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Windows 11


PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 01.07.2021

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Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 8/2021

Das sogenannte Next Generation Windows könnte noch in diesem Jahr als Windows 11 das letztes Jahr angekündigte und dann wieder abgesagte, besonders schlanke Windows 10X ersetzen. In einem chinesischen Baidu-Forum ist nur eine Vorab-Version (Build 21996.1) aufgetaucht. Die Hacker zeigen verschiedene Informationen, Screenshots und ein Video.

Ohne Start-Button: das neue Startmenü

Das Startmenü mit seinen Kacheln stand von Anfang an in der Kritik vieler Nutzer. Die einen liebten die Möglichkeiten zur Personalisierung, andere wollten partout die ...

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... alphabetische Liste aller Programme in einem kleinen, scrollbaren Menü am linken Bildschirmrand. Jetzt fällt das typische Startmenü fast komplett weg. Erstmals seit Windows 95 gibt es – abgesehen von der kurzlebigen allerersten Windows-8.0-Version – keinen Start-Button links unten in der Taskleiste mehr.

Die Symbole auf der Taskleiste sind wie auf Chromebooks zentriert. Auch weitere neuartige Elemente erinnern an Googles Material Design aus Chrome OS und Android. Das neue Startmenü stellt eine weiterentwickelte Kombination aus dem im vorletzten Windows-10-Update eingeführten Suchfenster mit Schnellsuche und vorgeschlagenen Top-Apps sowie dem PowerToys-Startprogramm dar. Eine Übersicht zeigt alle installierten Apps, wobei der Anwender deren Reihenfolge wie auf Smartphones frei festlegt und bei Bedarf auf mehrere Bildschirmseiten verteilt. Das Startfenster hat Microsoft noch um den aus dem Explorer bekannten Schnellzugriffsbereich mit häufig verwendeten und angepinnten Ordnern ergänzt. Hier tauchen auch zuletzt verwendete Dateien auf, dafür fällt die vor einiger Zeit eingeführte Zeitleiste weg.

Statt Live-Kacheln, die aktuelle Infos anzeigen, sind wieder Widgets im Trend, ähnlich wie schon in Windows XP. Einen Vorgeschmack auf diese personalisierbaren Widgets gibt das Update 21H1 mit dem Nachrichtenpanel, das der Anwender über das neue Wettersymbol in der Taskleiste aufruft. Der von vielen Anwendern hartnäckig ignorierte Microsoft Store soll neben den nur über den Store installierbaren Apps auch klassische Programme anbieten und deren Updates verwalten.

Helles oder dunkles Design sind selbstverständlich, und die seinerzeit als unmodern geltenden Transparenzeffekte und runden Fensterecken erleben mit Windows 11 ein Revival. Die in Windows 10 21H1 eingeführten farbenfrohen Ordner- und Programmsymbole werden weiter verwendet, der monochrome Iconstil ist wieder Geschichte.

Verbesserte Touch-Unterstützung

Der weggefallene Tabletmodus, den außer auf Geräten, wo eine automatische Umschaltung aktiviert war, kaum jemand kannte, fällt weg – was aber nicht bedeutet, dass Microsoft die Tabletunterstützung fallen lässt. Im Gegenteil – Touchscreen und klassische Mausbedienung funktionieren gleichermaßen auf derselben Oberfläche. Neue Gesten mit mehreren Fingern positionieren Fenster auf dem Bildschirm und wechseln zwischen virtuellen Desktops, die noch stärker in den Vordergrund rücken. Die automatische Anordnung von Fenstern, wie sie bisher durch Verschieben an die Bildschirmränder oder mit den Pfeiltasten in Kombination mit der Windows-Taste möglich war, wird durch verschiedene vorgegebene Bildschirmlayouts erweitert. Dabei werden die individuellen FancyZones- Funktionen der PowerToys fest in Windows integriert.

Bis jetzt handelt es sich nur um einen unbestätigten Leak. Aber wie so oft, kann auch hier bald einiges Realität werden, was von offizieller Seite noch dementiert wird.■