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WARENDORFER: Superlative UND EIN TRAKEHNER BUNDESCHAMPION


Der Trakehner - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 30.09.2019

FÜNF TAGE LANG WURDEN VOM 4. BIS 8. SEPTEMBER BEI DEN 26. BUNDESCHAMPIONATEN IN WARENDORF AUS 840 GENANNTEN PFERDEN UND PONYS IN DEN VERSCHIEDENEN DISZIPLINEN UND ALTERSKLASSEN DIE BESTEN NACHWUCHSPFERDE DEUTSCHLANDS ERMITTELT. NACH DEN EINLAUFPRÜFUNGEN UND FINALQUALIFIKATIONEN, DIE VON MITTWOCH BIS FREITAG STATTFANDEN, STANDEN AM SAMSTAG UND SONNTAG DIE FINALPRÜFUNGEN ZUR ERMITTLUNG VON INSGESAMT 19 BUNDESCHAMPIONS AUF DEM PROGRAMM.


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Bildquelle: Der Trakehner, Ausgabe 10/2019

links | Ganz knapp an Bronze vorbei: der amtierende Trakehner Reitpferdechampion Bourani v. Fairmont Hill wurde unter Laura Strobel denkbar knapp hervorragender Vierter bei ...

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links | Ganz knapp an Bronze vorbei: der amtierende Trakehner Reitpferdechampion Bourani v. Fairmont Hill wurde unter Laura Strobel denkbar knapp hervorragender Vierter bei den vierjährigen Hengsten.


FOTO: STEPHAN BISCHOFF

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

Oben | „Mit Isselhook’s First Sight hat für Mich der Richtige gewonnen“, attestierte Bundestrainer Hans Melzer dem frischgebackenen Bundeschampion Anerkennung.
Rechts | Der Bundeschampion mit seiner Überglücklichen Besitzerin Inge Weißkirchen, Die ihren Hengst zu allen Turnieren begleitet.

Die Trakehner stellten mit dem gekörten Hengst Isselhook’s First Sight nicht nur den Bundeschampion der fünfjährigen Vielseitigkeitspferde, sondern zudem ein Viertel der Starter in der Qualifikation und auch im Finale sowie 30 Prozent der Finalplatzierten in dieser Klasse! Und dazu ein bisschen Drama und viele Emotionen, ganz wie es sich für echte Stars gehört…denn ganz am Anfang des Weges stand zunächst eine Enttäuschung.

Ein schlichter hellbrauner Hengst trat vor drei Jahren beim Trakehner Hengstmarkt vor die Körkommission, die dann für Enttäuschung bei den Ausstellern sorgte: nicht gekört. Im Widerspruch gelang dieser Schritt dann und ISSELHOOK‘S FIRST SIGHT v. Lossow- Hibiskus, von Inge Weißkirchen als Fohlen bei Züchterin Simone Lindemeir- Trippel entdeckt, gefiel mit guten Grundgarten, sauberem Freispringen und hochanständigem Charakter. In den Fokus rückte der Hengst erneut durch die TTG-Sichtungstage und die Perspektivlehrgänge Vielseitigkeit und Dressur im Frühjahr und schließlich durch erste Starts in Geländepferdeprüfungen, die direkt mit hohen Noten bedacht wurden. Sophie Leube hatte den Star von Warendorf in Ruhe und unter dem Patronat des Besitzerehepaars Weißkirchen ausgebildet und passend zu Saison 2019 war er dann so weit – ein junges Vielseitigkeitspferd auf dem Weg in den Sport. Vertrauensvoll, freundlich und grundehrlich, keinerlei Machogehabe, sondern ein Partner in allen drei Disziplinen, der beim Trakehner Bundesturnier auch seine Besitzerin Inge Weißkirchen zum Sieg im Gruppengeländeritt trug. Die Qualifikation für die Bundeschampionate gelang bei einer minimalen Anzahl Starts und Sophie brachte es zudem fertig, alle vier Trakehner, die ihr anvertraut waren, ohne Um wege für die Bundeschampionate zu qualifizieren. Die Einlaufprüfung in Warendorf gelang dem Hengst großartig, mit der Note 9,2 waren die beiden Zweite hinter Sandra Auffahrt und ihrem spektakulären OS-Hengst Bounce – und nach tollen Noten in Dressur (8,4) und Springen (7,9) am Samstag gingen Sophie und ISSELHOOK’S FIRST SIGHT vom dritten Rang auf den abschließenden Geländekurs mit heftigen Anforderungen der Klasse L. Hier übertraf der Hengst, der in den Tagen in Warendorf noch einmal gereift zu sein schien, sich selbst: Wie an der viel zitierten Schnur gezogen, mit großer Galoppade, immer voll bei seiner Reiterin, immer passend zum Sprung – die beiden waren eine Augenweide und eroberten als einziges Paar in der Finalrunde eine Note im sehr guten Bereich: Wertnote 9,2! Rittigkeit, Übersicht und Gleichmaß waren Kriterien, die besonders positiv ins Gewicht fielen und ihn letztlich überlegen siegen ließen. Anders als First Sight, der sich von Tag zu Tag steigern konnte, konnten einige Favoriten aus der Einlaufprüfung ihre Bilderbuchrunden nicht ganz so wiederholen – nach 15 Startern stand fest: Sophie und First Sight waren Champions mit 34,7 Punkten und vollen 2,6 Punkten Vorsprung! „Mit Isselhook´s First Sight hat für mich der Richtige gewonnen“, attestierte Bundestrainer Hans Melzer dem frischgebackenen Bundeschampion Anerkennung. „Der ist für seine fünf Jahre einfach schon sehr reif. Besser kann man sich in diesem Alter nicht zeigen!“

