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Windows-10-Design für Windows 11


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PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 7/2022 vom 03.06.2022

DVD TOOL-PAKET Windows Modding

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Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 7/2022

Microsoft war beim Roll-out von Windows 11 schneller als geplant. Alle Anwender können jetzt upgraden – wenn ihr Rechner kompatibel ist. Das Betriebssystem bietet Vorteile gegenüber Windows 10: Unter anderem werden Android-Apps unterstützt, und die Performance ist besser. Allerdings sind manche genervt vom neuen Design und einigen Funktionen. Wir verraten, wie Sie alte Features zurückbringen.

TIPP 1 Taskleiste links ausrichten und von Symbolen befreien

Schon beim ersten Start von Windows 11 fällt eine Neuerung auf: Die Taskleiste ist mittig ausgerichtet und nicht mehr linksbündig. Entsprechend sitzt auch das Startmenü weiter in der Mitte und nicht mehr am Rand. Das lässt sich schnell ändern: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, und gehen Sie auf Taskleisteneinstellungen. Wählen Sie unten Verhalten der Taskleiste, und klicken Sie auf das Auswahlmenü ...

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... neben Taskleistenausrichtung. Entscheiden Sie sich für Links. Damit rutscht das Startmenü wieder in die linke Ecke, und die Symbole befinden sich daneben. In den Taskleisteneinstellungen können Sie weitere Anpassungen vornehmen. Scrollen Sie nach oben und schieben Sie den Schalter neben Widgets auf Aus – jedenfalls dann, wenn Sie die dynamischen Fenster auf dem Desktop sowieso nicht verwenden. Auch das Chats-Icon können Sie ausblenden.

Wenn Sie keine Lust haben, das händisch zu machen, hilft das Gratis-Tool Taskbar11. Da es portabel ist, brauchen Sie es nicht zu installieren. Im Programmfenster wählen Sie unter Taskbar Indentation die Option Left aus. Ob Widgets und andere Elemente auf der Leiste erscheinen sollen, legen Sie mit Häkchen fest. Das Tool bietet weitere Extras: Es ist möglich, die Taskbar am oberen Bildschirmrand zu platzieren, wenn auch nicht links oder rechts. In Windows 10 konnten Sie die Leiste an allen Seiten anpinnen, im neuen Betriebssystem geht das nicht. Außerdem ermöglicht Taskbar11 es, die Größe der Taskleiste zu verändern. Bestätigen Sie Ihre Änderungen mit dem Save-Button unten, sie werden sofort umgesetzt.

TIPP 2 Startmenü an die frühere Optik anpassen

Mit Windows 11 hat Microsoft zwar die ungeliebten Livekacheln aus dem Startmenü verbannt; dafür zeigt das Startmenü jetzt alles Mögliche an, was nicht alle User sehen wollen. Dazu gehören die zuletzt geöffneten Elemente: Im Bereich Empfohlen finden sich beispielsweise Word-Dokumente, Bilder oder PDFs. Von dort aus können Sie sie öffnen. Obendrein zeigt Windows in dem Feld neu installierte Apps an. Wollen Sie diese Dateien und Tools nicht sehen, deaktivieren Sie die Anzeige. Drücken Sie [Windows]+[I], um die Einstellungen zu öffnen. Gehen Sie auf Personalisierung und Start. Nun können Sie den Schalter neben Zuletzt geöffnete Elemente in „Start“, Sprunglisten und Datei-Explorer anzeigen auf Aus schieben. Deaktivieren Sie auch den Schalter neben Zuletzt hinzugefügte Apps anzeigen. Mit Bordmitteln lässt sich das Startmenü leider nicht weiter anpassen. Umständlich ist aber, dass die Liste aller installierten Programme nicht gleich sichtbar ist. Sie müssen zuerst den Button Alle Apps aufrufen. Auch die Größe des Startmenüs lässt sich, anders als in Windows 10, nicht verändern. Wünschen Sie sich die alte Optik oder mehr Einstellmöglichkeiten? Hier helfen externe Tools, etwa das intuitiv nutzbare Start11. Nach der Installation fragt das Programm zuerst, ob die Taskleiste linksbündig oder zentriert sein soll. Treffen Sie eine Auswahl, und bestätigen Sie mit OK. Anschließend können Sie einen Startmenü-Stil auswählen, etwa Windows 7 oder Windows 10. Sobald Sie eine Auswahl getroffen haben, bekommt das Startmenü das entsprechende Design. Mit Windows-10-Optik ist auch die App-Liste umgehend zu sehen, und es erscheinen Kacheln, an die Sie Programme und Ordner heften können. Mit Rechtsklick darauf schrumpfen oder vergrößern Sie Kacheln und färben sie anders ein. Start11 kostet fünf Euro, Sie können das Programm aber 30 Tage lang testen.

