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WELTREITERSPIELE 2018: BELLA UND DER REST DER WELT


St.GEORG - epaper ⋅ Ausgabe 100/2018 vom 24.09.2018

Die Weltmeisterschaften in Tryon, USA, drohten in Baulärm und Wasserfluten unterzugehen. Am Ende wurde die Kür gestrichen, weil Sturm Florence mit Überflutungen drohte. An die Pferde war gedacht worden. An alles andere nicht. Es war eineWM DER ÜBERRASCHUNGENund neuen Gesichter, gekrönt vom deutschen Team-Gold. Es war aber auch die WM der Isabell Werth, die mit Bella Rose den Einzeltitel gewann


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Zehnjährig stand ihr die Welt offen, dann musste Isabell Werths Bella Rose dreieinhalb Jahre pausieren. Jetzt ist sie wieder da. Als Weltmeisterin.


FOTOS:PAULINE VON HARDENBERG

Mission Titelverteidigung geglückt. ...

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... Die Dressurreiter haben trotz der einer Weltmeisterschaft unwürdigen Bedingungen dafür gesorgt, dass es feierlich wurde in Tryon.


Die Trabtraversalen zählen zu den Spezialitäten von Bella Rose.


„Die Traversalen – ich glaube, das geht eigentlich nicht besser.“
Isabell Werth


Kein Luftzug, drückend heiß, Schwüle in der Luft, darauf Platzregen, Abkühlung und das ganze Spiel von Neuem. Das klimatische Durcheinander passte zu den chaotischen WM-Tagen in Tryon. Erst recht die dunklen Wolken, die letztendlich dazu führten, dass die Kür ersatzlos gestrichen wurde. Das Risiko einer Überflutung schien den Organisatoren zu hoch. Wohlgemerkt jenen Menschen, die es eine Woche zuvor für eine gute Idee hielten, Massenunterkünfte in Großzelten für die Pfleger aufzubauen, weil die geplanten Blockhäuser nur spärlich vorhanden waren. Aber warum auch an Pfleger denken, wenn parallel zu der kurzen Quarantäne noch Asphaltierungsarbeiten dafür sorgten, dass zumindest einige Straßen fertiggestellt werden konnten.

PROVISORIUM FIRST

Es waren Weltreiterspiele, die sich anfühlten wie ein IKEA Möbelstück: In der Werbung sieht alles super aus. Bei näherer Betrachtung aber macht nicht alles „klick“, was „klick“ machen soll. Schließlich kann man sich freuen, wenn es am Ende zumindest ein bisschen Ähnlichkeit mit dem hat, was vollmundig versprochen worden war.

Es waren aber auch die Reiterspiele, die die Geschichte von einer Reiterin erzählen, die sich und der Welt eigentlich nichts mehr beweisen muss. Die aber dennoch allen eine Lektion erteilt hat, nämlich die, dass man immer an seine Pferde glauben muss. Die Rede ist von Isabell Werth. Nicht wenige hatten den Kopf geschüttelt, dass Werth es durchgesetzt hatte, Bella Rose anstatt der hochdekorierten und aktuell in der Weltrangliste führenden Weihegold mitzunehmen. Bella, ihr „Herzenspferd“, das sie nicht aus den Augen lässt. Isabell Werth flog mit den Pferden über den Atlantik, versorgte nicht nur Bella Rose, sondern auch die Pferde der Teamkameraden während der kurzen Quarantänezeit. Kurz nach ihrem Comeback (siehe Kasten), konnte Bella Rose das un-fassbare schaffen: Doppelgold! Die Mannschaftsentscheidung gewann die deutsche Equipe mit Weile vor den Gastgebern aus den USA und den Briten. Schon in diesem Grand Prix erzielten Isabell Werth und die Belissimo M-Tochter die beste Bewertung. Sicherlich ist die hochbeinige Fuchsstute nicht das vollkommene Pferd. Ihre Trabverstärkungen sind nach wie vor laufend. In der Galopptour wünschte man sich vor allem in den fliegenden Galoppwechseln, dass das Pferd noch mehr über den Rücken arbeitet, in den Pirouetten sollte sie noch mehr Hankenbeugung zeigen. Aber eines kann sie in Vollkommenheit: „Pi und Pa“. Mühelos passagiert sie erhaben durchs Viereck, ohne den Takt zu verändern gleitet sie dann in die Piaffe. Und auch „das Raus“, der Übergang in die Passage, ist tänzerisch leicht und anmutig. Dafür hagelt es Zehnen. Auch die Trabtraversalen verursachen Gänsehaut. Für die weniger starken Momente gibt es dann aber auch nur Siebenen. Eine stimmige Beurteilung.