Oben Links | polartanz v. Hirtentanz und niklas horst zogen direkt ins finale der fünfjährigen vielseitigkeitspferde ein.
Oben rechts | kealoa v. Schwarzgold unter kim heitmann punktete mit einer überragenden dressur, die mit der 9,0 bewertet wurde.
Unten links | der gekörte ibsen v. Checkpoint unter jens hoffrogge beeindruckte das warendorfer richtergremium schon in der mit 9,0 Bewerteten einlaufprüfung und dem direkteinzug ins finale.Unten rechts | er war so nah dran! Sweetwaters ziethen v. Abendtanz hatte Unter sophie leube den titel bei den sechsjährigen fest im visier. Ein rumpler in der finalen geländerunde begrub diese träume.

FOTO: STEPHAN BISCHOF

FOTO: BEATE LANGELS

STEPHAN BISCHOFF

FOTO: BEATE LANGELS

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

FOTO: RONALD HOGREBE

FOTO: RONALD HOGREBE

FOTO: RONALD HOGREBE

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

Oben links | Sophie Leubes viertes Eisen im Warendorfer „Feuer“ war der sechsjährige Iroko v. Donaufischer.Oben mitte | Mit Aslan hatte sich ein weiterer Tarison-Sohn für Warendorf qualifiziert, der dort mit schönen Runden von Jennifer Miriam Bergmann-Krüger vorgestellt wurde.
Oben rechts | Forrestine v. Tarison zeigte unter Florian Frisch respektable Leistungen im Warendorfer Gelände.Unten links | Skyjacker V. Sixtus hat Marion Drache in Neumünster ersteigert und für die sportliche Ausbildung in die bewährten Hände von Sophie Leube übergeben.
Unten mitte | Mit der Note 8,0 zeigte auch Hohenschmarks Tabytha v. Syriano unter Esteban Benitez Valle im kleinen Finale eine beachtliche Und mit einer Platzierung belohnte Runde.Unten rechts | Der gekörte Karlsson v. Dramatiker unter Andreas Brandt war bester Springhengst Seiner Körung und als einer der ersten für Warendorf qualifiziert.

