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Weide-Spezial: Die Weide: Pferdeweiden gezielt und erfolgreich managen


Reiterjournal - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 20.03.2020

Pferdeweiden dienen im Gegensatz zu Rinderweiden nicht nur als Futterfläche. Es kommt daher häufig zu Fehlentwicklungen im Pflanzenbestand.


Artikelbild für den Artikel "Weide-Spezial: Die Weide: Pferdeweiden gezielt und erfolgreich managen" aus der Ausgabe 4/2020 von Reiterjournal. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: ©lichtreflexe - stock.adobe.com

Prof. Dr. Martin Elsäßer vom Landwirtschaftlichen Zentrum für Viehhaltung, Grünlandwirtschaft, Milch, Wild und Fischerei Baden-Württemberg (LAZBW) Aulendorf gibt im folgenden einige Tipps zur Weidepflege.

An Pferdeweiden werden besondere Anforderungen gestellt. Sie kommen umso stärker zum Tragen, je stärker Rasse und Haltungsziel die Eigenschaften des Pferdes als „Lauftier“ betonen. Zudem verändern sich die Aufwüchse nach Masse und ...

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... Qualität entscheidend, wenn im Zuge des Klimawandels im Sommer weniger Futter zur Verfügung steht und Starkregenereignisse eine Beweidung sehr feuchter und matschiger Koppeln nicht mehr gestatten.

Was wird gefordert?

1. Die Größe der Weidefläche muss dem Bewegungsdrang des Pferdes genügen.

2. Die Grasnarbe soll dicht sein und wenige Unkräuter aufkeimen lassen.

3. Der Aufwuchs soll gutes Futter liefern.

Die Praxis wird den teilweise gegenläufigen Anforderungen oft nicht gerecht. Häufig sind die Weideflächen viel zu klein. Ein geregelter Weidewechsel, aus Gründen des Parasitenbesatzes und der Schonung der Nutzgräser unabdingbar, findet oft nicht statt. Zudem kommt es durch den sehr selektiven Fraß der Pferde und ihre Gewohnheit, bekotete Flächen nicht mehr abzufressen, unvermeidlich auf jeder Weide zu unterschiedlich intensiv genutzten Teilbereichen. In der Folge nimmt der Unkrautbesatz zu. Was also ist zu tun und kann bereits im Frühjahr diesen negativen Entwicklungen gegengesteuert werden? Neben der Erstellung guter und sicherer Zäune, der Gewährleistung einer hygienischen Wasserversorgung und der rechtzeitigen Ausbringung von Wirtschaftsdüngern, die möglichst noch im Herbst des Vorjahres auf die Fläche ausgebracht werden sollten, sind die Weidebestände zwingend im Frühjahr hinsichtlich eventuell aufgetretener Winterschäden zu beurteilen. Die entscheidende Grundregel für eine gute Weideführung lautet dann: Lücken schließen, durch Nachsaaten und Austreiben, sobald etwas zu fressen da ist! Das gilt auch für Pferdeweiden, wobei hier noch stärker als auf Rinderweiden auch der Nachsatz gilt: Abtreiben, sobald nichts mehr zu fressen da ist, weil Pferde bekanntlich die Grasnarbe sehr tief verbeißen. Das bedeutet, dass die Weidezeit der Pferde im Frühjahr stark begrenzt werden muss und die Grasnarbe keinesfalls auf unter 4 cm abgegrast werden darf. Der Pferdehalter ist also gefordert und muss seine Grashöhen häufig messen. Wird tiefer abgefressen, das gilt auch an einzelnen Stellen, dann können sich Gräser nicht mehr ausreichend gut regenerieren und es kann in der Folge zu deutlich gebremstem Wachstum kommen. Im Extrem ist dann bereits nach dem ersten Weidegang schon wieder das Weidejahr zu Ende, weil sich die Gräser nicht ausreichend erholen können. Bei einer Weidedauer von etwa einer Woche je Koppel brauchen Sie im Übrigen mindestens vier Koppeln je Pferdegruppe, weil ansonsten der Nachwuchs der Gräser nicht ausreicht.

