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„Zeit für die Familie ist mir wichtig“


Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 37/2021 vom 08.09.2021

POLITIK

Artikelbild für den Artikel "„Zeit für die Familie ist mir wichtig“" aus der Ausgabe 37/2021 von Frau im Spiegel. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Frau im Spiegel, Ausgabe 37/2021

EIN GUTES TEAM Armin Laschet und Ehefrau Susanne sind seit 1985 verheiratet und haben drei Kinder

SEINE FAMILIE

ENG VERBUNDEN Mit Ehefrau Susanne (hier 2017) hat Armin Laschet drei Kinder: Julius, Eva und Johannes (v.l.) . Johannes „Joe“ Laschet arbeitet als Mode-Blogger und Influencer und machte bereits durch seine Ähnlichkeit mit Hollywood-Star Ryan Gosling Schlagzeilen

Wird er’s oder wird er’s nicht – das ist zurzeit die große Frage im Bundestagswahlkampf. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, 60, hatte das Kanzleramt schon zum Greifen nah, doch nach dem aktuellen Umfrage-Tief der CDU/CSU ist wieder alles offen. FRAU IM SPIEGEL traf den Spitzenpolitiker zum Interview in der Staatskanzlei in Düsseldorf, bei dem er verriet, warum er die beste Wahl für das Amt des Kanzlers ist, wie er mit der Kritik umgeht und wie er ganz privat tickt.

Herr Laschet, der Bundestagswahlkampf ist in der heißen Phase. Wie viele Stunden Schlaf bekommen Sie aktuell noch?

Ich komme mit wenig ...

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... Schlaf aus, aber tatsächlich hat es sich noch mal etwas reduziert. Fünf bis sechs Stunden müssen reichen.

Es wird bei Ihnen zurzeit jedes Wort, jede Mimik auf die Goldwaage gelegt und es gibt viel Häme im Netz. Geht Ihnen das nahe?

Mir war schon klar, dass es ein harter Wahlkampf wird. Und dass er auch persönlich wird. Als Politiker muss man das wegstecken können. Problematischer ist das eher für meine Familie – zum Beispiel für meine Frau und meinen Vater, die das in der Form nicht gewohnt sind. Ich beruhige sie dann und rate ihnen, bloß nicht zu viel zu googeln.

Falls Sie Kanzler werden, was sind Ihre Stärken, die Sie mit ins Amt bringen?

Eine Stärke ist, dass ich Regierungserfahrung habe – in einem großen Industrieland mit 18 Millionen Einwohnern, in dem es alle Gegensätze gibt, die man auch in Deutschland findet. Ich kenne die Bedürfnisse in den Millionenstädten aber auch die in den ländlichen Räumen, wo die Menschen sehr bodenständig sind. Ich glaube, ich kann Berlin näher an die Menschen heranbringen.

Können Sie nachvollziehen, dass Sie von manchen Kritikern als „zu lasch oder zu profillos“ bezeichnet werden?

Wenn Sie sich den aggressiven Ton im Netz oder bei Demonstrationen anschauen – dann ist es umso wichtiger, sachlich zu bleiben und die richtigen Lösungen zu finden. Es ist leicht, mit Polarisierung Likes und Stimmen zu bekommen. Ich glaube aber, dass viele Bürger zu schätzen wissen, dass man im Ton ruhig, aber dennoch hart in der Sache sein kann.

Was wäre denn Ihr Wunsch-Wahlergebnis?

Wir wollen so stark werden, dass die Union die nächste Regierung anführt. Denn es geht um eine Richtungsentscheidung für unser Land: eine Politik der starken Mitte, für Familien und den Wirtschaftsstandort Deutschland mit uns – oder mit den anderen eine Politik der Steuererhöhungen, die Arbeitsplätze gefährdet und die Axt an unseren Wohlstand legt. Wenn man sichergehen will, dass die Union weiter regiert, darf man dieses Mal nicht taktisch wählen oder Experimente eingehen, sondern muss CDU und CSU seine Stimme geben.

Und was wäre Ihre Lieblingskoalition?

