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Wie glücklich sind Sie?


Reader´s Digest Deutschland - epaper ⋅ Ausgabe 8/2020 vom 27.07.2020

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FOTO: © GETTY IMAGES/GRUIZZA

Sie wissen, wie viele Kilo Sie auf die Waage bringen. Sie kennen vielleicht sogar Ihren Body-Mass-Index und Ihre Blutdruck- und Cholesterinwerte. Diese Zahlen beziehen sich auf Ihren körperlichen Gesundheitszustand. Doch wie sieht es mit Ihrer seelischen Verfassung aus? Laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leiden mehr als 8,2 Prozent der erwachsenen Deutschen im Laufe eines Jahres an einer depressiven Störung.

Damit Ihnen dies erspart bleibt, sollten Sie sich um Ihren mentalen Zustand genauso sorgfältig kümmern wie um den körperlichen. ...

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... Symptomen wie Abgeschlagenheit, Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit auf die Spur zu kommen, ist das Anliegen des folgenden Fragebogens. Er ist nicht als Diagnose-Werkzeug zu verstehen, sondern soll Ihnen eine Vorstellung davon geben, ob Sie mit sich selbst im Reinen sind oder ob Ihre Seele einen Arztbesuch vertragen könnte.

Die Auswertung finden Sie auf Seite 119. Falls sich herausstellt, dass Sie Hilfe brauchen könnten, scheuen Sie sich nicht davor, professionellen Rat zu suchen, damit Sie so schnell wie möglich aus dem Tief herauskommen.

1. SCHLAF UND ERHOLUNG

Schlechter Schlaf über längere Zeit hinweg hat Kon sequenzen. Unter anderem schwächt Schlafmangel das Immunsystem, bringt den Hormonhaushalt durcheinander und gilt sogar als ein Risikofaktor für Demenz. Außerdem kann er Anzeichen für Depressionen, Angststörungen und bipolare Störungen sein.

Kreuzen Sie jede Ja-Antwort an
□ Schlafen Sie normalerweise vor 22 Uhr ein?
□ Schlafen Sie meistens bis morgens durch?
□ Schlafen Sie üblicherweise, ohne zu schnarchen?
□ Wachen Sie morgens meist zur gleichen Zeit auf?
□ Treiben Sie regelmäßig Sport?
□ Trinken Sie höchstens drei koffeinhaltige Getränke pro Tag und diese vor 14 Uhr?
□ Haben Sie tagsüber genug Energie?

Gesamtzahl Ihrer Ja-Antworten

Schnelle Abhilfe: Um die Schlafqualität zu beurteilen, betrachten Ärzte üblicherweise Quantität und Qualität des Schlafes sowie die Häufigkeit und Dauer von Atemaussetzern, Apnoe genannt. Sie – oder Ihr Partner – sollten darauf achten, ob folgende Risikofaktoren bei Ihnen vorliegen, und gegebenenfalls einen Arzt kontaktieren: lautes Schnarchen, dauerhafte Müdigkeit, Beschwerden beim Atmen im Liegen, Atemaussetzer.

Natürliche Maßnahmen, die das Einschlafen erleichtern, sind übrigens Sport und Sex. Außerdem können beruhigende Tees für Besserung sorgen, beispielsweise aus Kamille, Baldrian, Lavendel oder Johanniskraut.

2. ALKOHOL, NIKOTIN & CO.

Wenn der Stress zu groß wird, greifen viele Menschen zu Bier, Wein oder härteren Drogen. Auch Nikotinabhängigkeit und Missbrauch von Schmerzmitteln – gerade bei Frauen – sind weit verbreitet. Emotionaler Schmerz, Einsamkeit oder ein unerfülltes Leben werden oft als Gründe für solche Verhaltensweisen angegeben.

Doch Medikamente und Drogen als Mittel zur Kompensation führen fast zwangsläufig in einen Teufelskreis: Je mehr konsumiert wird, desto mehr wird benötigt, um künftig die gleiche Wirkung zu erzielen – und die Sucht gewinnt die Oberhand.