Der Zuwachsverlauf der Grasaufwüchse verändert sich mit dem Verlauf des Jahres. Üblicherweise haben die Gräser im Frühjahr eine große Schossneigung, weswegen im April und Mai sehr viel Futter zur Verfügung steht (Abb. 1, grüne Kurve). Im Sommer kommt es meist zu einem Ertragsrückgang, der sich dann im Spätsommer und Frühherbst wieder etwas ausdehnt. Die übliche Kurve des Futterzuwachses variiert mit dem Standort und den herrschenden Witterungsbedingungen. In Trockenzeiten gilt etwa die rote Kurve (Abb. 1).

Futterflächenbedarf

Die Festlegung des Flächenbedarfs und d ie Verweildauer der Tiere auf der Fläche kann überschlägig nach Tabelle 1 erfolgen. M it abnehmender B esatzdichte verringert sich z um Beispiel einerseits die T rittbelastung der W eidefläche. Andererseits verstärken sich jedoch F utterselektion und ungleiche N ährstoffverteilung. Die Folge ist altes und ü berständiges Futter, das ebenso wie spät gemähtes S chnittgut nur noch eingeschränkt verwertet werden kann. Hinsichtlich der F utterakzeptanz g ibt es tierartspezifische Unterschiede. Während Rinder A ufwüchse ab der Blüte nur noch schwerlich akzeptieren, fressen z um Beispiel g enügsame K leinpferde auch noch wesentlich älteres Futter.

Falls es im Zuge des zunehmenden Klimawandels immer wieder zu lang andauernden Trockenperioden und außergewöhnlicher Hitze kommt, treten erhebliche Probleme beim Grünland auf. Grünlandgräser verdorren und die Weidebestände sind in Abhängigkeit vom Standort teilweise ein Bild des Jammers. Bewässern oder Beregnen der Bestände lässt sich technisch und aus Kostengründen meist nicht realisieren. Zusätzliches Futter kaufen ist zwar möglich, aber die Versorgung wird bei zunehmend engerem Markt an Heu oder Silage immer teurer. Ein Masterplan muss her und auch wenn er hier ein wenig ironisch dargestellt ist, erfordert er die Konfrontation mit ungeliebten Wahrheiten (siehe Abbildung 2, nächste Seite).

Natürlich will niemand seinen Pferdebestand abstocken und in den meisten Fällen ist das auch nicht oder noch nicht die Frage, aber eines wird auf jeden Fall sehr deutlich: Tierbesatz und Fläche müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen und die Pferdehalter sind mehr denn je gefordert, künftig für Reserven zu sorgen, um in schlechten Futterzeiten diese Reserven verfüttern zu können. Rasch neues Futter auf noch nicht bebauten Restflächen produzieren zu können geht meist nicht, denn auch hierfür würden große Mengen an Wasser gebraucht. Und selbst wenn es im Spätjahr nochmals regnen würde, müssten die Felder spätestens Mitte September angesät werden, um vielleicht noch einen Schnitt ernten zu können. Und da das vegetative Wachstum von Futtergräsern in besonderem Maße von der Wasser- und der Stickstoffversorgung (N) bzw. der Stickstoffverfügbarkeit abhängig ist, muss auch erst der Stickstoff im Boden wieder verfügbar werden.

Abb. 1: Futterzuwachsverlauf im Grünland bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen (rote Kurve: zu erwartender Zuwachs bei zunehmender Sommertrockenheit)


Wichtige Maßnahmen!

Der Tierbesatz ist an den Futteraufwuchs anzupassen. Da im Frühjahr weit mehr Futter je Fläche zur Verfügung steht als im Herbst, empfiehlt sich eine geringe Weideflächenzuteilung zu Beginn der Weidesaison. Positiv wirken sich eingeschobene Schnittnutzungen aus bzw. zusätzliches Bereitstellen von Flächen für Trockenzeiten, die vorher gemäht wurden und neuen Bewuchs tragen. Nach dem Abfressen des Aufwuchses sind Ruhezeiten für die Weide notwendig, bis erneut die Weidereife der Pflanzen erreicht wird. D. h. Pferde sind während dieser Zeit von der Weide fernzuhalten. Notwendige Ruhezeiten für guten Graswuchs:
• im Frühjahr ca. 25 Tage,
• im Sommer ca. 35 und
• im Herbst ca. 40 Tage.