Ich regiere aktuell mit einer sehr gut funktionierenden Koalition aus CDU und FDP. Weil es die größte Übereinstimmung gibt. Aber die Zeiten sind kompliziert, und da ist es wichtig, dass Demokraten insgesamt gut miteinander Kompromisse schließen können. Koalitionen mit der LINKEN und der AfD schließen wir aus. Anders als für die SPD und Olaf Scholz kann die Linke wegen ihrer Wirtschaftsfeindlichkeit und ihrer außen- und sicherheitspolitischen Irrlichterei für uns kein Partner sein. Und die AfD bekämpfen wir!

GUTES VERHÄLTNIS

„Ich schätze den Stil sehr, mit dem sie regiert. Nie polarisierend, immer lösungsorientiert und verlässlich“, sagt Laschet über Kanzlerin Angela Merkel

Welche drei Themen sind Ihnen besonders wichtig, sollten Sie Kanzler werden?

Punkt 1: Wir haben gerade in der Pandemie gemerkt, dass wir schneller und digitaler werden müssen. Stichwort: Gesundheitsämter und Faxgeräte. Daher will ich ein Digitalisierungs-Ministerium errichten, um zum Beispiel den ländlichen Raum mit schnellerem Internet zu versorgen. Aber auch, um die Verwaltung bürgerfreundlicher zu machen. Zweiter Punkt: Wir wollen, dass Deutschland das erste klimaneutrale Energieland wird und eine Art Klima-Wohlstand erreichen. Wir wollen die gut bezahlten Arbeitsplätze – zum Beispiel in der Automobil-, Chemieund Pharmaindustrie – erhalten. Dazu müssen wir die Unternehmen aber in die Lage versetzen, klimaneutral zu werden. Das kostet Geld und daher wären Steuererhöhungen jetzt Gift. Das ist der Unterschied zu SPD und den Grünen, die viel mit Verboten, noch mehr Regeln und höheren Steuern arbeiten wollen.

Und der dritte Punkt?

Die äußere und innere Sicherheit. Das Desaster in Afghanistan – wo man sich völlig verkalkuliert hat – darf sich nie wiederholen. Ich werde einen nationalen Sicherheitsrat im Bundeskanzleramt einrichten, in dem alle Ministerien und Sicherheitsdienste Informationen bündeln und rechtzeitig Entscheidungen treffen. In Bezug auf die innere Sicherheit werden wir weiter alles dafür tun, dass man sich überall sicher bewegen kann – gerade Frauen. In Nordrhein-Westfalen haben wir echte Erfolge durch ein starkes Innenministerium und unsere Null-Toleranz-Politik.

Und Ihre Ziele bezüglich der Pandemie?

Wir müssen alles tun, die Grundrechtseinschränkungen zurückzunehmen, erst recht für Geimpfte. Daher darf es keinen Lockdown mehr geben.

Falls Sie Kanzler werden, würde das für Ihre Frau ja vermutlich auch eine große Umstellung bedeuten? Wie findet sie das?

Meine Frau und ich sind seit 36 Jahren verheiratet, in denen sie Aufs und Abs in meiner politischen Laufbahn erlebt hat – daher trauen wir uns das zu. Susanne wollte nie „Frau von…“ sein – das schätze ich so an ihr. Sie hat ihren Beruf, ist leidenschaftliche Buchhändlerin und engagiert sich ehrenamtlich. Warum sollte sie das aufgeben, weil ihr Mann in Berlin arbeitet? Mein Zuhause bleibt ja Aachen, wo die Familie ist. Angela Merkel hat ein ganz gutes Konzept vorgelebt: Ihr Mann wurde als eigenständige Person mit eigenem Beruf wahrgenommen. Wir möchten das ähnlich halten.

Es wird also kein Konzept geben, wie bei Helmut und Hannelore Kohl?

Wissen Sie, das muss jede Familie für sich entscheiden und natürlich sind wir heute moderner als in den 80er und 90er Jahren. Meine Frau wird bei wichtigen Anlässen dabei sein. Aber sie hat auch noch ihr eigenes Leben, ihre Freunde, ihren Job.

