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Windows-Update 2020: WINDOWS 2020 SERVICE-PAKET


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 02.01.2020

Ärgern Sie sich auch jeden Tag über dieselben vermurksten Windows-Funktionen? Vergessen Sie die unausgereiften Windows-Bordmittel. Die superpraktischen Tools aus unserem inoffiziellen Service-Paket machen die Arbeit am PC einfacher und effektiver.


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Bildquelle: PC Go, Ausgabe 2/2020

Microsoft meint es im Grunde gut mit seinen Anwendern. Denn jede Windows-Version bringt Progrämmchen für den Alltag mit: Browser, E-Mail, Textverarbeitung, Bildbetrachter, Screenshot-Tool und vieles mehr. Eigentlich muss man keine Extra-Software mehr kaufen.
Gut gemeint ist leider nicht automatisch gut gemacht. WordPad etwa disqualifiziert sich als ...

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... Textverarbeitung, weil es nicht einmal Vorlagen unterstützt. Der kennt keine fortgeschrittenen Tastaturbefehle wie das Löschen einer ganzen Zeile und beherrscht kein Syntax-Highlighting. Der braucht Ewigkeiten, um ein Bild zu öffnen und anzuzeigen, und bietet nur rudimentäre Funktionen zur Bildbearbeitung. schließlich kann nicht einmal Pfeile zeichnen.Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Zum Glück gibt es für jedes mangelhafte Windows-Tool leistungsfähigen Ersatz. Und den Ersatz muss man auch nicht kaufen, denn alle Tools in diesem Beitrag sind kostenlos auf der Heft-DVD zu finden.

Umgang mit Dateien
Der Windows Explorer ist in der neuesten Version ziemlich leistungsfähig. Doch es gibt Schwachstellen: Den eingebauten Packer sollten Sie durch das leistungsfähigere 7Zip ersetzen. Dann öffnen Sie endlich auch .tarsowie .gzip-Archive. Das Komprimieren und per E-Mail-Verschicken von Dateien wird zu einem Arbeitsgang.
Schwachpunkt vom Windows Explorer: umbenennen von mehreren Dateien. Wollen Sie zum Beispiel 20 Fotos mit kryptischen Bezeichungen wie DSC_1023.jpg beschreibende Dateinamen geben, können Sie die Dateien im Explorer markieren und dann [F2] drücken. Geben Sie einen Namen ein, und drücken Sie [Eingabe]. Nun bekommen alle Dateien denselben Namen mit einer fortlaufenden Nummer am Schluss. Wesentlich flexibler ist Bulk Rename Utility.
Mit Suchen und Ersetzen verändern Sie Dateinamen, Sie können die Dateien vielfältig nummerieren, zum Beispiel auch hexadezimal, und Sie fügen ein Datum an jeder beliebigen Stelle des Dateinamens ein. Profis nutzen reguläre Ausdrücke und Javascript für komplexe Datei-Operationen.

Das Aufräum-Programm Eusing Free Registry Cleaner findet Hunderte von Fehleinträgen in der System-Registry.


Das System-Tool Bulk Rename Utility lässt beim gleichzeitigen Umbenennen vieler Dateien keine Wünsche offen.


Wollen Sie die Dateien in zwei Ordnern synchronisieren, etwa für ein Backup, benutzen Sie FreeFileSync. Mit dem Programm bekommen Sie auch RealTimeSync, das Ordner überwacht. So legt RealTimeSync beispielsweise automatisch eine Sicherheitskopie auf einem Netzlaufwerk an, wenn Sie ein neues Textdokument lokal auf Ihrem PC erstellen.