Kreuzen Sie jede Nein-Antwort an
□ Sind Sie von einer Substanz außer Koffein körperlich abhängig, verspüren also bei ausbleibendem Konsum eine erhöhte Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Herzrasen?
□ Wurden Sie jemals gefragt, ob Sie ein Suchtproblem haben?
□ Hat Ihnen schon mal jemand geraten, von einer bestimmten Substanz weniger zu konsumieren?
□ Haben Sie Sorgen oder Schuldgefühle wegen Ihres Konsums?
□ Hat der Konsum im letzten Monat Ihre Arbeit beeinträchtigt?
□ Hat der Konsum in letzter Zeit Ihre Beziehungen beeinträchtigt?

Gesamtzahl Ihrer Nein-Antworten

FOTO: © GETTY IMAGES/WESTEND61/GPOINTSTUDIO

Schnelle Abhilfe: Viele Menschen sind sich der Häufigkeit und Menge Ihres Konsums von Alkohol, Tabak und Co. gar nicht bewusst und merken erst, wenn sie Buch führen, dass sie zu viel zu sich nehmen. Wenn Sie sich Sorgen darüber machen, verzichten Sie eine Woche oder einen Monat lang auf Ihre Lieblingssubstanz und beob achten, wie es Ihnen dabei geht. Wenn Sie das nicht schaffen, könnte ein Suchtproblem vorliegen.

Keine Panik, kostenlose Hllfsangebote finden Sie unter anderem bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (dhs.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (bzga.de).

3. JOB UND GELD

Berufliche Selbstverwirklichung und finanzielle Unab hängigkeit sind laut einer aktuel len ForsaUmfrage für 90 Prozent der Frauen wichtig oder sogar sehr wichtig. Wer selbstständig sein Leben meistert, hat oft auch ein höheres Selbstwertgefühl. Und das ist ein wichtiger psychologischer Messparameter.

Kreuzen Sie jede Ja-Antwort an
□ Sind Sie in der Lage, sowohl sich selbst als auch Ihre Familie ausreichend zu versorgen?
□ Haben Sie und Ihr Partner die gleiche Einstellung zum Thema Geld?
□ Sparen Sie vom frei verfügbaren Teil Ihres Einkommens mehr, als Sie ausgeben?
□ Erfüllt Sie Ihre Arbeit?
□ Geben Sie unter dem Strich mehr Geld für Erlebnisse als für Gegenstände aus?
□ Sind Sie mit Geld großzügig?
□ Sind beruflicher und finanzieller Stress bei Ihnen eher gering?

Gesamtzahl Ihrer Ja-Antworten

Schnelle Abhilfe: Sparen ist wichtig, aber Sie sollten sich auch ab und zu etwas gönnen. Studien legen nahe, dass es glücklicher macht, Geld für bedeutsame Erlebnisse auszugeben als für Dinge. Vermeiden Sie, dass Sie ausschließlich für Ihren Job leben und sich nur darüber definieren. Werden Sie gefragt, was Sie so machen, erzählen Sie ruhig von anderen Dingen als von Ihrer Arbeit.

FOTO: © GETTY IMAGES/STEFANIE AUMILLER

4. GEMÜTSZUSTAND

Dass Sie mal besser und mal schlechter gelaunt sind, ist kein Grund zur Sorge. Aber achten Sie darauf, dass die Ausschläge nach unten nicht allzu krass ausfallen. Ihre Stimmung wird dadurch beeinflusst, wie Sie äußere Vorgänge wahrnehmen und verarbeiten. Auch traumatische Erlebnisse und genetische Veranlagung spielen eine Rolle. Arbeiten Sie selbst an Ihrem Gemütszustand, indem Sie Dinge weder dramatisieren noch herunterspielen, sondern nur einordnen.

Kreuzen Sie jede Ja-Antwort an
□ Fühlen Sie sich an den meisten Tagen gut?
□ Sind Sie meistens voller Tatendrang?
□ War Ihre Stimmung in den vergangenen drei Monaten stabil?

Gesamtzahl Ihrer Ja-Antworten

Kreuzen Sie jede Nein-Antwort an
□ Haben Sie das Interesse an Aktivitäten, die Ihnen früher Freude bereitet haben, ganz oder teilweise verloren?
□ Hatten Sie im vergangenen Jahr Suizidgedanken?
□ Waren Sie im vergangenen Monat leicht reizbar?
□ Hatten Sie im vergangenen Monat deutlich mehr oder erheblich weniger Appetit als sonst?
□ Plagen Sie häufig Gefühle von Schuld oder Wertlosigkeit?

