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Wer nicht im Geld schwimmt


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Camping, Cars & Caravans - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 12.04.2022

CARAVAN ÜBERSICHT

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Bildquelle: Camping, Cars & Caravans, Ausgabe 5/2022

Können günstige Caravans für Low-Budget-Käufer ihr Versprechen vom wirklich brauchbaren Caravan für unter 15.000 Euro halten? Neue Käuferschichten mobilisieren? Camping mit neuen Facetten bereichern? Oder fördern sie eher eine Art von Freizeit-Askese, stellen Campingeinsteiger nur teilweise zufrieden und hinterlassen eher Frustration und Ratlosigkeit? Zumal bei diesen Angeboten wichtige Ausstattung fehlt und die Wagen praxisgerecht ausgerüstet schnell 16.000 Euro und mehr kosten – was mithin die realistischere Preisgrenze darstellt.

Eigentlich hat fast jeder Caravan-Hersteller in seinem Portfolio preisattraktive Modelle, bevorzugt in den Einsteigerbau-reihen, die mit Basispreisen unter 15.000 Euro starten. Um solche Angebote etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, bietet sich ein Kunstgriff an: Hobby verspricht seit Jahren Vollausstattung serienmäßig zu guten Preisen. Wenn für die ...

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... Betrachtung der preisgünstigste Hobby, der OnTour 390 SF, herangezogen wird (obwohl er 18.250 Euro kostet), so sollte, nach Abgleich aller Ausstattungen, eine Tendenz erkennbar werden, wie attraktiv die sehr günstigen Einsteigerangebote tatsächlich sind.

Unabhängig davon soll im Einzelfall natürlich ein bestimmtes Lebensgefühl vermittelt werden. Das lässt sich monetär kaum bewerten. Außerdem sind die Geschmäcker sowieso unterschiedlich und über die lässt sich bekanntlich nicht streiten. Also sollen in diese Betrachtung vor allem belegbare Fakten einfließen. Hier sei erwähnt, dass Hobby beim OnTour weder GfK-Unterboden noch GfK-Dach zum besseren Hagel-und Schlagschutz ausweist, was bei etlichen der Vergleichsprobanden der Fall ist. In die monetäre Bewertung wird dies daher nicht einfließen.

Natürlich bietet der Markt zahlreiche Caravans unter 15.000 Euro, wie den T@B der Knaus Tabbert Group oder neuerdings den Beachy von Hobby. Das Kult-Ei T@B, erstmals auf dem Caravan Salon 2001 vorgestellt, ist bis heute ein echter Hingucker und einen gewissen Kultstatus kann man ihm wohl kaum absprechen. Ähnliches könnte bald für den Beachy gelten, hinter dem ein eher außergewöhnliches Konzept steckt, denn er verspricht Lifestyle und Vanlife im Caravan-Format. Ein direkter Ausstattungs-und Preisvergleich der beiden – und auch anderen – mit eher klassischen Modellen ist nur schwer oder gar nicht möglich, weshalb bei dieser Betrachtung nicht weiter darauf eingegangen wird.

Adria Aviva 400 PS Der kompakte Caravan der slowenisch-französischen Marke ist ein echter Einsteiger für zwei Personen. Adria verzichtet auf zusätzliche Ausstattungspakete, stattet den Wohnwagen recht umfangreich aus.

Wirklich vergleichbar

Der erste direkte Vergleichskandidat ist der Adria Aviva 400 PS. Er punktet zunächst durch den attraktiven Einstiegspreis von 14.899 Euro, knapp unter der 15.000er-Marke. Es handelt sich um einen Caravan mit Doppelbett im Bug, in dem quer zur Fahrtrichtung geschlafen wird. Die Küche befindet sich mittig auf der Vorzeltseite, eine zum Bett umbaubare Seitendinette und der Waschraum im Heck komplettieren das Fahrzeug. Er ist mit einer Gesamtbreite von 209 cm elf cm schmaler als das Modell von Hobby, die Längen sind ähnlich, der Grundriss ist ansonsten gleich. Er bietet laut Herstellerangabe Platz für vier Schläfer, wobei die als Bett umgebaute Sitzgruppe mit einer maximalen Breite von 118 cm für zwei Personen eher schmal ausfällt. Der Aviva 400 PS verfügt über ein GfK-Dach, das ihn unempfindlicher gegen Hagel macht, Ausstattungen wie Schwerlaststützen, Deichselabdeckung, Insektenschutz in der Tür oder ein Midi-Heki hat er nicht. Dafür verfügt er über eine Duscharmatur, die wiederum dem Hobby fehlt. Werden die verschiedenen Ausstattungen und Gebühren für Dokumente gegengerechnet, so liegt die Preisempfehlung für den Aviva 400 PS ziemlich genau bei 16.000 Euro. Nicht einberechnet sind Transportkosten, die je nach Standort des Händlers unterschiedlich ausfallen können.

