Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

WISSEN: Unter Volldampf zurück in die Zukunft


Schöner Südwesten - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 03.07.2020

Lange Zeit war die „Schättere“ die einzige Anbindung für das abgelegene Härtsfeld im Ostalbkreis. Heute steht die wiederbelebte Museumsbahn für Nostalgie und vor allem für Heimatverbundenheit.


Artikelbild für den Artikel "WISSEN: Unter Volldampf zurück in die Zukunft" aus der Ausgabe 4/2020 von Schöner Südwesten. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Schöner Südwesten, Ausgabe 4/2020

Tonnenschwerer Traum auf Schienen: nicht direkt die Vorlage für die „schwäbsche Eisebahne“, aber durchaus eine Idealversion.


Schweißtreibende Muskelarbeit beim Verlegen der Gleise.

Manchmal kann ein Traum Flügel verleihen. Und manchmal sind es eben Schienen. Was eine Gruppe hart arbeitender Heimatverbundener auf dem Härtsfeld verwirklicht hat, das scheppert und schnaubt, pfeift und dampft, ächzt und knattert auf ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 5,49€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Schöner Südwesten. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 4/2020 von UNSER LAND VON OBEN: Weinmekka Ortenau. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
UNSER LAND VON OBEN: Weinmekka Ortenau
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von AHA!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
AHA!
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von Wenn nix gschafft wird, muss nix korrigiert werda!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Wenn nix gschafft wird, muss nix korrigiert werda!
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von NATUR: Aug’ in Aug’ mit dem König des Waldes. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NATUR: Aug’ in Aug’ mit dem König des Waldes
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von LEBEN: Ein grüner Stern für die Alb. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
LEBEN: Ein grüner Stern für die Alb
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von NATUR: So macht rumstromern Spaß!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NATUR: So macht rumstromern Spaß!
Vorheriger Artikel
AHA!
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Wenn nix gschafft wird, muss nix korrigiert werda!
aus dieser Ausgabe

... einer Strecke von aktuell noch drei Kilometern über eben diese. Es handelt sich um nichts Geringeres als die „Schättere“, wie die Härtsfeldbahn genannt wird – nicht nur, weil der Zug so laut ist, sondern weil in ihr immer schon gern geschwätzt wurde.

Die Härtsfeld- Museumsbahn ist weit mehr als nur ein Kleinod für Eisenbahnfreunde: Symbol für das raue Leben auf der abgelegenen und kargen Ostalb, für Tradition und Heimat, für Beständigkeit und Ausdauer – und eben für das, was möglich wird, wenn man etwas gemeinsam anpackt. Die Schättere war zwar nicht jene eiserne Dame, die das Lied „Auf de schwäbsche Eisebahne“ inspiriert hat, das in einer Tübinger Sammlung von Studentenliedern Mitte oder Ende des 19. Jahrhunderts auftaucht.

Allein schon deshalb nicht, weil im Lied Stationen besungen werden, die sie nie anfuhr: „Schtuegert, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach.“ Eine Karikatur, in der ein Schwabe ein Kalb hinten am Zug anbindet (im Lied wurde daraus ein Ziegenbock), um das zusätzliche Ticket zu sparen, erschien bereits 1851 in den „Düsseldorfer Monatsheften“ – ein halbes Jahrhundert bevor es die Härtsfeldbahn überhaupt gab. Sie hätte es aber durchaus sein können. Die erste württembergische Hauptbahnstrecke, die in Heilbronn startete und über Stuttgart und Ulm durchgehend bis nach Friedrichshafen fuhr, wurde 1850 eröffnet. Das industrielose, spärlich besiedelte Härtsfeld, wo Forst- und Landwirtschaft betrieben wurden, lag abseits der Hauptstrecken, die in Aalen zusammenkamen und von dort nach Donauwörth, Crailsheim, Stuttgart und Ulm führten.

Doch weil man ohne einen Transportweg keine wirtschaftliche Perspektive für die Region sah, wurde die Schaffung einer Nebenbahnlinie seit Ende der 1880er gründlich durchkalkuliert und rege nach Investoren hierfür gesucht. Eine von den Heidenheimern gebaute Regionalbahn lehnten die Härts felder ab, weil sie fürchteten, die dort ansässige Industrie wolle damit lediglich billigen Lohnarbeitern den Transport in ihre Betriebe ermöglichen, statt die Gegend nachhaltig zu fördern.

