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Wohnmobil oder Wohnwagen?


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IMTEST - Das Verbraucher Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 04.03.2022

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Bildquelle: IMTEST - Das Verbraucher Magazin, Ausgabe 3/2022

Rund 100.000 Camping-Gefährte werden pro Jahr in Deutschland gekauft. Drei Viertel davon sind Wohnmobile („Camper“), ein Viertel Wohnwagen („Caravon“). Die Beweggründe für die jeweilige Entscheidung nennt die Statistik nicht. Das Rentnerehepaar, das jedes Jahr monatelang auf Achse ist und häufig den Standort wechselt, hat andere Ansprüche an sein Camping-Fahrzeug als die fünfköpfige Familie, die ihren Jahresurlaub vier Wochen lang auf einem einzigen Campingplatz verbringt, oder die Surfer-Jungs, die jeden Freitagabend mit ihren Campingbussen ins Wochenende starten.

Viele Camper wollen um keinen Preis der Welt mit einem Anhänger hinter ihrem Auto fahren, obwohl für sie objektiv gesehen der Wohnwagen die bessere Wahl wäre. Alles eine Frage der Einstellung, der Urlaubsgewohnheiten, der verfügbaren Zeit. Und natürlich des Preises.

1 Die Preisfrage: Wohnwagen sind viel günstiger

Ob neu oder gebraucht, ...

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... spielt keine Rolle: Wohnwagen sind bei vergleichbarer Wohnfläche erheblich günstiger in der Anschaffung als Wohnmobile. Logisch, ein Anhänger hat ja auch keinen Motor, kein Getriebe und all die anderen teuren Bauteile, die ein Fahrzeug zur selbstständigen Fortbewegung braucht. Neben dem Kaufpreis gilt das auch für die Unterhaltskosten: Wohnwagen kosten weniger oder gar keine Kfz-Steuer (nur wenn sie bewegt werden, sind es maximal 373 Euro im Jahr), weniger Versicherungsprämie, sie brauchen keinen Ölwechsel und keine teuren Inspektionen in der Werkstatt. Im Vergleich ist das Wohnmobil bis dreimal so teuer wie ein Wohnwagen mit gleicher Wohnfläche. Zum Beispiel kostet ein Wohnwagen mit sieben Metern Gesamtlänge rund 25.000 Euro, ein Wohnmobil mit der gleichen Gesamtlänge nicht weniger als 60.000 Euro. Die zur Verfügung stehende Wohnfläche ist in beiden Fällen etwa gleich, sofern man die Drehsitze im Wohnmobil-Cockpit einbezieht. Etwas anders sieht die Rechnung bei Campingbussen aus, die gleichzeitig auch als Alltagsauto dienen können. Wer mit dem knappen Platz in der VW-Bus-Klasse klarkommt, braucht nicht extra einen Wohnwagen für Urlaubsreisen anzuschaffen. Dennoch verliert auch hier das Wohnmobil den Kostenvergleich. Ein Beispiel: Für die 75.000 Euro, die ein VW California Ocean neu kostet, bekommt man, um bei der Marke zu bleiben, auch einen gut ausgestatteten VW Tiguan für 40.000 Euro als Alltagsauto, dazu einen kompakten Wohnwagen für 20.000 Euro. In der Endabrechnung bleiben so bis zu 15.000 Euro in der Urlaubskasse.

