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Wenn kleine Kaninchen fliegen lernen


Blinker - epaper ⋅ Ausgabe 100/2021 vom 03.09.2021

FLIEGENFISCHEN AUF HECHT

Artikelbild für den Artikel "Wenn kleine Kaninchen fliegen lernen" aus der Ausgabe 100/2021 von Blinker. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Blinker, Ausgabe 100/2021

Mit dem Hechtfischen ist das ja so eine Sache. Sicher, mit dem Streamer fängt man Hechte, keine Frage. Doch wenn einem am Wasser große Gummifische und Jerks um die Ohren fliegen, fühlt man sich als Fliegenfischer ja gerne etwas unterlegen. Allein die Wurfweite und Wurffrequenz der Spinnfischer lässt schnell das Gefühl „Ich hab’ eh keine Chance“ aufkommen. Keine Sorge, das ist normal, das geht auch mir so, wenn ich mit befreundeten Spinnfischern auf Hecht fische. Das Lustige dabei: Den Spinnfischern geht es genauso, wenn ich mit der

Fliegenrute und einer Box mit Hecht- Streamern auftauche …

Doch schauen wir uns mal die Fakten an. Ein klarer Vorteil beim Spinnfischen ist die Wurfweite, ein weiterer die enorme Anzahl sehr fängiger Hechtköder.

UNGLAUBLICH, WIE SICH EIN STREAMER IM WASSER BEWEGT

Auf der anderen Seite lässt sich kein Spinnköder so verführerisch führen wie ein ...

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... Streamer. Selbst der agilste Gummiköder bewegt sich im Vergleich zu einer Fliege im Wasser wie ein Brett. Das Eigenleben einer Fliege ist unschlagbar! Ein weiterer Punkt: Eine Fliege kann extrem langsam geführt werden und somit bei Bedarf sehr lange im fängigen Bereich gehalten werden.

Und was die Hakeigenschaften angeht, ist der Streamer dem Gummifisch oder Jerk überlegen. Weit überlegen! Haushoch überlegen! Attackiert ein Hecht den Streamer, dann sitzt er mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit.

Warum das so ist, ist einfach erklärt: Eine Hechtfliege ist im Verhältnis zur Größe so leicht, dass der Hecht sie einfach „wegatmet“.

Alles am Mann!

Beim Fliegenfischen schleppt man keine Tackleboxen mit, man verstaut die Sachen in der Fliegenweste. Dazu eine Fliegenrute (und manchmal die Wathose), und schon kann es losgehen. Wir haben mal geschaut, was Michael so alles in der Weste hat …

WERFEN LERNEN

Machen Sie sich das Leben leicht: Vor dem Fangen kommt das Auswerfen. Beim Angeln mit der Fliegenrute ist das ein kleines Hindernis – aber wirklich nur ein kleines! Schlussendlich kommt es auf drei oder vier spezielle Handgriffe an, die Sie sich einprägen müssen. Der Rest ist „learning by doing“. Und besonders beim Hechtangeln mit schweren Fliegenschnüren ist ein perfekter Wurfstil nicht das Allerwichtigste. Auch kurze Würfe bringen Sie zum Fisch.

Scannen Sie den QR-Code, Michael Werner erklärt, welche Fehler Sie vermeiden sollten.

KAMERA:

In Michaels Fliegenweste steckt auch diese wasserdichte und stoßfeste Kamera. Kleiner Hinweis: Ab und zu sollte man den Ladezustand des Akkus checken.

MESSER:

Natürlich stecken in der Weste auch eine Lösezange und ein Messer, übrigens immer in der linken Innentasche. Denn an die kommt man als Rechtshänder sehr einfach heran.

ZANGE:

In einer der Taschen hat Michael noch eine solide „Notfallzange“, mit der man Streamerhaken entfernen kann.

GALGEN:

Auch ein Fischtöter („Priest“) und ein „Fischgalgen“ für den Fischtransport stecken in der Weste, für die gute Erreichbarkeit ebenfalls in der linken Innentasche.

POLBRILLE:

Ein Muss für jeden Fliegenfischer! Die Polbrille ermöglicht tiefe Einblicke ins Wasser und schützt die Augen vor fehlgeleiteten Fliegen.

