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Was Ihnen die Feuerwehr schon immer sagen wollte


Reader´s Digest Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 27.05.2019

31 brandheiße Tipps von den Frauen und Männern, denen wir am meisten vertrauen*


Artikelbild für den Artikel "Was Ihnen die Feuerwehr schon immer sagen wollte" aus der Ausgabe 6/2019 von Reader´s Digest Deutschland. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

FOTO: © GETTY IMAGES/WESTEND61/LYZS

SIE KOMMEN, WENN’S BRENNT. Darauf ist Verlass! Keiner Berufsgruppe vertrauen die Menschen in Deutschland mehr als der Feuerwehr. Das zeigen die Ergebnisse der vonReader’s Diges t in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage Trusted Brands 2019. 88 Prozent der Befragten vertrauen auf die Männer und Frauen, die für uns buchstäblich durchs Feuer gehen. An diesen Wert reichen nicht einmal Piloten und Polizisten auf den Plätzen zwei und drei heran.

* laut „Reader’s Digest Trusted Brands 2019“ ...

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Traumaufgabe Feuerwehr

„Ich war im Roten Kreuz und habe die Feuerwehr immer wieder auf Dorffesten unterstützt. Bei einem dieser Feste habe ich dann den Kommandanten gefragt, ob ich nicht mitmachen kann. Er hat etwas erschrocken geschaut und gesagt, darüber müsse erst abgestimmt werden. Ein paar Wochen später kam er auf mich zu. Sie hatten abgestimmt. Von da an war ich dabei.“
ANDREA FÜRSTBERGER,46 FREIWILLIGE FEUERWEHR FALKENBERG, LANDESFRAUENBEAUFTRAGTE BAYERN

„Feuerwehrmann zu sein, liegt bei uns in der Familie. Mein Vater ist noch immer bei der Berufsfeuerwehr aktiv. Schon als kleines Kind habe ich ihn dort besucht und kannte alle. Eine eingeschworene Gemeinschaft.“ Maximilian Huber, 30
OBERBRANDMEISTER, BERUFSFEUERWEHR MÜNCHEN

„Schon als kleiner Junge fand ich die großen Einsatzfahrzeuge toll. Zuerst war ich bei der Jugendfeuerwehr, und mit 17 habe ich dann die Ausbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr gemacht.“
OLIVER SCHUSTER, 37ZUGFÜHRER, FREIWILLIGE FEUERWEHR DIETZENBACH

Hätten Sie, was es braucht?

„Die wichtigste Eigenschaft für Feuerwehrleute ist Teamfähigkeit: sich unterordnen können, Aufträge übernehmen, Probleme untereinander lösen, aufeinander zugehen, zuhören. Nur so klappt die enge Zusammenarbeit, die unbedingt nötig ist. Wir müssen uns voll aufeinander verlassen können. Blindes Vertrauen in die Fähigkeit anderer ist bei uns keine Floskel.“
DIRK MÜNSTERMANN, 48BERUFSFEUERWEHR HAMBURG

„Der Einstellungstest enthält auch einen Sportparcours, den schafft längst nicht jeder. Da zählt nicht nur Kraft. Manchmal kommen richtige Muskelprotze und schaffen es nicht, die Schlauchtragekörbe in den siebten Stock des Schlauchturms zu tragen – und dann wuchtet eine zierliche Frau diese da leichtfüßig hoch.“
ALEXANDER STADLER, 36BRANDAMTMANN, FEUERWEHR FRANKFURT

Bevor Sie sich ärgern

„Theoretisch finden es alle gut, wenn jemand bei der Freiwilligen Feuerwehr ist. Praktisch ist es manchmal schwieriger. Zum Beispiel versteht nicht jeder, der sein Auto morgens in die Werkstatt gebracht hat, warum es nachmittags nicht fertig ist. ,Nur‘ weil der Kfz-Mechaniker einen Einsatz hatte.“
THORSTEN BRAUN,51 STADTBRANDINSPEKTOR, FREILWILLIGE FEUERWEHR GERSFELD

