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WENN DAS GEHIRN IN OHNMACHT FŽLLT


plus Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2020 vom 05.08.2020

Ein Schlaganfall trifft jŽhrlich rund 270 000 Menschen in Deutschland. Mit neuen Therapien k”nnen Žrzte die Durchblutungsst”rung im Gehirn heute gut behandeln - ohne bleibende SchŽden


Artikelbild für den Artikel "WENN DAS GEHIRN IN OHNMACHT FŽLLT" aus der Ausgabe 9/2020 von plus Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: plus Magazin, Ausgabe 9/2020

Was hat den Schlaganfall ausgel”st? Eine Computertomografie hilft Žrzten bei der Diagnose


Prof. Dr. Klaus Faábender, Direktor der Klinik fr Neurologie am UniversitŽtsklinikum des Saarlandes (UKS) und Grnder der deutschlandweiten Mobile Stroke Unit (MSU)


Dr. Michael Lichtenberg, PrŽsident der Deutschen Gesellschaft fr Angiologie und Leiter der Klinik fr Angiologie am Klinikum Hochsauerland in Arnsberg


Prof. Dr. Wolf-Rdiger ...

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... SchŽbitz, Mitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Chefarzt fr Neurologie am Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld


Tina Olsson stand gerade vor ihrem Kleiderschrank, um den Koffer fr eine anstehende Reise nach DŽnemark zu packen, als es passierte. „Ich hatte ein T-Shirt in der Hand und pl”tzlich wurde mir schwindlig“, erinnert sich die ehemalige Sachbearbeiterin. „Also setzte ich mich kurz aufs Bett. Als ich wieder aufstehen wollte, bin ich einfach umgefallen.“ Ihre gesamte linke Seite war gelŽhmt. Tina Olsson konnte nur noch undeutlich sprechen. „Mein Gesicht fhlte sich an, als ob ich beim Zahnarzt eine BetŽubung bekommen hŽtte“, sagt sie. „Da war mir klar: Es ist ein Schlaganfall.“

Jede Minute zŽhlt

Wie Tina Olsson ergeht es jŽhrlich rund 270 000 Menschen in Deutschland, etwas mehr als die HŽlfte sind Frauen. Ein Schlaganfall ist immer eine lebensbedrohliche Situation, in der jede Minute zŽhlt: „Time is brain“ - „Zeit ist Gehirnmasse“, sagen Žrzte dazu. „Je schneller die Behandlung beginnt, desto geringer ist das Risiko, dass SchŽden zurckbleiben“, erklŽrt Prof. Wolf-Rdiger SchŽbitz von der Deutschen Schlaganfall- Gesellschaft (DSG).

Einen Schlaganfall kann jeder bekommen, auch junge Leute. Allerdings steigt das Risiko mit dem Alter: Sechs Prozent der ber 75-JŽhrigen sind jŽhrlich betroffen, aber nur ein Prozent der unter 55-JŽhrigen.

Tina Olsson hatte Glck. Ihr Sohn war im Zimmer nebenan, als sie vor dem Kleiderschrank zusammenbrach. Er erkennt den Ernst der Lage und wŽhlt sofort den Notruf 112. Keine zehn Minuten spŽter ist der Rettungswagen da und bringt die Dsseldorferin zur Klinik. Mit einem Katheter ”ffnen die Žrzte das verschlossene GefŽá, durch das sich ein Blutgerinnsel im Gehirn bilden konnte - und retten so der damals 57-JŽhrigen das Leben.
„Ein Schlaganfall macht sich durch Symptome bemerkbar, die von jetzt auf gleich - also schlagartig - auftreten“, weiá Prof. Klaus Faábender, Direktor der Klinik fr Neurologie am UniversitŽtsklinikum des Saarlandes. Welche Symptome sich genau zeigen, hŽngt davon ab, welcher Teil des Gehirns betroffen ist. Die hŽufigsten Anzeichen fr einen Schlaganfall sind:
Seh- und Sprachst”rungen
LŽhmungen
Taubheitsgefhle
Schwindel
Schluckbeschwerden
Heftige Kopfschmerzen.