SINKTIPS:

Eine kleine Tasche mit Sinkspitzen.

Verbindet man diese mit der schwimmenden Fliegenschnur, dann kann man den Streamer auch richtig tief durchs Wasser führen.

FLIEGENDOSE:

Eine große Fliegendose mit Hecht-Streamern aus Kaninchenfell. Eine Maus hat sich auch in die Box verirrt. Mäuse sind ebenfalls gute Hechtköder, doch das ist ein anderes Thema.

VORFÄCHER:

150 cm Monofil, Stärke 0,40 bis 0,50er, verbunden mit einem ca. 50 cm langen Raubfischvorfach, fertig ist das Hechtvorfach. Zum Schneiden des Materials hat Michael einen kleinen Seitenschneider dabei.

STAHLVORFÄCHER:

Bissfeste Raubfischvorfächer sind auch beim Fliegenfischen auf Hecht ein Muss. Wichtig ist dabei, dass der Karabiner durch das Öhr des Streamers passt.

„Getarnt wie ein Scharfschütze wartet der Hecht auf den richtigen Moment.“

Beim Gummifisch oder Jerk sind Fehlbisse und Aussteiger hingegen an der Tagesordnung, da hilft auch nicht der Angstdrilling am Gummifisch oder die Drillings-Doppelbewaffnung des Jerks. Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten, dass nur jeder zweite Hecht, der auf einen Gummifisch oder Jerk knallt, auch gelandet wird.

Also, wie geht man das Projekt „Hecht mit der Fliegenrute“ an? Wie fängt man Hechte mit dem Streamer?

GANZ WICHTIG: MACHEN SIE ES BLOSS NICHT KOMPLIZIERT!

Suchen Sie sich ein flaches Hecht- Gewässer. Flache Teiche oder Weiher sind sehr gut, Entwässerungsgräben (Polder) und Altwasser ebenso – überschaubar soll es sein und nicht tiefer als 1,5 Meter, denn diese Gewässer können Sie mit der Schwimmschnur und unbeschwerten Streamern befischen. Ja, klar, Sie können mit beschwerten Streamern oder Sinkspitzen größere Tiefen erreichen, doch wir wollten die Sache ja nicht kompliziert machen, richtig? Und glauben Sie mir:

Das Werfen der großen Fliegen ist … ich drücke es mal so aus: Verglichen mit einer zarten Trockenfliege haben diese Dinger die Aerodynamik eines Klappstuhls. Eines aufgeklappten Klappstuhls!

Es ist daher eine gute Idee, mit kleineren Streamern anzufangen. Sieben bis neun Zentimeter lange Streamer sind groß genug, um „Otto-Normal-Hechte“ zu fangen, also die typischen 45 bis 70 Zentimeter großen Vereinsseehechte. Im Regenauffangbecken bei uns im Dorf, es ist flach und stark verkrautet, fische ich genau mit solchen Streamern mit einer 6er Fliegenrute auf Hecht. Läuft …

JE GRÖSSER DIE FLIEGE, DESTO SCHWERER MUSS DIE FLIEGEN- SCHNUR SEIN

Wenn Sie hingegen gleich richtig ernst machen wollen, dann wählen Sie eine Fliegenrute der Klasse 8 bis 10 (Länge 9 Fuß ist ideal) und eine Fliegenschnur, die für den Transport großer Fliegen ausgelegt ist. Diese Schnüre sind generell WF-Leinen und heißen meist „Pike Taper“, „Bass Taper“ oder „Big Fly Taper“. Müssen Sie sich nicht merken. Wo ein Hecht auf der Packung ist, ist eine geeignete Schnur drin.

Mit diesen Ruten können Sie beispielsweise die großen Hechtfliegen von Niklaus Bauer werfen. Die Dinger sind echt gut und sind die Schrecken der Hechte – und der Spinnfischer!

Die Idee, die hinter diesen Hechtfliegen steckt: Binde eine unterarmlange Fliege, die Hechte lecker finden – und die sich noch mit einer 8er Rute entspannt werfen lässt. Niklaus Bauer setzte dabei auf das Konzept Tubenfliege und die Idee, dass Flash-Material im Wasser den Anschein eines massiven Körpers erwecken kann.

