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WINDOWS GEHEIMNISSE LUFTEN: Windows geheim


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 03.05.2019

Windows 10 bietet wesentlich mehr nützliche Einstellungen und Funktionen, die den PC-Alltag erleichtern, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Wir blicken hinter die Kulissen der bunten Oberfläche.


Artikelbild für den Artikel "WINDOWS GEHEIMNISSE LUFTEN: Windows geheim" aus der Ausgabe 6/2019 von PC Go. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Go, Ausgabe 6/2019

5 ABGEGEHEIMNISSE DAS WINDOWS DER ZUKUNFT

Die Technologie der SwiftKey-Smartphone-App soll die Texteingabe in Windows 10 verbessern.


Sticky Notes zeigt die gelben Merkzettel zukünftig nicht nur auf dem Desktop, sondern auch im Browser.


Auch nach dem großen Update 1903 wird Windows 10 weiterentwickelt. Wir zeigen, was für die nächste Zeit zu erwarten ist.

1. Handybildschirm auf dem PC sehen und steuern
Seit ...

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1. Handybildschirm auf dem PC sehen und steuern
Seit einiger Zeit enthält Windows eine App zur Verbindung mit Android-Smartphones, die immer mal wieder einen neuen Namen bekommt. Die zurzeit alsIhr Smartphone bezeichnete App wird in Zukunft den Handybildschirm auf dem PC abbilden. Allerdings wird, im Gegensatz zu den großen Vorbildern Samsung Sidesync und Teamviewer QS, die Verbindung über Bluetooth Low Energy und nicht über WLAN hergestellt, was die Auswahl nutzbarer Geräte deutlich einschränkt.

2. Sticky Notes werden cloudfähig
Die Klebezettel-App Sticky Notes, die mit dem letzten Update ein dunkles Design und eine Suchfunktion erhalten hat, wird schon in Kürze cloudfähig. Notizen lassen sich jetzt schon über mehrere Computer synchronisieren. Bald wird man auch über den Browser von jedem beliebigen PC auf seine Notizen zugreifen können. Die Technologie der SwiftKey-Smartphone-App soll die Texteingabe in Windows 10 verbessern. Sticky Notes zeigt die gelben Merkzettel zukünftig nicht nur auf dem Desktop, sondern auch im Browser.

3. Neuer Touch-Explorer
Der mitgelieferte Datei-Explorer passt in Sachen Design und Bedienung schon lange nicht mehr zu Windows. Der Nachfolger soll mit Fluent Design und mehreren Registerkarten nicht nur moderner aussehen, sondern sich auch auf Touchscreens nutzen lassen-geplant erst für Frühjahr 2020.

4. Intelligente Tastatur
Microsoft kaufte vor drei Jahren die Tastatur-App SwiftKey für Android. In einem der nächsten Updates soll die Technologie in Windows integriert werden und dann durch intelligente Wortvorschläge, Wortvorhersagen und Rechtschreibkorrektur eine schnellere Texteingabe ermöglichen.

5. Andromeda, Centaurus, Pegasus?
Microsoft arbeitet an einem Lite-Betriebssystem als direkte Antwort auf Chrome OS, das dann nicht einmal mehr Windows heißen soll. Außer verschiedenen astronomischen Codenamen ist noch nicht viel bekannt; nur, dass das Lite OS auf schwächerer Hardware flüssig laufen und sich ohne alten Windows-Ballast intuitiv bedienen lassen soll. Wie eben Chrome OS.

Warum bestimmte Windows-Einstellungen nicht da zu finden sind, wo ein Benutzer sie suchen würde, wird ein ewiges Geheimnis von Microsoft bleiben. Doch gerade einige dieser geheimen Funktionen machen das Leben mit Windows um vieles einfacher. Wir verraten Ihnen die Verstecke.

TIPP 1 Explorer mit klassischer Laufwerksansicht starten
Der Explorer in Windows 10 startet standardmäßig mit der AnsichtSchnellzugriff , welche die zuletzt verwendeten Ordner und Dateien zeigt. Ein versteckter Schalter startet den Explorer mit einer Übersicht aller Laufwerke. Öffnen Sie im Explorer das MenübandAnsicht , und klicken Sie auf das SymbolOptionen . Wählen Sie oben im ListenfeldDatei-Explorer öffnen für die OptionDieser PC . Bestätigen Sie mitOK . Der Explorer öffnet nun die Laufwerks-Übersicht.