In der gleichen Liga spielt der Bürstner Premio Life 430 TS. Er ist im Grundriss etwas anders, der Waschraum befindet sich in der Mitte und das Heck bietet somit Platz für die Sitzgruppe. Auch er ist für vier Personen ausgelegt, startet mit einer Preisempfehlung von 14.760 Euro. Im Vergleich zum Hobby OnTour 390 SF fehlende Ausstattungen können über günstige Paketangebote ausgeglichen werden. Um in den Genuss der 100-km/h-Zulassung zu kommen, ist das Premio Life Paket 1 erforderlich. Es beinhaltet eine Antischlingerkupplung sowie Stoßdämpfer. Außerdem ist der Premio Life 430 TS dann mit einer Ersatzradhalterung im Gaskasten, einer Serviceklappe, einem Insektenschutz an der Tür und einem 44-Liter-Frischwassertank ausgestattet. Alle Bestandteile des Premio Life Pakets 2 sind beim Hobby Serienausstattung. Also fließt es ebenfalls in die Betrachtung mit ein. Das Duschpaket beinhaltet eine Duschwanne und macht es ebenfalls relevant. So werden 18.000 Euro überschritten, was noch etwas unter dem Preis des Hobby liegt, dann aber auch mit einer Komplettausstattung aufwarten kann. Wer hier unter 16.000 Euro bleiben will, der muss auf Ausstattungen verzichten und das Fahrzeug den echten Ansprüchen anpassen.

Bürstner Premio Life 430 TS

Bürstner bietet mit seinem Einsteiger Premio Life 430 TS ein Modell an, das auch für vier Personen taugt. Er startet mit einem Basispreis unter 15.000 Euro, kann aber mit insgesamt drei Paketen aufgewertet werden – oder muss er das sogar, um als vollwertiger Caravan ohne unnötigen Luxus durchzugehen?

Caravelair Alba 390

Der Franzose gibt sich bescheiden mit einem gefälligen Interieur. Er kann – oder muss – mit einem 2.000 Euro teuren Paket aufgewertet werden.

Dethleffs c‘joy 420 QSH

Dethleffs steuert mit diesem Modell eine passende Grundrissvariante mit Heckküche für unter 15.000 Euro bei.

Caravelair, eine Marke des französischen Trigano-Konzerns, bietet mit dem Alba 390 ein Basisangebot mit 14.150 Euro. Er ist vom Grundriss praktisch gleich aufgebaut wie der 390 SF von Hobby, ist allerdings zehn Zentimeter schmaler. Auf der umgebauten Dinette findet mit einem Bettenmaß von 190 x 125/90 cm eine Person Platz, um sich auszubreiten. Das Doppelbett verfügt über ein ordentliches Maß von 195 x 140 cm für erholsamen Schlaf. Das GfK-Dach und der GfK-Unterboden sind Standard. Wände, Dach und Boden sind außerdem mit XPS-Schaum isoliert, die meist übliche EPS-Isolation ist hier nicht zu finden. Mit dem Style-Paket und weiteren Einzeloptionen kann der Alba 390 ebenfalls zur „Vollausstattung“ komplettiert werden. Die 16.000-Euro-Marke lässt sich so nicht halten, das Fahr-zeug liegt dann rund 1.500 Euro darüber. Im bereinigten Vergleich zeigt sich der Alba 390 dennoch preisgünstiger als der Hobby OnTour 390 SF.

Benchmark: Hobby OnTour 390 SF

Mit seiner Vollausstattung bildet der Hobby OnTour die anspruchsvolle Orientierung bei der Ausstattung und damit die Vergleichsgrundlage für die Suche nach dem echten 15.000-Euro-Caravan.

