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ZEIT FÜR.. »GEFÜHLE«


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TAUCHEN - epaper ⋅ Ausgabe 120/2021 vom 05.11.2021

ATEMREGLER-TEST

Artikelbild für den Artikel "ZEIT FÜR.. »GEFÜHLE«" aus der Ausgabe 120/2021 von TAUCHEN. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TAUCHEN, Ausgabe 120/2021

Nachdem unser letzter intensiver Atemregler-Test schon eine ganze Weile her ist (hier ging es um die Stressbeständigkeit der Atemregler im tiefen Kaltwasser), kam die Frage auf, ob wir nicht mal testen könnten, wie komfortabel sich die einzelnen Modelle »anfühlen«. Tatsächlich war es mal wieder Zeit für einen Test dieser Art, den es letztmals vor weit über zehn Jahren gab. Aber gibt es überhaupt eine Relevanz für eine solche Testreihe? Ja, die gibt es. Die Auswahl unserer Test- Regler beruht nicht auf einer Zufalls-Auswahl. Alle uns bekannten Hersteller wurden angeschrieben und gebeten, uns entsprechende Test-Automaten zuzusenden. Lediglich die hier aufgeführten Hersteller haben sich auf diesen Test eingelassen. Aus unserer Sicht leider eine sehr enttäuschende Resonanz und für alle »Verweigerer« eine vertane Chance. Zumal wir den Herstellern angeboten hatten, bei den Tests als ...

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... Probanden teilzunehmen, was insgesamt aber immerhin drei Marken wahrgenommen haben.

» BEVOR ICH MIR EINEN NEUEN REGLER KAUFE, WÜRDE ICH NUN IMMER VERSCHIEDENE MODELLE TESTEN WOLLEN. DIE GRÖSSTEN UNTERSCHIEDE GAB ES FÜR MICH BEI DER LUFTDUSCHE UND BEIM BLASENABWEISER.«

Steffi (220 TG, Urlaubstaucherin)

Tragekomfort

In puncto Tragekomfort ist es beispielsweise das Gewicht der zweiten Stufe im Zusammenspiel mit dem Mundstück: Ist das Gewicht selbst unter Wasser spürbar, so muss das Mundstück hier entgegenwirken. Kann es das nicht, oder passiert das auf die falsche Art und Weise, bekommt man entweder einen Kieferkrampf oder reibt sich das Zahnfleisch auf. Dabei genügt jedoch nicht der Blick auf die reinen technischen Daten und beispielsweise das Gewicht der zweiten Stufe. Das kann, je nach Materialund Bauart, bei gleichem »Überwasser-Gewicht« durch den Auftrieb unter Wasser völlig anders ausfallen. So kann es passieren, dass die winzig kleine zweite Stufe mit Edelstahl-Materialien unter Wasser ein höheres Gewicht mit sich bringt als eine Stufe, die riesig groß ist, aber dafür nur aus auftriebsfreudigem Kunststoff besteht. Und wie schon angesprochen: Auch das Mundstück trägt entscheidend zum »Wohlfühlfaktor« bei. Wer im Tauchurlaub mehr als nur einen Tauchgang macht, kennt den leichten Muskelkater im Kiefer oder aber die wunden Stellen am Zahnfleisch. Zum größten Teil liegt das am unpassenden Mundstück und dem Gewicht der zweiten Stufe. Hinzu kommt der Mitteldruckschlauch, der bei suboptimaler Montage an der ersten Stufe entweder dazu neigt, an der zweiten Stufe zu drücken oder zu ziehen. Hier gibt es derzeit zwei Wege, die die Hersteller gehen: Einerseits werden entweder sogenannte Swivel (Kugelgelenke) verbaut, die den »Druck« des Schlauchs durch ihre Funktionsweise abfedern. Oder man nutzt Flex-Schläuche, deren Gewebestruktur den Schlauch im Vergleich zum herkömmlichen »Gummischlauch« flexibler und leichter macht.