Wie schaffen Sie es, bei Ihrer stressigen Arbeit noch ein Familien-Leben zu führen?

Indem wir uns ganz bewusst Zeiten für die Familie freihalten. Wir sind so viele, da gibt es genug familiäre Anlässe. Das genießen wir dann – also mit meiner Frau, den Kindern, meinem Vater, meiner Schwiegermutter und auch mit meinen Brüdern.

„Mein größter Kritiker? Meine Frau!“

BEIM INTERVIEW

FRAU IM SPIEGEL- Autorin Sarah Seiters traf Kanzlerkandidat Armin Laschet in seinem Büro in der Düsseldorfer Staatskanzlei

KANZLER-TRIELL

KOPF AN KOPF- RENNEN Beim RTL-TV-Triell mit Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock, 40, und SPD-Kandidat Olaf Scholz, 63, zeigte sich Armin Laschet kämpferisch

Kann sich Ihre Frau auch manchmal noch über romantische Gesten freuen?

Ich weiß, was ich meiner Frau durch meine Arbeit zumute – und mit welcher Bescheidenheit sie damit umgeht. Als ich Ministerpräsident geworden bin, war das eine sehr anstrengende Zeit. Zum Dank habe ich ihr dann – wie damals am Anfang unserer Beziehung – einen Maibaum besorgt, ihn geschmückt und vors Haus gestellt. Im Rheinland hat das Tradition. Meine Frau dachte zunächst, er sei von einem Verehrer unserer Tochter. Und hat sich sehr gefreut, als sie merkte, dass es ihr Maibaum ist und dass ich der Verehrer war.

Wie haben Sie sich kennengelernt?

Wir sind schon zusammen auf der Grundschule gewesen und waren danach beide in der Pfarrgemeinde aktiv. Ihr Vater leitete den Chor, in dem ich auch gesungen habe.

War es damals Liebe auf den ersten Blick?

Wenn es nach meiner Frau geht, dann sicher nicht. Sie erzählte mir irgendwann ihre Erinnerung an unsere erste Begegnung in der Grundschule. Eine Rangelei auf dem Schulhof, bei der ich sie ein wenig geschubst haben soll. Danach hat sie ihrer

BEIM KARNEVAL

RHEINISCHE FROHNATUR

Armin Laschet ist in Aachen aufgewachsen und begeisterter Karnevalist (hier 2020)

STAATSMÄNN ISCH

ROYALER TERMIN Bei einem Besuch des norwegischen Kronprinzen-Paares Haakon und Mette-Marit 2019 in Düsseldorf zeigte Armin Laschet, der seit 2017 Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ist, sein Repräsentations-Talent

Mutter erzählt, sie habe den schlimmsten Jungen ihres Lebens kennengelernt.

Oh je, zum Glück haben Sie ein paar Jahre später dann doch zueinander gefunden…

Ja, auf einer Party von einem gemeinsamen Freund, wo wir dann gemerkt haben, dass wir uns doch sehr mögen.

Verfolgt Ihre Frau, wenn Sie im TV sind?

Sie verfolgt alle großen Auftritte im Fernsehen und ist meine größte Kritikerin. Wenn sie findet, dass etwas nicht so gut war, sagt sie das. Das ist nicht immer angenehm, aber immer ehrlich. Und deshalb so wichtig.

Können Sie die Kritik dann gut annehmen?

Meine erste Reaktion ist oft: Das stimmt nicht! Aber nachher sage ich dann: Du hast recht.

Holen Sie sich von ihr auch Rat in politischen Dingen?

Weniger in politischen Fragen. Aber in kulturellen und gesellschaftlichen Fragen bietet sie mir eine andere Perspektive, als die, die man in der Politik so gewinnt. Das gibt mir einen breiteren Blick.

Und wie ist es mit Ihren drei Kindern? Gibt es da hitzige, politische Diskussionen?

Früher, als sie noch jünger waren, kam das schon öfter mal vor. Heute geben sie aber eher persönliche Tipps. Es ist auch keiner von ihnen in die Politik gegangen, und ich freue mich über ihre ganz eigenen Wege.