Windows besser tunen

Windows bringt eigene Hilfsprogramme zum Aufräumen mit. Klicken Sie ein Laufwerk rechts an, und wählen Sie Bereinigen. Allerdings sind die Möglichkeiten dieses Programms äußerst eingeschränkt. Ein recht effektives Programm bei den Aufräum-Tools ist CCleaner (www.ccleaner.com). Doch nach Problemen mit Spyware in der Vergangenheit, sind einige Anwender skeptisch geworden. Als Alternativen bieten sich BleachBit und das kostenlose WinOptimizer Free an. Wenn Sie BleachBit benutzen, klicken Sie beim ersten Start auf das kleine Festplatten- Symbol links oben. Wählen Sie Einstellungen/ Allgemein im Menü. Unter diesem Reiter aktivieren Sie die Option Reinigungseinstellungen der Gemeinschaft … Starten Sie danach BleachBit neu. Jetzt haben Sie die Reinigungseinstellungen um Optionen aus der CCleaner-Community ergänzt.
Oft kann man seine Festplatte von Hunderten von Megabyte befreien, wenn man einfach Datei-Duplikate löscht. Diese Aufgabe erledigt SearchMyFiles. Wählen Sie zunächst ganz oben im Menü den Punkt Suchmodus aus. Dann geben Sie die Ordner an, die Sie auf Duplikate durchsuchen wollen, zum Beispiel Dokumente.
Um die Registrierdatenbank von Windows auszumisten, benutzen Sie Eusing Free Registry Cleaner. Vorsicht: Bevor Sie irgendetwas verändern, sollten Sie mit Datei/Registry vollständig sichern ein Backup der Registrierdatenbank anlegen. So können Sie problematische Änderungen wieder zurücksetzen. Arbeiten an der Registrierdatenbank sind immer gefährlich! Beschränken Sie sich beim Ausmisten immer auf eine, höchstens drei Kategorien im Baum links. Testen Sie nach dem Löschen die Auswirkungen, bevor Sie mit Ihrer Aufräumaktion fortfahren.
Eine häufige Systembremse sind unnötige Programme, die im Hintergrund laufen. Von Sysinternals gibt es dafür das Tool Autoruns, das Speicherfresser auch an den unmöglichsten Stellen aufstöbern kann. Wenn Sie sehen wollen, welche Programme im Moment auf Ihrem PC aktiv sind, nehmen Sie ebenfalls von Sysinternals das Tool Process Explorer.

HWInfo beschreibt die Hardware eines Computersystems bis in den letzten Speicherriegel.


System-Diagnose mit Durchblick

Klicken Sie rechts auf das Windows-Symbol in der Startleiste, und wählen Sie System. Nun bekommen Sie auf diverse Untermenüs verteilt einen kleinen Einblick in die technischen Daten Ihres Systems. Öffnen Sie nach einem Rechtsklick auf das Windows-Symbol den Geräte-Manager, sehen Sie ergänzende Informationen, hauptsächlich über die installierten Treiber.
Viel ausführlicher informiert Sie jedoch HWInfo. Das Programm liefert an einer einzigen Stelle detaillierte Daten über die Hardware eines Rechners und die installierten Treiber. Wenn Sie der Zustand Ihrer Festplatte interessiert, gibt Ihnen CrystalDiskInfo Auskunft. Sie sehen zum Beispiel die Temperatur der Platte und eventuell aufgetretene Fehler beim Lesen oder Schreiben. DiskView liefert eine grafische Darstellung der Speicherbereiche auf der Festplatte.

Process Explorer zeigt wirklich alle Prozesse an, die momentan auf Ihrem Rechner laufen.


Wenn Sie wissen wollen, was im Netzwerk geschieht, benutzen Sie das Programm Wireshark. Das ist ein echtes Profi-Tool, das Ihnen ohne Grundwissen in Netzwerk-Technik nicht viel nützen wird. Auf der Wireshark-Site (www.wireshark.org) finden Sie Hilfe für den Einstieg, Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt. Auch YouTube und jede Suchmaschine liefern reichlich Tutorials.

Alles eine Stufe sicherer machen

Windows hat das Sicherheitstool Windows Defender an Bord, um Ihren Rechner vor Malware zu schützen. Das Problem dabei ist, dass Microsofts Virenkiller in unabhängigen Tests meist hinter kommerziellen Sicherheitslösungen, zum Beispiel von Bitdefender oder Kaspersky, zurückfällt. Die Empfehlung für sicherheitsbewusste Anwender lautet also, sich ein solches Paket zu kaufen. Kostenlose Virenscanner sind meist nicht empfehlenswert, da es Probleme mit Datenschutz und/ oder lästiger Werbung gibt. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte beim Windows Defender kombiniert mit erhöhter Wachsamkeit des Anwenders bleiben. Bei Verdacht auf eine Malware-Infektion kann man seinen Rechner mit den kostenlosen Rettungs-CDs von Kaspersky oder Bitdefender desinfizieren. Zur Beseitigung von Ransomware gibt es oft kostenlose Spezial-Tools, zum Beispiel unter www.nomoreransom.org.

BleachBit findet dank seiner langen Optionsliste auch gut versteckten Datenmüll.