» SPANNEND, WIE UNTER- S CHIEDLICH ATEMREGLER SEIN KÖNNEN.«

Robert (5000 TG, Tauchlehrer)

» BEIM ATEMKOMFORT GAB ES GROSSE UNTERSCHIEDE. UND AUCH BEI DER LUFTDUSCHE GAB ES FÜR MICH IN PUNCTO BEDIENUNG GROSSE UNTER- SCHIEDE. FÜR MICH WAR DER KOMPAKTE REGLER MIT DER SEITLICHEN LUFTDU- SCHE SEHR GUT, HATTE ABER SCHWÄCHEN BEIM ATEM- KOMFORT. WER DIE MÖGLICH- KEIT HAT, SOLLTE VERSCHIE- DENE REGLER AUSPROBIEREN, BEVOR ER SICH EINEN K AUFT.«

Mathis (1000 TG, Tauchlehrer)

Atemkomfort

Neben dem »Tragegefühl« steht auch der Atemkomfort auf der Prüfliste. Hier stehen folgende Fragen im Raum: Wie angenehm atmet sich der Regler? Kann man den Atemwiderstand fein genug justieren, um für sich selbst das Optimum zu finden? Wie gut ist die Luftdusche zu bedienen, und wie angenehm ist deren Luftlieferleistung? Alles völlig subjektive Punkte, die zum Teil aber einen objektiven Ausgangspunkt haben: die Atemarbeitswerte. Hier unterbieten sich die Hersteller seit eh und je. Je weniger Atemarbeit (setzt sich aus Ein- und Ausatemarbeit zusammen) hier im Datenblatt steht, umso besser ist der Regler – mag man meinen. Aber auch hier sind die Geschmäcker völlig unterschiedlich. Tatsächlich bevorzugt man vor allem als Tauchanfänger Atemregler, die stets und ständig Luft nachschieben wollen – somit durch ein sehr geringes »Anziehen/Ansaugen« sofort Luft einschießen. Es gibt aber auch Taucher, die genau diese Form eher weniger toll finden, sich ungern »die Wangen aufblasen« lassen wollen und für ihre Luft gern auch mal »arbeiten« wollen. Und genau dafür wurden zwei Verstellmechanismen erfunden. Eine Stellschraube zum Drehen: Hier kann man selbst regeln, wie stark oder leicht man »ansaugen« muss und wie stark oder schwach der Luftstrom sein soll. Alternativ und/oder ergänzend dazu gibt es den sogenannten Venturi-Regler, der in seiner Funktion ebenfalls die Atemarbeit herabsetzt, indem er dafür sorgt, dass Luftverwirbelungen einen Unterdruck erzeugen und somit das Ansprechverhalten für die Ventilöffnung positiv beeinflussen.

» ES WAR SEHR SPANNEND, AN SO EINEM TEST MITZUWIR- KEN. IM FAZIT HABEN SICH DIE REGLER TATSÄCHLICH UNTERSCHIEDLICH ANGE- FÜHLT. ALLERDINGS HAT SICH DER UNTERSCHIED, DEN ES AUF 20 METER NOCH GAB, IM FLACHBEREICH RELATIVIERT.«

Michael (980 TG, Tauchlehrer)

» FÜR MICH STACHEN ZWEI, DREI REGLER BESONDERS PO- SITIV HERVOR. NATÜRLICH IST DER TEST SEHR VON INDIVI- DUELLEN VORLIEBEN ABHÄN- GIG. ABER ES WAR AUF JEDEN FALL MAL ETWAS ANDERES, UND ES HAT SPASS GEMACHT, DABEI ZU SEIN.«

Vanessa (38 TG, AOWD)

Test-Szenarien

Im besten Fall hätten wir unseren Test so durchgeführt, dass jeder Tester mit dem Testautomaten auf dem Rücken und geschwärzter Maske samt Buddy, der ihn führt, mindestens einen kompletten Tauchgang auf verschiedenen Tiefen absolviert. Bei der Anzahl an Testern und Testgeräten hätte dieses Unterfangen jedoch mehrere Tage gedauert. Somit haben wir uns entschieden, die Annehmlichkeiten deutscher Indoor-Tauchcenter zu nutzen und waren im Monte Mare in Rheinbach, im Dive4Life in Siegburg und im Diver's Inn in Aufkirchen bei München mit Testgeräten und Testern auf Tauchstation. Dabei konn- ten wir insgesamt Testtiefen von 20, zehn, sieben, fünf und drei Metern abdecken.

