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WLAN OPTIMAL ERGÄNZEN


connect - epaper ⋅ Ausgabe 9/2018 vom 03.08.2018

WLAN-Router sind die Zentrale im Heimnetzwerk und dienen somit oft auch als Telefonanlage, Smart-Home-Basis oder Netzwerkspeicher. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Router mit Zubehör erweitern können.


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Bildquelle: connect, Ausgabe 9/2018

A ls Schnittstelle zum Internet und Basisstation aller im Heimnetz genutzten WLAN-Verbindungen kommt dem Router fast automatisch die Rolle einer Netzwerkzentrale zu. Deshalb übernehmen höherwertige Modelle auch noch eine Reihe weiterer Funktionen.

Vor allem an IP-basierten Anschlüssen ist es sinnvoll, dass der Router auch als Mini-Telefon anlage und damit als Basisstation für schnurlose Telefone dient. Damit ...

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Vor allem an IP-basierten Anschlüssen ist es sinnvoll, dass der Router auch als Mini-Telefon anlage und damit als Basisstation für schnurlose Telefone dient. Damit in dieser Konstellation auch die höhere Sprachqualität von HD-Voice und die Komfortfunktionen IP-basierter Anschlüsse zur Verfügung stehen, sollten sowohl Router als auch Telefone CAT-iq unterstützen (C ordlessA dvancedT echno logy –i nternet andq uality), die Erweiterung des Schnurlosstandards DECT um Internetfunktionen und HD-Voice.

Auch Smart-Home-Talente sind in unterschiedlicher Ausprägung in vielen Routern zu finden – vor allem, wenn sie auf dem von DECT abgeleiteten DECT ULE (D igitalE nhancedC ordlessT elecommunicationsU ltra-L owE nergy) basieren. Aber auch andere Smart-Home-Standards wie Z-Wave oder Zigbee finden sich in einigen Angeboten oder lassen sich bei Bedarf nachrüsten.

Und last but not least können die Netzwerkzentralen auch Daten gemeinsam für mehrere Endgeräte im Heimnetz bereitstellen beziehungsweise von diesen Geräten zentral sichern.

Breites Angebot an Zubehör
Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Kategorien von Zubehör für Ihr Heimnetz zur Verfügung stehen und was Sie bei seiner Auswahl und Nutzung beachten sollten.
HANNES RÜGHEIMER

SMART-HOME-ROUTER

In manchen DSL-und WLAN-Routern sind die Funktionen einer Smart-Home-Basis bereits eingebaut.

Smart-Home-Systeme brauchen eine Zentraleinheit, die zudem für Fernzugriffe mit dem Internet verbunden ist. Da liegt es nahe, die Smart-Home-Basis gleich in den Router zu integrieren.

Fritzboxen von AVM können mit DECT-ULE-Komponenten kommunizieren – aus dem AVMeigenen Angebot oder auch von Drittherstellern. Die Smart-Home-Funktionen baut AVM mit jedem Update von Fritz OS weiter aus.

Der Telekom Speedport Smart 2 (160 Euro) ist WLAN-Router und Smart-Home-Basis. DECTULE hat er schon an Bord, Zigbee und Home Matic lassen sich per Funkstick (30 Euro) nachrüsten.

Der TP-Link SR20 unterstützt von Haus aus die Smart-Home-Protokolle Zigbee und Z-Wave. Allerdings sind von diesem 2016 vorgestellten Smart-Home-Router nur noch Restbestände erhältlich, Nachfolge ungewiss.

Hausmeister: Telekom Speedport Smart 2 (oben), TPLink SR20 (links) und AVM Fritzbox 7590 (rechts).


IP-TELEFONE FÜR ROUTER

Eigens für IP-Telefonie entwickelte Schnurlostelefone lassen sich für mehr Komfort und Sprachqualität direkt an einschlägigen IP-Routern anmelden.

Mit der Umstellung auf IP-Telefonie übernehmen entsprechend ausgestattete Router die Funktion einer Telefonanlage. Wenn sie eine integrierte DECT/CATiq-Basis besitzen, ist es sinnvoll, schnurlose Telefone direkt dort anzumelden – und nicht an einer separaten Basisstation, die per TAE-Kabel am Router hängt.

Telekom und AVM bieten Schnurlostelefone an, die zwar prinzipiell an allen DECT-Basen funktionieren – ihre Menüführung ist jedoch am besten auf die Router aus eigenem Hause ausgelegt. Bei Gigaset sind die Telefonmodelle mit dem Namenszusatz HX besonders für die Zusammenarbeit mit Speedports, Fritzboxen und CAT-iqtauglichen Routern von TP-Link abgestimmt. Und auch Panasonic fertigt IP-Mobilteile, die für eine direkte Anmeldung an IP-Routern vorgesehen sind.