Viel beachtete und hoch benotete Ritte boten auch alle weiteren Trakehner in den Einlauf- und Finalprüfungen im Gelände. Die Finalplätze vier und sechs belegten zwei Trakehner, die ebenfalls über das Sichtungssystem des Verbandes aufgefallen waren: POLARTANZ v. Hirtentanz-Hyalit (Z.: Dr. Hans-Peter Karp, B.: Judith Dütemeyer) ging unter Niklas Horst ohne Umweg ins Finale (Wertnote 8,2), wo er nach Dressur (8,1) und Springen (8,4) von Platz zwei ins Gelände (7,7) startete und am Ende mit einem Zehntelpunkt Rückstand auf den Bronzetitel guter Vierter wurde. Die bildhübsche KEALOA v. Schwarzgold- Nachtruf (Z.u.B.: Claudia Mohlfeldt) sicherte sich nach einer gut gelaunten, wenn auch vielleicht noch nicht ganz spannungsfreien Einlaufprüfung im Kleinen Finale das Finalticket – und düpierte die Konkurrenz mit ihrer Dressurnote 9,0! Im Springen lief es nicht ganz so gut, aber im Finalgelände holte die Stute unter Kim Heitmann mit der 8,2 die drittbeste Note und am Ende Platz sechs.

Brillant und mit der Note 9,0 drittplatziert in der Qualifikation, fehlte es dem bisher wenig vorgestellten IBSEN v. Checkpoint- Michelangelo (Z.u.B.: Gestüt Webelsgrund, Erdsiek KG) im Laufe der Tage noch an Kondition. Sein Reiter Jens Hoffrogge, der den typvollen Rapphengst erst seit Frühjahr in Ausbildung hat, nahm ihn im Cross aus der Wertung – Horsemanship eines Buschreiters!

In der Einlaufprüfung platziert war mit der Note 8,1 auch der gekörte AKITO v. Sixtus-Unkensee (Z.u.B.: Michael Schneider), der unter Jerome Robiné mit guten Noten und einer respektablen Rangierung glänzte. In der Reserve zeigten drei weitere junge Trakehner vielversprechende Leistungen: der gekörte KARLSSON v. Dramatiker-Elimcal xx (Z.: Katja Brune, B.: Gestüt Ganschow) unter Andreas Brandt, die Stute FORRESTINE v. Tarison-Master Speaker xx (Z.u.B.: Dr. Annette Wyrwoll) unter Florian Frisch und SKYJACKER v. Sixtus-Cadeau (Z.: Gestüt Hörstein, B.: Marion Drache), seinerzeit als nicht gekörter Hengst in Neumünster ersteigert und jetzt bei Sophie Leube auf bestem Weg in den Sport.

Mit der Note 8,0 zeigten MADDOCKS v. Hancock-Manrico (Z.: Stephanie Oldenburg, B.: Erdmann Germer und Karin Henne-Leimkühler) mit Marina Leimkühler und HOHENSCHMARKS TABYTHA v. Syriano-Schwadroneur (Z.: Karl-Heinz Schulenburg, B.: Elisabeth Ahn) mit Esteban Benitez Valle im kleinen Finale ebenfalls beachtliche, platzierte Runden. Ein weiterer Tarison-Sohn hatte sich mit ASLAN (MV: Lafayette, Z.u.B.: Michael Junkert) qualifiziert und wurde von Jennifer Miriam Bergmann-Krüger mit der Note 7,4 vorgestellt. Elf Trakehner im Feld von 45 Startern, acht von ihnen bei den TTG-Sichtungen oder Perspektivlehrgänge, vier Finalisten bei 15 Startern und ein souveräner Bundeschampion – das ist eine Bilanz, die gefeiert werden darf.