Echtes Stück Geschichte

Die einzige rentable Möglichkeit sah man schließlich im Bau einer meterspurigen Schmalspurbahn mit dem Schwerpunkt Personen- und Güterverkehr. Ende Oktober 1901 wurde die Strecke von Aalen über Unterkochen (mit dem einzigen Viadukt der Strecke), die Alb hinauf nach Ebnat, Neresheim und Dischingen bis nach Ballmertshofen eröffnet. Fünf Jahre später kam ein weiterer Streckenabschnitt bis nach Dilligen in Bayern hinzu. Die gesamte Strecke der Härtsfeldbahn betrug 55,5 Kilometer, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern zurückgelegt wurde.

Großkunde für Güter waren die „Härtsfeldwerke Neresheim“ im Egautal, die 1904 eigens vom Generaldirektor der Westdeutschen Eisenbahngesellschaft, dem Bauherren der Bahn, gegründet wurden, damit sich diese rechnete. Rund 50 Menschen arbeiteten beim Kalkabbau der Werke, die damit der größte Arbeitgeber auf dem Härtsfeld waren und einen eigenen Werkbahnhof erhielten. 1910 übernahm die Württembergische Nebenbahnen AG den Bahnbetrieb und kaufte bei der Esslinger Maschinenfabrik zwei kleine Heißdampftenderlokomotiven (mit den prosaischen Bezeichnungen „Lok 11“ und „Lok 12“). Die waren original schwäbisch: gerade im Ersten Weltkrieg bewährten sie sich als sparsam im Verbrauch und stark in der Leistung.

Es gehört schon viel Eisenbahn-Liebe dazu, wenn nach der Arbeit an den Wochenenden gehämmert, geschraubt, gesägt und gestanzt werden muss.


Museumsreife Spezialmaschinen, Ehrgeiz und ganz viel Improvisation sind beim Restaurieren und Renovieren gefragt.


Detailgetreue Instandsetzung des metallenen Lokkessels in einer Spezialwerkstatt in Darmstadt.


Auch die Personenwaggons zur Passagier-Beförderung mussten entkernt und dann sorgfältig aufbereitet werden.


Ende einer Ära

Die Schättere war beliebt – und das nicht nur, weil sie lange Jahre die einzige Möglichkeit war, aufs Härtsfeld zu gelangen. Autos waren damals noch rar, und der steile Albaufstieg zwischen Aalen und Ebnat machte auch den strammsten Radfahrern zu schaffen. Die in rot und gelb gehaltenen Triebwagen boten schon immer einen erfreulichen Anblick.

Werner Kuhn erinnert sich noch lebhaft daran, wie er als kleiner Junge in Unterkochen auf Besuch bei den Großeltern war. Die wohnten in der Nähe der Bahntrasse, und es freute ihn immer, wenn er das Bähnle vorbeifahren sah. Das war der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft – man kann es einfach nicht anders nennen. Die Schaffner waren für ihre Freundlichkeit bekannt, die Fahrt durch die idyllische Landschaft mit dem Egautal, dem Benediktinerkloster Neresheim, dem Härtsfeldsee und Schloss Katzenstein zu jeder Jahreszeit ein Genuss: traumhaft im Frühjahr, wenn die Sonne herauskommt und der Klosteracker mit gelbem Raps weithin lacht. Herrlich im Sommer, wenn man abends durch das still werdende Land in den Sonnenuntergang hineinfährt.

Wunderschön im Herbst mit seinem geheimnisvollen Nebel und dem Dunkel des Waldes. Und sehr speziell im Winter, wenn man über das verschneite Gleis fährt und das hellerleuchtete Kloster Neresheim in Sicht kommt.

Doch 1965 brach mit der Schließung der Härtsfeldwerke Neresheim ein wichtiger Bahnkunde weg. Da es keine andere Industrie gab, die den Güterverkehr hätte nutzen können, und die Personentransporte sich mittlerweile mehr und mehr auf die Straße verlegten, wurde die Rentabili- tät der Strecke, wie schon oft, erneut diskutiert und letztlich negativ beschieden. Im Herbst 1972 wurde der Betrieb eingestellt und die Strecke abgebaut. Ende einer Ära?

So stolz wie Lukas der Lokomotivführer auf seine „Emma“: der Härtsfeld-Museumsbahn-Trupp in vollem Ornat mit dem „Liesele“.