Router-Versteher: IP-DECT-Telefone gibt es von Panasonic, AVM, Gigaset oder Telekom (von links nach rechts) zu Preisen von 40 bis 140 Euro.


NETZWERKSPEICHER

Für gelegentliche Nutzung können manche Router die Funktion eines zentralen Netzwerkspeichers übernehmen. Höhere Ansprüche erfüllen Spezialgeräte.

Auch die Bereitstellung eines zentralen Speicherlaufwerks im Netzwerk (N etwork-A ttachedS torage; NAS) können manche Router übernehmen. AVMs Fritzboxen stellen dafür je nach Modell bereits einige MB internen Speicher bereit. Mit USB-Festplatten oder -Sticks lässt er sich bei Bedarf erweitern.

Wird allerdings hohe Leistung benötigt und/oder möchte man von vielen Geräten gleichzeitig auf den Netzwerkspeicher zugreifen, empfiehlt es sich, dafür ein separates Gerät einzusetzen.

Infrage kommen Netzwerkfestplatten mit eingebauter WLAN-Basis (wie MyPassport Wireless von Western Digital) oder NAS-Systeme (etwa von Synology oder QNAP). Letztere hängen üblicherweise per Netzwerkkabel am Router, lassen sich mit optionalen WLAN-Sticks aber auch drahtlos anbinden. >>

Speicher satt: WD My Passport Wireless (oben, ab 90 Euro), Synology DS115j (89 Euro ohne Medien, rechts oben), Fritzbox mit USB-Platte (unten).


WLANLEISTUNG MIT ZUBEHÖR TUNEN

Wenn es etwas schneller oder stabiler sein soll, hilft möglicherweise spezielles Zubehör.

WLAN ist heute Standard in jedem Mobilgerät. Doch ältere Notebooks unterstützen oft nur den WLAN-Standard11n . Wer sie in einem11ac -Netz anmeldet, verzichtet auf Geschwindigkeit und Stabilität – und bremst unter Umständen auch andere im WLAN angemeldete Geräte aus. Um dies zu vermeiden, kann es sich lohnen, einen USB-Stick mit neuerer WLAN-Technik anzuschließen.

WLAN-Modernisierung: Der AVM Fritz WLAN Stick AC 860 für 36 Euro rüstet 11ac mit bis zu 860 Mbit/s nach.


Manche WLAN-Router besitzen Anschlüsse für externe Antennen. So kann eine größere externe Antenne (ab 10 Euro) die kleineren internen ersetzen. Dies kann vor allem die Empfangsleistung verbessern, beim Senden sollte man keine Wunder erwarten. Bei der Auswahl gilt es, den richtigen Stecker (SMA, TNC oder andere Typen – siehe Router-Handbuch) sowie die gewünschte Charakteristik (Rundstrahler, Richtantenne beziehungsweise „direktional“) zu wählen.

Lauschposten: Externe WLAN-Antennen verbessern vor allem die Empfangsleistung.


5 TIPPS ZU HEIMNETZZUBEHÖR

1. ZUSÄTZLICHER ISDN-ADAPTER

Ehemalige ISDN-Kunden, die auf den neuen IP-Anschluss umgestellt wurden, können vorhandene ISDNTelefone erst einmal weiter nutzen. Falls der verwendete Router keine ISDNBuchse (S0-Schnittstelle) bietet, klappt dies auch mit einem zusätzlichen ISDNAdapter. Die Telekom bietet etwa ihren Speedport ISDN für 70 Euro an. Dieser Zusatzadapter lässt sich auch pa rallel zu Routern anderer Hersteller nutzen.

2. ZWEI FRITZBOXEN IM TEAM

An einer AVM Fritzbox lassen sich bis zu sechs Schnurlostelefone, bis zu zehn Schaltsteckdosen und bis zu zwölf Heizkörperregler anmelden. Sollte dies in sehr großen Installationen nicht ausreichen, bietet AVM mit seinem neuen Fritz OS 7 die Möglichkeit, zwei Fritz boxen zusammenzuschalten – etwa einen neu gekauften Router und seinen Vorgänger. Sofern beide Geräte unter der neuen Software laufen, lassen sich die Anmeldegrenzen bei Bedarf verdoppeln. Die Zweit-Box dient dann auch gleich noch als WLAN-Repeater.

3. SMARTPHONE ALS INTERNE NEBENSTELLE

Neben DECT-Telefonen lässt sich an Routern von AVM und TP-Link auch das Smartphone als inte r -ne Nebenstelle anmelden. Tele foniert wird dann übers Festnetz im IP-Standard via WLAN. Erforderlich ist dazu eine App, die sich im Google Play Store oder im Apple App Store findet. Bei AVM heißt sie „FritzApp Fon“, bei TPLink „tpPhone“.