Sönke Rothenberger und Cosmo können alles, das Quäntchen Glück für den ganz großen Wurf fehlte.


Cosmo hatte stets sein Bodenpersonal ums sich geschart.


Freudentaumel bei der Bundestrainerin und Bella Roses Pflegerin.


Ausgerechnet in den Einerwechseln patzte Cosmo im Grand Prix Special


Letzte Tipps von Carl Hester vor der Prüfung für Charlotte Dujardin und Freestyle.


Charlotte Dujardins Freestyle steht am Anfang einer großen Karriere.


Carl Hester sagt, Hawtins Delicato sei das beste Pferd, das er je hatte.


Seht her, ich habe es wieder geschafft! Isabell Werth holte sich in Tryon ihren neunten Weltmeister-Titel ab. Eine Selbstverständlichkeit also? Mitnichten! Denn sie saß im Sattel von Bella Rose, ihrem Herzenspferd, von dem sie sagt: „Sie ist ein Geschenk!“


Gerne wäre Laura Graves in ihrem Heimatland Weltmeisterin mit Verdades geworden.


Noch in Aachen hatte die temperamentvolle Stute nicht ruhig stehen wollen, in Tryon funktionierte alles. Isabell Werths Konzentrationsvermögen ist immens. Das Ziel, der Welt zu zeigen, warum sie sich für Bella und nicht für Weihegold entschieden hatte, hat sie erreicht. Weltmeistertitel Nummer acht (Mannschaft) und neun (Einzel) nimmt sie mit nach Hause.

Damit machte sie Laura Graves einen Strich durch deren Rechnung. Die ehrgeizige US-Amerikanerin hatte kein Hehl aus ihren Titelambitionen gemacht. Ihren mitunter heißlaufenden Wallach hatte sie jederzeit unter Kontrolle. Doch selbst die beste Leistung, die das Paar im internationalen Vergleich bislang geliefert hat, reichte doch „nur“ für Silber. Mit der Mannschaft und in der Einzelwertung, dem Grand Prix Special. Da nützten auch die wunderbaren fliegenden Galoppwechsel von Sprung zu Sprung und die eindrucksvollen Traversalen nichts. Die US-Equipe konnte sich insgesamt nicht so stark präsentieren wie noch in Aachen. Kasey-Perry Glas und der Däne Dublet v. Diamond Hit kamen erst im Grand Prix Special aus sich heraus. Adrienne Lyle und Salvino v. Sandro Hit verkauften sich unter Wert und Steffen Peters und Suppenkasper lieferten deutlich das Streichergebnis. Die US-Pferde hatten mit den Temperaturen keine Probleme. „Ich lebe in Florida, da ist das hier Winter“, sagte Laura Graves.

Im Grand Prix Special lieferten Dorothee Schneider und Sammy Davis jr. eine Glanzleistung ab.


Den Grand Prix konnte Madeleine Winter-Schulze noch mitverfolgen. Danach musste sie mit Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus.


Dorothee Schneider und Sammy Davis jr. im Training.