Für eine der fleißigsten und ungemein sympathischen Reiterin, Sophie Leube, war der Championatssonntag an Drama nicht zu überbieten: Nach dem überragenden Sieg mit Isselhook’s First Sight und einer Siegerehrung, die durch einen langatmigen Redebeitrag erheblich verlängert wurde, blieb ihr knapp Zeit, auf einen der Favoriten der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde, SWEETWATER’S ZIETHEN „umzusteigen“, denn mit dem Halbbluthengst aus der Zucht von Dr. Dieter Schön und dem Besitz von Jörg Mühletaler war sie zweite Starterin im Cross der Sechsjährigen. Sportlich fair wäre es gewesen, ihren Startplatz nach dieser XL-Siegerehrung ein wenig nach hinten zu verlegen, um Sophie eine passende Vorbereitungszeit zu gewähren, es blieb jedoch beim Start quasi unmittelbar nach der Siegerehrung der Fünfjährigen. Ziethen, der herrliche Abendtanz-Sohn aus einer Mutter vom Anglo-Araber Campetot AA, hatte sich in der Einlaufprüfung bereits mit der Note 9,2 ausdrücklich empfohlen und auch die Dressur und das Springen vielversprechend absolviert und startete energisch und motiviert in den schweren Kurs auf M-Niveau. Rückblickend ließ sich errechnen: Eine Note von 8,0 hätte gereicht, um auch bei den Sechsjährigen den Champion zu stellen und die beiden waren auf bestem Weg – bis zum Sprung 14, auf groß angeritten und mit einem heftigen Rumpler, bei dem Sophie sich nicht mehr im Sattel halten konnte. Zwar stand sie zum Glück ganz schnell wieder auf den Beinen und Ziethen war schnell eingefangen – aber der Cross, die Prüfung und der Traum vom zweiten Gold endeten hier abrupt. Der Anerkennung des Potenzials von Pferd und Reiterin tat das keinen Abbruch, hier steht eine Laufbahn ganz am Anfang.

Links | In der Einlaufprüfung Platziert war mit der Note 8,1 Auch der gekörte Akito v. Sixtus unter Jerome Robiné.
Rechts | Der fünfjährige gekörte Deinheart v. Dürrenmatt Sicherte sich beim Bundeschampionat Der Fahrpferde in Moritzburg an den Leinen Von Karl-Heinz Finkler Die Bronzemedaille.

FOTO: STEPHAN BISCHOFF

Beispielhafter Bourani

Der amtierende Trakehner Reitpferdechampion BOURANI v. Fairmont Hill-Legretto (Z.: Maja Kozian-Fleck, B.: Smartautoparts Sergej Litovchenko) strahlte unter Laura Strobel bei den vierjährigen Hengsten, sicherte sich mit soliden 8er Noten den Einzug ins Finale, wo er mit der Gesamtnote 8,2 den Bronzerang um nur einen Zehntelpunkt verpasste. Sowohl der Reiterin Laura Strobel als auch Maja Kozian- Fleck selbst gebührt besondere Anerkennung für die Ausbildung dieses Junghengstes, der sich bei jedem Auftritt vertrauensvoll, losgelassen und offensichtlich freudig präsentiert. Bei den vierjährigen Stuten und Wallachen lag POKERSTAR v. Imhotep-Herzruf (Z.u.B.: Hans-Wilhelm Bunte) unter Kimberley Hinrichs am Ende im Mittelfeld. Mit seinem taktsicheren, sympathischen Aufritt empfahl er sich als vielversprechendes Ausbildungspferd, das in der Reitpferdekollektion beim Trakehner Hengstmarkt neue Besitzer finden wird.

Der gekörte FELLINI v. Berlusconi-Grafenstolz (Z.: Dr. Renate Wernke-Schmiesing, B.: Dr. Helmut Eisner) vertrat die Trakehner bei den sechsjährigen Dressurpferden. Besonders in der Finalqualifikation gefiel der Trakehner Reitpferdechampion mit seinen erstklassigen Grundgangarten, wobei er die zweitbeste Schrittnote des Tages eroberte. Mit den Endnoten 7,7 und 7,6 reichte es nicht ganz fürs Finale, dennoch hinterließ der Hengst einen hervorragenden Eindruck.

Bundeschampionate der Fahrpferde: Bronze für Deinheart

Die Bundeschampionate der Fahrpferde fanden bereits im August in Moritzburg statt. Der fünfjährige, gekörte DEINHEART v. Dürrenmatt- Donaufischer (Z.: Norbert Timm, B.: Ahornhof Bohn) erreichte den Bronzerang in der Klasse der deutschen Fahrpferde. Ausgebildet und vorgestellt wurde der Fuchshengst, der dreijährig Trakehner Reitpferdechampion war, von Karl-Heinz Finkler.

FOTO: BRIT PLACZEK