Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 7 Min.

Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart


blickpunkt musical - epaper ⋅ Ausgabe 6/2018 vom 22.11.2018
Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Fotos (2): Stage Entertainment /
Johan Persson

Abb.oben:
›Im Dezember vor Jahren‹-Durch das Öffnen der Spieluhr wird die
Vergangenheit lebendig, mit Anja (Judith Caspari, Mitte), Zarin
Alexandra (Susanna Panzner, Mitte l.) und Zar Nicholaus II. (Mark Luykx) sowie Ensemble

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Abb.unten:
›Finale‹-Prinzessin und Dieb,
Anja (Judith Caspari, l.) geht ihren eigenen Weg mit Dimitri (Milan van Waardenburg, r.)

Die letzten Worte der Zarenmutter (Daniela Ziegler) an ihre Lieblingsenkelin, der sie zum Abschied eine Spieldose schenkt, lauten: »Nicht vergessen, Anastasia: Paris!« Dorthin zieht sich in der Filmvorlage und auch im Musical »Anastasia« die Mutter des letzten Zaren von Russland zurück, bevor bei einem privaten Ball der Winterpalast in St. Petersburg von der roten Armee gestürmt und die Familie festgenommen und erschossen wird. Da sich das Gerücht von Anastasias Überleben hält, hofft auch die Zarenmutter weiter und setzt eine hohe Belohnung aus. Das ruft Betrüger und Hochstaplerinnen auf den Plan.

Diese verkürzte Handlung ist historisch nicht ganz richtig, da Maria Fjodorowna nach dem Tod ihres Sohnes in Dänemark lebte. Doch das Broadway-Musical von Stephen Flaherty (Musik), Lynn Ahrens (Liedtexte) und Terrence McNally (Buch) beruht nicht auf russischer Geschichte, sondern auf dem märchenhaften US-Animationsfilm von Don Bluth und Gary Goldman aus den Studios von 20th Century Fox (1998), für den Flaherty und Ahrens bereits Songs geschrieben hatten. Zur Zeit des Films war der Mythos um Anastasias Schicksal noch lebendig. Vergleichbar einem Disney-Film gibt es kleine Helferlein und böse Widersacher (Rasputin-Figur mit Fledermaus), die in der Bühnenfassung fehlen. Terrence McNally legt den Fokus wie bei einem Entwicklungsroman auf die menschliche Ausbildung der Protagonisten: allen voran die junge Anja auf der Suche nach sich selbst und ihrer Familie. Flaherty und Ahrens haben 15 weitere Songs für das Musical geschrieben und die bestehenden für die musikalische Aufführung überarbeitet. 2016 brachte der künstlerische Leiter der Hartford Stage, Regisseur Darko Tresnjak, in Hartford, Conneticut das Stück zur Uraufführung und überwachte 2017 auch den erfolgreichen Broadway-Transfer.

Am 15. November 2018 feierte »Anastasia« unter Leitung von Carline Brouwer, die den Europa-Transfer des Musicals auch in Stuttgart als Regisseurin betreut, Deutschlandpremiere am Palladium Theater. Die großteils gelungene, deutschsprachige Fassung erstellten Wolfgang Adenberg (Liedtexte) und Ruth Deny (Dialoge), wobei insbesondere die Reime für die Adaption der Liedtexte eine Herausforderung bildeten.