Eine Alternative ist das kostenlose Tool OpenShell, das allerdings weniger Optionen bietet. Es ersetzt zwar das Startmenü, aber nur mit einer klassischen oder einer Windows-7-Variante. Gehen Sie dazu auf Open- Shell Menu, und entscheiden Sie sich für eine Version.

TIPP 3 Transparenzeffekte loswerden, Icons und Wallpaper anpassen

Die neue Benutzeroberfläche in Windows 11 scheint zu schimmern: Fenster, Taskleiste und Menü wirken leicht transparent. Diesen Effekt können Sie mit Bordmitteln abschalten. Öffnen Sie die Einstellungen mit [Windows]+[I]. Gehen Sie zu Personalisierung und zu Farben. Schieben Sie den Schalter neben Transparenzeffekte auf Aus. Jetzt wirken die Hintergründe, wie in Windows 10, kompakter.

Einige Icons hat Microsoft in dem neuen Betriebssystem ebenfalls modernisiert – etwa den Papierkorb.

Nutzer blicken jetzt gerade darauf, er ist nicht mehr seitlich gedreht. Wollen Sie die alten Symbole zurückhaben, holen Sie sich ein Windows-10-Icon-Pack aus dem Internet oder von der Heft-DVD. Kopieren Sie die Icons in einen Ordner auf dem Desktop. Öffnen Sie dann mit [Windows]+[I] die Einstellungen, und gehen Sie zu Personalisierung und Designs. Klicken Sie auf Desktopsymboleinstellungen. Jetzt können Sie einerseits altbekannte Symbole auf die Arbeitsoberfläche zurückholen, die in Windows 11 dort nicht auftauchen. Dazu gehören Dieser PC oder Netzwerk. Andererseits geben Sie Symbolen eine neue Optik. Klicken Sie auf das Papierkorb-Icon, und gehen Sie auf Anderes Symbol sowie auf Durchsuchen. Navigieren Sie zu Ihrem Ordner mit den Windows-10-Symbolen. Suchen Sie darin das alte Papierkorb-Icon, klicken Sie darauf, gehen Sie auf Öffnen und zweimal auf OK. Damit haben Sie das alte Mülleimer-Symbol wieder.

Windows-Taskleiste wie früher

Die Taskleiste in Windows 11 nervt viele User: Zwar kann das Design umgestellt werden (Tipp 1); aber einige Funktionen sind von Haus aus nicht deaktivierbar. Mit StartAllBack lässt sich vieles auf den Stand von Windows 10 zurückdrehen.

1 Haben Sie mehrere Instanzen eines Programms geöffnet, fasst Windows 11 die Icons auf der Taskleiste zusammen. Erst mit Klick darauf können Sie etwa zwischen zwei Browser-Fenstern wählen. StartAllBack kann die Gruppierung aufheben. Gehen Sie im Tool links auf Taskleiste. Schieben Sie den Regler neben Verbesserte, klassische Taskleiste verwenden auf Ein. Damit erhalten Sie automatisch das ausführliche Kontextmenü beim Rechtsklick auf die Leiste zurück. Gehen Sie dann zum Ausklappmenü neben Gruppieren der Taskleistensymbole. Wählen Sie Niemals oder Nur wenn Taskleiste voll ist.

2 Über das Auswahlfeld Position der Taskleiste können Sie die Leiste auch rechts oder links am Bildschirm platzieren.

3 Setzen Sie ein Häkchen vor Verbesserte, klassische Sprunglisten, bringt das Tool erweiterte Kontextmenüs zurück. Sie erscheinen beim Rechtsklick auf die Symbole in der Taskleiste.