4. DESKTOP-PC UND NAS SYNCHRONISIEREN

Die aktuellsten Daten und Dokumente liegen üblicherweise auf Ihrem Desktop-Rechner. Sie aufs NAS zu spiegeln, bringt mehrere Vorteile: Sie haben eine zusätzliche Sicherheitskopie und können die Daten auf zusätzliche Geräte wie ein Notebook, ein Tablet und/oder ein Smartphone synchronisieren. Und bei Bedarf wird auch ein Fernzugriff von unterwegs auf die jeweils ak tuellsten Dateiversionen mög lich. NAS-Hersteller wie Synology QNAP oder Western Digital stellen deshalb Tools zur Verfügung, mit denen sich Verzeichnisse von Windows-PCs oder Macs mit dem Netzwerkspeicher synchronisieren lassen. Sie finden sich auf den Download-Webseiten der Hersteller.

5. TRICKS MIT SMART-HOMEKOMPONENTEN

Eine Schaltsteckdose registriert, wenn der Stromverbrauch der Wasch-oder Spülmaschine unter einen vorher einmal ermittelten Schwellenwert fällt und kann dann jedes Mal eine Benachrichtigung absetzen, wenn das Wasch-oder Spülprogramm beendet ist – auch mit älteren, nicht vernetzten Hausge räten. Und ein Tür-/Fenstersensor an der Briefkastenklappe informiert, wenn der Briefträger die Post eingeworfen hat. Dies sind nur zwei Beispiele, wie Smart-Home-Komponenten über ihren unmittelbaren Zweck hinaus clevere Anwendungen ermöglichen. >>

SMART-HOME-KOMPONENTEN

AVM

Schaltsteckdosen und Heizungsregler bietet AVM selbst an – aber Fritzboxen verstehen sich auch mit Fremdgeräten.
Unter dem Namen „FritzDECT“ bietet AVM Schaltsteckdosen und Thermostatregler (Bild: FritzDECT 301, 40 Euro) an. Zusätzlich unterstützen Fritzboxen aber auch DECTULE-Komponenten von Firmen wie Telekom oder Panasonic – etwa Tür-/Fensterkontakte, Wandtaster oder Bewegungsmelder. Die Unterstützung auf Basis des Standards HAN-FUN (H omeA reaN etworkFUN ctional Protocol) wird kontinuierlich ausgebaut.

FIBARO

Die Hausautomatisierungs-Lösungen von Fibaro gefallen mit schickem Design – und nutzen den Funkstandard Z-Wave.
Der ungarische Hersteller Fibaro bietet Smart-Home-Komponenten an, bei denen er auch hohen Wert auf elegantes Design legt. Die unten abgebildeten „Wall Plugs“ (45 Euro) informieren etwa mit farbigen LEDs über den aktuellen Stromverbrauch. Im Fibaro-Sortiment findet sich so gut wie jeder Typ von Smart-Home-Komponenten. Sie sind auch zu anderen Smart-Home-Basen kompatibel, die mit Z-Wave funken.

DEVOLO

Das ständig wachsende „Home Control“-Sortiment von Devolo basiert auf dem Smart-Home-Funkstandard Z-Wave.
Für sein Home-Control-System bietet Devolo eine Smart-Home-Zentrale (separat für 130 Euro, auch in verschiedenen Paketen enthalten), die per Netzwerkkabel oder mit Zusatzprodukten auch per Powerline oder WLAN an den Router angebunden werden kann. Falls Sie schon eine Smart-Home-Basis besitzen, die mit dem Standard Z-Wave funkt, lassen sich Devolo-Komponenten auch daran anmelden.

D-LINK

IP-Überwachungskameras wie die Modelle von D-Link setzen auf Kommunikation per WLAN.
IP-Kameras (Bild: Indoor-Kamera D-Link DCS-2530L, 149 Euro) kommunizieren meist per WLAN mit dem Router und setzen für Alarmfunktionen und den Zugriff von unterwegs üblicherweise auf eigene Cloud-Dienste. Allerdings gibt es einige Router und Smart-Home-Basen, die auch den Zugriff auf IP-Kameras in ihre Funktionen integrieren. So können Fritzboxen beispielsweise auf IP-Türkameras zugreifen.

PANASONIC

Panasonic setzt für sein Smart-Home-Angebot auf den auch von anderen Anbietern genutzten Funkstandard DECT-ULE
Auch bei Panasonic enthalten die Smart-Home-Starterkits (Bild: KX-HN6014, Preisempfehlung: 249 Euro) eine eigene Basisstation für den verwendeten Funkstandard DECT-ULE. Doch die Smart-Home-Komponenten der Japaner funktionieren auch an anderen, nach gleichem Standard arbeitenden Basisstationen – etwa den Smart-Home-Routern Speedport Smart der Telekom oder den Fritzboxen von AVM.