Zwölf Jahre später. Ein junger Mann, der schon als kleiner Bub von der Bahn begeistert war, ist dabei, als die Lok 11 in Neresheim auf einem Denkmalpodest aufgestellt wird. Er erinnert sich, dass im Jahr nach der Stilllegung die meisten Fahrzeuge der Schättere zur Strecke Am stetten- Laichingen gekommen sind, und fährt dorthin. Werner Kuhn erzählt: „Als ich in Amstetten über die Bundesbahnbrücke gefahren bin, hab’ ich so einen kleinen roten Triebwagen dort unten stehen sehen und bin hin. Da stand dann der T 33 der Härtsfeldbahn abgestellt, mit aufgerissenen Türen, aufgeschnittenen Polstern, eingeschlagenen Scheiben, und es stand drauf: Heimatbahnhof Neresheim.“

Wiedergeburt der „Liesele“

Der Anblick ging ihm durch und durch. Als er in Laichingen erfährt, dass die Bahn dort stillgelegt werden soll, ruft er einen Freundeskreis ins Leben. Dieser findet eine Heimat in Neresheim, wo sie den leeren 1. Stock des Bahnhofsgebäude renovieren und beziehen. 1985 wird der Verein „Härtsfeld-Museumsbahn e. V.“ gegründet, der sich einer Vision verschreibt: die Schättere wieder zum Leben zu erwecken.

Dieses Vorhaben wird von vielen als völlig unmöglich abgetan und sollte sich für die Vereinsmitglieder in den kommenden Jahren als „unglaublich aufwändig“ herausstellen. Dennoch packen sie es an. Im Jahr nach Vereinsgründung eröffnen sie im Bahnhofsgebäude das erste Eisenbahnmuseum in Ostwürttemberg, das Härtsfeld bahn museum, das bis heute an den Fahr tagen stark frequentiert wird. Doch das ist nur ein Anfang.

„Oberstes Ziel war immer, nur Originalfahrzeuge und baugleiche Fahrzeuge zu suchen und zu sammeln“, erzählt Kuhn, 1. Vorsitzender des Vereins. So wurde ein Triebwagenanhänger der Härtsfeldbahn aus Laichingen zurückgeholt; eine Doppelbeiwageneinheit, eine sogenannte Ziehharmonika, sogar – mit unglaublichem Aufwand, einer guten Portion Glück und auf Umwegen – von der Insel Langeoog. Dann müssen die eisernen Liebhaberstücke noch in kompetenter Kleinarbeit wiederaufgearbeitet werden, bis sie betriebsbereit sind.

Von Neresheim bis zum Bahnhof Sägmühle wird die drei Kilometer lange Bahntrasse neu verlegt, teilweise in mühsamer Handarbeit, wenn es voran gehen muss und kein Bagger vorhanden ist. Wie viel Arbeit des harten Kerns von rund 20 Vereinsmitgliedern in den gemeinsamen Traum gesteckt wurde, lässt sich nicht in Stunden bemessen – und hat ohnehin keiner gezählt. Doch im Oktober 2001, auf den Monat genau ein Jahrhundert nach der Eröffnung, fährt die Schättere wieder! Die Strecke der „HMB“, der Härtsfeld- Museumsbahn, verläuft von Neresheim über den Haltepunkt Steinmühle zum Bahnhof Sägmühle, eine frühere Verladestation für Holz, von wo nach kurzem Aufenthalt die Rückfahrt angetreten wird.

Gefahren wird von Mai bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat, an bestimmten Feiertagen und zu speziellen Veranstaltungen.

Das Projekt besticht durch die Liebe zum Detail. Die Lok 12, die auf einem Spielplatz in Heidenheim stand, wurde nach acht Jahren Aufarbeitung als „Liesele“ zum Publikumsliebling. Die 20 Tonnen schwere Dampflok muss vier Stunden lang angeheizt werden, bevor sie in Fahrt kommt. Ihre Kollegin, Lok 11, die unter Denkmalschutz steht, bekam der Verein mit Zustimmung des Denkmalamts.

Nach zehn, zwölf Jahren Aufarbeitung muss bei ihr jetzt nur noch der Kessel gerichtet werden. Die Uniformen sind den 1960er-Jahren nachempfunden: die hellblauen Hemden kommen von einem Liefe- ranten in Rothenburg und werden mit den Aufnähern HMB versehen. Dazu kommen Abzeichen wie Triebwagenführer, Gleisbauer, Dampflokführer oder Schaffner.

Die extradicke Pappe für die Tickets stammt aus der Aalener Druckerei, die auch die Fahrpläne druckt; die Rückfahrkarte für Erwachsene ist, wie das Original, beige mit blauem Balken. Die aktiven Vereinsmitglieder, die sich zweimal pro Woche zum gemeinsamen Arbeiten treffen (plus Sondereinsätze!), bringen entsprechende Qualifikationen von Berufswegen mit oder erwerben sich das nötige Fachwissen in der Praxis.