2 Voller Einsatz: Jedes Wochenende oder nur einmal im Jahr?

Die Familie mit Kindern, die ihre Sommerferien auf einem einzigen Campingplatz verbringt und das restliche Jahr keinen Campingurlaub mehr macht, braucht kein Wohnmobil. Das wäre rausgeworfenes Geld. Hier ist der Wohnwagen die bessere Lösung. Wer hingegen häufig den Standort wechselt und alle paar Tage ein neues Reiseziel ansteuert, reist mit dem Wohnmobil bequemer. Denn Wohnwagen sind in erster Line einmal umständlicher in der Handhabung: Das Einparken und Manövrieren auf dem Campingplatz, das Ein-und Ausfahren der Stützen, das An-und Abkuppeln des Caravans am Zugfahrzeug kosten Zeit und Nerven. Je größer der Wohnwagen, desto mühsamer gestaltet sich dieses Prozedere. Mit dem Wohnmobil hingegen fährt man auf den Stellplatz, schaltet den Motor ab, betätigt die Handbremse – und legt sich ins gemachte Bett. Für alles andere bleibt auch am nächsten Tag noch Zeit, sofern man länger bleibt. Oder es geht morgens gleich wieder weiter auf die Reise. Ist der Wohnwagen erst einmal aufgestellt, bietet er gegenüber dem Wohnmobil einen klaren Vorteil: Wer vom Campingplatz aus gerne Tagesausflüge unternimmt, kann als Caravaner auf seinen Pkw zugreifen und einfach losfahren. Weiterer Vorteil: Wenn es sich beim Zugfahrzeug um einen Van oder Bus handelt, kann man zu siebt oder acht auf Reisen gehen (Wohnanhänger mit entsprechend vielen Schlafplätzen gibt es durchaus, alternativ wird im Zelt übernachtet). Ein Wohnmobil hingegen bietet meist nur vier zugelassene Sitzplätze (mit Sicherheitsgurten). Denn bei Camper wie Caravan ist während der Fahrt ein Aufenthalt im Wohnraum aus Sicherheitsgründen verboten. Wohnmobilisten müssen erst einmal das Geschirr in den Schrank räumen, die Markise einrollen, das Stromkabel abziehen – und sind danach mit einem wesentlich unhandlicheren Gefährt zum Tagesausflug unterwegs. Alternativ müssen sie auf fremde Verkehrsmittel zugreifen. Alternativ genügen für kurze Ausflüge aber auch mitgebrachte Zweiräder.

3 Park and Ride: Wohnmobile im Vorteil

Wer mit dem Wohnmobil reist, braucht nicht unbedingt einen Campingplatz zum Übernachten. Die Stromversorgung an Bord und der Kühlschrank funktionieren dank der Zweit batterie auch ohne den 220-Volt-Anschluss, auf den die meisten Wohnwagen angewiesen sind. Deshalb stehen Wohnmobil-Reisenden wesentlich mehr Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung als Wohnwagen-Campern. Neben den eher ungemütlichen Autobahnparkplätzen und den Autohöfen neben der Autobahn sind das vor allem die sogenannten Wohnmobil-Stellplätze, die sich europaweit etabliert haben. Über die Internetseite www.stellplatz.info/reisemobilstellplatz finden Sie einen passen Platz für Ihr Wohnmobil. Dabei handelt es sich um große Parkplätze, oft recht idyllisch gelegen, die Wohnmobilen vorbehalten sind. Dort gibt es keine sanitären Anlagen, bestenfalls einmal eine Dixi-Toilette. Die Übernachtung kostet entweder gar nichts oder nur ein paar wenige Euro. Wohnwagen sind nur auf sehr wenigen dieser Plätze zugelassen, meistens würde ein Gespann dort auch gar keinen Platz finden. Aber auch abseits jeglicher offiziellen Stell-oder Campingplätze kann man mit dem Wohnmobil jederzeit einen Übernachtungsstopp einlegen – oder mal eben ein Mittagsschläfchen halten. Auf öffentlichem Grund ist das in Deutschland erlaubt, sofern es, so der Gesetzestext, „der Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“ dient. In den einzelnen europäischen Ländern gelten unterschiedliche Regelungen, hier sollten sich Wohnmobil-Reisende vorab informieren. Das Fahren selbst ist mit dem Wohnmobil prinzipiell einfacher als mit einem Wohnwagen-Gespann. Rückwärtsfahren, Rangieren, Einparken – alles kein Spaß mit einer zehn oder zwölf Meter langen Fuhre. Aber auch ein sechs, sieben oder acht Meter langes, 2,20 bis 2,50 Meter breites und drei Meter hohes Wohnmobil fährt, lenkt und bremst nicht wie ein Pkw, sondern wie ein Lkw. Es erfordert ebenfalls Umstellung und Eingewöhnung. Zudem geht es im Wohnmobil während der Fahrt lauter zu: Der Fahrtwind pfeift auf der Autobahn lautstark ums Gehäuse -und hinten klappert das Geschirr im Schrank. Auf starken Seitenwind reagieren Wohnmobil und Wohnwagen gleichermaßen allergisch.