Dethleffs ist mit dem c’joy 420 QSH mit im Rennen, ein Grundriss mit Doppelbett quer im Bug, Mittelsitzgruppe auf der Vorzeltseite und Heckküche. Ausgewiesen wird er für drei Personen, wobei das umgebaute Bett der Sitzgruppe eine Länge von 170 cm aufweist und so eher für kleinere Menschen geeignet ist. Mit einer Gesamtbreite von 212 cm ist er rund acht Zentimeter schmaler als das Vergleichsmodell von Hobby. Die Preisempfehlung startet nackt bei 14.199 Euro. Serienmäßig punkten kann der c’joy mit einem großen Kühlschrank mit 142 Litern Fassungsvermögen. Ein Hagel abweisendes GfK-Dach ist Serienausstattung. Um die Ausstattung dieses Caravans an den Hobby anzugleichen, wird unter anderem das Dynamik-Paket und das Touring-Paket von Dethleffs mit einberechnet. In der vergleichbaren Ausstattung landet der Dethleffs c’joy noch unter 17.000 Euro und überschreitet mit dieser Komplettausstattung die Marke von 16.000 Euro um rund 700 Euro.

LMC Sassino 430 D Grüße aus dem Münsterland ans Allgäu. LMC bietet das Modell der Einsteigerbaureihe Sassino mit dem identischen Grundriss zum Dethleffs an, hat aber ein Ausstattungspaket mehr im Angebot. Übrigens: Beide Wohnwagen werden am selben Band gebaut.

Ein eher traditioneller Kandidat, der sich gut mit dem Hobby OnTour 390 SF vergleichen lässt, ist der LMC Sassino 430 D, der in der Basis mit günstigen 14.600 Euro startet. In den Abmessungen ist er allerdings fast einen halben Meter länger, dafür aber acht Zentimeter schmaler. Er verfügt über ein Doppelbett quer im Bug, eine Sitzgruppe auf der Vorzeltseite, Küche und Waschraum befinden sich im Heck des Wagens. Schlafplätze weist er zwei bis drei aus, wobei die Herstellerangabe für ein Bettenmaß in der Sitzgruppe fehlt, das Festbett im Bug misst bequeme 196 x 148 cm. Um die Ausstattung für den Vergleich anzupas sen, kommen bis auf das Autarkie-Paket alle ansonsten angebotenen Pakete zum Einsatz. Weitere zusätzliche Details sind z. B. die Schwerlaststützen, eine Deichselabdeckung sowie eine Serviceklappe außen. So wird ein Komplettpreis erreicht, der 18.000 Euro übersteigt und den Preis des Hobby OnTour 390 SF toppt.

Sterckeman Easy 390 CP Frankreich kann auch Doubletten bieten. Der Easy 390 CP ist baugleich zum Caravelair Alba. Im Gegensatz zu LMC und Dethleffs ist hier sogar das Mobiliar identisch. Beide kommen aus der Trigano-Gruppe.

Sterckeman, eine Tochter des französischen Trigano-Konzerns, hat als passenden Vergleichsgrundriss den Easy 390 CP im Programm. Der Preis dieses Modells startet bei 14.150 Euro. Der Caravan ist vom Grundriss her analog zum Hobby 390 SF konzipiert, die Fahrzeugbreite fällt 10 cm schmaler aus. Der Easy 390 CP bietet großzügige Bettenmaße für drei Personen. Das Doppelbett im Bug verfügt über 195 x 140 Zentimeter, die umgebaute Sitzgruppe im Heck des Wagens über 190 x 125/90 cm. Der Boden und das Dach verfügen serienmäßig über einen Schlagschutz aus GfK, außerdem sind Wände, Dach und Boden mit XPS-Schaum isoliert und somit gut gegen Feuchtigkeit gerüstet, da dieses Material diese nicht anzieht, was bei einer EPS-

Isolation im Falle einer undichten Stelle der Fall sein könnte. Das Comfort-Paket und verschiedene Einzeloptionen komplettieren den Easy 390 CP auf das Ausstattungsniveau des Hobby OnTour 390 SF. Unterm Strich klettert der Preis des Easy 390 CP damit über 17.000 Euro. Mit seinem hochwertigen Aufbau bleibt er dennoch unter dem Preis des Hobby.

