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Was wissen Google, Apple, Facebook und Co. über mich?


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Smartphone - epaper ⋅ Ausgabe 1/2022 vom 19.02.2022

ANFORDERN VON PERSONENBEZOGENEN DATEN

Artikelbild für den Artikel "Was wissen Google, Apple, Facebook und Co. über mich?" aus der Ausgabe 1/2022 von Smartphone. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Smartphone, Ausgabe 1/2022

Prinzipiell können wir davon ausgehen, dass Unternehmen alles speichern, was wir auf ihren Web-Sites oder mit Hilfe ihrer Dienste erledigen. Was wir also posten, was wir suchen, was wir ansehen sowie was wir herunter- und hochladen.

Hinzu kommen Informationen, die wir nicht ausdrücklich eingeben. Also beispielsweise unsere Aufenthaltsorte, die Uhrzeit unserer Aktivitäten, die verwendeten Geräte sowie wann und wie oft wir mit wem kommunizieren.

Gewagte Schlussfolgerungen

Die Unternehmen sammeln darüber hinaus nicht nur die Informationen, die wir – wissentlich oder unwissentlich, freiwillig oder unfreiwillig – hinterlassen, sondern ziehen aus diesen Informationen auch ihre Rückschlüsse, um neue Informationen über uns zu erzeugen. Sie können dies beispielsweise ausprobieren, indem Sie sich bei Google die Übersicht Ihrer angeblichen Interessen auflisten lassen oder ...

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... bei Facebook die Begründung dafür, warum Sie bestimmte Anzeigen zu Gesicht bekommen.

Die Liste der Interessen, die Google bei Ihnen vermutet, erhalten Sie, wenn Sie im Browser folgende Adresse aufrufen: adssettings.google.com/authenticated

Bei Facebook können Sie in einer Anzeige die Drei-Punkte-Schaltfläche rechts oben antippen und dann in dem Menü den Eintrag „Warum sehe ich diese Werbeanzeige?“ auswählen.

Wenn es Ihnen ergeht wie dem Autor dieser Zeilen, dann werden Sie nicht besonders beeindruckt sein von den gezogenen Schlussfolgerungen und damit von den Analysemöglichkeiten dieser Unternehmen. Warum er beispielsweise Facebook-Anzeigen über „Weiße Magie“ erhält oder warum Google glaubt, dass er sich für „Prominenten- und Unterhaltungsnachrichten“ interessiert, das ist ihm eher rätselhaft. Aber so sehr man über diese irregeleiteten Analyseprogramme derzeit schmunzeln mag: Ihre Fähigkeiten werden in Zukunft garantiert nicht schlechter, sondern im Gegenteil immer besser werden.

Wirklich so schlimm?

Was die Unternehmen tatsächlich mit diesen Daten anstellen, das ist unterschiedlich: Google beispielsweise verwendet sie unter anderem dafür, um Werbeanzeigen zu personalisieren. Das Unternehmen legt jedoch Wert auf die Feststellung, dass es keine unserer personenbezogenen Daten verkauft. Hinzu kommen Anwendungszwecke wie das Vorschlagen von Videos, die unseren

Interessen entsprechen. Oder das Verwenden von Bewegungsdaten, um Informationen über den gegenwärtigen Straßenverkehr zu erhalten und den Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Apple ist etwas zurückhaltender beim Anzeigen von Werbung, geht aber prinzipiell ähnlich vor.

Ist es wirklich verwerflich, wenn Unternehmen derartige Informationen sammeln? Viele von uns werden dies vielleicht verneinen. Denn was ist schon schlimm daran, wenn beispielsweise Amazon uns passende Einkäufe vorschlägt? Oder wenn Google und Apple uns Werbung anzeigen, die uns tatsächlich interessiert?

Das Problem mit solchen Datensammlungen ist jedoch: Wenn sie erst einmal existieren, dann lassen Sie sich kaum wieder löschen. Sie stehen also auch dann noch zur Verfügung, wenn die Dinge sich ändern. Wenn also beispielsweise ein früher „freundliches“ Unternehmen sich nun entscheidet, etwas aggressiver vorzugehen. Oder wenn andere Unternehmen, staatliche Behörden oder Kriminelle Zugriff auf diese Daten erhalten. Möglich werden auf diese Weise beispielsweise Identitätsdiebstahl, schlechtere Versicherungsbedingungen oder staatliche Repressionen.

