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Weihrauch, Wein & Wellness


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Madame - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 16.03.2022

REISE

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Bildquelle: Madame, Ausgabe 4/2022

EIN LOB DER STILLE Sonnenuntergang mit Ausblick auf die Negev-Wüste im 2021 eröffneten Luxusresort ?Six Senses Shaharut?

Die Wüste erwacht. Ein kleiner, grauer Vogel durchbricht mit seinem geflüsterten Lied die Stille über dem Geröll. Nur ein sanfter Windzug antwortet. In der Morgendämmerung wandeln sich die Farben der Hügelkette der Arava-Senke von Sandtönen zu Gelbgrau und Ockerrot. Mit dem Aufgang der Sonne über den jordanischen Bergen wird das spärliche Grün im Wadi weit unter der Terrasse sichtbar. Ein Schwarm Wildtauben zieht vorbei. Die ersten Sonnenstrahlen berühren das Gesicht. Bald ist das ganze Wüstenpanorama erleuchtet.

Das im vergangenen Jahr eröffnete „Six Senses Shaharut“ im Süden Israels macht etwas erlebbar, das in einem der am dichtesten besiedelten Länder der Welt so kostbar ist wie aus kargem Gestein sprudelndes Quellwasser: Stille. Das luxuriöse Wüsten-Resort zog deshalb in den Monaten nach seiner Eröffnung vor allem Einheimische an. Hier finden ausgebrannte Städter, was sie sich in Monaten ...

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... von Lockdowns und geplatzten Reiseplänen am meisten ersehnten: eine Oase der Ruhe inmitten einer erhabenen Naturlandschaft. Viele von ihnen entdeckten eine Welt im eigenen Land neu, die sie lange vor der Pandemie nicht mehr betreten hatten. Selbst zuvor kannten viele die Arava oft nur von der Durchfahrt von Jerusalem oder Tel Aviv ans Rote Meer. Jetzt steigen sie auf verwitterte Wüstenberge, wandern durch enge Felsschluchten und zu geheimnisvollen Ruinen. Wenn sie ins Resort zurückkehren, wartet Eti Nachamias bereits im sanft beleuchteten Spa auf sie. Wohl kaum ein anderer Ort könnte einem Spa eine eindrücklichere Kulisse verleihen als die Wüste. „Sie hat eine ganz eigene Heilkraft“, sagt die 58-jährige Wellnesstherapeutin. Denn: „Stille und die Besinnung auf das Wesentliche stehen am Anfang von echter Entspannung. Sie fällt dem Menschen in einer menschenleeren Landschaft leichter“. Bei ihren Treatments setzt die im schlichten Weiß der Beduinen gekleidete Israelin auf aromatische Öle aus Teebaum, Lavendel und Jojoba. Gemeinsam mit aus Kamelmilch hergestellter Salbe entfalten sie unter den Händen der Therapeutin ihre Kraft. „Die Menschen spüren die heilende Wirkung der Natur erst, wenn sie lernen, den Alltag loszulassen“, sagt Nachamias.

Am Abend, wenn der Blick der tief entspannten Wellness-Pilger sich von der Terrasse des Hauptrestaurants ins Weite über der Arava-Ebene verliert, werden Beefsteak-Tatar und Lammkoteletts mit frischen Salaten aus dem hoteleigenen Gemüsegarten aufgetischt. Ein hochmodernes Bewässerungssystem sorgt dafür, dass das auf seinen Nachhaltigkeitsanspruch stolze Resort keinen Tropfen Wasser verschwendet. Gefilterte und aufbereitete Abwässer gehen direkt in die angrenzende Dattelpalm-Plantage.

Aus den nahen Kibbuzim Ne’ot Semadar und Lotan kommen Obst, Gemüse, Fruchtsäfte, Ziegenkäse und Wein. Die ländlichen Kollektivsiedlungen wurden in Tradition der ersten sozialistischen Gemeinschaften gegründet, die vor mehr als hundert Jahren im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina entstanden. Beide setzen heute auf Solarenergie, strikte Müllvermeidung und auf jüngste wissenschaftliche Arbeiten zu Wassernutzung, Entsalzungsanlagen, Landwirtschaft und Biotechnologie. Nachhaltige Lösungen für das Leben in einer der trockensten Regionen der Welt werden unter anderem am Jakob-Blaustein-Institut für Wüstenforschung der Ben-Gurion-Universität im Negev erforscht. Geht man durch die ausgedehnten Gartenanlagen, Palmund Obstbaumplantagen der Kibbuzim, staunt man über das üppige Grün inmitten der kargen Landschaft. Eine hochkomplexe Wassertechnologie lässt hier neben Kaktusfeigen, Ölbäumen und Weinreben selbst Pfirsich- und Apfelbäume gedeihen.

