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Warum ist es so schwer, in den Märkten Geld zu verdienen?


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Traders - epaper ⋅ Ausgabe 6/2022 vom 27.05.2022
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Bildquelle: Traders, Ausgabe 6/2022

Wir haben in zahllosen Seminaren zur Einführung dieses Spiel gespielt. Nicht um echtes Geld, aber der Sieger (die Person, die nach 50 Ziehungen am meisten Geld besitzt) erhält einen Preis. Am Ende ist in der Regel ein Drittel der Teilnehmer pleite, das zweite Drittel hat Geld verloren und nur ein Drittel hat Geld verdient.

Ralph Vince, Autor von drei Büchern über Money-Management, hat mit 50 Leuten, die keine Ahnung von Money-Management oder Statistik haben, ein ähnliches Spiel mit 100 Ziehungen gespielt. Es war ein Murmelspiel mit einer fixen 60-prozentige Gewinnchance. Die Teilnehmer wurden lediglich instruiert, so viel Geld wie möglich während des Spiels zu machen. Raten Sie, wie viele von ihnen Geld verdienten? Es waren zwei – also nur vier Prozent der Teilnehmer!

Van K. Tharp Der kürzlich verstorbene Van K. Tharp war einer der besten Coaches seiner Zeit. Sein Buch „Clever traden mit System“ ...

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... ist ein Bestseller und Standardlektüre für alle Börsianer. Diesen vorliegenden Artikel schrieb Van K. Tharp im Dezember 2002 und er wurde erstmals in der Januar-Ausgabe 2003 des TRADERS´ veröffentlich. RIP. www.vantharp.com

Man müsste eigentlich annehmen, dass es genauso viele unterschiedliche Schlussstände wie Teilnehmer geben würde. Es starten doch alle mit demselben Geldbetrag und alle haben dieselben statistischen Voraussetzungen. Am Ende gibt es aber fast immer die gleichen Resultate. Warum? Wegen armseligem Money-Management und mangelnder Disziplin. Jetzt mal im Ernst: Wenn die Leute schon Probleme haben, mit einem 60-prozentigen Gewinnsystem Geld zu verdienen, wie hoch sind dann die Chancen, in den echten Märkten Geld zu verdienen?

Es gibt nur drei kritische Erfolgsfaktoren, um zu gewinnen:

1. System mit einem positiven Erwartungswert

2. passendes Money-Management

3. geeignete Individualpsychologie.

Durchschnittliche Trader tendieren dazu, mindestens einen der drei Faktoren zu vernachlässigen. Meistens haben sie Probleme mit den ersten beiden. Trader verstehen nicht, was „System mit positivem Erwartungswert“ bedeutet. Die meisten von uns wachsen in einem Bildungssystem auf, das uns eintrichtert, wir dürften keine Fehler machen, um exzellent zu sein. Und wenn man nicht mindestens 70 Prozent richtig macht, hat man eben die Leistung nicht gebracht. In der Schule werden Fehler durch schlechte Noten bestraft. Eigentlich seltsam, denn neues Wissen entsteht nur durch die systematische Umsetzung von Fehlern. Der Mensch lernt aus Fehlern.

Vergleichen wir das mit der Realität. Ein Fußballer, der nur bei jedem fünften Schuss ein Tor erzielt, bekommt für seine Leistung Millionen bezahlt. Viele Leute, die erfolgreich sind, haben oft in weniger als der Hälfte der Fälle recht. In der Tat haben Leute viele Millionen mit Handelssystemen verdient, die gerade einmal zu 40 Prozent richtiglagen. William Eckhard sagte in seinem fantastischen Interview im Buch ,,New Market Wizards“ von Jack Schwager, dass der Faktor, der wohl am meisten das Verhalten des durchschnittlichen Traders unterminiert, das überwältigende Bedürfnis ist, im gegenwärtigen Trade richtigzuliegen. Dieser eine Faktor behindert uns wohl am meisten dabei, ein erfolgreicher Trader zu werden.

Aufgrund der Eigenheit, immer alles richtig zu machen, suchen die Leute ständig Systeme mit hohen Trefferquoten. In mehr als 70 Prozent der Fälle soll das System Geld verdienen. Bei der Entwicklung solcher Systeme suchen die Trader ständig nach Einstiegsmethoden mit bestmöglichen Voraussetzungen. Vermutlich könnte man mit den perfekten Einstiegsmethoden viel mehr Geld in Seminaren verdienen als in den Märkten. Die Leute glauben wirklich, das Geheimnis des Tradings liege in den Einstiegen.