Gesamtzahl Ihrer Nein-Antworten

Schnelle Abhilfe: Der erste Schritt besteht darin, dass Sie sich Ihrer Gemütslagen bewusst werden und auftretende Schwankungen wahrnehmen. Zur Stabilisierung sind regelmäßige Selbstreflexion, viel Bewegung und eine gesunde Ernährung bestens geeignet. Auch Yoga, Meditation und Achtsamkeitsübungen können helfen. Oder Sie setzen sich abends in Ruhe hin und schreiben auf, wofür Sie dankbar sind.

Bringt all das nichts, sollten Sie sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

5. ESSEN UND TRINKEN

Ein gesunder Speiseplan ist die beste und einfachste Methode, Ihr Hirn mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen. In einer aktuellen Studie erlebten 32 Prozent der Probanden einen Rückgang ihrer mittleren bis schweren Depressionen, nachdem sie sich zwölf Wochen lang mediterran ernährt hatten. Diese Ernährungsweise senkt darüber hinaus das Risiko kognitiven Abbaus um bis zu 35 Prozent.

Kreuzen Sie jede Ja-Antwort an
□ Essen Sie regelmäßig Fisch und Meeresfrüchte?
□ Essen Sie drei Portionen Gemüse am Tag?
□ Essen Sie regelmäßig Bohnen, Nüsse und Samen?
□ Können Sie gute Quellen für Vitamin B 12 und Zink nennen?
□ Essen Sie regelmäßig Fermentiertes, zum Beispiel Joghurt, Essiggurken oder Sauerkraut?
□ Essen Sie ab und zu Fleisch, meiden aber Wurstwaren?
□ Sind die meisten Ihrer Mahlzeiten selbst gemacht?

Gesamtzahl Ihrer Ja-Antworten

Schnelle Abhilfe: Wenn es um die psychische Gesundheit geht, ist die Ernährung der am leichtesten veränderbare Risikofaktor. Erstrebenswert sind drei Portionen Gemüse täglich und Hülsenfrüchte wie Linsen oder Erbsen zwei- bis viermal in der Woche. Essen Sie zweimal pro Woche fettreichen Seefisch, zum Beispiel Wildlachs, um Ihren Körper mit Zink und Vitamin B12 zu versorgen.

Meiden Sie zu große Mengen an Fleisch und verarbeiteten Wurstwaren. Fermentierte Produkte wie Joghurt mit probiotischen Kulturen sollten drei- bis viermal in der Woche auf Ihrem Speiseplan stehen. Als Snack gönnen Sie sich statt Chips lieber Nüsse.

6. STRESS UND ENTSPANNUNG

Sorgen und Ängste sind etwas völlig Normales, solange sie nicht Besitz von Ihnen ergreifen. Angst ist eine besonders starke Emotion. Die Belastung, die durch sie entsteht, kann zwar einen Menschen zu Höchstleistungen antreiben, allerdings auch Auslöser von lähmenden Sorgen, Phobien und Panik werden. Zu viel Stresshormone können das Erinnerungsvermögen, die Entscheidungsfähigkeit und die kognitive Fähigkeiten erheblich beeinträchtigen.

Kreuzen Sie jede Nein-Antwort an
□ Nehmen Ihre Ängste häufig überhand und lassen sie sich nur schwer kontrollieren?
□ Werden Sie oft nachts wach, weil Sie sich Sorgen machen?
□ Beeinflusst Angst regelmäßig Ihren Appetit?
□ Hatten Sie jemals eine Panikattacke oder Stress, der Ihr Sozialleben beeinträchtigt hat?
□ Haben Sie aufgrund Ihrer Angst regelmäßig Durchfall, Schmerzen, Gesichtsrötung, Herzrasen oder Atemnot?
□ Leiden Sie unter Zwangsverhalten oder unter spezifischen Phobien, die Ihr Leben beeinträchtigen?
□ Haben Sie Sorgen und Ängste, die immer wieder Ihre Fähigkeit hemmen, sich zu konzentrieren?