VERDAMMT SCHWÜL

Dass die Deutschen mit knapp zehn Prozent Abstand die Goldmedaille gewannen, war eine Teamleistung. Selbst ohne die beinahe 85 Prozent von Isabell Werth hätte es zum Sieg gereicht. Zwar knapp, aber immerhin. Sönke Rothenberger, hochgewettet im Vorfeld, zeigte einen guten Grand Prix, bei dem wunderbare Serienwechsel die leichten Abzüge in den Piaffen wettmachen konnten. Das Pferd in guter Haltung, immer im Fluss – ein Stocken vorm Rückwärtsrichten einmal ausgenommen. Platz drei im Grand Prix zauberten zwar kein Strahlen aber ein Lächeln auf Rothenbergers Gesicht. Die Goldmedaille tat ein Übriges. Im Grand Prix Special war dann die „Luft raus“. Ausgerechnet in den Serienwechseln patzte Cosmo mehrfach. Es klang schon etwas trotzig, als Rothenberger nicht ohne Selbstbewusstsein seine Bilanz zog: „Ich hätte es dem Pferd gewünscht, dass er mal Einzelweltmeister wird, weil er es wirklich verdient hätte von der Qualität her.“ Doch Grundqualität ist das eine, Präzision und Fehlerfreiheit das andere.

Auch Dorothee Schneider merkte ihrem Sammy Davis jr. die Hitze an. Nach ordentlichem Grand Prix – Platz 13, das war das Streichergebnis – konnte das Paar im Grand Prix Special noch einmal nachlegen. Sammy ging kraftvoller und qualifizierte sich für die Kür als drittbestes deutsches Pferd. Da die Kür dem befürchteten Unwetter, ausgelöst von Sturm Florence, zum Opfer fiel, ritt Schneider der Rappen noch einmal am Tag vorm Abflug, bei Regen und kühleren Temperaturen. Dabei hüpfte der Bayer munter herum. „Er kann dann schon so seine Böckchen machen, die Springreiter haben ganz schön geschluckt“, grinste Dorothee Schneider.

Einen Klasse-Grand Prix, Platz neun, 76,677 Prozent, legten die WM-Debütanten Jessica von Bredow-Werndl und Dalera hin. Die beiden gingen als Auftaktreiter an den Start und führten nach Tag eins. Im Grand Prix Special wirkte die Trakehner Stute dann leer. „Die Kraft hat heute einfach gefehlt, da müssen wir nichts schönreden. Das ist die anstrengendste Aufgabe der Welt.

Eine 9,5 für die Abschluss-Piaffe – entsprechend optimistisch blickt Jessica von Bredow-Werndl der gemeinsamen Zukunft mit Dalera entgegen.


Ein Pferd mit Zukunft: Patrik Kittels Well Done de la Roche.


Hans Peter Minderhoud und Dream Boy waren 20. im Grand Prix Special.


Im Special wieder in der Aachen-Form und WM-Sechste: Kasey Perry-Glass und Dublet.


Steffen Peters’ Suppenkasper sprang für Rosamunde ein – 18. im Grand Prix, 28. im Special.


Das zehrt unheimlich“, erklärte Jessica von Bredow-Werndl. Trotz dosiertem Abreiten federte Dalera nicht wie sonst mühelos in die Piaffe. Hadern wollte die Bayerin aber nicht: „Vor zehn Monaten war ich nicht einmal Louisdor Preis-qualifiziert, und jetzt sind wir Weltmeister!“

BRITAINS’S NEXT VALEGRO

Die Schweden und die Briten kämpften um Bronze. Letztere kamen mit international bislang noch recht unbeleckten Pferden zur WM. Sie lieferten ab, Teambronze. Und die Welt weiß nun, wie das Pferd nach Valegro im Stall von Charlotte Dujardin aussieht. Wie es sich präsentiert, wie es piaffiert und passagiert. Das mit neun Jahren jüngste Pferd der Dressur-WM, die Hannoveraner Stute Freestyle v. Fidermark, sorgte für das Bestergebnis der Equipe und Staunen beim Fachpublikum. Freestyle, einst als Fohlen auf der Verdender Auktion von Simon Kohlenbrenner für das Gestüt Mount St. John ersteigert, ist nicht nur „one to watch“ – eine, die man im Auge behalten muss, sondern „one to be scared of “, eine, die man fürchten muss. Dynamische Piaffen, ausdruckstarke Passagen, zeitweise noch im Hinterbein etwas unausgegoren, dazu fliegende Galoppwechsel vom Feinsten und eine Bewegungsfreude und -kapazität der besonderen Machart machen klar: Wer zukünftig siegen möchte, muss an den beiden vorbeikommen.

