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Windows: Windows Oktober-Update: Das ist neu!


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 12/2018 vom 02.11.2018

Die inzwischen sechste Ausgabe von Windows 10 trägt passend zum Erscheinungstermin den Zusatz „Oktober-Update“. Die Version 1809 bietet neben verschiedenen Verbesserungen auch zahlreiche neue Funktionen. Wir geben einen Überblick.


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Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 12/2018

Seit Anfang Oktober 2018 ist das Herbst-Update von Windows 10 (Version 1809) fertig, als Download verfügbar und wird nach und nach als Online-Update auf die Rechner von rund 700 Millionen Benutzern weltweit aufgespielt. Allerdings gab es dabei wie schon beim April-Update im Frühjahr massive Probleme, so dass Microsoft die Auslieferung zunächst stoppte (mehr auf Seite 8).
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Seit Anfang Oktober 2018 ist das Herbst-Update von Windows 10 (Version 1809) fertig, als Download verfügbar und wird nach und nach als Online-Update auf die Rechner von rund 700 Millionen Benutzern weltweit aufgespielt. Allerdings gab es dabei wie schon beim April-Update im Frühjahr massive Probleme, so dass Microsoft die Auslieferung zunächst stoppte (mehr auf Seite 8).
Es kann also durchaus einige Tage oder sogar noch Wochen dauern, bis Windows 1809 über die Update-Funktion auch auf Ihrem Computer zur Verfügung steht. Wer nicht so lange warten will, kann den Update-Assistent auf der Download-Seite von Microsoft unterwww.microsoft.com/de-de/ software-download/windows10 herunterladen. Das Programm unterstützt Sie bei der Aktualisierung auf die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems.
Alternativ können Sie das Media Creation Tool herunterladen. Mit diesem Programm erstellen Sie ohne Umweg bootfähige USB-Sticks und Setup-DVDs in der gewünschten Sprachversion als 32- und 64-Bit-Ausgabe. Auch ist es möglich, eine ISO-Datei zu speichern, die Sie selbst auf eine DVD brennen oder über das Kontextmenü der rechten Maustaste im Explorer als virtuelles Laufwerk mounten. Ganz gleich, welche Methode Sie für das Update auf Windows 1809 bevorzugen, nach der Installation erwarten Sie über hundert Neuerungen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich Windows 10 1809 kaum vom direkten Vorgänger 1803 – die wesentlichen Änderungen sind in den Einstellungen und Komponenten versteckt.


„Es hat zwar Jahre gedauert, aber endlich bietet die Zwischenablage von Windows mehr Möglichkeiten – sogar über die Cloud.“


Änderungen am Design

Bereits seit Mitte 2016 gibt es in Windows 10 den sogenannten Dark Mode – damit bekommen einige Windows-Apps wie „Einstellungen“ einen schwarzen Hintergrund. Erst mit der Version 1809 wird der Modus auch vom Explorer unterstützt. Die Darstellung soll die Augen in dunklen Umgebungen schonen. Aktivieren lässt sich der Dark Mode mithilfe der Einstellungen-App unter „Personalisierung –› Farben“ sowie einem Klick auf „Dunkel“ unter „Standard-App-Modus auswählen“. Anschließend erscheinen Systemfenster und alle Ordner und Explorer-Fenster im dunklen Design.
Änderungen gibt es auch im Startmenü – genauer in der rechten Kachelansicht: Ähnlich wie bei Apples iOS lassen sich beliebige Apps in einer Gruppe zusammenfassen. Hierzu ziehen Sie ganz einfach Kacheln mit der Maus übereinander, wodurch ein neuer Ordner entsteht. Nach einem Klick auf die Ordnerkachel klappt sie aus und zeigt die enthaltenen Kacheln an. Diese Funktion kann im Alltag für mehr Übersicht sorgen.