Windows 10 bringt eine Reihe von Privatsphäre-Einstellungen mit. Sie finden diese mit einem Rechtsklick auf das Windows-Symbol in der Taskleiste und einem Klick auf Einstellungen/Datenschutz. Die Einstellungen hier sind allerdings nur die halbe Wahrheit. Mehr Spy-Funktionen finden Sie mit dem Tool O&O Shutup.
Wichtig für die Sicherheit ist außerdem ein gutes Backup. Auch hier hat Windows im Windows-Menü unter Einstellungen/Update und Sicherheit/Sicherung den Dateiversionsverlauf, der automatisch bestimmte Dateien auf ein verbundenes externes Laufwerk kopiert. Wählen Sie im Sicherung-Menü Weitere Optionen/Siehe erweiterte Einstellungen/Systemabbildsicherung können Sie auch das Abbild einer ganzen Partition herstellen und sichern. Wesentlich flexibler und komfortabler arbeiten aber unsere Tools auf der Heft-DVD. Sichern Sie zum Beispiel Datei für Datei mit Personal Backup. Wollen Sie ein komplettes Abbild Ihrer Festplatte oder einer Partition anlegen, benutzen Sie Macrium Reflect Free Edition oder Aomei Backupper Standard.

Virenscanner sind meist nicht empfehlenswert, da es Probleme mit Datenschutz und/ oder lästiger Werbung gibt. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte beim Windows Defender kombiniert mit erhöhter Wachsamkeit des Anwenders bleiben. Bei Verdacht auf eine Malware-Infektion kann man seinen Rechner mit den kostenlosen Rettungs-CDs von Kaspersky oder Bitdefender desinfizieren. Zur Beseitigung von Ransomware gibt es oft kostenlose Spezial-Tools, zum Beispiel unter www.nomoreransom.org. Windows 10 bringt eine Reihe von Privatsphäre-Einstellungen mit. Sie finden diese mit einem Rechtsklick auf das Windows-Symbol in der Taskleiste und einem Klick auf Einstellungen/Datenschutz. Die Einstellungen hier sind allerdings nur die halbe Wahrheit. Mehr Spy-Funktionen finden Sie mit dem Tool O&O Shutup. Wichtig für die Sicherheit ist außerdem ein gutes Backup. Auch hier hat Windows im Windows-Menü unter Einstellungen/Update und Sicherheit/Sicherung den Dateiversionsverlauf, der automatisch bestimmte Dateien auf ein verbundenes externes Laufwerk kopiert. Wählen Sie im Sicherung-Menü Weitere Optionen/Siehe erweiterte Einstellungen/Systemabbildsicherung können Sie auch das Abbild einer ganzen Partition herstellen und sichern. Wesentlich flexibler und komfortabler arbeiten aber unsere Tools auf der Heft-DVD. Sichern Sie zum Beispiel Datei für Datei mit Personal Backup. Wollen Sie ein komplettes Abbild Ihrer Festplatte oder einer Partition anlegen, benutzen Sie Macrium Reflect Free Edition oder Aomei Backupper Standard. Vorgänge automatisieren

Ertappen Sie sich auch dabei, dass Sie dieselben Arbeitsabläufe jeden Tag wiederholen? Dann wird es Zeit, diese Vorgänge zu automatisieren. Windows 10 hat ein mächtiges Automatisierungs-Werkzeug an Bord: die Windows Powershell, kombiniert mit der Entwicklungsumgebung Powershell ISE. Die eigentümliche Syntax der Powershell ist aber nicht jedermanns Geschmack. Wer keinen Code schreiben will, sollte sich RoboTask ansehen. Hier wählen Sie den gewünschten Befehl aus einer Liste und geben die Parameter in einem Menü ein. Der Nachteil: Die kosten- lose Version ist gegenüber der Bezahl-Version ziemlich eingeschränkt. Einfache Automatisierungen funktionieren aber trotzdem.

In Robotask klicken Sie grafisch kleine Skripte zur Windows-Automatisierung zusammen.


Hardcopy bietet unzählige Funktionen, wie man per Tastaturkürzel Screenshots anlegen und bearbeiten kann.


Alle Medien perfekt im Griff

Der Windows-Bildviewer ist nicht der Weisheit letzter Schluss, wenn es um die Verwaltung von Bildern geht. Zum Glück gibt es zwei altbewährte Helfer, die diese Aufgabe besser erledigen: Irfan View und XnView. Wenn es um das Betrachten und Bearbeiten von Bildern geht, haben Sie mit FastStone ImageViewer ein praktisches Tool zur Hand.
Bevor Sie sich mit Ausschneiden und Skizzieren herumschlagen, sollten Sie das Tool Hardcopy probieren. Sie können es so konfigurieren, dass es nach Betätigung der [Druck]-Taste ohne weitere Klicks den Screenshot eines Fensters unter einem bestimmten Dateinamen in einem vorgegebenen Ordner speichert. Alternativ können Sie den Screenshot automatisch ausdrucken, per E-Mail versenden und so weiter.