ORIENTFLAIR

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1+3 Einige Zimmer des „Six Senses Shaharut“ haben eigene Pools, dazu gibt’s die fantastische Weitsicht auf die Wüstenlandschaft

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2 Touristenlieblinge: Kamele in der Negev-Wüste

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4 + 5 Inspiriert von den Mustern und Texturen der alten Weihrauchstraße: das Interiordesign in Lobby und Schlafzimmer des Resorts

Wer verstehen will, wie Menschen bereits in biblischen Zeiten in der Wüste lebten, lässt sich von Esti Hirsch auf eine Reise in die Vergangenheit begleiten. Die sportliche 65-Jährige mit den langen, rötlichen Haaren und feinen Lachfältchen um die strahlenden Augen ist am liebsten in Wanderschuhen unterwegs. Die Wüste ist ihr Zuhause. Gerade ist sie aufgebrochen, um eine Ausgrabungsstätte zu erkunden, die heute Teil des Unesco-Welterbes „Weihrauchstraße – Wüstenstädte im Negev“ ist. Die Ruinen der antiken Nabatäer-Karawanserei Moa liegen fern der Touristenrouten in einem Wüstental. „Kaum ein anderes Volk fasziniert heute so sehr wie die Nabatäer“, sagt die Reiseführerin, während sie zu den Mauern des einst wehrhaften Forts hinaufsteigt. „Sie geben uns einen Eindruck davon, wie die Menschen der Antike in der Wüste überlebten.“ Von hier oben hat man eine herrliche Aussicht auf die Berge ringsum. Mit Lagerräumen, Ölpressen, Brunnen und sogar einem Badehaus war die Karawanserei auch für längere Trockenperioden gewappnet. Bis die Römer um 106 nach Christus ihr Königreich zerschlugen, be-stimmte das geheimnisvolle Nomadenvolk über Jahrhunderte die Handelsrouten zwischen Südarabien und dem Mittelmeer. Bekannt sind die Nabatäer vor allem durch ihre einstige Hauptstadt Petra in Jordanien. Im Gegensatz zu der weltbekannten Ruinenstadt, die Millionen Touristen besuchen, hat man die Ausgrabungsstätten entlang der alten Weihrauchstraße auf israelischer Seite bisweilen ganz für sich allein. „Weihrauch war in der Antike ein besonders wertvolles Gut“, erklärt Hirsch, nicht nur als kostbares Räucherwerk für die Götter geschätzt, sondern auch als Heilmittel bei den alten Ägyptern und Römern bekannt. Erst Jahrhunderte nach Christi Geburt sollte es auch in der Liturgie der Kirchen eine Rolle einnehmen. „Die Nabatäer waren die wahren Herrscher der Wüste“, sagt Hirsch, „von ihrem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen wie Wasser können wir noch heute lernen.“

„Meine Großmutter weigerte sich ihr Leben lang, aus dem Zelt auszuziehen.“

MARIAM ABU RKEEK

NOMADEN-LEBEN

Wir fahren von der Arava-Ebene weiter in Richtung Norden. In der Ferne flimmern zerklüftete Wüstenberge. Am Straßenrand warnen Verkehrsschilder vor Kamelen nahe der Fahrbahn, vereinzelt tauchen Blechbehausungen zwischen dürrem Gestrüpp und ausgetrockneten Bachläufen auf. Es sind die armseligen Baracken von Beduinen. Viele der einstigen Nomaden des Negev fristen ihr Dasein heute in illegalen Siedlungen.