Anjas Schicksal bewegt sich zwischen Russland und Frankreich. Flaherty fängt die beiden Welten musikalisch ein, was dem studierten Pianisten, dem russische Komponisten vertraut sind, nicht schwer fiel. Auch erforschte er, wie er in einem SWR-Interview verriet, den reichhaltigen russischen Chorgesang, was im ersten Akt in den Ensemblenummern spürbar ist. ›Der letzte Tanz der Romanovs‹ vereint beispielsweise musikalisch und in den Choreographien von Denise Holland Behtke, die sich organisch einfügen und manche Längen in den Szenen auflockern, Elemente russischen Volkstanzes mit Wiener Walzer. Für den melodischen Klangteppich sorgt das Orchester unter der Leitung von Boris Ritter und ein gut abgestimmter Sound, in dem jedes Wort klar verständlich ist. Der musikalische Tenor des gesamten Stückes bleibt trotz des dramatischen Hintergrundes und gesellschaftskritischer Momente eher heiter. ›Was redet man in St. Petersburg‹: Nach der Russischen Revolution herrschen die Bolschewiki und St. Petersburg wird in »Leningrad« umbenannt-»anderer Name, selber Hunger«, wie der junge Fälscher Dimitri (Milan van Waardenburg) so treffend bemerkt. Als Dimitri von der Belohnung der Zarenmutter erfährt, überredet er seinen guten Freund Wlad Popow (ein liebenswerter Komödiant und gesanglich tadellos: Thorsten Tinney) dazu, eine Schauspielerin zu suchen, die Anastasia spielen kann. Währenddessen suchen Spione nach Adligen, Ärzte putzen jetzt Flure und die Verstaatlichung des Eigentums führt zu einer extremen Wohnungsnot. Zu den neuen Machthabern gehört auch Gleb (Mathias Edenborn), der von der gleichmachenden Mission des Kommunismus überzeugt ist. Er ist der Sohn eines Leibgardisten, der an der Erschießung der Romanov-Familie beteiligt war. Gleb verehrt seinen Vater als Helden, da er die beseitigte, »die immer nur nahmen und niemals gaben«: die Romanovs. Er ist keine stereotype Figur wie Rasputin in der Filmvorlage, sondern ein Mensch mit Gefühlen, der die Straßenfegerin Anja (Judith Caspari) beruhigt, die sich wegen einer Fehlzündung erschreckt hat, weil sie diese für einen Schuss hielt. Kurz darauf taucht sie bei Dimitri auf, der in einem alten Privattheater des Yusopov-Palastes residiert. ›Im Traum‹ sprechen Schatten der Vergangenheit zu ihr, die sie nicht einordnen kann. Und irgendetwas sagt ihr, dass sie nach Paris fahren muss, daher braucht sie Ausreisepapiere. Anja erklärt, ihr Gedächtnis verloren zu haben, hat aber das Gefühl, schon einmal hier gewesen zu sein. Wlad überzeugt Dimitri, sie zu engagieren. Während Anja lernt, Anastasia zu sein, gibt es immer wieder Momente, in denen sie Einzelheiten weiß, die sie nicht von Wlad, der während der Monarchie unter falscher Identität mit dem Adel verkehrte, wissen kann. Sie lernt im Handumdrehen Tanzen, und Französisch, die Sprache des russischen Adels, fliegt ihr zu. Durch Spione erfährt Gleb von Dimitris Vorhaben (›Gerüchte überall‹) und lädt Anja vor. Er versucht, sie einzuschüchtern, obwohl sie ihm wider Willen sympathisch ist (›Die Newa fließt‹). Dimitri und Anja kommen sich während eines Spaziergangs in ›Mein Petersburg‹ näher, beide sind im Elend aufgewachsen, elternlos und mussten kämpfen, um zu überleben. ›Jemand, dem ich vertrau‹: Anja gibt ihren neuen Freunden einen wohlbehüteten Schatz, damit sie alle Russland verlassen können. Dimitri schenkt ihr eine Spieluhr, die er einem Händler abgekauft hat, um Anjas Hintergrund zu untermauern. Im Gegensatz zu ihm hat sie keine Schwierigkeiten, diese zu öffnen: Mit der Melodie von ›Im Dezember vor Jahren‹ blickt Anja in die Vergangenheit und ahnt, dass sie wirklich Anastasia ist. Die Ausreisewilligen, die sich auf dem Bahnhof einfinden, nehmen mit ›Mein Land‹, einer schwermütigen chorischen Liebeserklärung, Abschied von ihrem Russland. Aus dem starken Ensemble sticht Mark Luykx als Vorsänger mit seiner schönen Stimme heraus, der hier den Grafen Ipolitov verkörpert. Bevor dieser in den Zug steigt, küsst er Anja die Hand. Kurz darauf wird er ermordet. Den Freunden gelingt die Flucht, verfolgt von Gleb, dem sein Vorgesetzter befohlen hat, Anja tot oder lebendig nach Russland zurückzubringen. Die junge Frau richtet all ihre Hoffnungen auf Paris: ›Reise durch die Zeit‹.