Weinsberg, eine Marke der Knaus Tabbert Group, bietet den CaraOne 390 QD zu einem Basispreis von 12.950 Euro an, das macht neugierig. Der Grundriss ist mit dem des Hobby absolut vergleichbar, die Fahrzeugbreite ist mit 220 Zentimeter identisch, in der Gesamtlänge ist der Weinsberg 15 Zentimeter länger angegeben als der Hobby. Das Doppelbett befindet sich vorne im Bug, die Küche in Fahrtrichtung rechts, in der Mitte. Die Sitzgruppe und das Bad sind im Heck des Caravans untergebracht. Ausgewiesen werden vier Schlafplätze, die Sitzgruppe im Heck bietet mit einer maximalen Breite von 117 cm und an der schmalsten Stelle von 88 cm für zwei Schläfer eher enge Verhältnisse. Komplettausstattung bietet Weinsberg unter anderem mit dem Advanced-sowie dem Smart-Paket, sie fließen in die Betrachtung mit ein. Deichselabdeckung, Reifenreparaturset, Stützlastanzeige am Buglaufrad und Serviceklappe kommen noch obendrauf. Am Ende liegt das nach Ausstattungen bereinigte Angebot noch deutlich unter 16.000 Euro.

In der Vergleichstabelle ist erkennbar, welches Modell bei welchem Angebotspreis landet, wenn dieser bereinigt wurde. Außerdem wird hier eine Punktebewertung durchgeführt, um weitere Unterschiede aufzuzeigen. Drei Extrapunkte gibt es, wenn der bereinigte Preis unter 16.000 Euro liegt, zwei Extrapunkte bei einem bereinigten Preis unter 17.000 Euro und noch einen Extrapunkt bei einem bereinigten Preis unter 18.000 Euro. In der Punkteskala landet der Weinsberg CaraOne 390 QD mit sieben Punkten auf Platz eins, zusammen mit dem LMC Sassino 430 D, dank seiner zwölf Jahre Garantie auf Dichtheit des Fahrzeugs. Dicht gefolgt vom Adria Aviva 400 PS und Bürstner Premio Life 430 TS, mit jeweils sechs Punkten auf Platz zwei. Monetär hat der Weinsberg CaraOne 390 QD die Nase vorn und schlägt den Aviva 400 PS um 448 Euro, den Sassino 430 D sogar um 2.902 Euro. Das heißt, Gesamtsieg und Platz Eins für den Weinsberg CaraOne 390 QD. Bei der Punktebewertung liegt das Gesamtfeld relativ eng beieinander, bei der monetären Bewertung liegt der Weinsberg CaraOne QD ebenfalls vorne, gefolgt vom Adria Aviva 400 PS auf Platz zwei und Dethleffs c‘joy 420 QSH auf Platz drei.

Es gibt sie also noch, Caravans unter 16.000 Euro und mit einer guten Ausstattung. Auch wenn es im Einzelfall Verzicht im Detail bedeutet. Unter 15.000 Euro sind schon erhebliche Abstriche fällig. Aber so unterschiedlich die Menschen sind, so individuell sind auch die Ansprüche und Geschmäcker. So bleibt für die Auswahl des passenden Caravans die ausführliche Beratung im Fachhandel sowie das Gespräch und der Austausch mit erfahrenen Campern. Für absolute Neulinge wäre es sinnvoll, mit einem Mietfahrzeug erste Erfahrungen zu sammeln. Denn je genauer man die eigenen Ansprüche kennt, umso gezielter kann man recherchieren und planen, um bei der Auswahl des eigenen Caravans Kompromisse möglichst zu minimieren und für sich das individuell optimale Ergebnis zu erzielen. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Weinsberg CaraOne 390 QD

Mit einem Basispreis von unter 13.000 Euro geht dieser Weinsberg als günstigster Caravan an den Start. Ist dieses Modell aus der Knaus Tabbert Group der Preisbrecher? Der Grundriss passt jedenfalls genau zu dem des Hobby.

Reihenfolge nach Punkten:

1. Weinsberg CaraOne 390 QD, 7 Punkte

2. LMC Sassino 430 D, 7 Punkte

3. Adria Aviva 400 PS, 6 Punkte

4. Caravelair Alba 390, 5 Punkte

5. Sterckeman Easy 390 CP, 5 Punkte

6. Bürstner Premio Life 430 TS, 5 Punkte

7. Dethleffs c‘joy 420 QSH, 4 Punkte

Beste bereinigte Preisdifferenzen, Reihenfolge:

1. Weinsberg CaraOne 390 QD, 2 .854,00 €

2. Adria Aviva 400 PS, 2.406,00 €

3. Dethleffs c‘joy 420 QSH, 1.722,00 €

4. Caravelair Alba 390, 9 31,00 €

5. Sterckeman Easy 390 CP, 9 31,00 €

6. Bürstner Premio Life 430 TS, 2 51,00 €

7. LMC Sassino 430 D, -48,00 €