Typisch für frühere Windows-Versionen ist ein bestimmtes Wallpaper: das Fenster mit den vier Scheiben. In Windows 11 ist das Bild allerdings nicht mehr da. Falls Sie es vermissen, bringen Sie den Hintergrund mit ein paar Klicks zurück auf Ihren Desktop. Sie finden das Wallpaper im Internet oder auf der Heft-DVD. Speichern Sie es auf Ihrer Festplatte. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie Als Desktophintergrund festlegen. Nun sieht die Arbeitsoberfläche aus wie in Windows 10 oder früher.

TIPP 4 Lange Kontextmenüs beim Rechtsklick zurückbringen

Eine der Neuerungen in Windows 11 fällt nicht gleich auf – im Arbeitsalltag am PC dafür umso mehr: Die Kontextmenüs sind deutlich kürzer geworden. Wenn Sie rechts auf eine Datei oder einen Ordner klicken, erscheinen weniger Optionen. Zwar tauchen Befehle wie Kopieren und Eigenschaften immer noch direkt auf; doch erst mit Auswahl von Weitere Optionen anzeigen sind alle Möglichkeiten sichtbar, etwa Umbenennen. Der erzwungene Zusatzklick ist auf Dauer nervig. Sie können das umständlich über die Registry rückgängig machen – oder mithilfe eines kleinen Tools. Das portable Programm Win11 Classic Context Menu v1.1 hat nur eine Aufgabe: Es verlängert das Rechtsklick-Menü und verwandelt es in die alte Fassung. Klicken Sie dazu auf die exe-Datei, und wählen Sie anschließend Win11 Klassisches Kontextmenü Design (alt) aktivieren. Das alte Kontextmenü ist umgehend wieder da. Überlegen Sie es sich doch anders, schalten Sie mit dem Tool wieder die Windows-11-Version ein.

TIPP 5 Wieder mit Ribbon-Oberfläche im Windows Explorer arbeiten

Seit Windows 8 hat der Datei-Explorer im Betriebssystem eine breite Ribbon-Menüleiste. Über diese sind Optionen und Befehle schnell erreichbar. In Windows 11 hat Microsoft die Ribbon-Oberfläche gestrichen und den Explorer minimalistischer gemacht. Das macht es aber umständlicher, bestimmte Funktionen zu erreichen. Die Ribbon-Bedienelemente kann das praktische Tool Winaero Tweaker wiederherstellen.

So kehren Sie zu Windows 10 zurück

Sie sind auf Windows 11 umgestiegen, aber das neue Betriebssystem gefällt Ihnen doch nicht? Kein Problem: Innerhalb von zehn Tagen können Sie in der Regel zu Windows 10 zurückkehren. Microsoft speichert die alte Fassung so lange. Einzige Voraussetzung dafür: Der Ordner Windows.old muss noch vorhanden sein.

Bevor Sie loslegen, sollten Sie vorsorglich alle Daten sichern. Zwar löscht Windows beim Umstieg keine Ordner und Dateien; falls trotzdem etwas schiefgeht, sollten Sie dennoch vorsorgen.

1 Öffnen Sie die Einstellungen mit [Windows]+[I], und gehen Sie zu System. Nun suchen Sie im Bereich rechts den Menüpunkt Wiederherstellung.

2 Auf der folgenden Seite finden Sie den Eintrag Zurück mit der Schaltfläche Zurück daneben. Ist der Punkt nicht vorhanden, oder können Sie ihn nicht auswählen, ist die Rückkehr zu Windows 10 nicht mehr möglich.

3 Wählen Sie einen Grund, warum Sie Windows 11 den Rücken kehren wollen. Bestätigen Sie mit Weiter. Schlägt Windows vor, Updates zu installieren, gehen Sie auf Nein, danke.

4 Mit Zu Windows 10 zurückkehren startet das Betriebssystem im Anschluss die Wiederherstellung des alten Betriebssystems.

Mit ihm lassen sich mit jeweils wenigen Klicks alle möglichen kleineren und größeren Anpassungen im Betriebssystem vornehmen. Öffnen Sie das Programm und suchen Sie im Menü links den Bereich Windows 11. Gehen Sie darunter auf Enable Ribbon, und setzen Sie ein Häkchen vor Enable the Ribbon UI in File Explorer. Bestätigen Sie mit Restart Explorer. Wenn Sie den Explorer erneut öffnen, ist die altbekannte Oberfläche wieder da.