Wir halten uns topfit

„Neben unseren Übungsdiensten haben wir fast jeden Tag Zeit für Sport, das ist Pflicht. Man muss fit sein. Die Schutzausrüstung kann mehr als 20 Kilogramm wiegen. Und damit müssen wir jedes Hochhaus hochkommen. Zu Fuß, nicht im Lift. Keinen Sport zu machen, würde sich schnell rächen. Wir motivieren uns gegenseitig.“
MAXIMILIAN HUBER,BERUFSFEUERWEHR MÜNCHEN

… die Stange gibt es noch

„Die Feuerwehrstange, an der alle herunterrutschen, gibt es noch – aber sie wird seltener. Sie ist die platzsparendste Art, schnell einen Höhenunterschied zu überwinden. Wendeltreppen sind wegen der Stolpergefahr beim Eileinsatz nicht erlaubt. Inzwischen werden Feuerwehrwachen aber immer öfter so gebaut, dass Personal und Wagen auf einer Ebene untergebracht sind.“
CARMEN WERNER, 50FACHDIENSTLEITERIN BRANDSCHUTZ, FEUERWEHR MARBURG

Ganz schön brenzlig

„Der kniffligste Moment ist für mich der, wenn wir vor Ort ankommen. Ich muss mit kühlem Kopf in kurzer Zeit die Maßnahmen festlegen. Am schwierigsten ist das, wenn wir ein Wissensdefizit haben: Wie viele Menschen sind vermisst, besteht Einsturzgefahr oder Gefahr durch elektrische Leitungen?“
KATHARINA KRESSE,34 OBERBRANDRÄTIN, FEUERWEHR REMSCHEID, STELLVERTRETENDE VORSITZENDE NETZWERK FEUERWEHRFRAUEN E.V.

„Besonders gefährlich sind Einsätze, wenn ein ,Gasaustritt‘ gemeldet wird. Da kann jederzeit etwas explodieren. Bei solchen Einsätzen sind schon Feuerwehrleute gestorben.“
ALEXANDER STADLER,FEUERWEHR FRANKFURT

Das ist nicht in Ordnung!

„Manchmal muss man sich an den Kopf fassen. Es kommt vor, dass wir im Einsatz beklaut werden! Wir müssen bei der Arbeit jetzt also auch noch auf unser Gerät aufpassen.“
CHRIS NASSMACHER,27 FREIWILLIGE FEUERWEHR KREIS BORKEN

„Neugier ist menschlich, das kann ich verstehen. Wenn irgendwo eine Rauchsäule ist und vier, fünf Feuerwehrautos da stehen, will man halt gucken. Aber man darf niemanden behindern! Und nicht wenige Zuschauer gefährden auch sich selbst, zum Beispiel, wenn sie ohne Mundschutz Rauch einatmen.“
OLIVER SCHUSTER, FREIWILLIGE FEUERWEHR DIETZENBACH

„Ab und zu merken wir, dass der Respekt und das Verständnis fehlen. Das zeigt sich, wenn Menschen sich beschweren, weil wir sie zugeparkt haben oder die Straße blockieren. Manche setzen sogar Absperrungen um. Sorry, aber wir haben keine Zeit für die Suche nach einem regulären Parkplatz. Wir helfen Menschen in Not!“
KATHARINA KRESSE,FEUERWEHR REMSCHEID

Was uns besonders belastet

„Besonders schlimm ist es, zu einem Verkehrsunfall gerufen zu werden, bei dem man die Opfer persönlich kennt, vielleicht sogar schon bei ihnen und ihren Familien zu Hause war. Das kommt auf dem Land öfter mal vor.“
THORSTEN BRAUN,FREIWILLIGE FEUERWEHR GERSFELD

„Jedes Mal, wenn ich an einer bestimmten Straße vorbeifahre, denke ich an die drei Menschen, die hier bei einem Unfall ums Leben kamen. Einer davon war ein Jugendlicher. Ich habe noch mit ihm gesprochen, kurz darauf ist er gestorben.“
ANDREA FÜRSTBERGER,FREIWILLIGE FEUERWEHR FALKENBERG

Wer hilft den Helfern?