„Ich bin in einem Zelt geboren“, sagt Mariam Abu Rkeek, „meine Familie zog damals zwischen Gaza und Beer Sheva umher.“ In der Beduinensiedlung Tel Sheva im Norden der Negev-Wüste empfängt die 49-Jährige Besucher im traditionell schwarzen, mit Blüten bestickten Kaftan der Beduininnen. Mit ei-nem herzlichen Lachen lädt sie zugleich zu Tisch und serviert süßen Minztee. Ab den 1960er-Jahren zwang die israelische Regierung die Bewohner des Negev, ihr Nomadentum aufzugeben und in eigens für sie errichtete Städte wie Tel Sheva umzusiedeln. Doch viele Beduinen fanden sich in dem modernen Leben nicht zurecht. Sie zogen es vor, in staatlich nicht anerkannten Siedlungen in der Wüste zu wohnen. „Meine Großmutter hat sich ihr ganzes Leben lang geweigert, aus ihrem Zelt auszuziehen“, sagt Abu Rkeek. „Sie war eine Heilerin und dem traditionellen Leben sehr verbunden.“ Auch wenn ihre Enkelin viel mit ihr gemeinsam hat, störten sie vor allem die festgelegten Geschlechterrollen bei den Beduinen. „Ich wollte meine eigene Revolution“, sagt Abu Rkeek rückblickend auf die letzten Jahrzehnte, die nicht immer einfach für sie waren. Als erste israelische Beduinin überhaupt entschied sie sich, im Ausland zu studieren. Sie machte ihren Abschluss in Marketing an der englischen Universität Luton. Zum Entsetzen ihrer Mutter war sie nicht bereit, zu heiraten und Kinder zu bekommen, wie es von jungen Beduininnen bis heute erwartet wird. „Ich habe erst mit 41 Jahren geheiratet“, erzählt sie.

NATUR -WUNDER

„Die Freiheit zu denken habe ich am Westen immer geschätzt“, sagt Abu Rkeek, „aber gleichzeitig festgestellt, dass viel von der Weisheit der Beduinen verloren gegangen ist.“ Sie begann, von ihrer Großmutter über Heilpflanzen und Naturkosmetik zu lernen. Aus dem gesammelten Wissen entstand eine Geschäftsidee, die sie bald weit über Tel Sheva hinaus bekannt machen sollte. Abu Rkeek fing an, in der Wüste Kräuter zu sammeln und auf der Basis von Olivenöl und Kamelmilch zu Ölen, Salben und Seifen zu verarbeiten. „Die Wüste hat für fast alle Beschwerden Heilmittel. Schwarzkümmel hilft bei Hautproblemen und Schmerzen zu lindern, Malve eignet sich besonders für Gesichtscremes und Syrischer Christusdorn für Haaröl“, erklärt Abu Rkeek. Für Augenserum, Körperöle und Fußcreme benutzt sie verschiedene Kräutermischungen nach den Rezepten ihrer Großmutter. Die Pflanzen pflückt sie noch immer selbst in der Wüste. Ihre „Desert Daughter“-Naturprodukte sind inzwischen auch in Tel Aviv und Jerusalem beliebt. Mittlerweile hat sie fünf junge Beduininnen angestellt, die sie in die Herstellung der Kosmetik einweist. „Das Bewusstsein für traditionelle, lokal hergestellte Produkte nimmt zu“, sagt die Pflanzenexpertin.

WÜSTEN -BEWOHNER

„Die Leute sind begeistert von der Idee eines Weins, der wie zu biblischen Zeiten entsteht.“