Wo sind die Ausstiege?

Wenn Sie sich in Seminaren die Handelssysteme mit hohen Trefferquoten anschauen, werden sie wahrscheinlich Folgendes feststellen:

1. Die Beispielpräsentationen sehen sehr gut aus, da sie mit optimierten Situationen illustriert werden.

2. Die Ausstiege werden nur vage beschrieben. Ausnahmen gibt es oft mit der Empfehlung eines Trailing-Stopps.

3. Wenn Sie solche Systeme ernsthaft testen, werden Sie feststellen, dass der Erwartungswert gar nicht so hoch ist. Es geht dabei meistens um die Trefferquote; sie wird zulasten des Verhältnisses von durchschnittlichem Gewinn zu durchschnittlichem Verlust optimiert.

Der Durchschnittstrader ist konservativ bei Gewinnen und risikofreudig bei Verlusten

Erstaunlicherweise sind oft Systeme hochprofitabel, die nur eine Trefferquote von rund 40 Prozent aufweisen. Dabei ist der durchschnittliche Gewinn auffällig höher als der durchschnittliche Verlust.

Beachten Sie bei der Entwicklung von Systemen den adäquaten Einsatz von Stopps beziehungsweise die Auswahl der Ausstiegspunkte. Die besten Ausstiegspunkte zu finden ist für den Durchschnittstrader schwer, weil er dazu tendiert, risikofreudig zu sein, wenn er hinten liegt und konservativ, wenn er vorn liegt.

Lassen Sie uns auf ein Zahlenbeispiel schauen: Was würden Sie bevorzugen:

a) einen sicheren Verlust von 900 Euro

b) eine 95-prozentige Chance auf einen Verlust von 1.000 Euro bei einer fünfprozentigen Chance, gar nichts zu verlieren?

Die meisten würden sich für b) entscheiden – und das wäre falsch.

Wenn Sie 1.000 Euro mit 0,95 multiplizieren, erhalten Sie einen Erwartungswert von 950 Euro. Das bedeutet, Sie hätten sich für den schlechteren Erwartungswert von 950 Euro entschieden, weil Sie die vage Hoffnung erhalten wollen, dem sicheren Verlust zu entgehen. Erinnern Sie sich an die wichtigste Regel des Tradings: Verluste sollte man kleinhalten.

Drehen wir das Gedankenspiel um und reden nun von Gewinnen bei a) und b). Was würden Sie jetzt wählen? Die meisten Leute nehmen den sicheren Gewinn von 900 Euro mit, obwohl es bei b) einen Erwartungswert von 950 Euro gibt. Sie erkennen nun, warum das typische Verhalten an der Börse kontraproduktiv ist. Die Durchschnittstrader nehmen lieber den sicheren Gewinn, anstatt riskant zu agieren, wenn sie vorne liegen. Das widerspricht einer weiteren Regel des Tradings, nämlich Profite laufen zu lassen.

Der hohe Erwartungswert

Hervorragende Tradingsysteme mit einem hohen Erwartungswert werden über den geschickten Einsatz von Ausstiegen geformt. Wenn Sie sich das vor Augen führen, werden Sie erkennen, dass der durchschnittliche Trader kaum in der Lage ist, ein Tophandelssystem umzusetzen, geschweige denn nachzuhandeln.

Eine gute Entwicklersoftware enthält stets einen Monte-Carlo-Simulator zum Testen verschiedener Tradingsysteme. Sie geben die Anzahl von Trades ein, die Sie wahrscheinlich innerhalb eines Jahres umsetzen, und dazu die Trefferquote des Systems. Der Simulator sagt Ihnen, wie viele Verluste in Folge Sie wahrscheinlich während dieser Tradingperiode machen werden.

Was würde also mit einem System passieren, das eine 40-prozentige Trefferquote besitzt und Ihnen circa 350 Trades pro Jahr liefert? Während einer Zeit von drei Jahren kommen ungefähr 1.000 Trades zustande. Mathematisch wären schmerzhafte Serien von 15 bis 16 Verlusten in Folge wahrscheinlich. Das ist der Punkt: Es gibt nur wenige Trader, die ein profitables System mit solchen Verlustserien akzeptieren könnten.