In einem Land mit stabilen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen mag dieser letzte

Punkt kein besonderer Grund zur Besorgnis sein. Es gibt jedoch genügend Länder auf dieser Welt, in denen man wirklich nicht möchte, dass staatliche Stellen oder religiöse Organisationen Zugang zu Informationen darüber erhalten, welchen gesellschaftlichen, politischen, ideologischen oder sexuellen Minderheiten man angehört.

Gegenmaßnahmen

Was kann man gegen die übertriebene Neugier von Internet-Unternehmen tun? Datensparsamkeit lautet das Zauberwort. Das bedeutet:

So wenig persönliche Daten wie möglich bei Internet-Diensten zu hinterlassen. Beispielsweise indem man die Standortfunktion des Smartphones meist ausgeschaltet lässt. Oder indem man seine Daten auf mehrere Anbieter verteilt, man also zum Beispiel für Suchvorgänge, für Cloud-Speicher und für Stadtpläne unterschiedliche Anbieter verwendet. Oder indem man Anonymisierungsdienste wie Startpage und (für extremere Fälle) das Tor-Netzwerk benutzt. Das alles geht mit einem gewissen Verlust an Bequemlichkeit einher. Aber dies muss jeder Anwender für sich selbst abwägen.

Auskunftsbegehren

Dank der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union und des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes haben Sie seit 2018 das Recht, ganz konkret und detailliert zu erfahren, welche personenbezogenen Daten die diversen Unternehmen über Sie gespeichert haben. Die Unternehmen sind verpflichtet, Ihnen diese Informationen unentgeltlich und innerhalb eines Monats zur Verfügung zu stellen.

„Die Datenschutz-Grundverordnung ist ein wichtiger Schritt nach vorne und ein Gewinn für alle Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU“, kommentierte dies Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale-Bundesverbands.

Internet-Unternehmen bieten in der Regel naheliegenderweise eine digitale Möglichkeit, diese Informationen anzufordern. Meist ist eine entsprechende Funktion auf der Web-Site oder auch in der App eines Dienstes zu finden – oft allerdings ein wenig versteckt.

Manche Unternehmen lassen sich tatsächlich Tage oder gar Wochen Zeit, um auf eine derartige Anfrage zu reagieren. In anderen Fällen dagegen erhält man die gewünschten Informationen bereits nach wenigen Stunden oder Minuten.

Auf den nächsten Seiten finden Sie Schrittfür-Schritt-Anleitungen, wie Sie bei den wichtigsten (weil meistgenutzten) Datensammlern Ihre personenbezogenen Daten anfordern – von Google und Apple über Facebook und Twitter bis hin zu TikTok und Amazon.

Google

Google macht es Ihnen erfreulicherweise recht einfach, an Ihre diversen personenbezogenen Daten zu gelangen. In wenigen Schritten sind Sie am Ziel.

Anmelden

Gehen Sie im Web-Browser auf die Seite „Google Dashboard“ unter folgender Adresse: myaccount.google.com/dashboard

Melden Sie sich über die blaue „Anmelden“-Schaltfläche in Ihrem Google-Konto an, wenn nötig.

Daten auswählen

Auf der „Google Dashboard“-Seite tippen Sie die Schaltfläche „Daten herunterladen“ an.

Das bringt Sie zur Seite „Google Datenexport“. Dort finden Sie eine Liste, a in der alle herunterladbaren Daten aufgeführt sind. Wählen Sie diejenigen Daten aus, für die Sie sich interessieren.

Daten herunterladen

Die Schaltfläche „Nächster Schritt“ bringt Sie zum Abschnitt „Dateityp, Häufigkeit und Ziel auswählen“. Meist ist es am sinnvollsten, es dort bei den Standardeinstellungen zu belassen, die dafür sorgen, dass Sie per E-Mail einen Link erhalten, der es Ihnen ermöglicht, die Daten in Form einer Zip-Archivdatei herunterzuladen.

Tippen Sie abschließend auf die Schaltfläche „Export erstellen“.

Wenn Sie später die heruntergeladene Zip-Datei entpacken, erhalten Sie eine Vielzahl von Ordnern und Dateien, in denen die eigentlichen Daten enthalten sind. Je nach der Art der Daten liegen sie in verschiedenen Formaten wie HTML, CSV und vCard vor.

Apple

Auch Apple legt Ihnen keine ungebührlichen Hindernisse in den Weg, wenn es darum geht, Ihre personenbezogenen Daten zu erhalten. Die Wartezeit ist allerdings relativ lang.