Jedes Symptom allein ist Grund genug, sofort den Notruf 112 zu wŽhlen. Mit dem sogenannten FAST-Test lassen sich SchlaganfŽlle auch von Laien gut erkennen (s. Grafik rechts).

GrundsŽtzlich gibt es zwei verschiedene Arten von SchlaganfŽllen:
den ischŽmischen und
den hŽmorrhagischen Schlaganfall (s. Grafik rechts).

„Bei mehr als 85 Prozent handelt es sich um einen ischŽmischen Schlaganfall“, erklŽrt Prof. Klaus Faábender. Dabei ist ein HirngefŽá entweder durch einen Blut-Pfropfen (Embolie) verstopft oder durch Ablagerungen verengt (Arteriosklerose). Die Folge: Teile des Gehirns werden nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, Gehirnzellen sterben ab.

Bei einem hŽmorrhagischen Schlaganfall hingegen platzen BlutgefŽáe im Gehirn auf, meist ausgel”st durch zu hohen Blutdruck oder geschwŽchte GefŽßwÄnde. Das Blut wird dann in das umliegende Gewebe gepumpt, drckt auf die empfindlichen Nervenzellen und zerst”rt diese.


„Nach meinem Schlaganfall kam Aufgeben fr mich nie infrage“ Tina Olsson (62) verbrachte nach ihrem Schlaganfall fnf Wochen in einer Reha und macht bis heute Physiotherapie


Hoher Cholesterinspiege
Diabetes
Herzrhythmusst”rungen (Vorhofflimmern)
šbergewicht
Rauchen
FamiliŽre Vorbelastung
Stress.

Vorsorge rettet Leben

„Mehr als die HŽlfte aller SchlaganfŽlle lieáen sich verhindern, wenn man rechtzeitig die hirnversorgenden BlutgefŽáe untersuchen und bei Verengungen behandeln wrde“, meint Dr. Michael Lichtenberg, PrŽsident der Deutschen Gesellschaft fr Angiologie. Wenn sich GefŽáe verengen, sprechen Mediziner von einer Carotis-Stenose. Die k”nnen sie bei einer Ultraschall- Untersuchung der Halsschlagader entdecken. Sobald es einen Verdacht dafr gibt, bernimmt die Kasse die Kosten fr das Screening. Ansonsten ist es eine individuelle Gesundheitsleistung, die zwischen 50 und 90 Euro kostet und privat bezahlt werden muss.

Eine Carotis-Stenose verursacht erst einmal keine Schmerzen und lŽsst sich in der Regel problemlos operativ entfernen. Je nach Diagnose legen Žrzte bei einem minimal-invasiven Eingriff einen Stent, um die Engstelle zu weiten. Bei Vorhofflimmern, oft eine Folge der CarotisStenose, staut sich Blut in den Herz-Vorh”fen an, kann verklumpen und ein Gerinnsel bilden, was die BlutgefŽáe verschlieát. Deshalb verordnen Žrzte in diesem Fall meist Blutverdnner. Auch ein zu hoher Cholesterinspiegel und Blutdruck werden mit Medikamenten behandelt, um das Schlaganfall- Risiko zu senken.


„Ich kriege das wieder hin - daran habe ich nie gezweifelt“


Dr. Dierk Heimann (51) bekam vor fnf Jahren einen Schlaganfall


Noch in den 80er-Jahren war ein Schlaganfall meist t”dlich. Oder die Betroffenen wurden zum Pflegefall. „Zum Glck hat sich in den vergangenen Jahren in der Behandlung sehr viel getan“, erlŽutert Prof. Wolf- Rdiger SchŽbitz. „Heute stehen die Chancen gut, keine oder nur geringe dauerhafte SchŽden davonzutragen.“
Auch Tina Olsson hat sich gut von ihrem Schlaganfall erholt. Eine fnfw”chige Reha half ihr dabei. „Aufgeben kam fr mich nie infrage“, sagt sie. Weil sie manchmal noch Probleme mit dem Gleichgewicht hat, nimmt sie ab und an einen Gehstock und geht zweimal in der Woche zur Krankengymnastik und Ergotherapie. Auáerdem macht die 62-JŽhrige auf dem Laufband oder Stepper regelmŽáig Sport. Eine Risiko-Patientin war Tina Olsson nie. Was den Schlaganfall dann ausl”ste? Ihre Žrzte mutmaáen, es k”nnte Stress gewesen sein.
Dass Patienten wie Tina Olsson einen ischŽmischen Schlaganfall gut berstehen, verdanken sie drei neuen, verbesserten Behandlungen:

