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ZERSTÖRT MILAS MUTTER IHRE EHE?


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Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 32/2018 vom 02.08.2018

Elvira Kunis lässt angeblich kein gutes Haar an ihrem SchwiegersohnAshton Kutcher, während sie in den höchsten Tönen von seinem Vorgänger Macaulay Culkin schwärmt. Das bleibt nicht ohne Wirkung auf Mila, die nun erstmals öffentlich bekannte, wie sehr sie noch immer unter der sehr schmerzhaften Trennung von Culkin leidet


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Artikelbild für den Artikel "ZERSTÖRT MILAS MUTTER IHRE EHE?" aus der Ausgabe 32/2018 von Grazia. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Grazia, Ausgabe 32/2018

Mila und Ashton haben zwei gemeinsame Kinder: Wyatt (3) und Dimitri (1). Doch zuletzt kriselte es in ihrer Beziehung


Schwiegermonster oder besorgte Mutter? Elvira Kunis soll kein Fan von Ashton Kutcher sein


EIGENTLICH HÄLT SICH MILA KUNIS (34) STETS ZURÜCK, wenn es um ihre ...

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EIGENTLICH HÄLT SICH MILA KUNIS (34) STETS ZURÜCK, wenn es um ihre Vergangenheit, ihre Familie und die Beziehung mit Ehemann Ashton Kutcher (40) geht. Doch in diesen Tagen ist vieles anders. Mila ist anders. Und plauderte im Rahmen eines Interviews für den Podcast ihres Kollegen Dax Shepard (43) erstmals ausführlich über das eigene Seelenleben – und offenbarte Verblüffendes, auch in Bezug auf eine Liebe, die doch, wie alle glaubten, längst Geschichte war.

„Ich war ein Arschloch in meinen Zwanzigern, und ich bin die Erste, die das zugibt“, räumte die zweifache Mutter ungewohnt offenherzig ein. Ihre deutlichen Worte beziehen sich auf die offensichtlich schmerzhafte Trennung von ihrem damaligen Freund Macaulay Culkin. Mehr als acht Jahre lang waren die beiden ein Paar, viele wähnten sie bereits auf bestem Weg zum Traualtar. Doch Mila machte 2010 überraschend Schluss – und soll noch bis heute unter der Trennung leiden. „Es gibt immer wieder Momente, in denen sie wehmütig an die Zeit mit Macaulay zurückdenkt“, verrät eine Freundin der Schauspielerin. Das mag auch daran liegen, dass Milas Eltern Macaulay heiß und innig liebten – während sie für Ashton Kutcher eher wenig übrig haben, auch das gestand Mila in ihrem freimütigen Podcast unumwunden ein.

Ihre Mutter Elvira sei total ausgerastet, als sie ihr damals erzählte, dass sie Ashton datet, erzählte Mila. „Sie sagte wortwörtlich: Halt den Mund – auf Russisch.“ Kutchers Lifestyle – er war gerade frisch von Kollegin Demi Moore getrennt und als Partygänger verschrien – habe bei ihrer Familie für sehr große Irritationen gesorgt. Doch inzwischen, betont Mila, sind die Wogen geglättet. „Mehr oder weniger.“ Wohl eher weniger, denn das Verhältnis von Elvira und Mark Kunis zum nicht so willkommenen Schwiegersohn ist nach wie vor kompliziert. „Sie trauen ihm noch immer nicht über den Weg, fürchten, dass er Mila eines Tages das Herz brechen könnte“, so eine Freundin der Familie.

Daher reagierten sie stets verhalten, wenn es um Ashton geht. „Sie bemühen sich, freundlich zu sein. Auch, weil Mila und Ashton inzwischen zwei Kinder haben. Doch es ist kein Geheimnis, dass sie sich eigentlich jemand anderen an der Seite ihrer Tochter gewünscht haben.“ Vor allem für Mila sei diese Situation nicht gerade einfach. Sie finde sich immer öfter zwischen allen Stühlen wieder. „Ashton ist der Vater ihrer Kinder, sie setzt alles daran, dass die Beziehung funktioniert. Doch sie spürt auch, dass ihre Eltern ihn nicht voll und ganz akzeptieren. Das macht die Sache schwierig“, heißt es aus dem Umfeld der Schauspielerin.

Mila Kunis ist mit diesem Problem nicht allein. Schließlich heiratet jeder irgendwie seine Schwiegerfamilie mit, und Sympathien auf allen Seiten lassen sich nun mal nicht erzwingen. „Auch nicht, wenn es sich um den Partner des eigenen Kindes handelt“, bestätigt der Aachener Paartherapeut Volker van den Boom im Gespräch mit GRAZIA. Der Experte rät in solchen Fällen dazu, vor allem räumlichen Abstand zu halten. „Ist die Beziehung zu den Schwiegereltern angespannt, sollte man keinesfalls erwägen, in ihre Nachbarschaft zu ziehen – oder gar ins selbe Haus“, warnt van den Boom. Stattdessen solle man immer wieder seine Freundschaft anbieten, Interesse an den Eltern des Partners und an deren Hobbys signalisieren, selbst wenn dieses Interesse in Wahrheit nicht besonders ausgeprägt sei. „Gemeinsame Gesprächsthemen verbinden und schaffen eine Basis, um eine Beziehung zu intensivieren. So wird das Verhältnis Schritt für Schritt verbessert.“ Darüber hinaus könne der Partner, der zwischen den Parteien stehe, versuchen, zu vermitteln. „Letztlich gilt es allerdings auch, klare Grenzen zu ziehen. Denn eine Partnerschaft hat natürlich Priorität. Und genau das müssen die Eltern irgendwann auch akzeptieren.“

Ausgerechnet damit soll Elvira Kunis allerdings große Probleme haben. Freunde berichten, dass sie ihrer Tochter immer wieder ins Gewissen redet. Dass Ashton in der Vergangenheit sogar einen Russischkurs belegte, um seinen Schwiegereltern zu imponieren, scheint sie nicht sonderlich beeindruckt zu haben. Im Gegenteil. „Ashton hat einen schweren Stand. Elvira hält vieles, was er macht, für reine Berechnung, und lässt das ihre Tochter auch immer wieder wissen“, so Milas Vertraute.

Ob Mila sich vor allem deshalb so wehmütig an ihre Liebe zu Macaulay Culkin erinnert und ihre Beziehung zu Ashton hinterfragt? Das weiß am Ende wohl nur sie selbst.

Mit „Kevin – Allein zu Haus“ wurde er zum Superstar: Acht Jahre war Macaulay Culkin (37) der Mann an Milas Seite


TEXT: JANINA DARM; FOTOS: DDP IMAGES, GETTY IMAGES, SHUTTERSTOCK