Anmelden

Gehen Sie im Web-Browser auf die Seite „Daten und Datenschutz“, indem Sie folgende Adresse verwenden: privacy.apple.com

Wenn nicht schon zuvor geschehen, melden Sie sich mit Ihrem Apple-Konto an.

Daten auswählen

Tippen Sie auf den Link „Kopien deiner Daten anfordern“. Dadurch gelangen Sie auf die Seite „Daten zum Download auswählen“ a , wo Sie genau dies tun – also die Daten auswählen, die Sie herunterladen möchten. Anschließend tippen Sie unten auf die Schaltfläche „Weiter“.

Nun können Sie noch im Fenster „Wähle eine maximale Dateigröße aus“ festlegen, wie groß die einzelnen Dateien maximal sein dürfen, wenn es nötig sein sollte, Ihre Daten auf mehrere Dateien zu verteilen. Sinnvoll sind in der Regel die vorgegebenen 1 GByte oder aber 2 GByte.

Tippen Sie dann auf die Schaltfläche „Anfrage abschließen“.

Daten herunterladen

Nach maximal sieben Tagen erhalten Sie eine E-Mail-Nachricht darüber, dass Ihre Daten zum Herunterladen bereitstehen.

Facebook

Bei Facebook haben Sie sowohl die Möglichkeit, Ihre personenbezogenen Daten gesammelt herunterzuladen, als auch, sie direkt im Browser anzuschauen.

Daten auswählen

Gehen Sie im Web-Browser auf die Facebook-Seite „Einstellungen und Privatsphäre“ unter der Adresse m.facebook.com/settings.

Tippen Sie dort im Bereich „Deine Informationen“ auf die Schaltfläche „Deine Informationen herunterladen“.

Wählen Sie im Fenster „Deine Informationen herunterladen“ die Dateien aus, für die Sie sich interessieren.

Tippen Sie dann ganz unten im diesem Fenster auf die Schaltfläche „Datei erstellen“ a .

Dadurch landen Sie automatisch im Register „Verfügbare Kopien“ des Fensters „Deine Informationen herunterladen“. Dort ist Ihre Anfrage aufgelistet, zusammen mit dem Hinweis „Ausstehend“.

Daten herunterladen

Wenn Ihre Daten zusammengestellt wurden, erhalten Sie eine E-Mail-Benachrichtigung und können die Daten in diesem Register über die dann erscheinende „Herunterladen“-Schaltfläche abrufen.

Daten sofort anschauen

Falls Sie nicht so lange warten möchten, können Sie sich Ihre Daten auch sofort anschauen, indem Sie auf die Seite „Deine Informationen“ (m.facebook. com/your_information/) gehen.

WhatsApp

Der beliebte Messenger WhatsApp stellt in seinen Einstellungen Funktionen zur Verfügung, mit denen sich die Kontoinformationen und die Chat-Verläufe sichern lassen.

Einstellungen

Rufen Sie in WhatsApp den Menüpunkt „Einstellungen“ auf. Im Fenster „Einstellungen“ tippen Sie auf die Schaltfläche „Account“ . Und im Fenster „Account“ auf die Schaltfläche „Account-Info anfordern“ a .

Daten anfordern

Im Fenster „Account-Info anfordern“ schließlich tippen Sie auf die Schaltfläche „Bericht anfordern“. Anschließend erscheint der Hinweis „Anforderung gesendet“.

In der Regel dauert es etwa drei Tage, bis dieser Bericht mit Ihren Daten tatsächlich zum Herunterladen verfügbar ist. Im Fenster „Account-Info anfordern“ ist das konkrete Datum aufgeführt. Im selben Fenster ist dann eine Schaltfläche zum Herunterladen des Berichts zu finden.

Chats sichern

Die Chat-Verläufe sind in diesem Bericht nicht enthalten. Sie können sie jedoch in den Einstellungen über folgende Schaltflächen sichern: „Chats“, „Chat-Backup“ und „Sichern“.

Instagram

Das soziale Netz Instagram lässt Sie in der Regel nicht lange auf Ihre angeforderten Daten warten – und bietet sie in zwei verschiedenen Dateiformaten an.

Anmelden

Gehen Sie im Web-Browser auf die Instagram-Seite „Privatsphäre und Sicherheit“ unter folgender Adresse: www.instagram.com/accounts/privacy_and_security/

Melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten an, falls nötig.

Tippen Sie im Bereich „Daten-Download“ auf die Schaltfläche „Download anfordern“ a .

Welches Format?