Eine mit Robotern untersttzte GerŽte- Therapie hilft, schnell wieder mobil zu werden


Die sogenannte Lyse-Therapie ist ein wichtiger Fortschritt bei der Versorgung. Die Patienten bekommen ber eine Infusion einen Blutverdnner, der das Blutgerinnsel in ihrem Kopf aufl”st. „Das ist heute die Standard- Therapie“, erklŽrt Prof. Wolf-Rdiger SchŽbitz. „Noch rund viereinhalb Stunden nach dem Schlaganfall ist sie sehr wirksam, in EinzelfŽllen sogar noch darber hinaus.“

Die andere Verbesserung ist die Thrombektomie, wie sie bei Tina Olsson eingesetzt wurde. Hier kommt ein kleines R”hrchen - ein Katheter - in die betroffene Arterie. Damit k”nnen Blutgerinnsel beim ischŽmischen Schlaganfall wie mit einem Fangkorb aus der Blutbahn gefischt werden. Bis zu 24 Stunden nach dem Schlaganfall ist diese Methode erfolgreich.
Der dritte groáe Fortschritt bei der Behandlung eines Schlaganfalls - egal, um welche Art es sich handelt - sind sogenannte Stroke-Units. Das sind Intensivstationen in KrankenhŽusern, die auf die Behandlung von SchlaganfŽllen spezialisiert sind. Rund 330 solcher Zentren gibt es hierzulande, die von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft zertifiziert sind.
Dr. Dierk Heimann aus Mainz verdankt sein Leben ei ner solchen Stroke-Unit. Er hŽlt 2015 einen Vortrag in Mannheim, als er pl”tzlich nicht mehr richtig sehen kann. „Alles war verschwommen und mir wurde bel“, erzŽhlt der Arzt, der seine Erlebnisse in einem Buch verarbeitet hat („Wie ein Wunder“, Verlag bene!, 18 Euro).

Spezielle Zentren helfen

Er bittet sein Publikum um eine kurze Unterbrechung und wankt gesttzt aus dem Raum. „Ich konnte schon nicht mehr richtig laufen, meine linke Seite hat gemacht, was sie wollte. Ich musste mich bergeben und war schlagartig unglaublich mde.“ Zum Glck ist ein Betriebsarzt anwesend, der die Zeichen sofort erkennt und dafr sorgt, dass Dr. Dierk Heimann in die UniversitŽtsklinik Mannheim kommt. Dort gibt es eine Stroke- Unit, eine eigene Station fr Schlaganfall-Patienten. Nach einer Computertomografie des Gehirns steht fest: Ein Blutgerinnsel im Gehirn hat den Schlaganfall ausgel”st. Mit der Lyse-Therapie wird das Gerinnsel entfernt. SpŽter stellt sich heraus, dass der 51-JŽhrige gelegentlich Vorhofflimmern hat - so entstanden Blutgerinnsel im Herzen, die zu der Verstopfung im Gehirn fhrten.

Heute, fnf Jahre nach seinem Schlaganfall, nimmt Dierk Heimann vorbeugend blutverdnnende Medikamente und ist bis auf eine leichte Unsicherheit an der linken Seite wieder fit. Geholfen hat ihm auch seine positive Einstellung, meint der 51-JŽhrige: „Ich kriege das wieder hin - daran habe ich nie gezweifelt.“

WIE HOCH IST IHR RISIKO?

Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat einen Test entwickelt, mit dem Sie einschŽtzen k”nnen, wie gefŽhrdet Sie sind. Kreuzen Sie die zutreffende Antwort an. Die Aufl”sung steht unten

1 Hatten Sie schon einmal einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder liegt bei Ihnen eine GefŽáerkrankung vor?