Die größeren Wohnmobile passen ebenso wenig wie Wohnwagen-Gespanne auf Pkw-Parkplätze. Nur mit Autos bis zu einer Länge von sechs Metern, was auf die VW-Bus-Klasse und viele Kastenwagen-Modelle zutrifft, klappt das Einparken vor dem Supermarkt, der Metzgerei oder dem Fast-Food-Restaurant. Wer ein Wohnwagen-Gespann oder ein größeres Wohnmobil fährt, sollte deshalb für unterwegs immer genügend zu Essen im Kühlschrank haben. Denn abseits der Autobahn mal schnell irgendwo anhalten und einkaufen kann schwierig bis unmöglich werden.

Sind das Wohnmobil oder der Wohnwagen nicht im Urlaubseinsatz, was in den meisten Fällen die überwiegende Zeit des Jahres der Fall sein dürfte, müssen sie zu Hause irgendwo abgestellt werden. Weder Camper noch Caravans finden Platz in normalen Garagen, abgesehen von den meisten Campingbussen der VW-Bus-Klasse.

Beim Abstellen im Freien punktet das Wohnmobil: Es darf monatelang am Straßenrand parken, wie jedes andere Auto auch, sofern es zugelassen ist. Wohnwagen hingegen dürfen laut Gesetz nicht länger als zwei Wochen am selben Platz stehen, wenn sie vom Zugfahrzeug abgekoppelt sind. In der Praxis fällt die Überprüfung dieser Vorschrift jedoch von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich aus.

4 Kaufen? Oder lieber mieten?

Allen Caravan-Einsteigern empfiehlt es sich, den ersten Camping-Ausflug mit einem gemieteten Wohnwagen anzugehen. Schnell zeigt sich dann, welche Größe und Ausstattung wirklich benötigt wird, ob es für einen persönlich überhaupt die richtige Art der Freizeitgestaltung ist oder doch ein Wohnmobil die bessere Wahl wäre. Ein professionelles Vermietungsportal für Wohnwagen und Wohnmobile ist beispielsweise rentandtravel.de von Knaus Tabbert mit bundesweit über 350 verfügbaren Wohnanhängern.

Sicher im Straßenverkehr unterwegs

Gerade für Wohnwagengespanne regelt die Straßenverkehrsordnung (StVO) einige Vorgaben. So gilt etwa für Gespannfahrten (Pkw und Wohnwagen) ein Tempolimit von 80 km/h oder, wenn unter anderem folgende Punkte erfüllt sind, 100 km/h:

• Das Zugfahrzeug muss über ABS verfügen.

• Das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs darf nicht mehr als 3,5 Tonnen betragen.

• Der Caravan muss mit hydraulischen Stoßdämpfern ausgerüstet sein.

• Die Reifen des Wohnanhängers müssen jünger als sechs Jahre sein und mindestens dem Geschwindigkeitsindex L (120 km/h) entsprechen.

Zu beachten ist ferner, dass bei Wohnanhängern mit mehr als 750 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht (bei gleichzeitigem zulässigen Gesamtgewicht des Gespanns von mehr als 3.500 Kilo) der Anhängerführerschein BE erforderlich ist – sofern man nicht über den guten, alten Führerschein der Klasse 3 verfügt. Zudem sollte bedacht werden, das ein Pkw-Wohnwagen-Gespann schnell zehn Meter oder mehr messen kann. Erlaubt ist übrigens eine Gespannlänge von bis zu 18 Metern.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, Wohnwagen von privat zu mieten, etwa über den Anbieter paulcamper.de. Hier nutzen Privatleute die Tatsache, dass Caravans oft lange Zeit nur herumstehen, um sie zu vermieten und andere Menschen in den Genuss eines preiswerten Campingurlaubs kommen zu lassen. Wer sich nach dem Ausprobieren nun also für einen Wohnwagen entschieden hat, dem öffnet sich ein riesiger, unübersichtlicher Markt vom Einstiegsmodell Hobby Beachy für rund 12.000 Euro bis hin zum mit Optionen vollgestopften, über zehn Meter langen Tandemachser Tabbert Cellini mit Slide-out, also nach außen fahrbarem Küchen-und Schlafbereich, für mehr als 100.000 Euro. Wer einen Wohnwagen gebraucht erwerben möchte, sollte für einen brauchbaren Wohnanhänger mit TÜV derzeit mindestens 5.000 Euro einplanen.

