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Wir sind und bleiben Spezialisten


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sanitär + heizung news - epaper ⋅ Ausgabe 12/2022 vom 01.07.2022

Einen Umsatz von 94,8 Mio. Euro hat Bette im vergangenen Jahr generiert. Das war ein Zuwachs von 6 Prozent, wie der geschäftsführende Inhaber Thilo C. Pahl sagt. Auch im ersten Halbjahr dieses Jahres hat Bette, die mittlerweile 395 Mitarbeiter beschäftigen, ein Umsatzplus erzielt. „Wir sind zufrieden. Bis jetzt läuft es noch ganz gut“, bilanziert Pahl. Zu Gewinnen äußert sich das Familienunternehmen nicht. „Es gab schon bessere Zeiten und es gab schon schlechtere Zeiten“, meint der Geschäftsführer. ...

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Bildquelle: sanitär heizung news, Ausgabe 12/2022

Thilo C. Pahl: Wir sind zufrieden
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Das hilft auch bei der Umweltbilanz, die Bette ständig verbessert. 2021 wurden 10 Prozent des Stahls als „grüner Stahl“ eingesetzt. In diesem Jahr werden es laut Pahl 40 Prozent sein, „und wir wollen das weiter steigern“. Ob es klappe, hänge jedoch auch vom Stahlangebot ab. Geworben wird allerdings jetzt noch nicht mit „grünem Stahl“, sondern erst, wenn die 100 Prozent erreicht sind. „Wir wollen kein Green-washing betreiben“, versichert der Geschäftsführer.

Ziemlich offen wird beim Journalistentag auch über Preise gesprochen. Bei Wannen von Endkundenpreisen über 500/600 Euro gehe es besonders stark aufwärts, berichtet Vertriebsleiter Remmert. Und natürlich sind auch die TZs ein Thema. Jeder Teuerungszuschlag ist nach den Worten Pahls hart kalkuliert. „Unser Ziel ist es schon, Geld zu verdienen. Aber es gibt bei uns keine Gewinnmaximierung durch Teuerungszuschläge“, betont er.

Trotz der guten Bilanzen ist Bette nicht sorgenfrei. Denn aktuell steht – wie bei anderen Unternehmen – das Thema Gas- und Energieversorgung auf der Tagesordnung. Die Debatte um Gas aus Russland führt zu Gedankenspielen. „Sollte es Gasknappheit geben und Gas rationiert werden, würden wir als erste Branche stillgelegt“, befürchtet Pahl. „Denn was wir produzieren, ist nicht kriegsentscheidend.“ Für die Mitarbeiter von Bette wäre das dramatisch.