TIPP 2 Systemsteuerung aus der Versenkung holen
Mit einem der letzten Funktions-Updates hat Microsoft den Menüpunkt zum Aufruf der Systemsteuerung aus dem Startmenü, das beim Rechtsklick auf das Windows-Logo in der Taskleiste erscheint, entfernt. Holen Sie sich die Systemsteuerung einfach auf den Desktop. Klicken Sie dazu in den Einstellungen unterPersonalisierung / Designs rechts auf den LinkDesktop-Symboleinstellungen . Legen Sie fest, welche der Windows-Standardsymbole auf dem Desktop angezeigt werden sollen.

TIPP 3 Verschwundenen Windows Media Player nachinstallieren
Vermutlich, um die Groove-App zu bewerben, hat Microsoft mit einem Funktions-Update den Windows Media Player in Windows 10 bei vielen Nutzern abgeschaltet. Er ist weiterhin auf dem System vorhanden, nur nicht verfügbar. So holen Sie ihn zurück: Klicken Sie in den Einstellungen unterApps / Apps und Features aufOptionale Features . Klicken Sie im nächsten Fenster aufFeature hinzufügen , wählen Sie den Windows Media Player aus der Liste aus, und klicken Sie aufInstallieren .

Die Desktopsymbole für die Systemsteuerung, Papierkorb und andere Komponenten, ein Relikt aus Windows 95, können auch in Windows 10 nützlich sein.


Ist der Windows Media Player von der Oberfläche verschwunden, ist er nicht weg, sondern lässt sich jederzeit wieder installieren.


TIPP 4 Vergessenen WLAN-Schlüssel im Computer auslesen
Wenn Sie den Sicherheitsschlüssel für Ihr WLAN vergessen haben, aber mit einem Computer noch hineinkommen, lesen Sie den auf diesem Computer gespeicherten WLAN-Schlüssel aus. Öffnen Sie dazu in der Systemsteuerung oder über den LinkNetzwerkund Freigabecenter in den WLAN-Einstellungen dasNetzwerk- und Freigabecenter . Klicken Sie hier auf die WLAN-Verbindung und im nächsten Dialogfeld aufDrahtlos-Eigenschaften . Wenn Sie im nächsten Dialogfeld auf der RegisterkarteSicherheit den SchalterZeichen anzeigen aktivieren, erscheint der gespeicherte Schlüssel im Klartext. Dies funktioniert auch in früheren Windows-Versionen.

TIPP 5 Komplette Apps-Liste alphabetisch anzeigen
Windows 10 zeigt installierte Programme und Apps zwar im Startmenü an – durch die Menüstruktur ist das aber nicht besonders übersichtlich. Ein verstecktes Verzeichnis im Explorer zeigt alle installierten Apps und Programme in alphabetischer Reihenfolge. Drücken Sie die Tastenkombination [Win]+[R], und geben Sieshell:appsfolder ein. Nach einem Klick aufOK zeigt der Explorer eine alphabetische Übersicht aller Programme und Dokumente im Startmenü.

TIPP 6 Auf versteckte Freigaben im Netzwerk zugreifen
Standardmäßig legt Windows für jedes Laufwerk eine versteckte Freigabe mit einem $-Zeichen im Namen an. Man kann darauf zugreifen, wenn man den Namen kennt und ihn in die Adresszeile des Explorers eingibt. Auf diese Freigaben hat in der Standardeinstellung nur der Administrator Zugriff. Andere Betriebssysteme, wie Linux, zeigen diese versteckten Freigaben über das Netzwerk normal, wie jede andere Freigabe, an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Windows-Logo und wählen im SystemmenüComputerverwaltung . Navigieren Sie im linken Teilfenster zuSystem/ Freigegebene Ordner/Freigaben . Jetzt sehen Sie alle Freigaben auf dem eigenen PC, auch die versteckten.

Nach Eingabe eines Sicherheitscodes kann man aus der Ferne über OneDrive auf einen eigenen PC zugreifen.