Auch Carl Hester, Trainer und Mentor von Charlotte Dujardin, hat mit Delicato v. Diamond Hit ein Pferd für den 80-Prozent-Bereich. Kein Beineschmeißer, aber ein elastisches, durchgymnastiziertes Pferd, das schon jetzt viele Dinge äußerst richtig macht. Beide Pferde sind noch keine zehn Grand Prix-Prüfungen in ihrem Leben gegangen.

NOCH MEHR NEUE HOCHKARÄTER

Im schwedischen Team sorgte ebenfalls ein Pferd für große Augen unter Fachleuten: Die bayerische Stute Well Done de la Roche v. Fürstentraum, die Patrik Kittel gefühlvoll präsentierte und auch abgeritten hatte. Die leichtfüßige Dunkelfuchsstute punktet in Trab- und Galopptour.

Ebenfalls noch relativ neu im Geschäft ist der Niederländer Edward Gal mit Zonik. Dem sieht man den Hengst auf 300 Meter Entfernung an. Der Däne, dessen Vater Zack mit Daniel Bachmann Andersen in derselben Prüfung platziert war, wurde mit leichterer Anlehnung als noch beim Weltcupfinale in Paris gezeigt.

Bestes niederländisches Paar waren Edward Gal und Zonik, der mit der Hitze offenbar ganz schon zu kämpfen hatte und etwas matt wirkte im Special.


Mehr als nur eine Schrecksekunde machte das deutsche Team durch. Madeleine Winter-Schulze, Mäzenin und gute Freundin von Isabell Werth, stolperte nach dem Grand Prix und brach sich dabei den Oberschenkel. Dr. Manfred Giensch, für das leibliche Wohl der Athleten verantwortlich, hatte schon im Vorfeld geklärt, wo welche Krankenhäuser liegen. So war klar, dass Madeleine Winter-Schulze nach Spartanburg gebracht wurde. Die Operation verlief gut, „sie hat schon mir der Reha begonnen“, hieß es. Ins Krankenhaus eilte nach der Siegerehrung Isabell Werth, begleitet von dem Vorsitzenden des deutschen Springausschusses, Peter Hofmann. Im Gepäck die Goldmedaille und eine Flasche Champagner. Das hatte sie versprochen. Na denn!

Mehr News, Blogs & Bilder aus Tryon: www.st-georg.de/ weltreiterspieletryon-2018

We did it! Jessica von Bredow-Werndl und ihre Kollegen haben die Erwartungen voll erfüllt.


BELLA ROSE: COMEBACK NACH ZWANGSPAUSE

Beim Vetcheck: Bella Rose an der Hand von Isabell Werth tiefenentspannt.


Dreijährig kam Bella Rose von den Züchtern, der Familie Struck, zu Isabell Werth. „Ich war von Anfang an elektrisiert und das hat bis heute nicht aufgehört“, sagt die Reiterin. „Bella“, übrigens eng verwandt mit Emilio, wurde vorsichtig aufgebaut. Sie debütierte im Grand Prix 2013. 2014 ging sie im WM-Team. In Caen verletzte sie sich und fuhr nach dem Grand Prix nach Hause. In Stuttgart ging sie in diesem Jahr noch einmal und siegte. Dann fühlte sich etwas „seltsam an“, so Isabell Werth. Der Beginn einer vierjährigen Zwangspause. Lange wurde gesucht und therapiert. Am Ende war ein Knochenödem wohl Auslöser der Lahmheit. In aller Ruhe wurde die Stute wieder aufgebaut. Anfang Juli dann die Überraschung: Comeback in Fritzens auf dem Schindlhof. Dann zwei Siege in Aachen, zwei weitere beim CDI Cappeln und dann der Flug gen USA. Dort hat sie Geschichte geschrieben.

Training im Stadion von Tryon: Die Stute war „an“.