Gesamtzahl Ihrer Nein-Antworten

Schnelle Abhilfe: Oft werden Angstzustände ignoriert. Gesünder wäre es aber, diesen mithilfe von Entspannungsübungen aktiv entgegenzuwirken. Beginnen Sie mit einer simplen Atemübung. Legen Sie sich auf den Rücken und eine Hand auf den Bauch, atmen Sie ruhig und tief ein. Konzentrieren Sie sich darauf, wie sich Ihre Bauchdecke beim Ein- und Ausat men hebt und senkt. Die tiefe Bauchatmung hilft dabei, Puls und Blutdruck zu senken. Viele Angstpatienten profitieren darüber hinaus von Sport, Outdoor-Aktivitäten oder spirituellen Praktiken. Ebenfalls wirksam ist kognitive Verhaltenstherapie.

7. SOZIALE KONTAKTE

Ob Freunde, Familie, Partner, Kinder oder Haustiere: Kontakt zu anderen Lebewesen hebt die Stimmung wie kaum etwas anderes. Einsam keit wirkt sich negativ auf Kopf und Körper aus: Sie erhöht im Alter das Demenzrisiko um 64 Prozent, und wie Forscher im Fachmagazin Plos One berichten, entwickeln Alleinlebende auch bis zu 2,5-mal häufiger eine psychische Erkrankung als Menschen mit starkem sozialen Umfeld.

Kreuzen Sie jede Ja-Antwort an
□ Haben Sie mehr als drei enge Freunde?
□ Investieren Sie regelmäßig Zeit in Ihre Freundschaften?
□ Ist Ihre Ehe oder Beziehung erfüllend?
□ Falls Sie Kinder haben, ist die Beziehung zu diesen zufriedenstellend?
□ Haben Sie ein Haustier?
□ Sind Sie in ein starkes familiäres Netzwerk eingebunden?
□ Fühlen Sie sich geliebt und umsorgt?

Gesamtzahl Ihrer Ja-Antworten

Schnelle Abhilfe: Viel entscheidender für Ihre geistige Gesundheit als die Quantität ist die Qualität Ihrer Beziehungen. Erstellen Sie eine Liste von fünf Menschen, die Ihnen wichtig sind und auf die Sie sich verlassen können. Sorgen Sie dafür, dass Sie regelmäßig mit jedem dieser Menschen Zeit verbringen. Ihre psychische Gesundheit profitiert enorm davon. Eine britische Studie identifizierte enge Freundschaften sogar als emotional erfüllender als romantische Beziehungen.

Außerdem sollten Sie viel Zeit mit der Familie verbringen, sei es ein Spieleabend mit den Kindern oder ein Abendessen mit Ihren Eltern. Tierische Ge fährten sind vor allem für ältere Leute eine gute Idee – wie Forscher ermittelten, sind Menschen nämlich um 36 Prozent seltener einsam, wenn sie ein Haustier haben.

ERGEBNIS: SO STEHT’S UM IHRE PSYCHE

Zählen Sie alle Werte aus den Einzeltests zusammen. Daraus ergibt sich die Ge samtpunktzahl, die zwischen 0 und 49 liegt – je höher sie ist, desto besser ist es unter dem Strich um Ihre psychische Ge sundheit bestellt. Also, zu welcher Gruppe gehören Sie?

0–17 Puh!
Wie gut, dass Sie diesen Test gemacht haben – Sie brauchen nämlich sofort Hilfe. Zögern Sie nicht, zum Arzt oder Psychologen Ihres Vertrauens zu gehen und sich dort professionellen Rat zu holen. Nur Mut, denn Schwäche zuzugeben ist immer eine Stärke.

18–38 Hmm …
Irgendwas stimmt nicht ganz bei Ihnen. Wenn Sie in einer der Kategorien sehr wenig Punkte erhalten haben, beispielsweise beim Schlafverhalten oder bei sozialen Kontakten, versuchen Sie, gezielt daran zu arbeiten. Ihre Punktzahl ist in allen Kategorien mäßig? Nur die Ruhe bewahren! Im psychologischen Beratungsgespräch lässt sich rausfinden, ob in Ihrem Fall Hand lungsbedarf besteht.

39–49 Glückwunsch!
Ihnen scheint’s gut zu gehen, und das ist sicher keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit. Sie haben Ihre Psyche voll im Griff, sind mental fit. Teilen Sie Ihr Glück, und greifen Sie Bekannten und Freunden unter die Arme, wenn es brennt.

Pflichtbewusst

Dein Bestes Glück, oh Menschenkind, berede dich mitnichten, dass es erfüllte Wünsche sind, es sind erfüllte Pflichten!
Karl geroK, dt. dichter (1815–1890)