Die eigene Kreativität entfalten

Versuchen Sie bitte nicht, mit dem Windows Editor oder WordPad zu arbeiten. Benutzen Sie lieber Notepad++, wenn Sie es mit Programm-Code oder Log-Dateien zu tun haben. Für Briefe und Dokumente gibt es das leistungsfähige Office-Paket LibreOffice. In Windows können Sie der Zwischenablage ein Gedächtnis geben, indem Sie im Windows-Menü Einstellungen/System/Zwischenablage aufrufen und die Option Zwischenablageverlauf aktivieren. Ein gutes Zwischenablage-Tool wie Clipboard Master kann viel mehr. Das Programm speichert alle Texte, mit denen Sie täglich arbeiten.
Paint ist als 2D-Zeichenprogramm eine Fehlbesetzung. Eine Alternative ist Paint.net, dessen Funktionsumfang für Nicht-Grafiker noch beherrschbar ist. Haben Sie künstlerische Ambitionen, sollten Sie bei Pixelgrafik zu Gimp oder Krita mit seinen schönen Imitationen von Künstlerfarben und Zeichenwerkzeugen wechseln.

Der FastStone Image Viewer ist ein Bildbetrachter mit integrierten Bildbearbeitungs-Funktionen.

mini-workshop Gerätetreiber auf dem neuesten Stand

Windows hat zwar eine automatische Update-Funktion, die auch Treiber aktualisieren kann; das funktioniert aber nicht wirklich gut. Zum Glück gibt es Tools, die helfen.

1Hersteller-Software überprüfen: Viele Rechner haben Software des Herstellers an Bord, die automatisch nach System-Updates für das jeweilige Gerät und nach veralteten Treibern suchen kann. Beispiele dafür sind Acer Care Center, Toshiba Service Station oder HP Assistant.

2Grafikkarten-Manager: Wenn Sie auf Ihrem Rechner Computerspiele oder Grafikintensive Anwendungen wie Videoschnitt-Programme installiert haben, sollten Sie öfter die Grafiktreiber des Systems aktualisieren. Dadurch erspart man sich Fehlermeldungen und verbessert die Performance des Rechners.
Die Treiberaktualisierung erledigen die vorinstallierten Grafikkarten-Manager. Sie sind Teil des Grafikkarten-Treibers. Die Manager finden Sie meist, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Desktop klicken. Dann sehen Sie einen Menüpunkt wie Radeon Settings.
Alternativ suchen Sie unter Windows 10 ganz rechts im System-Tray oder im Windows-Menü ganz links nach dem Namen Ihrer Grafikkarte, zum Beispiel Nvidia

Der HP Assistant geht im Web auf die Suche nach aktuellen System-Treibern.


3Treiber-Tools nützen: Einfacher geht das Treiber-Update mit DriverEasy oder IOBit Driver Booster. In DriverEasy klicken Sie auf den Button Jetzt scannen. Das Programm zeigt Ihnen eine Liste mit veralteten Treibern. In der kostenlosen Version installieren Sie diese per Hand. Klicken Sie nach dem Download die Datei mit der Erweiterung .inf rechts an, und wählen Sie Installieren. Aktualisieren Sie zur Sicherheit immer nur einen Treiber auf einmal, und legen Sie einen Systemwiederherstellungspunkt an.

INFO Die besseren Browser

Windows 10 kommt gleich mit zwei Browsern: Internet Explorer und Microsoft Edge. Welchen sollte man verwenden? Besser keinen davon!

› Browser mit Sicherheitslücken Der Internet Explorer ist technisch veraltet und sollte nicht mehr benutzt werden. Microsoft Edge hingegen ist ein aktueller, komfortabler Browser, bei dem aber immer wieder gefährliche Sicherheitslücken entdeckt werden. Beim Schutz der Privatsphäre zeigt er ebenfalls Schwächen. Sicherer ist Googles Chrome- Browser, der Sicherheitstests in der Vergangenheit stets mit Bravour bestanden hat.

› Privat soll privat bleiben Aber auch der Chrome-Browser nimmt es mit der Privatsphäre nicht so genau. Besser ist Mozillas Firefox. Das Programm hat einen Privaten Modus, der Sie online ziemlich effektiv vor Werbetrackern und mit einem Extra-Tool auch vor Facebook-Cookies schützt. Noch einen Schritt weiter geht der Brave-Browser, der sich sogar mit dem Tor-Anonymisierungs-Netzwerk verbinden kann.

Der Brave-Browser blockiert beim Surfen Werbung und unerwünschte Tracker.