Mit ›Paris‹ eröffnet sich im zweiten Akt eine neue musikalische Welt der 1920er Jahre, in der geswingt und Charleston getanzt wird. Als Gleb Paris erreicht, erhält er keinen Zutritt zum Newa Club, in dem sich die russischen Emigranten treffen, um von dem ›Land, das einmal war‹ zu träumen. Hier trifft Wlad zwischen russischen Tänzen und Tango Argentino auf seine ehemalige Flamme Lily (stimmlich und als Mover einfach eine Wucht: Jacqueline Braun). Tinney und Braun legen ein hinreißend leidenschaftliches, komödiantisches ›Die Gräfin und der Bürgersmann‹ hin. Wlad verliebt sich neu, hofft aber auch, durch Zofe Lily Zugang zur Zaren-mutter zu bekommen. ›Schließ die Tür‹: Letztere will sich nicht länger mit der Hoffnung quälen, Anastasia doch noch zu finden. Die »Kaiserin der Russen« fürchtet jeden Brief, der Hoffnung bringt: »Ein neuer Tag, eine neue Hochstaplerin«. Daniela Ziegler interpretiert ihr Solo eindrucksvoll und spielt die Zarenmutter zugleich verletzlich und königlich. Sie etabliert ihre Figur so überzeugend, dass ein entsetztes Raunen durch das Publikum geht, als Milan van Waardenburg als Dimitri die Zarenmutter mit einem Tritt auf ihre Schleppe zum Stehenbleiben zwingt.

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Fotos (2): Stage Entertainment / Johan Persson

Abb.links von oben:
1. Reise durch die Zeit‹-Anja (Judith Caspari) spürt, dass in Paris viele Antworten auf sie warten
2. Im Newa Club treffen Wlad (Thorsten Tinney, Mitte l.) und Lily (Jacqueline Braun, Mitte r.) zusammen und träumen mit ihren
Landsleuten von dem ›Land, das einmal war‹

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Artikelbild für den Artikel "Zauberhaftes Märchen, zutiefst menschlich: Deutschsprachige Erstaufführung von »Anastasia« in Stuttgart" aus der Ausgabe 6/2018 von blickpunkt musical. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: blickpunkt musical, Ausgabe 6/2018

Fotos (3): Stage Entertainment / Johan Persson

Abb.oben von links:
1. Dimitri (Milan van Waardenburg) zeigt Anja (Judith Caspari): ›Mein Petersburg‹

2. ›Prolog: Im Dezember vor Jahren‹-Die kleine Anastasia (Lotta Anna Rubin) muss Abschied von ihrer Nana, der
Zarenmutter (Daniela Ziegler), nehmen

3. ›Im Ballett‹ »Schwanensee«, mit Odette (Carmen Danen) und Prinz Siegfried (Luca Giaccio), in der Pariser Oper entdeckt die Zarenmutter (Daniela Ziegler, Loge l. Mitte) Anja (Judith Caspari, Loge r. Mitte) in der Loge gegenüber

Dimitri erzählt Anja begeistert von seiner kindlichen Begegnung mit Anastasia (berührendes Duett ›Unter all den Menschen‹), Anja erinnert sich und Dimitri begreift, dass sie Anastasia ist. Milan van Waardenburg überzeugt mit einer klangvollen, tragenden Stimme und legt eine mitreißende Spielfreude an den Tag. Scheint Dimitri anfangs auf seinen Vorteil bedacht, lässt er doch zunehmend Herzensgüte erkennen. Am Ende zeigt er Stärke und Selbstlosigkeit, wenn er sich der Zarenmutter,der »fiesen alten Frau«, entgegenstellt und darum kämpft, dass Anja respektiert wird. Wie ihn die Zarenmutter kurz vor Ende so schön zitiert: »Dass sie Anastasiaist, ist mir Belohnung genug.«