LINA SLUTZKIN

Auch für Lina Slutzkin hat eine Rückbesinnung auf ihre Wurzeln ihr Leben verändert. „Ich bin in Georgien geboren, wo schon vor 8000 Jahren der erste Wein gekeltert wurde“, sagt die 57-Jährige Winzerin auf der Terrasse ihres Kadma-Weinguts in Kfar Uriah. Weniger als eine Stunde Fahrt vom Nordrand der Negev-Wüste sieht die Landschaft mit ihren Weinbergen eher wie die Toskana aus. Als sie acht Jahre alt war, wanderte Slutzkins Familie nach Israel aus. Sie kehrte erst nach fast vier Jahrzehnten in ihr Heimatland zurück – eine Reise, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte. Begeistert von der Küche und der Weinkultur Georgiens beschloss sie, ihre Karriere als Ingenieurin aufzugeben und einen Weinberg anzulegen. In Israel gibt es mehr als 250 Boutique- Weingüter, Kadma zeichnet sich jedoch durch eine Besonderheit aus. „Ob bei den Griechen, Römern oder im Kaukasus, Wein reifte schon immer in Amphoren“, erklärt die Winzerin. „Ich wollte diese älteste aller Möglichkeiten, Wein zu machen, mit modernster Technologie verbinden.“ Für ihr Weingut ließ sie 20 riesige, bis zu 750 Liter fassende Tonkrüge aus Georgien einführen, in denen sie nun ihren Wein reifen lässt wie zur Zeit Jesu. „Der Wein gärt so langsamer und sanfter“, sagt sie. Nach vier Monaten wird er dann in Holzfässer aus Frankreich umge-füllt. „Der Wein der Antike schmeckte ganz anders als heute“, erklärt die Winzerin, „und gegen einen über Jahrhunderte entstandenen Geschmack kommt kein Winzer an.“ Ihre Weine überzeugen inzwischen auch die Kritiker und haben auf israelischen und internationalen Wettbewerben Medaillen gewonnen. Wenn man Slutzkin heute auf ihrer weinumrankten Restaurantterrasse trifft, wo Familien und Wochenendausflügler fröhlich mit einem feinen Shiraz oder Cabernet Sauvignon anstoßen, sitzt man einer Frau gegenüber, die sich ihren Lebenstraum erfüllt hat. „Die Leute sind begeistert von der Idee eines Weins, der wie zu biblischen Zeiten entsteht“, sagt sie, „und offensichtlich schmeckt er ihnen auch.“ Sie hofft, dass Israels ausgezeichnete Weine in Zukunft immer mehr Touristen von den gängigen Reiserouten zwischen Tel Aviv, Jerusalem, dem Toten Meer und den biblischen Stätten in Galiläa in weniger bekannte Gegenden des Landes lockt. „Es gibt hier so viel mehr zu erleben als Pilgerstätten“, sagt sie. „Dies ist ein Land mit einer unglaublichen Vielfalt. Jeder, der die ausgetretenen Pfade verlässt, wird hier einzigartige Entdeckungen machen.“

REISETIPPS

HIN UND ZURÜCK

Mehrere Airlines verbinden deutsche Flughäfen direkt mit Tel Aviv. Zur Erkundung der Wüste empfiehlt sich ein Mietwagen.

HOTELS

Das „Six Senses Shaharut“ in der Arava-Wüste mit großem Spa gehört zu Israels neuesten und luxuriösesten Resorts.

DZ ab 3 Nächten ab 2900 Euro, sixsenses.com

Liebevoll eingerichtete Zimmer und sehr sympathische Gastgeber hat das „Krivine Guesthouse“ inmitten der Wüstenlandschaft bei Sde Boker.

DZ ab 150 Euro, krivine-guesthouse.com

In den Kibbuzim Ne’ot Semadar und Lotan lernt man viel über nachhaltige Landwirtschaft und verschiedene Ökoprojekte. Touristen können in den Gästehäusern übernachten.

Preise auf Anfrage, neot-semadar. com, kibbutzlotan.com

RESTAURANT

Bei den ältesten Baobab-Bäumen des „Ein Gedi Kibbutz Hotel“, mit Blick aufs 25 Autominuten entfernte Tote Meer: In der „Baobar“ gibt es koschere, auch vegetarische Gerichte und freitags Livemusik. ngedi.co.il

WEIN

In der judäischen Weinregion kann man etwa 50 Weingüter entdecken. tour-yehuda.org.il

Im Kadma-Weingut wird Wein wie in biblischen Zeiten gekeltert. kadma-wine.co.il

Israelische Weinkenner schätzen besonders das Weingut Clos de Gat. closdegat.com

WELLNESS

Im großzügigen Wellness-Bereich des „Ein Gedi Hotel“ setzt man auf Heilschlamm und die magische Aussicht über das Tote Meer. ngedi.co.il

Mariam Abu Rkeek reanimierte mit ihrer Naturkosmetik die traditionelle Heilkunst der Beduinen. desertdaughter.com

WÜSTENTOUREN

Esti Hirsch führt mit dem Geländewagen, Mountainbike und auf Wanderungen zu den Ruinen entlang der alten Weihrauchstraße. esti19@gmail.com

Nachshon Gal stellt als versierter Geschichts- und Wüstenkenner geführte Touren durch ganz Israel zusammen.

nachshon.gal@gmail.com

Weitere Infos: goisrael.de Vorwahl Israel: 00972

AUTOR Win Schumacher lebt seit 2009 in Tel Aviv und arbeitet als Lektor am Zentrum für Deutschland-und Europastudien an der Universität Haifa. Als freier Journalist berichtet er vor allem über Naturreiseziele und Umweltschutzthemen