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WILDE SCHÖNHEIT ARDÈCHE


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Madame - epaper ⋅ Ausgabe 8/2022 vom 15.06.2022

REISE

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Tradition und Moderne: Das Schloss von Vogüé, eine im 17. Jahrhundert umgestaltete mittelalterliche Burg, überragt das Dorf und den Fluss. Es ist noch immer im Besitz der gleichnamigen Familie. Ein Teil wurde zu einem Kulturzentrum umfunktioniert

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1 Ob mit Kanu oder Kajak: Eine Tour durch die Ardèche-Schlucht führt immer zum Pont d’Arc. Einst als natürliche Brücke genutzt, ist der 60 Meter hohe Bogen heute geschützt 2 Über 35 Kilometer schlängelt sich der Fluss durch die imposante Kalksteinschlucht 3 Das Château d’Aubenas aus dem 12. Jahrhundert dient seit 1810 als Rathaus des gleichnamigen Ortes 4 Wenn der Ginster blüht, ist die Landschaft um das Thermalbad Saint-Laurent-les-Bains in leuchtendes Gelb getaucht 5 Die Kastanienernte ist oft Familienangelegenheit – auch für die Brüder Dejoue 6 Almauftrieb der Schafe im Tanargue-Massiv 7 Das pittoreske Dorf Jaujac hat gleich drei mittelalterliche Châteaux: Rochemure, Castreville und Bruget 8 1783 stiegen erstmals die Brüder Montgolfier in Annonay mit einem Ballon in die Lüfte. Jedes Jahr wird die Eroberung des Himmels mit einem Festival gefeiert (ardechegrandair.com) ...

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eigentlich hat unser Husky Kolja die Entscheidung für uns getroffen. Als mein Mann undich, wie so viele Pariser, die Großstadt gegenein Ferienhaus in Südfrankreich eintauschenwollten, stand das alte Bauernhaus in der Nähevon Alba-La-Romaine in der Ardèche auf unserer Wunschliste ganz unten. Das siebte der 101 Departements in Frankreich war uns unbekannt, und natürlich schwärmten wir von der angrenzenden igentlich hat unser Husky Kolja die Entscheidung für uns getroffen. Als mein Mann und ich, wie so viele Pariser, die Großstadt gegen ein Ferienhaus in Südfrankreich eintauschen wollten, stand das alte Bauernhaus in der Nähe von Alba-La-Romaine in der Ardèche auf unserer Wunschliste ganz unten. Das siebte der 101 Provence. Aber kaum waren wir bei der alten Ferme hoch oben auf einem Hügel mit umwerfendem Blick über die Ebene bis zu den Bergen der Ardèche angekommen, raste Kolja so ausgelassen über die Wiesen, wie wir ihn zuvor selten erlebt hatten: pure Lebensfreude! Und als er sich dann erschöpft und friedlich unter eine Zeder am Haus zum Ausruhen legte, war uns klar: good vibrations. Wir kauften das Haus und lernten die Gegend und ihre Menschen über die Jahre lieben.

„Midi moins le quart“, das „Viertel vor dem Süden“, so bezeichnen seine Bewohner mit einem Wortspiel diesen Landstrich. Sie selbst sind für ihre Freundlichkeit berühmt. „Ardèchois – treue Herzen“, heißt es. Absolut zu Recht. Die Ardèche liegt zwischen der Auvergne und der Provence. Es ist das Land des Weines, des Obst-und Kastanienanbaus, des Olivenöls und des Trüffels, der sanften Viehzucht – es gibt hier allein über 50 000 Ziegen und hervorragenden Picodonkäse –, des Handels und des Tourismus. 6000 Kilometer Wanderwege wollen zu Fuß oder auf dem Mountainbike erobert werden …

Wir teilen die Ardèche in zwei Teile: Norden und Süden, Haut-Vivarais und Bas-Vivarais. Den Teil der Butter und den des Olivenöls. „Wölfe in Coucouron, Zikaden in Vallon“, dieses Sprichwort beschreibt wunderbar die Gegensätze. Im immer grünen Norden werden über 60 Kastanienarten auf Tausenden Hektar angebaut. Sie haben die Menschen seit Jahrhunderten ernährt und geprägt. Verarbeitet wird die Frucht des „Brotbaumes“ zu Bier, Likör, Suppe, Brot, Crème, Kuchen, Eis und Wurst. Die „Marrons glacés“, kandierte Maronen, sind Sünden wert! Hier im Norden, in Annonay, stiegen 1783 die Brüder Montgolfier erstmals mit einem Heißluftballon in die Lüfte. Jedes Jahr im Juni wird an die Erfinder „der fliegenden Kugel“, wie Ludwig XVI. die Montgolfière nannte, mit einem internationalen Festival erinnert.