Anschließend können Sie im Fenster „Fordere eine Kopie deiner Informationen an“ angeben, in welchem Dateiformat Sie Ihre Daten erhalten wollen. Belassen Sie es am besten bei dem vorgegebenen Format „HTML”.

Die Schaltfläche „Weiter“ bringt Sie zu einem Fenster, indem Sie Ihr Instagram-Kennwort eingeben und dann auf die Schaltfläche „Download anfordern“ tippen.

Ein bisschen warten

Wenn Ihre Daten zusammengestellt wurden, erhalten Sie per E-Mail einen Link, über den Sie sie herunterladen können. Das Zusammenstellen sollte nicht länger als 48 Stunden dauern. In der Regel ist es aber schon innerhalb weniger Minuten erledigt.

Twitter

Bei Twitter müssen Sie maximal 24 Stunden warten, bevor Sie die personenbezogenen Daten herunterladen können, die der Mikroblogging-Dienst über Sie gespeichert hat.

Ihr Konto

Melden Sie sich auf der Web-Site mobile.twitter.com mit Ihren Benutzerdaten an. Gehen Sie dann auf die Twitter-Seite „Dein Account“, die Sie unter folgender Adresse finden: mobile.twitter.com/settings/account

Dort tippen Sie auf die Schaltfläche „Ein Archiv deiner Daten herunterladen“ a .

Sicher ist sicher

Nun müssen Sie einige Sicherheitshürden überspringen: Geben Sie zunächst Ihr Kennwort ein. Zusätzlich müssen Sie einen Verifizierungscode eingeben, den Sie an Ihre E-Mail-Adresse zugeschickt bekommen.

Anschließend öffnet sich die Web-Seite „Ein Archiv deiner Daten herunterladen“. Dort tippen Sie im Bereich „Twitter Daten“ auf die Schaltfläche „Archiv anfordern“ b .

Warten

Sie erhalten eine Mitteilung in der Twitter-App, wenn das Archiv mit Ihren Daten zum Herunterladen bereitsteht.

Das kann bis zu 24 Stunden dauern.

TikTok

Um bei TikTok Ihre personenbezogenen Daten herunterzuladen, müssen Sie die App des Videoportals verwenden. Im Web-Browser dagegen klappt das nicht.

Einstellungen

Tippen Sie in der TikTok-App erst rechts unten auf das Profil-Symbol. Tippen Sie dann rechts oben auf das Menüsymbol . Wählen Sie im Menü den Eintrag „Einstellungen und Datenschutz“ aus.

Datenschutz

Im Fenster „Einstellungen und Datenschutz“ tippen Sie auf die Schaltfläche „Datenschutz“ a . Und anschließend im Fenster „Datenschutz“ auf die Schaltfläche „Deine Daten herunterladen“ b .

Daten anfordern

Im Fenster „TikTok-Daten herunterladen“ lassen Sie das Dateiformat „TXT“ ausgewählt und tippen auf die Schaltfläche „Daten anfordern“.

Es kann bis zu vier Tagen dauern, bis Ihre Daten tatsächlich zum Herunterladen bereitstehen. Sie finden sie dann im Register „Daten herunterladen“ des Fensters „TikTok-Daten herunterladen“.

Amazon

Beim Versandriesen Amazon ist es ebenfalls recht einfach möglich, Ihre persönlichen Daten anzufordern.

Allerdings müssen Sie etwas Geduld mitbringen.

Anmelden

Melden Sie sich zunächst auf der Site www.amazon.de in Ihrem Amazon-

Konto an – wie gewohnt über die Schaltfläche „Anmelden“ rechts oben.

Daten anfordern

Gehen Sie dann auf folgende Seite: www.amazon.de/gp/privacycentral/ dsar/preview.html

Dort wählen Sie in dem Aufklappmenü „Datenkategorie auswählen “ den Eintrag „Alle Ihre Daten anfordern“ a aus. Anschließend tippen Sie auf die Schaltfläche „Anfrage senden“ b .

E-Mail bestätigen

Als Belohnung für Ihre Mühen erhalten Sie eine E-Mail-Nachricht von Amazon. In dieser Nachricht müssen Sie auf die Schaltfläche „Datenanforderung bestätigen“ c tippen.

Im Web-Browser bekommen Sie dann eine Bestätigung darüber, das Amazon Ihre Anfrage auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten erhalten hat. Nun kann es bis zu einem Monat dauern, bis Sie von Amazon wiederum per E-Mail einen Link zum Herunterladen dieser Daten zugeschickt bekommen.