Schnell zeigte sich, dass der Ansatz funktionierte, denn auf die Hecht-Tube gab es reichlich Bisse.

Das Problem war nur, dass viele Hechte nicht gehakt wurden, da diese in den hinteren Bereich des Körpers bissen. So entstand das „Pike Rig“, ein Hakensystem, bestehend aus einem großen Haupthaken und einem kleineren Haken, der (seitlich gedreht) hinter dem Haupthaken sitzt. In Kombination mit der großen, aber extrem leichten Fliege ein unglaublich ausgetüfteltes System!

Wenn Sie Ihre nächste Hechttour planen, sollten Sie die Bauer-Tuben unbedingt einmal fischen – die Fliegen sind fantastisch!

DER REST ZUM HECHTFISCHEN IST WIRKLICH KEIN HEXENWERK

Okay, wir haben eine Rute und eine Fliegenschnur. Jetzt brauchen wir noch ein Vorfach, und das können Sie kaufen oder recht einfach selbst herstellen: Nehmen Sie gut zwei Meter 0,40er Monofil plus 60 Zentimeter Hardmono, Stahl- oder Titanvorfach. Mehr brauchen Sie nicht. Da Hardmono wirklich dick sein muss, um Hechtzähnen widerstehen zu können, verwende ich dieses nur beim Fischen mit wirklich großen Streamern.

Das braucht man

RUTE: Schnurklasse 8 bis 10, Länge 9 Fuß.

SCHNUR: Schwimmschnur, Typ WF, am besten ein „Pike Taper“, „Bass Taper“ oder „Big Fly Taper“.

ROLLE: Diese sollte neben der Schnur noch 50 Meter Backing aufnehmen.

VORFACH: Fertiges Hechtvorfach oder Eigenbau aus gut zwei Meter 0,40er Monofil plus Raubfischvorfach. Stahl oder Titan am Wirbel anknoten, Hardmono mit Albright-Knot oder Uni- Knot verbinden.

WICHTIGES ZUBEHÖR: Lange Lösezange, Cap und Polbrille (Schutz gegen tieffliegende Streamer!).

Beim Fischen mit den kleinen Streamern an der 6er Fliegenrute hingegen nehme ich Titanvorfach. Das NiTi von Stroft gefällt mir echt gut.

Um den Streamer zu befestigen, können Sie an der Spitze des Vorfachs einen Karabiner oder „Snap“ anbringen – aber vorher testen, ob der Draht durch das Öhr des Streamerhakens passt. Wäre doof, wenn Sie später am Wasser keine Fliege einhängen könnten.

Oder Sie knoten den Streamer mit einem Schlaufenknoten am Hardmono an, zum Beispiel mit dem guten, alten Rapala-Knoten. Der passt auch thematisch gut zum Hecht.

FLIEGEN AUS SYNTHETIK LASSEN SICH BESSER WERFEN, ABER …

Irgendetwas fehlt noch … Klar, die Hechtfliege, der Streamer.

Der wichtigste Punkt zuerst: Wenn Sie noch unsicher werfen, dann sollten Sie Streamer aus Kunstfasern wählen. Diese nehmen kein Wasser auf und werfen sich leichter. Bei den großen Fliegen mache ich es genauso, persönlich bin ich bei den kleinen und mittelgroßen Fliegen jedoch wieder beim guten, alten Pike Bunny angekommen. Dieser Streamer wird aus Kaninchenfellstreifen gebunden und nimmt daher leider recht viel Wasser auf, was das Werfen etwas erschwert. Doch im Wasser bewegt sich dieses Material wie kaum ein anderes!

Zweiter Punkt: Verwenden Sie für den Anfang unbeschwerte Streamer. Diese werfen sich leichter und im Flachwasser reicht das Eigengewicht aus, um die Fliege dicht genug an den Hecht zu bringen.

Dritter Punkt: Handlange Streamer fangen meist sehr gut, aber jetzt im Herbst sind fingerlange Streamer am besten.