Übrigens können Sie im Winaero Tweaker auch unkompliziert das ausführliche Kontextmenü sowie das Kachel-Startmenü aus Windows 10 in Windows 11 bringen. Ebenso lässt sich die Taskbar linksbündig zentrieren. Dazu kommen unzählige weitere Anpassungsmöglichkeiten: Sie können beispielsweise unter Appearance und Colored Title Bars die bunten Explorer-Titelleisten aktivieren, die es im Explorer bis Windows 8.1 gab. Auch der Ton, den Windows beim Start von sich gibt, lässt sich anpassen. Sie können sogar die Akkuanzeige früherer Windows-Versionen auf Ihren Rechner zurückholen.

Ein ähnlich umfassendes Programm mit vielen Tweaks und Einstellungen für das neue Microsoft-Betriebssystem ist der Windows 11 Manager.

TIPP 6 Unerwünschte Windows-11-Apps wieder deinstallieren

Solitär-Spielesammlung, Mail und Kalender, Kurznotizen oder das Wetter: Microsoft hat in Windows 11 viele Apps vorinstalliert, die Sie womöglich gar nicht nutzen wollen. Sie können die meisten unerwünschten Anwendungen einfach über die Einstellungen deinstallieren: Drücken Sie [Windows]+[I], und gehen Sie zu Apps sowie Apps und Features. In der Liste stehen alle Apps auf Ihrem PC. Klicken Sie am Ende einer Zeile auf die drei Punkte, taucht in der Regel die Option Deinstallieren auf. Alternativ erledigen Sie die Aufgabe auf einen Schlag mit einem externen Tool wie dem portablen ThisIsWin11. Klicken Sie darin oben links auf die drei Striche, und gehen Sie auf Apps. Klicken Sie in der Liste auf alle Einträge, die Sie entfernen wollen. Wenn Sie die [Strg]-Taste gedrückt halten, können Sie mehrere gleichzeitig auswählen. Gehen Sie dann in der Mitte auf den Button Move selected. Klicken Sie auf Empty Bin und bestätigen mit Ja, werden die Anwendungen entfernt. Aber Achtung! Gehen Sie dabei aber vorsichtig vor. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie ein Programm noch benötigen, behalten Sie es lieber.

Manche Apps, die Microsoft in das Betriebssystem integriert hat, lassen sich gar nicht entfernen, auch nicht mit dem Tool (etwa der Edge-Browser). ThisIs-Win11 hilft außerdem, Windows 11 zu personalisieren. Drücken Sie dazu auf Customize, und folgen Sie dem Assistenten.

Darüber hinaus zeigt das Tool alle Änderungen in Windows 11 im Vergleich zu Windows 10 übersichtlich an. Das ist praktisch, um sich mit dem neuen Betriebssystem vertraut zu machen.

Claudia Frickel

Mit Tools Windows 10 in 11 verwandeln

Sie wollen bei Windows 10 bleiben, hätten aber ein paar der Features von Windows 11 trotzdem gerne – so wie die mittig ausgerichtete Taskleiste? Mithilfe von externen Gratis-Tools ist das problemlos möglich.

Taskbar zentrieren

In Windows 10 ist die Taskleiste nach links ausgerichtet, in Windows 11 rücken die Symbole darauf in die Mitte. Mit der Freeware CenterTaskbar klappt das auch im älteren Betriebssystem – sobald Sie auf die exe-Datei klicken. Wollen Sie die Zentrierung aufheben, finden Sie das Programm-Icon rechts auf der Taskleiste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie Exit.

Fenster animieren

Die Fenster in Windows 10 lassen sich mit Stardock WindowsFX animieren. Das sieht zwar nicht genauso aus wie in Windows 11, aber immerhin ähnlich.

Fenster andocken

Vorteil von Windows 11: die Möglichkeit, Fenster einfacher am Rand anzudocken. Mit Microsofts PowerToys geht das ähnlich effektiv auch in Windows 10.