Der Süden der Ardèche, in den es mich und meinen Mann dank unseres Hundes verschlagen hat, ist von den berühmten Schluchten des gleichnamigen Flusses geprägt. Hier ist es im Sommer heiß und trocken, im Winter milder als im Norden. Die Landschaften sind etwas lieblicher, Olivenbäume und Lavendelfelder ersetzen die Kastanienwälder, aber sie sind ebenso vielfältig.

Denn die Ardèche ist wie ein Chamäleon. Sie ändert ihre Erscheinung andauernd. Kaum hat sich das Auge an die lieblichen Weinreben, Obst-und Olivenbäume, Zypressenhecken und Getreidefelder mit wildem Mohn gewöhnt, die an die Toskana erinnern, geht es einige schmale Haarnadelkurven hinauf wie in schottische Highlands. Grüne Hochebenen mit schroffen Felsen, auf denen Burgen thronen.

Nur wenige Kilometer weiter sieht es aus wie in Schleswig-Holstein: eine Knicklandschaft mit Weiden, auf denen Kühe, Schafe und Ziegen friedlich grasen. Wieder bergab erleben wir wildromantische Schluchten, in denen Bäche murmeln. Als wären wir in Bayerns schönen Voralpen. Kein Wunder also, dass die legendäre Rallye Monte Carlo immer wie-❯ der über die verschlungenen Straßen der Ardèche führt. Zuletzt im Januar dieses Jahres.

Abseits der großen Verkehrsadern, die in den letzten Jahrzehnten leider wie überall in Südfrankreich ausgebaut und erweitert wurden, ist es ein ursprüngliches, mysteriöses Land mit Kalksteinformationen, Vulkanplateaus und tiefen Canyons, Bergen, Serpentinen, natürlichen, manchmal unterirdischen Quellen, Seen, Wäldern, Tropfsteinhöhlen und prähistorische Fundstätten. Die Grotte Chauvet ist die spektakulärste. Eulen, Hyänen, Raubkatzen, Moschusochsen und Bären: Hunderte von Tierdarstellungen wurden hier südlich von Vallon-Pont-d’Arc 1992 entdeckt. Mit mehr als 32 000 Jahren sind sie die ältesten Höhlenzeichnungen der Welt und seit 2014 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Grotte Chauvet 2 ist eine Nachbildung in kleinerem Maßstab, um die Höhlenmalereien Touristen in einer authentischen Umgebung zeigen zu können.

Im Osten verläuft als natürliche Grenze über 135 Kilometer die Rhône. Die Via Rhôna entlang des mächtigen Flusses bietet auch weniger sportlichen Radlern und Familien mit ihren flachen Routen Ausflugsmöglichkeiten. Richtung Westen steigt die Ardèche stetig an bis zum Mont de Mézenc, auf dessen 1753 Meter hohem Gipfel im Frühjahr noch Schnee liegt. Am 200 Meter niedrigeren Mont-Gerbier-de-Jonc entspringt in einer unscheinbaren Holzhütte die Quelle der Loire, der längste Strom Frankreichs.

Im Westen erstreckt sich, auf einem Drittel des Departements, der 180 000 Hektar große Naturpark der Ardèche-Berge. Insekten, Reptilien und Vögel finden hier eine perfekte, geschützte Umgebung. Um das Massif Le Tanargue im Südwesten des grandiosen Parks ranken sich Erzählungen und Legenden. Der Namensgeber Taranis, der keltische Gott des Himmels und des Donners, manifestierte sich hier allgewaltig über dem Berg Arga.