Denn die meisten Hechte haben sich auf die Jungfische eingeschossen. Wie gesagt: Machen Sie es nicht kompliziert.

So, eigentlich haben wir alles zusammen und können ans Wasser fahren. Doch falls Sie jetzt schon auf dem Sprung sind: Nein, halt, nicht! Machen Sie nicht den Fehler, den alle machen …

WEITE WÜRFE SIND BEIM FLIEGEN FISCHEN MEIST FALSCH!

Stellen Sie sich nicht ans Wasser und versuchen Sie, den Streamer so weit wie nur irgendwie möglich rauszuwerfen.

Ja, ich weiß – genau da, wo man gerade noch hinkommt, da ist der Fisch. Und fängt man nichts, stand er eben zu weit draußen.

Warum um alles in der Welt sieht ein Hecht eigentlich aus, wie ein Hecht aussieht? Ich meine jetzt rein farblich. Ganz ehrlich: Wie ein Freiwasserräuber sieht der Hecht nicht aus, es sei denn, die Natur hatte vor, ihn als „grüne Planktonwolke“ zu tarnen…

Hechte sind Lauerräuber, getarnt wie Scharfschützen, die mit ihrer Umgebung verschmelzen: versteckt im Kraut, freies Sichtfeld nach vorne, geduldig warten, im richtigen Moment zuschlagen.

Es wäre daher deutlich klüger, mehr seitlich zum Ufer zu fischen, als krampfhaft zu versuchen, den Streamer ins Freiwasser zu befördern. Fischen Sie in Gräben parallel zum Ufer, die Hechte stehen meist direkt vor Ihren Füßen. In Weihern und Teichen werfen Sie mehr seitlich, um Ihren Streamer vor Krautfeldern, Schilfk anten oder Seerosen zu platzieren.

Versetzen Sie sich in die Lage des Hechtes: Wo hat er „grüne Deckung“ und Sicht auf seine Beute?

ERSTAUNLICHE ERKENNTNIS: HECHTE TRAGEN KEINE SONNENBRILLEN

Wo wir gerade dabei sind: Hechte tragen keine Sonnenbrillen. Sonne von vorne mögen sie daher nicht gerne, sie blendet und die Beutefische sind im Gegenlicht schlecht zu erkennen. Ihr Streamer übrigens auch.

Deutlich besser ist die Sonne im Rücken des Hechtes. Achten Sie darauf, wenn Sie fischen. Es lohnt sich.

Platsch, Streamer gelandet. Mann, war das laut – werden Sie vielleicht denken.

Macht nichts. Echte Fische platschen auch. Warten Sie nach dem Wurf drei bis fünf Sekunden, damit der Streamer etwas absinken kann, nehmen Sie in dieser Zeit die lose Leine langsam und vorsichtig auf. Ziehen Sie dann langsam an der Fliegenschnur, bis Sie Kontakt zu Ihrem Streamer haben. Zwei schnelle Züge machen, etwa 30 bis 40 Zentimeter lang. Dann eine Sekunde Pause und drei flotte Züge machen. Pause, zählen Sie Einundzwanzig, Zweiundzwanzig … Die Pausen sind wichtig, nicht nur für einen Viertklässler. Einundzwanzig, Zweiundzwanzig … denn oft nimmt der Hecht den Streamer genau in der Pause … Einundzwannnnnzack! Verblüffter Blick aufs Wasser. Großer Schwall! Das kann doch nicht …

DAS DUELL DES TAGES: VERSTAND GEGEN ADRENALIN

Während Ihre Großhirnrinde noch krampfhaft versucht, das aktuelle Geschehen einzusortieren, pumpt Ihre Nebenniere bereits fleißig Adrenalin in Ihre Blutbahn.

Sobald Sie wieder klar denken können, sollten Sie versuchen, Kontrolle über die Leine zu gewinnen. Und … Ach, Sie haben gerade alle Hände voll zu tun, hören mir eh nicht mehr zu? Ich verabschiede mich dann mal. Übrigens: Glückwunsch zu Ihrem ersten Streamerhecht. Da haben Sie jetzt ja eine schöne Geschichte zu erzählen!