Sie sind in einem technischen Ausschuss mit Bereichsleitern organisiert, die sich um Personenwagen, Triebwagen, Beiwagen, Dampflokomotive, Diesellokomotive, Güterwagen und Gleisbau kümmern. An den Fahrtagen verkaufen sie Tickets und arbeiten im „Zweitjob”. Werner Kuhn ist beispielsweise Triebwagenführer, Zugführer und Schaffner, wenn er nicht gerade die Aufarbeitung der Triebwagen und Beiwagen koordiniert.

Insgesamt hat der Verein aktuell 285 Mitglieder. Was sie vereint, ist eine besondere Mischung aus Begeisterung für Technik und auch Heimatgeschichte, berichtet Kuhn. Es seien keine reinen Eisenbahnfans, „keine solchen Fuzzis, die, wenn in Aalen ein 01 durchfährt, auf den Bahnhof springen“, so der Vorsitzende. Ihnen geht es ganz speziell um den regionalen Bezug: um das Härtsfeld und seine Geschichte, die eng mit dem Bähnle verbunden ist. Wenn Werner Kuhn vorne im Triebwagen sitzt, setzen sich oft Fahrgäste neben ihn und erzählen, wie sie „damals“ mit diesem Wagen zur Arbeit gefahren sind. Und wie sie, wenn die Werkstatt nicht richtig sauber war und der Meister sie nochmal nachbessern ließ, das Zügle verpasst haben und zu Fuß die Alb hochlaufen mussten.

ImZweiten Weltkrieg verloren 16 Menschen bei Luftangriffen auf die Schättere das Leben. Einer erzählt, wie er dabei war, als der Zug bei der Ausfahrt aus Dischingen angegriffen wurde, und wie er einem Verletzten das Bein abgebunden hat. Das sind Geschichten, die berühren. Die Härtsfeldbahn wird nicht nur von Eisenbahnfreunden, sondern einer bunten Mischung an Menschen aus der Umgebung besucht, die teilweise aus Augsburg oder Stuttgart kommen. Einmal sogar einer aus Australien.

Unaufhaltsam geht es weiter

Mehr als 6.700 Fahrgäste sind es aktuell jährlich. Die Londoner „Royal Academy of Music“ verbringt jedes Jahr eine Woche im Kloster Neresheim und nutzt die Gelegenheit zu einer Sonderfahrt. Und nicht nur sie: Jubiläen, Geburtstagsfeiern, Weinverkostungen unter Dampf (wo in einem Wagen Roter, im zweiten Weißer und im dritten Sekt ausgeschenkt wird), Live- Musik und Theatermonologe, in der Lichternacht im Oktober ein Samba-Zug, zu Weihnachten die Nikolausfahrt und Ausflug zum Rittermarkt auf Burg Katzenstein – die Schättere macht daraus etwas ganz Besonderes. Und immer noch wird weitergearbeitet.

Der „originale“ Fahrkartenschalter im Bahnhof Neresheim ist frisch in Betrieb, auch der Lockschuppen wieder so hergestellt, wie er früher war. Die bestehende Strecke wird aktuell um weitere 2,6 Kilometer über Iggenhausen bis nach Katzenstein verlängert. In Iggenhausen wird am Haltepunkt die offene Wartehalle gerade so aufgebaut, wie sie einmal war; das Bahnhöfle in Katzenstein, das nach der Still - legung abgerissen wurde, wird ebenfalls nach alten Plänen wieder errichtet – das übernimmt der Stammtisch aus der Neresheimer Bahnhofsgaststätte. Das hier nicht nur viel geschafft, sondern auch viel gezahlt werden muss, versteht sich von selbst.

Der Verein finanziert sich über Förderprogramme, Mitgliedsbeiträge, Spenden oder auch den symbolischen Verkauf von Gleismetern. Viele Unternehmen der Gegend gewähren den Ehrenamtlern Freundschaftspreise oder Ware gegen eine Spendenbescheinigung; manche schenken auch mal eine Leistung. Einen geldigen Sponsor aus dem Ostalbkreis, der auslaufende Fördermittel auffängt, gibt es allerdings nicht.

Die Er öffnung der neuen Strecke wurde wegen Corona auf September verschoben, und auch der Betrieb wurde dieses Jahr nicht wie sonst am 1. Mai aufgenommen. Wann und ob das Bähnle 2020 fährt, darüber informiert die Internetseite des Vereins. Auch wenn es langsamer weitergeht – weiter geht es auf jeden Fall. Die Härtsfeldbahn hat längst bewiesen, dass Träume auf Schienen nicht aufzuhalten sind!

Härtsfeld-Museumsbahn www.geralds-bahnseiten.de www.hmb-ev.de



Fotos: PR/Verein Museumsbahn, Werner Kuhn, Hannes Ortlieb, Lothar Daub. I. Adam