Politiker haben bekanntlich gerne recht. Würde Ihre Familie das bestätigen?

Ja. Ich glaube schon. Wenn wir familienintern über etwas diskutieren, weisen sie mich auch manchmal daraufhin, dass sie nicht meine politischen Gegner sind und ich doch bitte ganz normal mit ihnen sprechen solle.

Wie entspannen Sie sich nach einem harten Tag, was ist Ihr Ausgleich?

Ich genieße die Zeit zuhause, meine Frau kocht fantastisch und wir schauen, wenn Zeit ist, gerne Krimis, zum Beispiel den Tatort. Und natürlich Fußball. Leider ist Alemannia Aachen abgestiegen. Mein Jugend-Idol war der gerade verstorbene Gerd Müller. So wie er wollte ich als Junge immer sein. Ich habe damals sogar auf seiner Position Fußball gespielt. Aktuell ist Wahlkampf mein Sport. Sonst schwimme ich gern, dazu fehlt gerade aber die Zeit.

Und wie ist es mit Tanzen? Politikern werden ja oft zwei linke Füße nachgesagt.

Das stimmt bei mir nicht, ich tanze gerne. Standard, Discofox – Hauptsache, die Musik ist gut.

Gibt es auch irgendwelche Laster, die Sie gerne loswerden würden?

Laster habe ich, aber die möchte ich eigentlich nicht loswerden. Ich esse gerne gutes Essen. Außerdem habe ich die Neigung, viel zu viel machen zu wollen und alles noch irgendwo unterzubringen.

Wie ist es mit Ihrem Talent im Haushalt?

Als ich meine Frau geheiratet habe, war sie schon berufstätig und ich habe noch studiert. Dadurch hatte ich mehr Zeit, und Haushalt war mein Job. Die Befähigung ist also durchaus da – nur die Zeit fehlt mittlerweile. Aber ich kümmere mich immer noch um die Mülltrennung, bringe das Leergut weg. Außerdem gehe ich sehr gerne selbst einkaufen – am Wochenende, im Supermarkt.

IM BERGWERK

STOLZ AUF SEINE WURZELN Armin Laschets Vater Heinz war ein Bergmann. Als Glücksbringer hat er oft dessen Bergmannsmarke dabei

„Ich wollte als Junge wie Gerd Müller sein“

Hat man als Politiker auch Freunde aus anderen Parteien?

Das kann ich trennen. Ich habe einige langjährige Freunde bei den Grünen und bei der FDP. Bisher konnte ich immer darauf zählen, dass die Dinge, die man sich privat erzählt hat, nicht weitergetragen werden.

Sie sind mit 18 Jahren in die CDU eingetreten. War es schon immer Ihr Wunsch, Kanzler zu werden?

Nein. Man beschließt ja nicht mit 18, dass man Kanzler werden will. Das wäre ziemlich schräg. Nachdem ich in die CDU eingetreten bin, habe ich gar nicht so viel gemacht, weil ich ja in München Jura studiert und außerdem im Journalismus gearbeitet habe. Meine politische Karriere nahm erst Fahrt auf, als ich ehrenamtlich in den Aachener Stadtrat gewählt wurde. Und als ich mit 32 Jahren die Möglichkeit hatte, für den Bundestag zu kandidieren.

Könnten Sie damit umgehen, doch nicht ins Kanzleramt einziehen zu dürfen?

Erstens: An so etwas denke ich gar nicht. Ich will, dass wir die Wahl gewinnen! CDU und CSU werden alles tun, um weiter erfolgreich regieren zu können. Aber was generell Rückschläge betrifft: Manche frühere Niederlage hat mich auch stärker gemacht. Das gehört nun mal dazu. Das Leben kennt nicht nur Sonnenseiten. In solchen Situationen muss man einfach bei sich selbst sein, Vertrauen in seine Ideen haben und weitermachen.

Wenn die CDU gut bei der Wahl abschneidet, was werden Sie als erstes tun?

Meine Familie wird in Berlin sein und dann feiern wir.

SARAH SEITERS