Doch noch ein Mann ist mit Anjas Schicksal verbunden: Gleb. Dieser steht kurz vor ihrer öffentlichen Vorstellung als Anastasia mit gezückter Waffe vor Anja und kann nicht verstehen, wie sie glaubt, Anastasia sein zu dürfen. Die Romanov-Ära muss beendet sein, zum Wohl seines neuen Russlands. Mathias Edenborn legt eine immense Leidenschaft und Tiefe in seine Rolle und artikuliert überaus präzise. So kommt es zu einer gesanglich wie schauspielerisch bewegenden Konfronta-tion mit Judith Caspari als Anja, die gerade ihre Identität wiedergefunden hat und nicht so schnell bereit ist, diese wieder aufzugeben: ›Doch/Die Newa fließt-Reprise‹. Judith Caspari begeistert mit einer strahlend schönen Stimme und meistert offenbar spielerisch die Partitur. Je mehr sie in die Rolle hineinkommt, bewegt sie auch mit ihrer Darstellung der starken jungen Frau, die sich nach Wärme und Halt im Leben sehnt und schließlich durch die Liebe ihren eigenen Weg findet.

Bei allen drei-mit Wlad und Lily fünf-Hauptrollen muss von einem glücklichen Typecasting Carline Brouwers gesprochen werden. Auch zeigt sich, dass junge, fähige Darsteller mit sehr guten Stimmen auf deutschen Bühnen spielen.

Für den zauberhaften Eindruck von »Anastasia« ist das faszinierende Zusammenspiel von Bühnenbild (Alexander Dodge), Projektionen (Aaron Rhyne), Licht (Donald Holder) und Kostümen (Reto Tuchschmid) verantwortlich. Letztere sind inspiriert von historischen Vorbildern und bilden den Stand der Person im jeweiligen Länderkontext ab. Das Bühnenbild ist ein Gesamtkunstwerk aus einem traditionellen Bühnenbau mit drei Drehtellern und einer 8 x 12 Meter messenden LED-Videowand. So ist ein geradezu filmischer Szenenablauf möglich, bei dem die Videos den Zuschauer in das Geschehen hineinziehen. Er nimmt am Zarenball teil, fährt im schwenkbaren Wagen mit dem Zug durch Russland, schwelgt in einem Traum von Kirschblüten vor Paris oder blickt im historischen St. Petersburg auf einer Brücke über die Newa. Das Bühnenbild wirkt ungeheuer lebendig, durchaus märchenhaft, aber nicht kitschig.

»Anastasia« ist ein Märchen für Erwachsene und junge Menschen mit mitreißender Musik und berührenden Figuren.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 6/2018 von … kurz vorweg. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
… kurz vorweg
Titelbild der Ausgabe 6/2018 von Deutscher Musical Theaterpreis 2018: Laudatoren und Preisträger in Schmidts Tivoli in Hamburg. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Deutscher Musical Theaterpreis 2018: Laudatoren und Preisträger in Schmidts Tivoli in Hamburg
Titelbild der Ausgabe 6/2018 von 80er-Jahre-Feeling gepaart mit dem kühlen Charme des Großmarkts: »Flashdance« auf Deutschland-Tour in Hamburg. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
80er-Jahre-Feeling gepaart mit dem kühlen Charme des Großmarkts: »Flashdance« auf Deutschland-Tour in Hamburg
Titelbild der Ausgabe 6/2018 von Versteckt die Bananen, die Sachsen kommen!: Uraufführung von »Go Trabi Go« an der Comödie Dresden. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Versteckt die Bananen, die Sachsen kommen!: Uraufführung von »Go Trabi Go« an der Comödie Dresden
Titelbild der Ausgabe 6/2018 von Liebe heilt alle Wunden: Deutsche Fassung von »Bat Out of Hell« im Metronom Theater in Oberhausen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Liebe heilt alle Wunden: Deutsche Fassung von »Bat Out of Hell« im Metronom Theater in Oberhausen
Titelbild der Ausgabe 6/2018 von Es fühlt sich nach Heimat an: »Der Medicus« am Deutschen Theater in München. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Es fühlt sich nach Heimat an: »Der Medicus« am Deutschen Theater in München
Vorheriger Artikel
… kurz vorweg
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Deutscher Musical Theaterpreis 2018: Laudatoren und Preisträ…
aus dieser Ausgabe