» DAS WAR SEHR INTERES- S ANT, UND ICH HÄTTE NICHT GEDACHT, DASS ES AUCH AUF ZEHN METER SO GROSSE UNTERSCHIEDE GIBT. DER TEST SELBST IST FORDERND. IRGENDWANN WEISS MAN GAR NICHT MEHR, WO MAN IST.«

Jasmin (400 TG, Tauchlehrerin)

» ATEMREGLER SIND SEHR INDIVIDUELL. ES WAREN MUNDSTÜCKE DABEI, DIE ICH NIEMALS TAUCHEN WOLLEN WÜRDE. AUCH MANCHE LUFTDUSCHEN SIND SEHR ANGENEHM UND ANDERE WENIGER ANGENEHM. MAN SOLLTE TATSÄCHLICH INS FACHGESCHÄFT GEHEN UND TESTEN. SO UNTERSCHIED-LICH DIE ATEMANSPRÜCHE SIND, SO UNTERSCHIEDLICH SIND AUCH DIE AUTOMATEN.«

Detlef (420 TG, Tauchlehrer)

Testablauf und Wertung

Unsere Tester hatten wir vorab per Aufruf in den sozialen Medien gefunden. Zusätzlich waren aber auch Mitarbeiter der Tauchcenter am Test aktiv und passiv (Protokollierung) beteiligt. Die Tester selbst hatten verschiedene Erfahrungslevel. Tauchanfänger waren jedoch weniger vertreten, Tauchlehrer und erfahrene Taucher umso mehr. Insgesamt waren elf Probanden und sechs Helfer am Test beteiligt. Der Test selbst lief so ab, dass erklärt wurde, worauf in der Bewertung geachtet werden sollte: Gewicht und Sitz der zweiten Stufe im Mund mit Fokus auf das Mundstück, Bedienungsfreundlichkeit und Lieferleistung der Luftdusche, Einstellbarkeit des gewünschten Einatemwiderstands. Daraus ergaben sich dann zwei Wertungen für den »Gesamteindruck des Atemkomforts« und den »Gesamteindruck des Tragekomforts«. Zusätzlich wurde noch eine Punktwertung für den Gesamteindruck abgefragt. Die Wertung erfolgte in mehreren Durchgängen, da es möglich sein musste, seine Meinung anhand der getesteten Menge der Automaten noch zu revidieren. Denn wie soll man sonst einen Regler bewerten, den man als erstes testet, ohne zu wissen, welche Qualitäten noch folgen? Der erste Test fand im Monte Mare in zehn Metern Tiefe statt. Sternförmig angeordnet und mit verdunkelten Masken bekamen die Tester die Atemregler in mehreren Durchgängen gereicht. Anschließend wurde der Test auf der Drei-Meter-Plattform fortgesetzt. Hier erfolgte die Bewertung durch drei Daumen-Stellungen: hoch, Mitte, runter. Test Nummer zwei fand mit vier Testern im Dive4Life in Siegburg statt. Aufgrund der Tiefe von 20 Metern wurde hier nur ein Durchgang bewertet. Zwei weitere Bewertungen erfolgten bei einem zweiten Tauchgang in sieben Metern Tiefe. Den Probanden wurde mit Alufolie die Sicht auf die Testgeräte genommen, um, wie auch schon im Monte Mare, Voreingenommenheiten gegenüber bestimmten Marken vorzubeugen. Test Nummer drei fand im Diver's Inn in Aufkirchen statt. Hier testeten die Probanden ebenfalls mit abgedeckten Masken die Atemregler in zwei Durchgängen. Hätte man alle Atemregler mit einem neutralen Mundstück ausstatten sollen? Nein, da die Regler allesamt so getestet wurden, wie sie auch im Fachhandel verkauft werden. Somit hätte man das Tragekomfort-Ergebnis verfälscht. Daher haben wir uns gegen das »Neutralisieren« der Mundstücke entschieden. Mitunter ist somit nicht auszuschließen, dass der ein oder andere Proband die Produktmarke anhand des Mundstücks erkennen konnte. Im zweiten und dritten Test haben wir zusätzlich noch eine Punktwertung abgefragt, da hier dann doch eine etwas detailliertere Bewertung möglich war. Im Nachhinein betrachtet wird es bei zukünftigen Tests auch so gehandhabt, dass wir mit Punkten arbeiten, weil sich so bessere Abstufungen in der Wertung und auch Bewertung erstellen lassen.

» ZWEI, DREI MODELLE WAREN F ÜR MICH HERAUSRAGEND. INSGESAMT IST ZU SAGEN, DASS ALLE MODELLE BIS AUF EINE AUSNAHME SEHR GUT WAREN.«

Marcel (1600 TG, Tauchlehrer)

» ES GAB NUR EINEN REGLER, DER SICH ETWAS KOMISCH ANFÜHLTE. AN SICH IST AUS MEINER SICHT KEIN REGLER DURCHGEFALLEN. AUF SIEBEN METER TIEFE HAT SICH MEINE EINSCHÄTZUNG ZUM POSI-TIVEN RELATIVIERT.«

Wolfgang (200 TG, CMAS***)

Ergebnisse und Tendenzen

Eines schon mal vorweg: Alle Atemregler sind »sicher«, haben ihre Daseinsberechtigung und sollen anhand unserer völlig subjektiven Einschätzungen in keine Rangfolge gesetzt werden. Wir erheben außerdem keinerlei Anspruch, dass unsere Probanden einen repräsentativen Querschnitt darstellen. Im Gegenteil. Die Ergebnisse müssen vor allem auch dahingehend betrachtet werden, dass der Großteil unserer Probanden aus sehr erfahrenen Tauchern besteht. Deren Ansprüche müssen sich nicht immer mit denen der breiten Tauchermasse überschneiden. Und dennoch lassen sich einige allgemeine Tendenzen aus dem Test herauslesen: So erreichten die Stufen die höchsten Bewertungen in puncto Atemkomfort, die mit einem Atemwiderstands- Regler ausgestattet waren und eine Luftduschen-Bedienung hatten, die auf einer breiten Druck-Oberfläche basierten. Beim Tragekomfort liegen ganz klar die Regler vorn, die mit einem Gaumensegel-Mundstück oder einem Mundstück mit besonders großen Beißwarzen ausgerüstet waren.

» DIE WAREN ALLE SEHR GUT, BIS AUF EINEN – ABER DAS IST MEINER MEINUNG NACH GESCHMACKSSACHE.«

Frank (1400 TG, Tauchlehrer)

Fazit

Betrachtet man die Testergebnisse, so wird deutlich, dass ein moderner Atemregler hinsichtlich der Frage nach dem optimalen Atem- und Tragekomfort mit einem ausreichend groß dimensionierten Mundstück ausgestattet sein sollte, der Material-Mix der zweiten Stufe am besten unter Wasser einen geringen Abtrieb erzeugen sollte, und die Regulierung der Atemarbeit durch Venturi- und Atemwiderstands-Regler gegeben sein sollte. Luftduschen sollten eine großflächige Bedienoberfläche aufweisen und – wie aus einigen späteren Kommentaren hervorging – darf der Blasenabweiser gern so beschaffen sein, dass die Blasen weit nach hinten abgeführt werden. Daraus geht auch hervor, dass man auf alle Fälle eine fundierte Beratung im Fachhandel wahrnehmen sollte, um den passenden Atemregler und optimalen -Gebrauch für sich selbst zu finden.

» MANCHE REGLER WAREN S EHR »LAUT«. UND DER TRA- GEKOMFORT WAR MITUNTER UNTERSCHIEDLICH. AUF SIE- BEN METER HABE ICH ALLE ETWAS BESSER BEWERTET.«

Kathi (700 TG, Tauchlehrerin)

Wir bedanken uns bei den Helfern und Testern, beim Monte Mare Rheinbach, dem Dive4Live Siegburg und dem Diver's Inn Aufkirchen für die logistische und räumliche Unterstützung.