählt zur Mittelklasse. Hier hat sich Fujifilm offenbar gedacht: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht!

APS-C statt Vollformat

Wer auf der Suche nach einer Kamera mit Vollformatsensor ist, wird bei Fujifilm nicht fündig. Die Japaner setzen bei allen Modellen der X-Reihe ausschließlich auf das APS-C-Format. Abgesehen von einigen Einstiegskameras, verbaut Fujifilm in den Modellen einen sogenannten X-Trans-Sensor, der ein anderes Pixelmuster aufweist als herkömmliche Bayer-Sensoren und ohne Tiefpassfilter auskommt. Der X-Trans-Sensor zeichnet sich unter anderem durch ein extrem geringes Bildrauschen auch bei hohen ISO-Einstellungen aus. Ein weiteres Fujifilm-Markenzeichen sind die Filmsimulationsmodi, die sich in den Kameras auswählen lassen. Mit Videos haben diese Filmsimulationen jedoch nichts zu tun.

Stattdessen können Sie so den Look klassischer analoger Fotofilme simulieren und so Ihren Fotos eine besondere Note verpassen.

Mit ihrer hohen Geschwindigkeit ist die Fujifilm X-H2S prädestiniert für Sport- und Actionfotos.

Markus Siek, Chefredakteur

Einstieg bis Mittelklasse

Im Test haben wir für Sie acht Fujifilm-X-Kameras unter die Lupe genommen. Das günstigste Modell, die X-T30 im Retro-Stil, ist aktuell für rund 785 Euro im Handel erhältlich. Als Kit mit einem XF18– 55mmF2.8–4 R-Objektiv müssen Sie mit einem Preis von rund 1.150 Euro rechnen. Die kompakte Kamera bringt einen X-Trans-Sensor der vierten Generation mit, bietet eine Auflösung von 26 Megapixeln und überzeugt im Labortest mit einer sehr guten Bildqualität. Schwächen leistet sich die Kamera nur in der Kategorie Ausstattung. Hier schlagen vor allem der fehlende integrierte Bildstabilisator und die vergleichsweise geringe Auflösung des elektronischen Suchers negativ zu Buche. Ein weiteres Manko: Für den Vlogging-Bereich ist die Kamera nur bedingt geeignet, da die maximale Aufnahmedauer in 4K-Auflösung auf nur zehn Minuten begrenzt ist.

Für rund 100 Euro mehr bekommen Sie im Handel das Nachfolgemodell: die X-T30 II, die zweieinhalb Jahre später auf den Markt gekommen ist. Die technischen Unterschiede zur X-T30 sind nicht spektakulär, aber können dennoch kaufentscheidend sein. So bietet der TFT-Monitor eine deutlich höhere Auflösung und das Aufnahmelimit bei 4K-Videos wurde auf 30 Minuten verlängert. Auch in puncto Autofokus und Geschwindigkeit hat Fujifilm im Vergleich zur Vorgängerversion noch eine Schippe draufgelegt. Einen integrierten Bildstabilisator sucht man allerdings auch bei der X-T30 II vergeblich.

Mit einem Bildstabilisator punkten kann hingegen die Fujifilm X-S10, die auch hinsichtlich der Serienbildgeschwindigkeit etwas die Nase vorn hat. Anders als die Modelle der X-T-Serie setzt Fujifilm bei der X-S10 zudem auf ein gewöhnliches Bedienkonzept, das man auch von den Kameras anderer Hersteller kennt.

Die Premiumklasse

Auch bei den nächsten beiden teureren Modellen, der X-T4 und der X-Pro3, liegt die Bildauflösung wie bei den bisher besprochenen Kameras bei 26 Megapixeln. Die teurere X-Pro 3 setzt dabei auf ein etwas eigenwilliges Bedienkonzept, denn hier befindet sich das Touchdisplay des Monitors auf der Innenseite, der erst aufgeklappt werden muss, wenn man seine Fotos kontrollieren möchte. Die Verschlusszeit und der ISO-Wert lassen sich wie bei der X-T-Serie über Einstellräder auf der Kameraoberseite steuern. Im Labortest erzielte die Kamera ordentliche, aber nicht überragende Werte. Deutlich interessanter ist da die X-T4, die sich das Prädikat „sehr gut“ sicherte und sowohl für Fotos als auch für Videoaufnahmen uneingeschränkt geeignet ist. Im Vergleich zu den Einsteigerkameras ist sie zudem deutlich schneller.

Nachfolgerin der X-T4 ist die X-T5, die vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen ist. Einen ausführlichen Test der Kamera finden Sie direkt nach diesem Beitrag auf Seite 36. Die markanteste Änderung im Vergleich zur X-T4 betrifft die Auflösung, die Fujifilm auf satte 39,8 Megapixel angehoben hat. Das dürfte vor allem für Landschafts-, Architekturund Porträtfotograf*innen von beachtlichem Interesse sein.

Auflösung oder Speed?

Das Topmodell ist die X-T5 damit dennoch nicht, denn darüber positionieren sich mit der Fujifilm X-H2 und der X-H2S noch zwei weitere Kameras. Beide punkten mit einem hochauflösenden Sucher mit 5,76 Mio. Bildpunkten. Ebenso wie die X-T5 setzen auch diese beiden Kameras auf den neuen X-Trans CMOS 5 HS Sensor sowie den schnellen X-Prozessor 5. Unterschiede zeigen sich hingegen bei der Auflösung. Hier bietet die X-H2 39,8 Megapixel, während die teurere X-H2S „nur“ auf 26 Megapixel kommt. Das ist jedoch nur scheinbar ein Widerspruch, denn die X-H2S ist von Fujifilm bewusst auf Geschwindigkeit und nicht auf maximale Auflösung getrimmt. Mit einem Testergebnis von 97,6 Prozent in der Kategorie „Geschwindigkeit“ hängt die X-H2S ihre Schwestermodelle damit um Längen ab. Mit elektronischem Verschluss kommt die Kamera auf bis zu 40 Bilder pro Sekunde und ist damit die ideale Kamera für Sport- und Actionfotograf*innen.

FUJIFILM-X-SET-TIPPS FÜR VIER FOTOBEREICHE

LANDSCHAFT & PORTRÄT

Für Landschafts- und Porträtaufnahmen hat Fujifilm gleich zwei Kameras, die aufgrund ihrer hohen Bildauflösung optimal geeignet sind: die X-H2 und die X-T5. Mögen Sie das Retro-Design und die an die Analogfotografie angelehnte Bedienung, sind Sie bei der X-T5 genau richtig. Für Landschaftsfotos hat Fujifilm mit dem Fujinon XF10–24mm F4 R OIS ein attraktives Weitwinkelzoom-Objektiv im Angebot. Als Alternativen finden sich zudem zahlreiche lichtstarke Festbrennweiten im Portfolio. Auch im Porträtbereich ist die Auswahl groß. Unsere Empfehlung: das lichtstarke Fujinon XF 56mm F1,2R, das im Handel für rund 850 Euro zu haben ist.

WILDLIFE & MAKRO

Mit einer Auflösung von 39,8 Megapixeln hat die Fujifilm X-H2 alle nötigen Ressourcen für detailreiche Wildlife- und Makrofotos. Mit dem Fujinon XF30mm F2.8 R LM WR Macro, dem Fujinon XF60mm F2,4 R Macro und dem Fujinon XF80mm F2,8 R LM OIS WR Macro finden sich zudem gleich drei Makro-Spezialisten mit unterschiedlichen Brennweiten im Objektivportfolio. Auch das Angebot an leistungsstarken Tele- und Ultratelezoom-Objektiven sowie langen Festbrennweiten ist üppig. Unser Objektiv-Tipp: Das trotz der Größe erstaunlich leichte XF150–600mm F5.6–8 R LM OIS WR, das ideal für die Wildtierfotografie geeignet ist, ist für rund 2.000 Euro zu haben.

VLOGGING

Für Vlogger*innen hat Fujifilm für die X-S10 ein attraktives Paket geschnürt. So gibt es die Kamera mit dem kompakten FUJIFILM XC15–45mm, einem Joby Gorilla Pod 1K-Stativ und einem RODE VideoMic Go im Setpreis für rund 1.200 Euro. Wer noch mehr Wert auf eine möglichst kompakte Body-Objektiv-Kombination legt, sollte sich das Pancake-Objektiv Fujinon XF27mm F.8 R WR anschauen, das für Videoaufnahmen ebenso optimal geeignet ist wie für die Reportagefotografie. Bei der Motiv- und Szenenauswahl hilft das 7,6 cm große, dreh- und schwenkbare Touch-LCD der Kamera, deren einfaches Bedienkonzept auch für Fujifilm-Neulinge bestens geeignet ist.

SPORT & ACTION

Wenn es auf einen schnellen Autofokus und eine hohe Serienbildgeschwindigkeit ankommt, führt bei Fujifilm kein Weg an der X-H2S vorbei. Das passende Objektiv für alle Action- und Sportfotograf*innen ist das Fujifilm Fujinon XF100–400mm F4.5–5.6 R LM OIS, das trotz des großen Brennweitenbereichs nur ein Gewicht von weniger als 1,4 Kilogramm aufweist. So werden auch freihändige, scharfe Aufnahmen problemlos möglich. Rund 1.600 Euro müssen Sie für das Objektiv einplanen. Eine attraktive Festbrennweiten-Ergänzung für alle mit großem Geldbeutel stellt das lichtstarke Fujinon XF200mm F2 R LM OIS WR dar, das inklusive 1,4-fach-Telekonverter 6.000 Euro kostet.

Dafür sorgt nicht zuletzt auch der Autofokus, der zusätzlich zur Gesichts- und Augenerkennung auch eine Tier-, Vogel-, Automobil-, Flugzeug- oder Zug-Erkennung mitbringt.

Riesige Objektiv-Auswahl

Wer überlegt, zum Fujifilm-X-System zu wechseln, sollte nicht nur einen Blick auf das Kamera-Line-up werfen, sondern auch dem Objektivangebot Aufmerksamkeit schenken. Schließlich können Sie das volle Potenzial Ihrer Fujifilm-X-Kamera nur dann nutzen, wenn Sie auch die entsprechenden abbildungs- und lichtstarken Objektive zur Verfügung haben. Hierbei gilt es, Antworten auf zwei Fragen zu finden: Gibt es Objektive mit den gewünschten Brennweiten in einer den Anforderungen entsprechenden Lichtstärke? Und falls ja: Was kosten sie? In puncto Auswahl können Sie bei Fujifilm aus dem Vollen schöpfen. Nicht weniger als 36 Festbrennweiten und Zoomobjektive mit Brennweiten zwischen 8 und 600mm finden sich aktuell bei Fujifilm im Sortiment. Ausgewiesene Cine-Objektive sind dabei noch gar nicht mitgezählt. Neben den Fujinon-Objektiven haben Sie zudem noch die Auswahl zwischen diversen Linsen von Drittherstellern wie Tamron, Zeiss, Tokina und Vil-trox. Egal, welche fotografischen Pläne Sie also auch mit Ihrer neuen Fujifilm-X-Kamera haben sollten: Das passende Objektiv ist auf jeden Fall verfügbar! Nur leider sind die Fujinon-Objektive im Vergleich zu den Modellen von Platzhirschen wie Nikon und Canon recht hochpreisig, wie Sie der oben stehenden Tabelle entnehmen können. Rechnen Sie also beim Kamerakauf neben den Kosten für den Body mit entsprechend hohen Mehrkosten für die Erweiterung Ihrer Fujifilm-Fotoausrüstung.

Nicht nur für Retro-Fans

Fujifilm spricht mit seinen Kameras hauptsächlich Fotograf*innen an, die ihre Leidenschaft für die Fotografie schon im analogen Zeitalter entdeckt haben und Wert auf kleine, kompakte Gehäuse legen. Nicht umsonst sind die handlichen T-Modelle vor allem bei Reportagefotograf*innen sehr beliebt. Was jedoch im Portfolio von Fujifilm fehlt, sind Kameras mit hochauflösendem Vollformatsensor. Auch bei Kameras fürs Vlogging haben andere Hersteller die Nase vorn. Zwar lassen sich hierfür auch die Modelle von Fujifilm nutzen, aber wirklich prädestiniert sind sie dafür nicht. Doch vielleicht legt Fujifilm hier in Zukunft mit passenden Modellen nach.

(ms)