TIPP 7 Aus der Ferne auf eine Datei auf dem eigenen PC zugreifen
Wenn Sie unterwegs Dateien von Ihrem Computer brauchen, die im OneDrive-Ordner liegen, können Sie jederzeit direkt darauf zugreifen. Aber was, wenn Sie unbedingt eine Datei brauchen, die außerhalb des OneDrive-Ordners gespeichert ist?
OneDrive bietet eine Möglichkeit, auf beliebige andere Dateien des eigenen PCs zuzugreifen. Dazu ist allerdings eine spezielle Sicherheitsüberprüfung nötig, und der PC muss eingeschaltet und online sein, da die Dateien sonst nicht in den Cloudspeicher von OneDrive übertragen werden. Und so geht´s:
Schalten Sie in den OneDrive-Einstellungen den SchalterOneDrive zum Abrufen meiner Dateien auf diesem PC verwenden ein. Melden Sie sich auf dem entfernten Computer im Browser beionedrive.com an. Achtung: Um den Fernzugriff nutzen zu können, muss aus Sicherheitsgründen im Microsoft-Konto eine zweite EMail-Adresse hinterlegt sein.
Im linken Seitenbalken der eigenen OneDrive-Webseite finden Sie unterPCs alle Computer, auf denen One-Drive mit diesem Microsoft-Konto genutzt wird. Wählen Sie den PC aus, auf den Sie zugreifen wollen. Bei der ersten Verbindung wird ein Link zur Sicherheitsbestätigung angezeigt und ein Sicherheitscode an die zweite E-Mail-Adresse geschickt. Auf diese Weise ist der Fernzugang auch dann sicher, wenn Sie an einem Computer sind, der sich automatisch mit einem Microsoft-Konto anmeldet. Geben Sie den Sicherheitscode in das Formularfeld ein. An dieser Stelle können Sie den verwendeten Computer ruhig als vertrauenswürdig bestätigen, wenn Sie ihn häufiger nutzen und nicht jedes Mal erneut einen Sicherheitscode eingeben möchten.

MINI-WORKSHOP DAS EIGENE WINDOWS HACKEN

Da Windows bei der Anmeldung über die erleichterte Bedienung immer die Dateiosk.exe (OnScreen Keyboard) startet, ohne zu prüfen, worum es sich dabei wirklich handelt, kann man dem System hier eine Eingabeaufforderung unterschieben, die mit vollen Zugriffsrechten läuft, und damit einen neuen Administrator anlegen.

1 Neustart mit Windows-DVD
Nach dem Booten mit der Windows-DVD wählen Sie die Systemsprachedeutsch und klicken auf dem nächsten Bildschirm aufComputerreparaturoptionen. ÜberProblembehandlung/Erweiterte Optionen kommen Sie anschließend zurEingabeaufforderung , die standardmäßig auf dem Laufwerk x:\Sources> startet. Wechseln Sie auf das Laufwerk, auf dem Windows installiert ist.

2 Dateien umkopieren
Benennen Sie jetzt die Datei osk.exe um und kopieren die Eingabeaufforderung cmd.exe als oks.exe.

3 Neustart und Anmeldung
Schließen Sie das Eingabeaufforderungsfenster und klicken aufFortsetzen , um den PC neu zu starten. Klicken Sie auf dem Anmeldebildschirm auf das Symbol für die erleichterte Bedienung rechts unten. Wählen Sie die OptionBildschirmtastatur . Anstelle der Bildschirmtastatur öffnet sich ein Eingabeaufforderungsfenster.

4 Neuen Administrator anlegen
Legen Sie einen neuen Benutzer mit einem unauffälligen Namen an, in unserem Beispielsysupgrade

Der Parameter pwxxx bezeichnet das Passwort des neuen Benutzers. Nehmen Sie diesen Benutzer in die Gruppe der Administratoren auf, um ihm Vollzugriff auf den PC zu gewähren.

5 Bildschirmtastatur zurückholen
Sollte auf dem gehackten PC jemand tatsächlich bei der Anmeldung die Bildschirmtastatur nutzen wollen, erscheint stattdessen die Eingabeaufforderung. Um den Zustand zurückzusetzen, überschreiben Sie die osk.exe erneut.

6Anmeldung als neuer Administrator
Schließen Sie das Eingabeaufforderungsfenster und drücken die Enter-Taste, um vom Sperrbildschirm auf den Anmeldebildschirm zu kommen. Hier erscheint unten links der neue Benutzer, mit dem Sie sich mit dem selbst gewählten Passwort anmelden können. Jetzt verfügen Sie über Administratorrechte und können unter anderem auch über den Befehl control userpasswords2 das Passwort des Originalbenutzers ändern oder zurücksetzen.

Die Optionen für erleichterte Bedienung auf dem Anmeldebildschirm ermöglichen den Hack.


Die Bildschirmtastatur wird durch eine Eingabeaufforderung vor der Anmeldung ersetzt.