„Bei der Feuerwehr gibt es speziell ausgebildetes Fachpersonal für die Nachbesprechung. Da wird noch mal über belastende Einsätze gesprochen. Man redet auch viel mit Freunden und Familie. Die einen trinken ein, zwei Bier, die anderen gehen joggen oder radfahren, um sich abzulenken.“
MARKUS SENGER, 32FREIWILLIGE FEUERWEHR FREISING

„Als ich mit 17 Jahren bei der freiwilligen Feuerwehr angefangen habe, hat mich nach einem Einsatz keiner gefragt, wie es mir geht. Da habe ich öfter mal heimlich geweint. Heute ist das Gott sei Dank anders. Es gibt Seelsorger und freiwillige Coaches, die uns nach schlimmen Einsätzen zur Seite stehen, und die Kollegen nutzen das auch.“
THORSTEN BRAUN,FREIWILLIGE FEUERWEHR GERSFELD

Was uns besonders freut

„Bei Spenden gilt: Mehr als fünf Euro dürfen wir nicht annehmen. Wir freuen uns über Menschen, die auf der Wache vorbeikommen. Neulich hatten wir Besuch von einer jungen Mutter, die uns ihr zwei Monate altes Baby zeigte – es kam in einem unserer Rettungswagen zur Welt.“
DIRK MÜNSTERMANN,BERUFSFEUERWEHR HAMBURG


ALS FEUERWEHRMANN MUSS MAN EIN ZÄHER HUND SEIN UND SICH ZUGLEICH EINFÜHLEN KÖNNEN.
ALEXANDER STADLER,FEUERWEHR FRANKFURT


„Mich freut es immer, wenn ich erfahre, wie die Geschichte weiterging: Gab es Hilfe, hat sich die Familie, deren Wohnung ausgebrannt ist, berappelt, wurde etwas für sie gespendet, haben sie jetzt wieder eine gute Wohnung?“
KATHARINA KRESSE,FEUERWEHR REMSCHEID

Denkwürdige Einsätze

„Mein ekligster Einsatz? Als im Hochsommer ein Laster mit drei Wochen alten Schlachtabfällen auf der Autobahn umkippte und wir das Zeug bei 35 Grad von der Straße sammeln mussten. Trotz Atemschutzmaske hatte ich den Gestank noch drei Tage in der Nase. Aber als Feuerwehrmann muss man immer ran.“
CHRIS NASSMACHER,FREIWILLIGE FEUERWEHR KREIS BORKEN

„Zu uns kam an einem Wochenende mal eine junge Frau mit einer Handschelle am Handgelenk, die sie nicht mehr abbekam. Nachdem wir geklärt hatten, dass es keine Polizeihandschelle, sondern ein Sexspielzeug war, befreiten wir die Frau mithilfe eines Bolzenschneiders.“
CARMEN WERNER,FEUERWEHR MARBURG

Sie dürfen auch helfen

„Wenn nach einem Unwetter kleine Äste auf der Straße liegen, könnten die Leute sie selbst wegräumen. Aber sie rufen lieber uns und meinen, damit hätten sie ihre Pflicht getan. Und wir rücken mit 15 Mann an, für einen Ast!“
JOSEF STRASSL,25 ,FREIWILLIGE FEUERWEHR FREISING

„Vor allem in Städten scheinen die Menschen die Selbsthilfe zu verlernen. Wenn es früher vor einem Wohnhaus aus dem Mülleimer qualmte, ist einer mit einem Eimer Wasser rausgekommen und hat gelöscht. Heute stehen die Leute am Fenster, rufen die Feuerwehr und sehen dann zu, wie die den mittlerweile größer gewordenen Brand mit dem Strahlrohr bekämpft.“
OLIVER SCHUSTER, FREIWILLIGE FEUERWEHR DIETZENBACH