Schafe blöken, die ersten Grillen zirpen, Nachtigallen singen, ein Greifvogel ruft – das ist das Orchester, das mich in der unberührten Natur immer wieder verzaubert. Wenn es nach wildem Thymian, Anis, Wacholder und Pfefferkraut duftet; die Blüten der Akazienbäume fast betäubend wirken; an Steilhängen und in Senken der Ginster knallgelb blüht; auf den Hochplateaus Meere von Wildblumen wie inGemälden Monets um die schönsten Farbspiele konkurrieren – dann ist Vorsaison. Mai und Juni sind ohne Frage die angenehmste Zeit, um die Ardèche zu erleben. Die Touristen, die im Frühling das mit 59 Einwohnern pro Quadratkilometer dünn besiedelte Departement besuchen, genießen das noch milde Klima, radeln und wandern oder erholen sich in Thermalbädern. Wie in Vals-Les-Bains oder Neyrac, wo schon 121 vor Christus die Römer kurten.

Andere zieht es im Süden in das Naturschutzgebiet der Schluchten des Flusses Ardèche. Die bis zu 300 Meter hohen Kalksteinfelsen der Gorges sind ein noch unberührtes Ökosystem und in Europa einzigartig. Der Arc, ein natürlicher Bogen über dem Fluss, ist zum Emblem des Departements geworden. Jetzt ist das Wasser darunter noch kühl und oft reißend, nur Könner wagen sich in die Kanus und Kajaks. Im Juli und August, wenn der Fluss ruhiger fließt, wird er zum absoluten Hotspot, und die Zahl der Touristen steigt exponentiell. Die 35 Kilometer bis zur Mündung in die Rhône muten dann wie eine Autobahn für Boote an. Auch die Temperaturen erreichen regelmäßig Rekordwerte: über 40 Grad Celsius – vermutlich dem Klimawandel geschuldet – sind keine Seltenheit. Bis der Herbst das Land wieder abkühlt, es in leuchtendes Gelb bis Dunkelrot taucht und der Tourismus wieder sanfter und nachhaltiger wird. Der Indian Summer, wenn Laubbäume und Weinreben sich bunt verfärben, ist ein Naturschauspiel.

Das Land ist gespickt mit pittoresken Dörfern, den Villages de caractère, die oft wie Adlerhorste an Berghängen oder auf Bergspitzen thronen und den besonderen Charme der Ardèche ausmachen. Antraigues, Balazuc, Labaume, Labastide-de-Virac, Mirabel, Saint-Montan – um nur wenige zu nennen. Einige der Dörfer entstanden um Schlösser oder Wehrburgen herum, die während der Religionskriege im 16. Jahrhundert erbaut wurden, als sich protestantische Hugenotten nach der blutigen Bartholomäusnacht aus Paris in unwegsame und dünn besiedelte Landesteile flüchteten. Wir zählen 26 Châteaux und Châteauxforts in der Ardèche. Manche sind wildromantische Ruinen, die die alte Pracht noch erahnen lassen. Andere wurden von den Gemeinden oder privat behutsam restauriert und zu Chambres d’hôtes oder, wie eines der schönsten in Vogüé, zu Kulturzentren ❯ mit Ausstellungsräumen für zeitgenössische Kunst umgestaltet.

Es gibt nur wenige kleine Städte. Aubenas mit 13 000 Einwohnern ist eine der größten. Jeden Samstag erobern hier die bunten Stände des Bauernmarktes den Schlossplatz. Für meinen Mann und mich ein Must, um regionale und saisonale Köstlichkeiten direkt von den Produzenten zu kaufen. Samstagabends Gäste zu empfangen und zu bekochen, ist bei uns Tradition geworden. Aber natürlich lassen wir uns auch gern in einem der Restaurants oder einer der Auberges verwöhnen. Manchmal zieht es uns doch in die Provence, nach Grignan und Avignon, oder in das angrenzende Departement Gard nach Uzès. Alle nur eine gute Autostunde von uns entfernt.

Den Hauskauf haben wir, schon allein wegen Kolja, nie bereut. Kolja gibt es inzwischen nicht mehr. Er liegt an einem seiner Lieblingsplätze unter einem Olivenbaum. Nun rast unser Hund Petit Prince, eine Mischung aus Border Collie und Dalmatiner, den wir aus dem Tierheim gerettet haben, über die weiten Wiesen der Ardèche.