Ja

Nein

2Haben Sie einen dauerhaft erh”hten Blutdruck?

Ja

Nein

3 Ist bei Ihnen der Blutzucker erh”ht?

Ja

Nein

4 Ist Ihr Cholesterin (Blutfett) erh”ht?

Ja

Nein

5 Rauchen Sie?

Ja

Nein

6 Machen Sie w”chentlich weniger als 2,5 Stunden Sport?

Ja

Nein

7 eiIst Ihr Body-Mass-Index h”her als 25?

Ja

Nein

Aufl”sung

Wenn Sie alle Fragen mit Nein beantworten konnten, besteht kein Risiko fr einen Schlaganfall.

Wenn Sie eine der Fragen von 1 bis 4 mit Ja beantwortet haben und noch nicht in Žrztlicher Behandlung sind, ist es ratsam, einen zeitnahen Termin beim Hausarzt zu vereinbaren.

Wenn Sie eine der Fragen von 5 bis 7 mit Ja beantwortet haben, k”nnen Sie durch VerŽnderung Ihres Lebensstils Ihre Gesundheit und das erh”hte Schlaganfall-Risiko positiv beeinflussen.

DAS ZAHLT DIE KASSE

Was bei Vor- und Nachsorge sowie Behandlung erstattet wird

Vorsorge: Das Screening der Halsschlagader bernehmen die Kassen, wenn ein Risiko bzw. Verdacht besteht (z. B. hoher Blutdruck, familiŽre Vorbelastung).

Therapie: Sie setzt sich klassischerweise aus Ergotherapie, Physiotherapie und LogopŽdie zusammen - hier zahlt die Kasse. Relativ neu sind robotikgesttzte GerŽte, die den Gang sowie Arm- und Handbewegungen trainieren und schnelle Erfolge erzielen (s. Foto Seite 67). Keine Kassenleistung, aber es lohnt sich nachzufragen.

Nachsorge: Reha- Maánahmen (stationŽr oder ambulant) bernimmt in der Regel die Kasse.

SCHNELL ERKENNEN & HANDELN

Ein Schlaganfall macht sich durch bestimmte Symptome bemerkbar. Die FAST-Methode hilft dabei, sie zu erkennen

HIER FINDEN SIE HILFE

Informationen fr Betroffene und Angeh”rige gibt’s bei der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Sie bildet auch Schlaganfall-Helfer aus, die Patienten im Alltag untersttzen und Angeh”rige entlasten. Zudem bekommt man dort kostenfrei eine Broschre mit m”glichen Sozialleistungen zum Herunterladen als PDF: www.schlaganfall-hilfe.de

Akut-Versorgung auf vier RŽdern

Mobile Stroke Units (MSU) sind speziell ausgerstete Krankenwagen fr Schlaganfall-Patienten. Die Fahrzeuge haben einen Computer- tomografen (CT) an Bord. So kann schon am Einsatzort eine Aufnahme des Gehirns gemacht werden, um zu klŽren, welche Art von Schlaganfall vorliegt. Per Videokonferenz beraten die Mediziner im MSU gemeinsam mit Kollegen im Krankenhaus dann die richtige Behandlung. Drei solcher Fahrzeuge sind bislang in Deutschland unterwegs: zwei in Berlin, eines in Homburg. Den Nutzen von Mobile Stroke Units bei der Akutversorgung von Schlaganfall-Patienten bestŽtigte krzlich eine Berliner Studie.

Der Mini-Computer „Stroke Angel“ soll die Behandlung von Schlaganfall- Patienten im Krankenhaus doppelt so schnell machen


Fotos: Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, FotoKoop, Getty Images/Andrew Brookes, Christof Mattes, Picture-Alliance/Becker&Bredel/Daniel Karmann, privat, Hanna Retz, Your Photo Today/Amelie Benoist; Illustrationen: Getty Images/Pixologicstudio, Picture-Alliance/dieKLEINERT.de/Daniel Matzenbacher (3), Shutterstock.com