DER PERSÖNLICHE KONTAKT ZÄHLT AM MEISTEN

Wem vertrauen wir?
Es hat schon Tradition: 2001 hatReaders Digest die Studie Trusted Brands ins Leben gerufen. Sie erhebt seitdem jedes Jahr, wie es um das Markenvertrauen der Deutschen bestellt ist. Immer wieder haben wir dabei eine bevölkerungsrepräsentativ ausgesuchte Gruppe von Personen (im Alter ab 18 Jahren) auch gefragt, welchen Berufsgruppen sie vertrauen. Und immer wieder sprechen die Menschen in Deutschland der Feuerwehr höchstes Vertrauen aus. So auch in diesem Jahr. 88 Prozent der Befragten sind sich ganz sicher: Auf die Männer und Frauen der Feuerwehr ist Verlass!

Einzigartige Studie
Nähe schafft Vertrauen. Auch das zeigt die Trusted Brands Studie 2019: Familie und Freunden vertrauen die Menschen in Deutschland deutlich stärker als Kollegen und Nachbarn. Darum legt die Studie eine hohe Messlatte an, wenn sie ohne Vorgabe von Antwortmöglichkeiten fragt: „Welcher Marke vertrauen Sie so sehr, dass Sie diese Freunden oder Familie empfehlen würden?“ Die Befragten nannten 3425 verschiedene Marken. Höchste Konsumentengunst genießen aber nur wenige – die Most Trusted Brands.

Mein guter Rat an Sie

„Eine Gefahrenquelle, die oft unterschätzt wird, sind Geschirrtücher und Kochbücher auf dem Herd. Manche nutzen die Ceranfelder als Ablage. Es kann aber immer mal passieren, dass man einen falschen Knopf drückt und die Platte anstellt – dann fangen Tücher und Papier leicht an zu brennen.“
THORSTEN BRAUN,FREIWILLIGE FEUERWEHR GERSFELD

„Natürlich sind Brandschutztüren unbequem, etwa in der Tiefgarage. Aber sie halten im Notfall Feuer und Rauch zurück – allerdings nur, wenn sie geschlossen sind. Räumen Sie also bitte die Keile weg!“
DIRK MÜNSTERMANN,BERUFSFEUERWEHR HAMBURG

„Ich vermeide es grundsätzlich, ein Elektrogerät aufzuladen, wenn ich nicht zu Hause bin. Auch die Wasch- und die Spülmaschine laufen bei mir nur, wenn ich daheim bin.“
ALEXANDER STADLER,FEUERWEHR FRANKFURT

„Als Feuerwehrmann habe ich beim Grillen immer einen Eimer Wasser neben dem Grill.“
CHRIS NASSMACHER,FREIWILLIGE FEUERWEHR KREIS BORKEN

„Zu Hause haben wir zwei Löschdecken, in jedem Zimmer einen Rauchmelder und einen Feuerlöscher im Keller. Wenn ich im Hotel übernachte, schaue ich immer zuerst die Flucht- und Rettungswege an.“
CARMEN WERNER,FEUERWEHR MARBURG

Rufen Sie uns nicht, wenn …

„Für eine Katze, die auf dem Baum sitzt, rücken wir ungern aus. Die kommt von allein wieder runter.“
ANDREA FÜRSTBERGER,FREIWILLIGE FEUERWEHR FALKENBERG

Rufen Sie uns, wenn …

„Rufen Sie uns, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie uns brauchen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.“
THORSTEN BRAUN,FREIWILLIGE FEUERWEHR GERSFELD

Gute Helfer

Niemand wird es müde, sich helfen zu lassen. Helfen aber ist eine Handlung der Natur. Werde daher nicht müde, dir helfen zu lassen, indem du anderen hilfst.

MARC AUREL, RÖM. KAISER U. PHILOSOPH (121–180)

Ans brennende Haus läuft auch der feindselige Nachbar, um zu löschen.

AUS RUMÄNIEN


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