TIPPS ARDÈCHE

HOTELS

VILLA WALBAUM

Weinfelder, hundertjährige Zedern, Olivenbäume, sprudelnde Quellen: Das 70 Hektar große Weingut im Süden der Ardèche ist seit sieben Generationen in Privatbesitz. In der Villa im Palladianischen Stil mit elf Zimmern und Suiten empfangen Ludovic und Chloëe Walbaum ihre Gäste gern persönlich. DZ ab 135 Euro, domainewalbaum.com

LA VILLEON

Eleganz und Romantik garantiert das Hôtel de Charme mit 16 Zimmern und Suiten in einem Palais aus dem 18. Jahrhundert in Tournon-sur-Rhône. Seine hängenden Gärten bieten einen spektakulären Blick auf die hügeligen Weinfelder der Hermitage. In der „Bar Gabriel“ können Weine der Region verkostet werden. DZ ab 149 Euro, hoteldelavilleon.com

CHÂTEAU CLÉMENT

Das Bed & Breakfast mit fünf großen Zimmern in einem Schloss aus dem 19. Jahrhundert ist von einem Park umgeben. Für Entspannung sorgen ein beheizter Außenpool, ein Innenpool, Spa und Hammam. Wer sein Glück beim Spiel versuchen will: Ganz in der Nähe befindet sich das Casino von Vals-les-Bains. DZ ab 240 Euro, auchateauclement.com

RESTAURANTS

LE CARRÉ D´ALÉTHUIS

In dem zum gleichnamigen Hotel gehörenden Lokal besticht Olivier Samin mit seinen innovativen Gerichten. Zuvor Souschef bei der mit drei Michelin-Sternen ausge zeichneten Sophie Pic, hat sich der junge Küchenchef inzwischen selbst einen Stern erkocht. 4 rue Paul Bertois, Charmes-sur-Rhône, Tel. 0033/4/75 78 30 52

LE LIKOKÉ

Der belgische Chef Piet Huysentruyt zelebriert seine Sterne-Kochkunst mit einem Mix aus seinen lateinamerikanischen und nordischen Wurzeln und der traditionellen, bodenständigen Küche der Ardèche. Das Ergebnis sind äußerst raffinierte Gerichte, die nur als Menüs angeboten werden. Man sollte sich Zeit nehmen! 33 route de Paolive, Les Vans, Tel. 0033/4/75 88 09 74

AUBERGE DE MONTFLEURY

Beinahe versteckt befindet sich die „Auberge de Montfleury“ gegenüber einem kleinen Bahnhof. Chef de cuisine Richard Rocle und seine Frau empfangen in cleanem, elegantem Ambiente. Die Küche ist modern und raffiniert mit regionalen, saisonalen Produkten. Einmal im Monat gibt der Chef Kochkurse für 90 Euro pro Person. Route des Cépages, Saint-Germain, Tel. 0033/4/75 94 74 13

LE VIVARAIS-HAUTE

Für Chef Stephane Polly ist der Gast ein Freund, der zum Essen kommt. Dennoch haben seine Küche und der Service einen hohen Standard. Die Qualität der regionalen Zutaten steht im Mittelpunkt: Biolamm, Bachforellen, Fin Gras, Schwein aus Mézenc, Maronen. 5 Avenue Claude Expilly, Vals-les-Bains, Tel. 0033/4/75 94 65 85

LA TABLE DE LÉA

Wie bei der Großmutter: Séverine Croze hat bei ihrer Oma Léa die Liebe fürs Kochen entdeckt. Das ist zu spüren. Eine kleine Karte mit hervorragenden Zutaten und ohne Chichi zeichnet ihre Küche aus. Am besten auf der Terrasse unter den Kastanienbäumen zu genießen. 823 Plaine de Tournon, Villeneuve de Berg, Tel. 0033/4/75 94 70 36

SHOPPING

LA MAGNANERIE

Hier gibt es das „Beste Bio-Olivenöl der Welt 2021“. Bereits seit fünf Generationen widmet sich die Familie von Ökobauer Eric Martin dem Olivenanbau. Im Shop gibt es Öl, Oliven und feine Tapenade. Hameau de Massargues, 265 route des pradelles, Orgnac l’Aven, domainelamagnanerie.com

GOÛTEZ L’ARDÈCH

E Shop-Guide für Genießer: Ob Honig, Schinken, Pâtisserie oder Wein, in den hier gelisteten Läden findet man alles aus der Ardèche direkt vom Produzenten. goutezlardeche.fr