5 Sicherheit: Ganoven schlafen nicht

Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze gelten als sicher, obwohl es gelegent-lich auch dort schon zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist. Abseits dieser sicheren Plätze steigt die Gefahr, insbesondere für Wohnmobil-Besitzer auf der Durchreise. Auf öffentlichem Grund abgestellte Wohnmobile mit fremden Kennzeichen fassen viele Diebe als Einladung auf. Je größer und luxuriöser das Wohnmobil, desto verlockender erscheint es ihnen. Motto: Wer ein so teures Gefährt besitzt, hat vielleicht auch teure Wertgegenstände an Bord.

Auch die E-Bikes oder Mountainbikes auf dem Heckträger eines Wohnmobils sollten gut gesichert sein. Hier hat die Zahl der Diebstähle in den letzten Jahren zugenommen.

Bisweilen schrecken Ganoven auch nicht davor zurück, dass sich schlafende Personen im Wohnmobil befinden. Sie sprühen Betäubungsgas durch die Entlüftungsöffnung und brechen danach ein. In Expeditionsmobilen gibt es deshalb oft eine Gasalarm-Funktion, die nicht nur auf austretendes Propangas, sondern auch auf Betäubungsgase reagiert. Entsprechende Geräte zum Nachrüsten kosten ab 90 Euro, zum Beispiel der TriGasAlarm von Linnepe (siehe Foto unten). Der Gaswarner für Wohnmobil und Wohnwagen schlägt auch Alarm, wenn K.-o.-oder Narkosegas einströmt – aber auch wenn Propan-oder Butangas aus einem Gasgerät an Bord unbeabsichtigt austreten. Wer mit dem Caravan reist, muss sich um diese Probleme nicht kümmern. Caravaner kommen üblicherweise gar nicht erst in die Verlegenheit, abseits von Campingplätzen in freier Wildbahn zu übernachten.

FAZIT

Wohnwagen sind im Vergleich zu Wohnmobilen viel preiswerter, zugleich aber umständlicher in der Handhabung. Einmal abgestellt auf dem Campingplatz, bieten sie den Vorteil, dass der Pkw für Ausflüge zur Verfügung steht. Wohnmobile eignen sich dagegen besser für Vielreisende und für Urlauber, die öfters den Standort wechseln. Zudem finden Wohnmobilreisende auch außerhalb von Campingplätzen verschiedene Möglichkeiten zur Übernachtung, etwa auf Wohnmobil-Stellplätzen. Wer sich nicht vorab entscheiden möchte, sollte zum Ausprobieren erst einmal mieten.

Camping-Platz per App finden

Auf der Suche nach einem geeigneten Camping-oder Stellplatz für Camper oder Caravan helfen diese Smartphone-Apps.

ACSI Camping Europa

Die App des Camping-Spezialisten ACSI zeichnet sich unter den Camping Apps durch eine professionelle Bewertung der Plätze aus. Die Bewertung erfolgt jährlich europaweit.

Preis: 0,99–17,99 Euro/Jahr

Für:

Park4Night

Die Park4Night-Community bietet eine der beliebtesten Camping-Apps. Mitglieder können Plätze selbst hinzufügen, inklusive Beschreibungen, Bewertungen und Fotos.

Preis: 1,99 Euro/Jahr

Für:

Landvergnügen

Campers Paradies: Über die Landvergnügen-App stellen Bauernhöfe, Weingute, Imkereien und viele weitere Landwirte in Deutschland auf ihrem Grundstück Plätze kostenlos zur Verfügung.

Preis: 49,90 Euro

Für:

ADAC Camping / Stellplatz

Nutzer der App erhalten anhand von standardisierten Klassifikationen eine objektive Bewertung und Beschreibung der Plätze. Dazu gibt es die ADAC Campcard für bis zu 10 % Rabatt.

Preis: 8,99 Euro/Jahr

Für:

iOverlander

Über der komplett kostenlos nutzbaren iOver lander-App haben die Nutzer die Möglichkeit, weltweit Plätze hinzuzufügen sowie Bewertungen und Beschreibungen abzugeben.

Preis: kostenlos

Für: