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Wovon die Töne reden


FONO FORUM - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 07.02.2020

In seiner sechzigjährigen Karriere hat Peter Schreier allgemeingültige Maßstäbe gesetzt. Eine Würdigung zum Tode des großen Tenors.


Mit Peter Schreier ist am ersten Weihnachtstag 2019 ein Sänger gestorben, an dem sich viele Kritiker abgearbeitet haben. Immer wieder haben sie seine sängerische Persönlichkeit von vermeintlichen Schwächen her betrachtet: dass sich die Stimme teils leicht verengt habe, dass sie keinen heldenha_ en Strahl entfaltet habe. Einer attestierte ihm gar „knabenha_ e Neutralität“. Es scheint fast so, als hätten manche Kritiker den Verlust Fritz Wunderlichs Schreier büßen lassen. ...

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Bildquelle: FONO FORUM, Ausgabe 3/2020

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Dabei war der 1966 gestorbene Wunderlich für Schreier selbst kein übermächtiger Schatten. Im Gegenteil: Wunderlich hatte ihn kurz vor seinem Tod nach Salzburg empfohlen, wo Schreier 1967 als Belmonte in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ und als Tamino in der „Zauber_ öte“ debütierte. Damit begann die weltumspannende Lau_ ahn als führender Mozart-Tenor seiner Generation.

Basis für diese Karriere war die Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der der gebürtige Dresdner fast alle Mozart-Partien erproben konnte, bevor er sie dann außerhalb der DDR sang. Im Jahr 2000 gab er in diesem Haus seine letzte Opernvorstellung: als Tamino. Eng verbunden blieb er auch seiner Heimatstadt, wo er 1959 als erster Gefangener in Beethovens „Fidelio“ sein erwachsenes Debüt gab. 1944 hatte er dort schon den zweiten Knaben in der „Zauber_ öte“ gesungen.

In Interviews äußerte Schreier gelegentlich, dass er mit der Kunstform Oper im tiefsten Innern nie richtig warm geworden sei. Die Prägung durch den Kreuzchor hatte ihm die Verbindung von Wort und Ton als Wesenskern seines Musizierens implementiert. Das Schauspiel kam als drittes Element hinzu, zur reinen Dreifaltigkeit wurde dieses Zusammenspiel für Schreier aber nicht.

Stattdessen entwarf er die Welten lieber aus der Musik und dem Text. Und beiden schwor und lebte er denkbar größte Treue. Jedes Wort konnte man bei ihm verstehen. Und mehr als das: Als Hörer konnte und kann man auch in seinen Aufnahmen das gesungen Mitgeteilte miterleben.

Prägend für seine enorme Suggestionskra _ war nach seiner eigenen Einschätzung die Kindheit in der Natur. Die Mutter habe ihn unbefangen aufwachsen lassen, berichtet er in seiner Halbzeitbilanz „Aus meiner Sicht“ (erschienen 1983). 1935 geboren erlebte er noch klappernde Mühlen an rauschenden Bächen und lernte Vogelstimmen zu unterscheiden. Zu dieser Kindheit gehörte aber auch, dass er von seinem Heimatdorf Gauernitz aus den vernichtenden Bombenangri_ auf Dresden am 13. April 1945 beobachtete.

Der Vater, Dor_ ehrer und Kantor, war bereits 1939 eingezogen worden und kehrte erst 1949 aus russischer Kriegsgefangenscha_ heim. Vor- und nachher aber prägte er das Wachsen des Sohnes zum Musiker entschei dend. Noch als professioneller Sänger hat Peter Schreier mit ihm Partien erarbeitet. Die zweite musikalische Vater_ gur war Rudolf Mauersberger, der Leiter des Kreuzchores. Er machte Schreier nicht nur zum Solisten (zunächst als Alt, dann als Tenor), sondern auch zu seinem Assistenten, wodurch die Neigung zum Dirigieren entstand. Mauersberger traute Schreier einmal auch zu viel zu: Das Debüt als Evangelist in der Matthäus- Passion in der Karwoche 1956 kam rückblickend zu früh. In der zweiten Vorstellung brach er stimmlich ein, die dritte musste er absagen. „Ich begann über mich nachzudenken“, sagte Schreier später über diese entscheidende Lebensphase, und er entschloss sich, entgegen seiner ursprünglichen Absicht doch ein Hochschulstudium in Dresden zu absolvieren.

Mozart: Die Zauberfl öte; Peter Schreier als Tamino in bester Gesellschaft u. a. von Edda Moser


Die Liebe zur geistlichen Musik aber, besonders zu der von Bach, blieb die Grundlage von Schreiers musikalischer Weltsicht. Als Evangelist in den beiden großen Passionen sowie im Weihnachtsoratorium und in vielen Kantaten hat er Maßstäbe gesetzt, die bis heute gelten.

Seine Au_ assung hat sich dabei durchaus entwickelt. Gestaltete er in jüngeren Jahren noch stärker auf der Gesangslinie, so wurde er - vielleicht auch durch die Erfahrungen als Opernsänger - immer mehr zum bewegt bewegenden Erzähler. Schreier selbst benutzte immer wieder den Begri_ des „Ausdrucks“, um zu beschreiben, worum es ihm beim Singen ging. Dass er dies nur umsetzen konnte aufgrund einer sattelfesten Technik, die ihm ein sehr tragfähiges Piano ermöglichte, ist mehr als eine Randnotiz. Schreier besaß eine riesige sängerische und künstlerische Potenz. Diese überragende Gestaltungsfähigkeit erkannte auch Herbert von Karajan und engagierte Schreier als Loge in Wagners „Rheingold“ und als David in den „Meistersingern von Nürnberg“. In beiden Rollen hat Schreier durch die Verbindung von schönem Gesang und ungemein lebendiger Deklamation Idealtypisches geleistet.


Als Evangelist in Bachs Passionen hat er Maßstäbe gesetzt, die bis heute gelten


Seine Au_ assung hat sich dabei durchaus entwickelt. Gestaltete er in jüngeren Jahren noch stärker auf der Gesangslinie, so wurde er - vielleicht auch durch die Erfahrungen als Opernsänger - immer mehr zum bewegt bewegenden Erzähler. Schreier selbst benutzte immer wieder den Begri_ des „Ausdrucks“, um zu beschreiben, worum es ihm beim Singen ging. Dass er dies nur umsetzen konnte aufgrund einer sattelfesten Technik, die ihm ein sehr tragfähiges Piano ermöglichte, ist mehr als eine Randnotiz. Schreier besaß eine riesige sängerische und künstlerische Potenz. Diese überragende Gestaltungsfähigkeit erkannte auch Herbert von Karajan und engagierte Schreier als Loge in Wagners „Rheingold“ und als David in den „Meistersingern von Nürnberg“. In beiden Rollen hat Schreier durch die Verbindung von schönem Gesang und ungemein lebendiger Deklamation Idealtypisches geleistet.

Bach: Johannes-Passion; Peter Schreier in Personalunion als Sänger und Dirigent


Karajan war es auch, der Schreier ermunterte und unterstützte, als Dirigent aufzutreten. Sein Debüt am Pult gab der damals schon berühmte Tenor 1970 auf Einladung der Staatskapelle Berlin. Bald war er in die Rolle des dirigierenden Evangelisten hineingewachsen. Während Schreier als Sänger unbestritten Weltgeltung hatte, gehen die Meinungen über seine Dirigate auseinander. Auf jeden Fall sind sie Zeugnis für Schreiers Ringen um größtmögliche Lebendigkeit.

Peter Schreier wird nicht nur als Jahrhundert-Mozart- und Bach-Tenor in Erinnerung bleiben, sondern auch als Liedsänger mit ganz eigener Aura. Die enorme Spannung seiner Liederabende und Liedaufnahmen beruht auf der Herangehensweise aus zwei Richtungen: einerseits aus der großen Verbundenheit mit der Natur und der Natürlichkeit in der Au_ assung seelischer Vorgänge; andererseits aus der tiefen Durchdringung der Sprache und ihrer Kultivierung im Musik werdenden Wort. Hier ließen sich viele Aufnahmen nennen, die höchsten diskogra_ schen Wert haben. Als Rarität seien die Lieder Carl Maria von Webers aufgeführt, die Schreier mit dem Gitarristen Konrad Ragossnig aufgenommen hat. Die Aufnahme ist zugleich ein schönes Beispiel für Schreiers höchst sensible kammermusikalische Arbeitsweise.

Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg; Peter Schreier meisterlich als Lehrbube David


Seinen letzten Liederabend gab Schreier im Jahr 2004 bei der Schubertiade Hohenems. Zu Wort meldete er sich weiterhin, er wurde o_ danach gefragt. Auch dem FONO FORUM gegenüber hatte er zu Beginn des vergangenen Jahres noch Auskun_ gegeben über seinen verstorbenen engen Freund und Weggefährten _ eo Adam. Nun muss die Musikwelt auch das Hinscheiden von Peter Schreier betrauern. Er wurde 84 alt.

Weber: Lieder; Peter Schreier im feinsinnigen Duo mit dem Gitarristen Konrad Ragossnig


Stimmen der Kollegen

Zum Tode Peter Schreiers baten wir einige aktuelle Fachkollegen um kurze persönliche Statements - samt Hörempfehlung. Sie alle zeigen: Peter Schreier wirkt über seinen Tod hinaus.

Weihnachtsmusik im alten Sachsen; Empfehlung von Patrick Grahl


Patrick Grahl: Vielleicht lag es an seinem Herkommen aus dem Dresdner Kreuzchor, dass das gemeinsame Musizieren auch bei seiner Zusammenarbeit mit jungen Sängern für Peter Schreier nicht das immer wieder neue Zelebrieren der eigenen Bedeutsamkeit beinhaltete. Sein Ziel war vielmehr das Verwirklichen auf Augenhöhe einer für den Hörer möglichst prägnanten und mitreißenden Interpretation. Diese musikantische Freude am gemeinsamen Tun und seine kollegiale Haltung habe ich dankbar in von ihm gehaltenen Kursen und in den letzten Jahren auch in einigen Konzerten unter seinem Dirigat erleben dürfen. So denke ich an den Menschen und Künstler gleichermaßen und blicke staunend auf ein beeindruckendes sängerisches Vermächtnis, an dem mich immer wieder die große technische Akkuratesse überzeugt, mit der er sein unverwechselbares Timbre und den Farbenreichtum seiner Stimme ganz in den Dienst der jeweiligen Musik gestellt hat und so auf glaubwürdige Art und mit einer bestechenden Bescheidenheit im Au_ reten, in der Oper, im Lied, in der Operette und im großen geistlichen Oratorium über Jahrzehnte auf höchstem Niveau musiziert hat. Zudem war Peter Schreier stets auch ein überzeugter Botscha_ er seiner sächsischen Heimat.

Weill: Die sieben Todsünden; Empfehlung von Daniel Behle


Daniel Behle: In der Tradition der großen lyrischen Tenöre hat Peter Schreier Herausragendes geleistet und gilt mir persönlich als Vorbild eines nahezu perfekten Sängerlebens!

Werner Güra: Mein erster persönlicher Kontakt mit Peter Schreier war bei einer „Schöpfung“, die er dirigierte. Durch das Erleben seiner unmittelbaren ungekünstelten Freude an der Musik gab er mir als Sänger ein wertvolles Geschenk mit auf die Berufsbahn. Sein Humor war anste- ckend, voller Selbstironie und berührend. Seine erzählerische Kra_ als Sänger war überwältigend und sein Evangelist in voller stimmlicher Vollendung immer menschlich. Das werde ich vermissen.

Julian Prégardien: Ich bin Peter Schreier nur einmal persönlich begegnet. 2013 sang ich gemeinsam mit dem Dresdner Kammerchor und Barockorchester Bachs Weihnachtsoratorium unter seiner Leitung. Unnötig zu erwähnen, wie nervös ich vor der ersten Probe mit dem Altmeister war. Und wie dankbar hinterher.

Bach: Matthäus-Passion; Werner Güra empfi ehlt Schreier als Evangelist


Um ehrlich zu sein, war neben meinem Vater nie Platz für ein weiteres Vorbild. Ein Blick aufs Repertoire genügt jedoch, um Peter Schreier als meinen „Großvater“ auszumachen. Nicht nur sind seine Bach-Evangelisten und Schubert-Müllerinnen Meilensteine der Interpretationsgeschichte, auch sein Mut für Grenzpartien des lyrischen Tenor-Fachs wie Lenski, Loge, Max und Titus sind mir Vorbild und Ansporn zugleich.

Rimski-Korsakow: Mozart und Salieri; Tipp von Julian Prégardien


Am 27. Dezember 2019 stand ich während der Ansprache des leitenden Dramaturgen der Berliner Lindenoper vor Beginn der letzten Vorstellung einer „Zauber_ öten“-Serie neben der Bühne und lauschte mit viel innerer Bewegung der Würdigung des großen Peter Schreier. Auf eben dieser Bühne hatte der Tenor im Juni 2000 seinen Bühnenabschied mit der Rolle des Tamino gefeiert. Zuvor hatte ich mich mit „seinem“ Papageno damals und „meinem“ Sprecher heute, Roman Trekel, über unsere gemeinsame Aufführung der Kurzoper „Mozart und Salieri“ beim Mozartfest Würzburg unterhalten, die wir aus einer Laune heraus „Peter und _ eo“ widmeten.

Bach: Weihnachtsoratorium - lief bei Familie Bostridge jedes Jahr


Ian Bostridge: Peter Schreier war ein Sänger, der mich während meiner gesamten Lau_ ahn inspiriert hat. Etwa seine überragende „Winterreise“ mit Sviatoslav Richter, alle Aufnahmen mit András Schi_ , als Belmonte, Tamino, Ferrando und als eindrucksvoller Evangelist. Eine späte „Dichterliebe“ in der Wigmore Hall werde ich nie vergessen, wo er mehr wie Turgenjews Sarin die Vergangenheit beschwor als den herkömmlichen jungen Liebhaber. Und welch wunderbarer Dirigent er zudem war - mit unvergleichlicher rhythmischer Energie. Jedes Jahr zu Weihnachten haben wir in der Familie sein Weihnachtsoratorium gehört.

Michael Schade: Peter Schreiers Leistungen und seine Aufnahmen bleiben für mich die Latte, an der man sich als lyrischer Tenor messen sollte. Er ist und bleibt unverwechselbar, seine Hingabe zum Wort und die gesungene Wahrheit des Textes bleiben unüberhörbar, so wie das stets präsente, immer helle und „freundliche“ Timbre seines tollen und unverwechselbaren lyrischen „deutschen“ Tenors. Kennenlernen dur_ e ich Peter Schreier, ich glaube es war im Jahr 2000, als ich mit ihm als Evangelisten und Dirigenten beim Maggio Musicale in Florenz die Matthäus-Passion als Arientenor bestreiten dur_ e.

Niemals werde ich vergessen, wie er mich nach den ersten zwei Noten meines orchestral begleiteten Rezitativs der ersten Arie „Oh Schmerz“ mit einer riesengroßen Begeisterung regelrecht angrinste und ganz laut rief: „Wooow, toll!“ Ich war sofort mit „Peter“ per du nach der Probe und fragte ihn, ob ich nichts mit ihm studieren dürfe. Egal wo er wäre, ich würde kommen. Er lachte laut: „Nee, Michael, mich brauchste nich, du hast ‘ne Knaller-Stimme. Und ich geb dir ‘n guten Rat - geh raus in die Welt und singe, die brauchen dich dringend!”

Weber: Der Freischütz; für Michael Schade ein Volltreff er


Ich traf ihn mehrmals wieder, in Schwarzenberg zum Beispiel, und immer sagte er mir mit seinem herrlichen sächsischen Akzent … „Noo??? Hob ich nich Recht jehabt? Es läu_ doch super, Michael!“

Danke Peter, ja das tut es dank Dir und Deinem Vorbild weiterhin mit großer Freude und Elan.