Abb. 2: Masterplan bei Futterknappheit im Pferdebetrieb


Allgäuer Bauernblatt Pferde Zucht und Haltung 2020

Tabelle 1: Geschätzter Futterflächenbedarf pro Pferd in m2/Tag auf Umtriebsweide (Die Werte unterliegen je nach Futterqualität und Grasezeit starken Schwankungen; bei Pferden mit großem Bewegungsdrang muss teilweise erheblich mehr Fläche als Bewegungsraum zugeteilt werden).


*) nach Gesellschaft für Ernährung, 1994: bei täglicher Arbeit

Da Grünland sehr hohe Ansprüche an den Wasserhaushalt hat, bewirkt selbst eine periodische Trockenheit durch eine nachhaltige Verminderung der Kampfkraft der Gräser eine Veränderung der Narbenzusammensetzung. So können Unkräuter und Ungräser, die tief wurzeln und sich zügig aus Samen und Ausläufern regenerieren, wertbestimmend für den Aufwuchs werden. Es ist also mit Vorteilen für Quecke, Jährige Rispe, Gemeine Rispe, Stumpfblättrigen Ampfer, Löwenzahn, Schafgarbe oder Wiesenlabkraut zu rechnen. In der Folge verschlechtern sich die Bestände drastisch. Dieser Effekt wird noch zusätzlich dadurch verstärkt, dass Pferde meist sehr lange oder besser gesagt zu lange auf den Weiden gehalten werden. Der damit unweigerlich verbundene sehr tiefe Fraß entfernt die Restblattfläche und teilweise auch noch die Erneuerungsknospen, wodurch der mögliche Nachwuchs nach evtl. wieder einsetzendem Regen noch stärker verzögert wird.

Reaktionen auf die Trockenheit

Nicht alle Pflanzen leiden gleichermaßen unter der Trockenheit. Manche Pflanzen bilden tiefere Wurzeln aus, andere schließen sehr rasch ihre Spaltöffnungen und geben dann weniger Wasser an die Umgebung ab. Wieder andere haben eine dicke Außenhaut (Kutikula), die sie vor Wasserverlust schützt, wodurch sie aber weniger verdaulich sind. Daher werden sie bei Weidegang schlechter gefressen. Hierzu zählt Rohrschwingel, der aber wie Knaulgras als Futtergras zumindest bei Weidegang von Pferden wenig beliebt ist. Wiesenrispe ist eine gute Wahl für Trockenlagen und kalte Winter, entwickelt sich allerdings nach Ansaaten nur sehr langsam. Deutsches Weidelgras, ansonsten unverzichtbar in der Grünlandwirtschaft, kann dagegen mit Hitze wenig anfangen und leidet auch sehr stark unter der Trockenheit. Es hat sich aber in verschiedenen Versuchen gezeigt, dass sich vor allem Deutsches Weidelgras als besonders leistungsfähiges Gras nach Trockenphasen recht rasch wieder erholen kann. Man sagt, dass es besonders resilient ist. Und auch wenn immer wieder behauptet wird, dass Deutsches Weidelgras besonders anfällig für Fruktanbildung ist und auch bestimmte Alkaloide (wie z. B. Lolitrem) sich gerade auf diesem Gras besonders stark bilden können, führt kein Weg an diesem besonders trittverträglichen Gras vorbei. Die Gefahr hohen Endophytenbesatzes ist in Deutschland nach Angaben von Pflanzenzüchtern weit geringer als teilweise befürchtet wird.

Landbauliche Maßnahmen zur Reduktion von Hitze-/Trockenstress

• Bei Wiesen: Schnitthöhe auf 8-10 cm anheben (Schatten, weniger Schnitte)

• Bei Weiden zu tiefes Abfressen vermeiden (nicht unter 5 cm an der tiefsten Stelle) und gegebenenfalls Tiere abtreiben

• Gräser derzeit nicht zusätzlich verletzen (Vertikutieren, Striegeln etc.), das heißt mit der Bekämpfung der Gemeinen Rispe noch bis nach der ersten Erholungsphase der Gräser warten und erst dann striegeln.

• Gute Versorgung mit Kalium im Frühsommer bewirkt eine Verringerung der Verdunstung/höhere Hitzetoleranz. Dabei steuert Kalium die Verdunstungsrate: Bei viel Kalium werden die Schließzellen geschlossen, bei wenig öffnen sie sich.

Übrigens: Gemäß der neuen Düngeverordnung muss die N- und P-Düngung am Nährstoffbedarf ausgerichtet und bereits vor der Düngung dokumentiert werden. Zudem sind eine ganze Reihe weiterer Vorschriften bezüglich der sachgerechten Düngung zu beachten. Es ist also dringend anzuraten, dass die länderspezifischen Regeln für die Düngung beachtet werden. Neue Daten finden Sie z. B. bei www.gruenland-online.de.

Fazit

Auch Pferdehalter müssen sich wohl oder übel auf periodisch auftretende Trockenphasen einstellen und damit gilt wie in anderen Bereichen auch: Spare wenn du hast, dann hast du in der Not, d. h. Vorräte bilden, um vor allem Weidephasen mit schlechtem Wachstum ausgleichen zu können. Passen Sie zudem den Pferdebestand an die verfügbare Futterfläche an. Kaufen Sie rechtzeitig Futter und Saatgut ein, damit Sie für Futterengpässe gerüstet sind.

Giftige Gräser durch Endophytenbesatz

Foto: Landpixel/Mühlhausen

Immer wieder wird über giftige Gräser und einer hohen von ihnen ausgehenden Gefahr für Pferde durch Endophytenbesatz berichtet. Dabei wird die Situation oft so dargestellt, als ob Wiesenschwingel oder Deutsches Weidelgras generell und fast immer Träger von Endophyten, das sind mit Gräsern vergesellschaftete Pilze, wären und diese Pilze quasi immer hochgiftige Mykotoxine, wie zum Beispiel Ergovalin oder Lolitrem B bilden würden. Dem ist zumindest in Europa nicht so. Fast nur bei Rasengräsern werden Endophyten von Züchtern zeitweise im Saatgut verwendet, um die Pflanzen stressresistenter gegenüber Trockenheit zu machen. Futtergräser sind zumindest hinsichtlich des Saatgutes deutlich weniger belastet bzw. frei von Endophyten und falls doch, dann werden in der Regel in der Züchtung solche Endophyten verwendet, die keine giftigen Mykotoxine bilden. Allerdings gibt es keine regelmäßigen und flächendeckenden Untersuchungen dazu und auch die Untersuchungsanstalten führen solche aufwändigen Untersuchungen meist nicht durch. Andererseits wurde auch kein eindeutiger Nachweis von Lolitremvergiftungen geführt, es werden lediglich Vermutungen geäußert. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Endophyten eher bei altem und vor allem bei durch z. B. periodische Trockenheit gestresstem Grünland auftreten können, ist besonders in der Weideführung bei Pferdeweiden darauf zu achten, dass die Weidenarbe nicht zu tief und vor allem nicht andauernd zu tief abgefressen wird. Falls dann in zu tief abgefressenen Narben Lücken auftreten sollten, kann mit der amtlich empfohlenen Nachsaatmischung „NSP“ nachgesät werden und die Gefahr, dabei mit Endophyten belastete Gräser auszusäen, ist gering.

In wissenschaftlichen Untersuchungen in Deutschland waren über 90 % der Weidelgrassorten und über 80 % der Wiesenschwingel und Rohrschwingelsorten endophytenfrei. Endophyten sind in den Pflanzenteilen unterschiedlich verteilt. Meist kommen sie in Samen und Spelzen vor, weswegen Pferdehalter aus Sicherheitsgründen auf Heu bzw. Grasstroh aus der Grassamenvermehrung verzichten könnten. Sie könnten, müssen aber nicht, aufgrund des größeren Anteils an Samenständen Endophytengifte enthalten. Ein weiterer Grund dafür, Pferde nicht zu tief fressen zu lassen, kann im Auftreten der EGS (Equine Grass Sickness) liegen. Bei der bei uns zwar selten auftretenden Krankheit geht man davon aus, dass sie durch im Boden vorliegende Clostridien hervorgerufen wird. Eine solche Clostridienaufnahme kann im Prinzip nur dann erfolgen, wenn bei zu tiefem Verbiss noch Erdanteile mit aufgenommen werden. Auch hier gilt also der Grundsatz: Rechtzeitig auftreiben, aber auch wieder rechtzeitig abtreiben, wenn kein Futter mehr da ist!