Die Leute erkennen nicht die Bedeutung des Money-Managements

Das Money-Management ist der Teil Ihres Tradingsystems, der Ihnen sagt, wie viel Sie einsetzen dürfen. Nicht gerade aufregend, oder? Es gibt Ihnen auch nicht die erhoffte Kontrolle über die Märkte. Akademische Studien haben gezeigt, dass die Assetallokation (ein fantasievolles Wort für das Wieviel) zu 90 Prozent verantwortlich für die Performance eines Portfoliomanagers ist. Am Beispiel des Murmelspiels haben Sie gesehen, dass man mit schlechtem Money-Management auch bei einem 60-prozentigen Gewinnsystem Geld verlieren kann.

Problem 1: Der Trugschluss des Spielers

Wie kann man bei einem System mit 60-prozentiger Trefferquote und einer 1:1-Auszahlung Geld verlieren? In einem 60-Prozent-System wird man wahrscheinlich Serien von sechs bis sieben Verlusten bei 1.000 Trades hinnehmen müssen. Tatsächlich kann man aber bei einem solchen System auch mit nur 50 Trades fünf Verluste in Folge haben. Nehmen wir an, dass wir mit einer solchen Verlustserie starten und pro Trade jeweils zehn Prozent unseres Kapitals riskieren.

Zur Vereinfachung starten wir die Verlustserie mit einem Kapital von 1.000 Euro. Sie beginnen also mit einem Einsatz von 100 Euro (zehn Prozent) und müssen den ersten Verlust hinnehmen. Sie haben also nur noch 900 Euro übrig. Sie entscheiden sich nun, 90 Euro einzusetzen (erneut zehn Prozent Risiko). Es bleiben 810 Euro übrig. Nach diesem Verlust setzen Sie 81 Euro und erleiden den dritten aufeinanderfolgenden Verlust. Jetzt sind nur noch 719 Euro vom Ausgangskapital übrig.

Zu diesem Zeitpunkt Sie denken: Wir hatten drei Verluste in Folge, jetzt muss doch ein Gewinntrade kommen, denn schließlich arbeiten wir mit einem 60-Prozentsystem. Um die Verluste wieder aufzuholen, könnte man beim nächsten Trade 300 Euro einsetzen. Doch jetzt kommt der vierte Verlust in Folge, es bleiben nur noch 419 Euro übrig.

Die Verzweiflung steigt an. Sie haben 60 Prozent Ihres Kapitals mit nur vier Trades verloren. Sie glauben, jetzt müsste auf jeden Fall ein Gewinner kommen, und setzen erneut 300 Euro ein. Katastrophe: Es kommt der fünfte Verlust in Folge, das Kapital schmilzt auf 119 Euro. Sie benötigen nun annähernd 900 Prozent Gewinn, um die Verluste der letzten fünf Trades wieder auszugleichen. Es wird wahrscheinlich sehr lange dauern, bis Sie das Ausgangskapital wieder erreicht haben. Falls einige von Ihnen denken, man könne die Mathematik austricksen und warten, bis der fünfte Verlust in Folge vorbei wäre, um dann 300 Euro einzusetzen, macht einen Denkfehler. Das ist ein Trugschluss des Tradings! Ihre Chance zu verlieren, liegt bei jedem einzelnen Trade immer nur bei 40 Prozent. Es hat nichts damit zu tun, was in der Vergangenheit geschehen ist. Deshalb könnten Sie in der Praxis auch den sechsten Verlust in Folge erleiden.

Problem 2: Money-Management ist komplex

Money-Management kann sehr komplex sein – ebenso wie die Kunst, den optimalen Einstiegpunkt zu finden. Da nur sehr wenige Trader Interesse am Money-Management haben, bieten auch nur wenige Handelssystemanbieter eine Lösung. Viele ignorieren es sogar.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Toptrader vom Kaliber der „Market Wizards“ nicht viel bessere Handelssysteme haben als die Durchschnittstrader. Der Unterschied liegt sehr oft nur im Money-Management. Abgerundet wird das Ganze durch ein hohes Maß an Disziplin bei der Umsetzung. Lesen Sie das Buch „Market Wizards“ von Jack Schwager und Sie werden feststellen, dass jeder interviewte Trader die Wichtigkeit des Money-Managements herausstreicht.