Eine andere sichtbare Änderung betrifft die Suche nach einem Programm. Wird Windows fündig, dann wird Ihnen eine Vorschau mit zusätzlichen Informationen im rechten Fensterbereich angezeigt. Sie können hier einzelne Programmfunktionen direkt starten – sofern das von dem jeweiligen Programm unterstützt wird. Außerdem lassen sich Programme als Administrator starten, an das Startmenü beziehungsweise die Taskleiste anheften und Sie können den Dateispeicherort öffnen. Alles Funktionen, für die man bisher den umständlichen Weg über das Kontextmenü gehen musste.

Neues Tool für Screenshots

Über das Benachrichtigungsfenster (Tastenkombination Win-A) sowie einen Klick auf „Bildschirmausschnitt“ geht es zu der neuen Screenshot-Funktion von Windows 10. Alternativ verwenden Sie die Tastenkombination Win-Umschalt-S). Standardmäßig ist die Rechteckauswahl eingestellt, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten sind Freihand und Vollbild. Nach dem Auslösen dunkelt sich der Bildschirm etwas ab, und Sie können mithilfe der Maus eine hellere Auswahl aufziehen. Sobald Sie die Maustaste loslassen, wird der Bereich abfotografiert. Der Screenshot wird in der Zwischenablage gespeichert und kann daraufhin etwa in eine Bildbearbeitungssoftware eingefügt werden. Eine direkte Speicherfunktion gibt es (noch) nicht – wohl aber den Umweg über die App „Ausschneiden und Skizzieren“. Hierzu klicken Sie im Benachrichtigungsfenster auf das Miniaturbild vom Screenshot. In der App lässt sich der Screenshot mit handschriftlichen Anmerkungen und einem Textmarker versehen, beschneiden und mit Farben aufpeppen. Im Anschluss daran geben Sie den Screenshot per Mail beziehungsweise unterstützter App weiter oder speichern ihn mit „Strg-S.“

Erweiterte Zwischenablage

Es hat mehr als zwei Jahrzehnte in der Windows-Geschichte gedauert, bis Microsoft endlich die Zwischenablage funktional erweitert und auf das Niveau zahlreicher nützlicher Freewaretools gestellt hat. Das Clipboard kann nun mehrere Einträge wie Textpassagen und Bildausschnitte aufnehmen und zeigt diese in einer Historie untereinander an. Per Anpinnen-Funktion fixieren Sie Einträge an einer Stelle – dies ist hilfreich, wenn Sie immer wieder gleiche Inhalte zur Übernahme in eine App oder ein Dokument benötigen. Die erweiterte Zwischenablage rufen Sie über die Tastenkombination Win-V auf. Per Klick auf einen Eintrag wird die Auswahl wieder aktiv und kann daraufhin mit „Strg-V“ irgendwo eingefügt werden. Abschalten lässt sich der „Zwischenablageverlauf“ unter „Einstellungen –› System –› Zwischenablage“.
Als weiteres Extra steht die Zwischenablage auch via Cloud auf anderen Geräten zur Verfügung, die mit dem gleichen Microsoft-Nutzerkonto angemeldet sind und bei denen Onedrive aktiviert ist. So lassen sich Inhalte vom Desktop-PC auf das Notebook oder Surface übernehmen, sofern Windows 10 1809 installiert ist. Von Haus aus ist die geteilte Zwischenablage jedoch nicht aktiv, sie muss erst unter „Einstellungen –› System –› Zwischenablage“ eingeschaltet werden, indem Sie die Option „Auf allen Geräten synchronisieren“ einschalten. Beachten Sie an dieser Stelle, dass alle Informationen in der Zwischenablage an Microsoft übermittelt werden, also auch kopierte Zugangsdaten und Passwörter. In dem Einstellungsdialog lassen sich außerdem die gespeicherten Inhalte der Zwischenablage löschen.

Mit der neuen App „Ihr Smartphone“ können Sie ein Android-Smartphone mit dem Windows-PC verbinden und etwa Fotos und Kurznachrichten austauschen. Das funktioniert in der Praxis einfach und gut.


WINDOWS 10 SETS: WIEDER NICHT DABEI

Ende Juni hat Microsoft mit den Sets eine angekündigte Neuerung aus dem Insider-Build 17704 von Windows 10 entfernt und nicht wieder integriert. So müssen Sie weiterhin auf eine spannende Funktion verzichten, die Teile der Bedienung von Windows 10 auf eine neue Ebene stellen soll.
Die Funktionsweise der Sets aus den frühen Insider-Builds von Windows 10 1809 lässt sich einfach beschreiben: Die Fenster von Anwendungen in Windows 10 erhalten Tabs, wie Sie sie etwa von Edge oder anderen Browsern her kennen und beispielsweise mit der Freeware QTTabBar (http://qttabbar.wikidot.com ) im Explorer nachrüsten. Doch die Sets können mehr und so lassen sich zum Beispiel Anwendungen, Dokumente, Notizen, Informationen und Webseiten in einer Art Projekt zusammenfassen und in den dazugehörigen Tabs anzeigen. So ist es möglich, Tabs zu verschieben, von einem Fenster in ein anderes zu ziehen und auch die geschlossenen Tabs wiederherzustellen. Wer nicht weiter auf die Set-Funktion von Microsoft warten möchte, kann die Funktionen mit der Software Groupy von Stardock (www.stardock.com/products/groupy/ ) für 9,99 Euro nachrüsten. Auch hier lassen sich innerhalb eines Fensters in Tabs die Fenster von Anwendungen und Dokumenten ablegen und so Projekte innerhalb eines großen Fensters zusammenfassen.

Die Zwischenablage von Windows kann nun endlich mehrere Elemente wie Texte und Bilder aufnehmen und bei Bedarf in Dokumente einfügen.


Die Optionen der neuen erweiterten Zwischenablage lassen sich in der Einstellungen-App anpassen. Hier lässt sich auch die Cloudfunktion einschalten.


Smartphones mit dem PC verbinden

Bereits seit Windows 10 Fall Creators Update gibt es die Funktion „Continue on PC“. Damit lässt sich eine im mobilen Browser auf dem Smartphone geöffnete Webseite über den „Teilen“-Befehl an den Windows-10-Rechner schicken und daraufhin dort im Edge-Browser öffnen. Damit dies auf Android-Smartphones respektive dem iPhone funktioniert, muss das Gerät mit dem Microsoft-Konto verknüpft werden. Seit dem Frühjahrs-Update im April 2018 gibt es den Browser-Abgleich zwischen Smartphones und Windows-10-Rechner. Eine in Edge am iPhone oder Android-Smartphone geöffnete Webseite kann direkt auf den Windows-Rechner geschickt werden und wird dort automatisch geöffnet.
Nun geht Microsoft noch einen Schritt weiter: Mit der neuen App „Ihr Smartphone“ wird der Zugriff direkt vom PC auf ein verbundenes Android-Smartphone möglich. Dazu starten Sie die App auf dem PC und folgen dem Assistenten. Sie erhalten dann auf dem Smartphone eine SMS mit dem Installations-Link. Installieren Sie auf dem Smartphone ab der Android-Version 7 die App „Ihr Begleiter für Telefon“. Nach dem Start der App melden Sie sich an dem Microsoft-Konto an, mit dem Sie auch den Windows-PC benutzen. Folgen Sie den Anweisungen und setzen Sie die erforderlichen Berechtigungen für den Zugriff auf die Kurznachrichten und Fotos. Jetzt verbinden sich Rechner und Smartphone im Heimnetzwerk per WLAN. In der App auf dem PC können Sie nun auf die letzten 25 Fotos zugreifen, die auf dem Handy gespeichert sind. Sie können sie mit Drag & Drop auf den PC übertragen oder mittels Rechtsklick freigeben, also per Mail versenden oder zum Bearbeiten an unterstützte Apps wie Freshpaint übergeben. Die Übernahme in die Zwischenablage ist über das Kontextmenü und den Eintrag „Kopieren“ möglich. Als weitere Funktion haben Sie auf dem PC Zugriff auf die SMS-Nachrichten. Sie können also auf dem Smartphone vorhandene Kurznachrichten am Windows-Rechner lesen sowie per Tastatur neue SMS verfassen und diese über das Telefon versenden. Gleichfalls neu ist die Timeline-Unterstützung für Smartphones. Somit lässt sich auf dem Mobilgerät nachverfolgen, welche Dateien und Programme in den vergangenen sieben Tagen auf dem Windows-PC aufgerufen wurden. Auf einem Android-Smartphone wird hierzu der kostenlose Microsoft Launcher aus dem Google Play Store benötigt. Unter Apples iOS auf dem iPhone ist die Timeline ein Bestandteil des mobilen Edge-Browsers.
Auf der Build-Konferenz im Mai 2018 hatte Microsoft die neue Timeline-Funktion angekündigt und darüber hinaus einen Ausblick auf weitere geplante Features gegeben. So soll es bald möglich sein, die Arbeit auf dem Desktop-Rechner zu beginnen und auf dem Smartphone beziehungsweise Tablet fortzusetzen. Auch ein geräteübergreifender App-Start ist geplant.
Nicht in die finale Version von Windows 18 1809 hat es eine zusätzliche spannende Funktion geschafft, die Microsoft auf der Build-Konferenz vorgestellt hatte: Zukünftig soll es möglich sein, den kompletten Inhalt des Smartphone-Bildschirms auf den Windows-10-Rechner zu spiegeln – inklusive einer Art Fernbedienung.

Speichereinstellungen mit Extras

Bislang löschte die Speicheroptimierung unter „Einstellungen –› System –› Speicher“ nach dem Einschalten selbstständig temporäre Dateien sowie alte Downloads und leerte den Papierkorb, sobald der verfügbare Speicherplatz zur Neige ging. In Windows 1809 können nun auch lokal verfügbare Cloudinhalte gelöscht werden. Klicken Sie dazu auf den Link „Automatische Freigabe von Speicherplatz ändern“. Unter „Lokal verfügbare Cloudinhalte” lässt sich ein Zeitraum einstellen. Dann löscht Windows bei Bedarf sämtliche Offline-Kopien von Onedrive-Dateien, die in dem angegebenen Zeitraum nicht geöffnet wurden.

Noch mehr Funktionen für Edge

Der Microsoft-Browser hat von Version zu Version an Funktionen zugelegt – mit der Folge, dass die Menüs und Einstellungen überladen und mitunter unübersichtlich wurden. In Windows 10 1809 trägt Edge die Versionsnummer 44.17763.1.0. Die Entwickler haben die Menüs aufgeräumt und so insgesamt für mehr Ordnung gesorgt. Ebenfalls runderneuert zeigt sich das Kontextmenü in der Download-Übersicht von Edge. Hier können Sie jetzt nach einem rechten Mausklick auf einen Eintrag den ursprünglichen Download-Link einer he runtergeladenen Datei kopieren oder direkt zum Speicherort der Datei springen. Immer mehr Webseiten spielen ungefragt Videos ab – das kann wirklich nerven. Mit einem Rechtsklick auf den Browser-Tab und dem entsprechenden Befehl lässt sich die Wiedergabe in Edge stumm schalten.
Hand haben die Entwickler auch an die interne PDF-Funktion von Edge gelegt: PDFs mit zahlreichen Seiten und Grafiken werden schneller geöffnet und auch das Blättern wurde deutlich beschleunigt. Neuerdings können Sie Notizen direkt über eine Schaltfläche in der Toolbar ergänzen. Wird die Leseansicht für Webseiten unterstützt und ist sie über das Icon hinter der URL eingeschaltet, können Sie unter „Lerntools“ aus verschiedenen Designs auswählen. In den „Leseeinstellungen“ gibt es die neue Option „Zeilenfokussierung”. Dort stellen Sie ein, dass pro Seite wahlweise nur eine, drei oder fünf Zeilen erscheinen.

Viele kleine Änderungen

Neben den erwähnten großen Änderungen und Neuerungen gibt es natürlich noch viele weitere Details, die von den Windows-Entwicklern angepackt wurden. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige kurz vor.
Windows-Update : Ärgerliche Startprobleme nach einem Windows-Update sollen laut Microsoft der Vergangenheit angehören. Außerdem soll eine neue Cloud-basierte Startlogik notwendige Neustarts besser planen und unnötige Wartezeiten reduzieren. Bei Problemen liefert Microsoft nunmehr endlich eine Löschfunktion direkt in den „Erweiterten Startoptionen” von Windows, die nach zweimaligem Abbruch des Systemstarts automatisch geöffnet wird.
Task-Manager: Im Reiter „Prozesse“ gibt es die neue Spalte „Stromverbrauch”. Hier werden sowohl der aktuelle Wert als auch unter „Stromverbrauch (Trend)” der durchschnittliche Energiebedarf der vergangenen zwei Minuten angezeigt. So lassen sich Stromfresser identifizieren.
Infos zu Bluetooth-Geräten: In den Bluetooth-Einstellungen unter „Einstellungen –› Geräte –› Bluetooth- und andere Geräte“ zeigt das Betriebssystem Ihnen den Akkustand der per Funk verbundenen Geräte.
Neue Kalendersuche: In der Kalender-App gibt es nun ein Suchfeld, über das sich Termine nach Namen, Ort und eingeladenen Personen sowie der Beschreibung finden und optisch hervorheben lassen. Unterstützt werden Outlook-, Hotmail-, Liveund Office-365-Konten. Außen vor bleiben jedoch Exchange-Server, Gmail, Yahoo und andere IMAP-Kalender.
Tastatur-App mit Swiftkey: Texte können nicht nur komfortabler eingegeben werden, sondern die App schlägt mittels künstlicher Intelligenz nach dem Eingeben nur weniger Buchstaben bereits das vollständige Wort vor. Hierzu werden die Schreibgewohnheiten des Nutzers erlernt.
Mehr Emojis: Insgesamt sind 157 Bildchen des neuen Unicode-Standards 11 hinzugekommen, die sich in Nachrichten übernehmen lassen. Wie bereits gewohnt können die neuen Emojis über die virtuelle Tastatur oder über das Emoji-Panel (Windows-Taste und „Punkt“) verwendet werden.
Neue Funktionen für den Editor: Der Texteditor von Windows soll jetzt schneller arbeiten und kommt besser mit Linux- und Mac-Zeichencode zurecht. Erweitert wurden die Suchen-und-Ersetzen-Funktion und die Anbindung der Suche an den Microsoft-Dienst Bing. Infos zur aktuellen Zeile und Spalte zeigt der Status unten im Fenster.
Spieleleiste mit mehr Infos: Wird die Gamesbar über Win-G aktiviert, lassen sich darüber neben neuen Audio-Features jetzt auch aktuelle Leistungsdaten wie Framerate (FPS), Prozessor- und RAM-Auslastung direkt im Spiel abrufen.

Die Einstellungen für die automatische Freigabe von Speicherplatz umfassen jetzt auch Cloudinhalte auf Microsoft Onedrive, sofern der Dienst eingerichtet und für das Benutzerkonto aktiviert ist.


Das Verschicken von Kurznachrichten über das Android-Smartphone starten Sie nun auch in Windows. Dazu muss das Mobilgerät mit Android ab Version 7 einmalig in der App „Ihr Smartphone“ eingerichtet werden.