Im Browser erscheint jetzt anstelle Ihres OneDrive-Ordners eine Übersicht der Bibliotheken und Laufwerke auf dem entfernten PC. Hier können Sie jede Datei finden und auf die lokale Festplatte herunterladen oder auf Ihr persönliches OneDrive kopieren. Dateien auf dem fremden Computer zu verändern, ist allerdings nicht möglich.

TIPP 8 Num-Lock beim Neustart automatisch einschalten
Windows 10 schaltet beim Starten die [Num-Lock]-Taste nicht automatisch ein, sodass der Ziffernblock auf der Tastatur so lange nutzlos ist, bis man selbst einmal die [Num-Lock]-Taste drückt. Besonders lästig ist dieses Verhalten, wenn zur Anmeldung eine PIN verwendet wird, die man üblicherweise schnell auf dem Ziffernblock eingeben könnte. Ändern Sie einfach in der Registry unter
HKEY_USERS\.Default\Control Panel\Keyboard
den ParameterInitialKeyboardIndicators auf den Wert2147483650 und starten danach den PC neu. Ab sofort ist [Num-Lock] beim Windows-Start automatisch eingeschaltet.

TIPP 9 Die Windows-Backdoor – Registrysperre knacken
Administratoren, aber auch falsch eingesetzte Sicherheits-Software, können die Registry für Benutzer sperren. Registry-Editoren können dann nicht mehr genutzt werden. Die Sperre wird in der Registry selbst im ParameterDisableRegistryTools gespeichert und liegt in diesem Schlüssel:

Eine reg-Datei auf der Heft-DVD setzt diesen Parameter für den aktuellen Benutzer wieder zurück. Die Datei kann zwar bei aktiver Sperre nicht mehr mit dem Registry-Editor geöffnet werden, lässt sich aber per Doppelklick in die Registry importieren und schaltet die Registry-Tools wieder frei.

TIPP 10 Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration im Bootmenü
Bis einschließlich Windows 7 speicherte Windows die letzte als funktionierend bekannte Konfiguration in der Registry. Das Bootmenü enthielt einen Eintrag, um mit dieser Konfiguration wieder zu starten. Diese, oftmals hilfreiche Funktion lässt sich in Windows 10 nachträglich in die Registry einbauen. Legen Sie im Registryschlüssel einen neuen Dword-WertBackupCount an, und geben Sie diesem den Wert1 . Legen Sie dann an der gleichen Stelle noch einen neuen SchlüsselLastKnownGood an. Wechseln Sie in diesen Schlüssel, legen Sie dort einen neuen Dword-WertEnabled an und geben ihm ebenfalls den Wert1 . Jetzt muss der Computer einmal neu gestartet und dabei ganz normal wieder gebootet werden, um eine gültige Konfiguration zu speichern. Beim nächsten Neustart finden Sie dann den EintragLetzte als funktionierend bekannte Konfiguration in den erweiterten Startoptionen.

TIPP 11 Defektes Startmenü per PowerShell reparieren
Es kommt leider häufig vor, dass sich das Startmenü nicht mehr öffnen lässt. Ein PowerShell-Script löst das Problem. Öffnen Sie ein Explorer-Fenster, und wechseln Sie in ein beliebiges Verzeichnis. Klicken Sie oben links auf Datei, und wählen Sie dannWindows Power-Shell öffnen / Windows PowerShell als Administrator öffnen . Geben Sie folgende Befehlszeile ein:

TIPP 12 Wiederherstellungspunkte zur Systemrettung anlegen
Bei vielen schwer erklärbaren Fehlern ist es die einfachste Lösung, den Systemstatus vom Tag zuvor wiederherzustellen. Spult man die Zeit zurück vor den Zeitpunkt eines Fehlers oder einer Treiberinstallation, läuft in vielen Fällen alles wieder.
Mit der Systemwiederherstellung lässt sich das System auf einen früheren Zeitpunkt zurücksetzen (vorausgesetzt, der Zustand wurde damals gespeichert), denn der Computerschutz, der zum Anlegen von Wiederherstellungspunkten verwendet wird, ist in Windows 10 standardmäßig inaktiv.
Drücken Sie die Tastenkombination [Win] + [Pause]. Starten Sie dann die Systemwiederherstellung über den LinkComputerschutz oben links. Klicken Sie im nächsten Dialogfeld aufSystemwiederherstellung . Markieren Sie im Dialogfeld das Systemlaufwerk C: und klicken aufKonfigurieren . Aktivieren Sie hier den Computerschutz. Legen Sie anschließend mit einem Klick aufErstellen den ersten Systemwiederherstellungspunkt manuell an.