Auf einer Market-Wizard-Konferenz in San Francisco betonte Ed Seykota einmal, wie wichtig das Money-Management sei und riet den Zuhörern, Auszahlungsvektoren ihrer Systeme zu berechnen. Damit meinte er den Prozentsatz von Trades, die ein Gewinn/Verlust-Verhältnis von 10:1, 5:1 und so weiter haben. Als man ihn fragte, wie man zu diesen Vektoren ein anständiges Money-Management entwickeln könne, tippte er sich an die Stirn und sagte: „Nachdenken.“

Die meisten Trader finden, die einfachste Form von Money-Management sei die, einfach einen Kontrakt pro soundso viel Geld zu handeln. Obwohl das ein Lösungsansatz wäre, taugt er nicht für Trader mit kleinem Konto. Denn diese müssten zunächst einmal ihr Kapital verdoppeln, bevor sie das Risiko erhöhen könnten.

Problem 3: Die meisten Trader haben nicht genug Geld

Auf derselben Konferenz bezeichnete Ed Seykota jeden Trader, der mehr als drei Prozent seines Kapitals bei einem Trade riskiert, als Hasardeur. Das Risiko ist definiert als Differenz zwischen Einstiegspreis und Stopp.

Nehmen wir an, Sie gehen eine Long-Position in Gold bei 1.000 US-Dollar ein und der Stopp liegt bei 990 US-Dollar. Bei einem Kontrakt repräsentieren zehn US-Dollar das Risiko von 1.000 US-Dollar. Wenn Sie ein Konto von 25.000 US-Dollar haben, läge Ihr Risiko bei vier Prozent. Das ist zu hoch.

Der Anfänger fängt allerdings mit 10.000 US-Dollar oder noch weniger an, im Markt zu spekulieren. Dabei wird so ziemlich alles gehandelt, was Volatilität bietet. Das ist eindeutig riskant, weil einfach zu wenig Kapital vorhanden ist. Richtig wäre es, sich nur Märkte auszusuchen, die auch mit 10.000 US-Dollar handelbar sind. Theoretisch könnte man natürlich viele Märkte damit handeln, sofern das Handelssystem sehr enge Stopps zulässt. Das ist jedoch nur selten der Fall.

Meistens denken Durchschnittstrader nicht viel über ihren Geldeinsatz nach. Wenn sie zum Beispiel mit 10.000 US-Dollar und einem Kontrakt überlebt haben, dann denken Sie, mit 20.000 US-Dollar wären nun zwei Kontrakte möglich. Hier gilt es aber auch genau nachzurechnen.

Was ist die Lösung?

Letztlich geht es immer wieder um die Suche nach einem Handelssystem mit einem hohen Erwartungswert und dem passenden Money-Management in Kombination mit der richtigen Individualpsychologie.

Der erste Schritt zur Lösung liegt darin zu erkennen, dass ein hoher Erwartungswert besser ist als eine hohe Trefferquote. Im praktischen Trading könnten Sie versuchen, nach verbesserten Ausstiegen zu suchen, um den Erwartungswert zu verbessern. So ein Ansatz ist übrigens besser, als nach perfekten Einstiegen zu suchen.

Wenn Sie ein System mit einem positiven Erwartungswert haben, das Ihnen viele Trades vorgibt, werden Sie verstehen, dass der Schlüssel beim Money-Management liegt. Auf längere Sicht werden Sie erkennen, ob Ihr System zu Ihnen passt. Schauen Sie sich die statistischen Zahlen des Systems an. Brauchen Sie, um sich wohlzufühlen, eine hohe Trefferquote, niedrige Drawdowns, viele Handelssignale oder nur ein gutes Chance/ Risiko-Verhältnis? Solche Erkenntnisse sind wichtig, damit Ihr Money-Management korrekt angepasst werden kann.

Fazit 

Es gibt inzwischen viele gute Bücher über richtiges Money-Management. Der Heilige Gral ist ein Handelssystem mit einem positiven Erwartungswert und einem darauf ausgerichteten Money-Management. Das zu erkennen, bedeutet für Sie einen gigantischen Entwicklungsschritt.