TELEKOM/BITRON

Die Telekom fährt bei Funkstandards für ihr Smart-Home-Angebot mehrgleisig und unterstützt auch Zigbee und Home Matic
. Die Home Base der Telekom (um 120 Euro) unterstützt die Protokolle DECT ULE, Home Matic und Zigbee. Der Router Speedport Smart 2 spricht von Haus aus nur DECT ULE, die beiden anderen Funkstandards lassen sich bei Bedarf aber über USBSticks (je 30 Euro) nachrüsten. Nötig wird dies etwa beim Einsatz von Geräten wie den Zigbee-Sicherheitskomponenten von Bitron (Bild: Alarmsirene um 140 Euro).

IP-TELEFONE

TELEKOM SPEEDPHONE 11

Das Basis-Schnurlose der Telekom arbeitet am besten mit den hauseigenen Routern zusammen.
Das Speedphone 11 bietet die Telekom in unterschiedlichen Varianten an. Für das Zusammenspiel mit einem WLAN-Router ist die für 40 Euro angebotene Basisversion gedacht – auf separate DECT-Basis mit oder ohne Anrufbeantworter können Nutzer damit verzichten. Auch wenn sich das Speedphone prinzipiell auch an Routern anderer Hersteller anmelden lässt, bietet es den meisten Komfort bei Nutzung an einem Telekom-Speedport-Router.

GIGASET SL450 HX

Das Topmodell von Gigaset lässt beim schnurlosen IP-Telefonieren kaum Wünsche offen und schmeichelt dem Auge
. Es gibt viel günstigere IP-Telefone im Sortiment von Gigaset. Aber wenn es maximaler Funktionsumfang in Verbindung mit edlem Design sein soll, ist das Topmodell SL 450 HX (Preisempfehlung: 140 Euro) einen näheren Blick wert. Seine durchdachte Menüführung und der riesige Funktionsumfang sind perfekt auf den Einsatz an Speedports, Fritzboxen oder den Archer-Routern von TP-Link ausgelegt. Unterwww.gigaset. de/kompatibilitaet gibt der Hersteller detaillierte Infos zur Kompatibilität.

PANASONIC KX-TGQ 400

Mit einer Preisempfehlung von 45 Euro bietet das Panasonic schnurlosen IPKomfort zum Schnäppchenpreis.
Auch Panasonic hat mittlerweile Schnurlostelefone im Angebot, die sich an IP-Anschlüssen nutzen und zu diesem Zweck direkt an geeigneten Routern anmelden lassen. Das KX-TGQ 400 mit Farbdisplay (45 Euro) und sein kleinerer Bruder KX-TGQ 200 (Monochrom-Display, 35 Euro) sind wie auch die Geräte von Gigaset für den Betrieb an Fritzboxen, Speedports oder TP-Link-Routern ausgelegt. Infos zur Kompatibilität finden sich unter der Adressewww. panasonic.net/cns/ pcc/support/tel/catiq

NETZWERK-SPEICHER

SYNOLOGY DS218J

Mit zwei Festplatten beginnt der Einstieg in die NAS-Welt bei etwa 340 Euro.
Ohne Festplatten kostet das Einstiegs-NAS-System mit zwei Laufwerksschächten rund 180 Euro, mit zwei 2-TB-Platten liegt man bei etwa 340 Euro. Die Platten lassen sich für mehr Speicherplatz kombinieren (RAID0) oder für höhere Datensicherheit spiegeln (RAID1). Für Backups und Datensynchronisation stellt Synology unzäh lige Funktionen und Zusatztools bereit.

QNAP TS231 P

Auch QNAP bietet für sein Doppelschacht-NAS eine Vielzahl von Tools und Features.
Bei QNAP startet das Sortiment von Doppelschacht-Systemen ebenfalls bei etwa 180 Euro zuzüglich der Festplatten. Nach Bedarf lässt sich das RAID (R edundantA rray ofI ndependentD isks) dann für Kapazität und Geschwindigkeit (RAID0) oder Datensicherheit (RAID1) konfigurieren. Und auch QNAP liefert jede Menge Tools für Backups und Synchronisation.

WD MYCLOUD HOME

Western Digital synchronisiert komfortabel mehrere Geräte im Heimnetz
Wer sich für eine der Versionen von „My-Cloud Home“ mit Doppel-Laufwerk entscheidet (ab 260 Euro mit 2 x 2 TB), profitiert von höherer Datensicherheit per RAID. Die zugehörige Software synchronisiert Daten von PCs, Macs, iOS-und Android-Geräten und erlaubt Fernzugriffe über den Dienst MyCloud.com. Auch automatische Backups lassen sich konfigurieren.