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Ziemlich beste Hamburger


Hamburger Morgenpost - Best of Hamburg - epaper ⋅ Ausgabe 10/2018 vom 09.05.2018

Eine Stadt ist nur so interessant wie die Menschen, die in ihr leben. Und wir lernen bei unseren Recherchen immer wieder Leute kennen, die etwas Besonderes zu sagen haben oder uns einfach durch ihre Persönlichkeit beeindrucken. Hier kommen sechs Hamburgerinnen und Hamburger, die weder berühmt noch berüchtigt sind, aber einfach tolle Sachen machen!


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Bildquelle: Hamburger Morgenpost - Best of Hamburg, Ausgabe 10/2018

Bild: Ulrike Fischer

Vera Diop kennt alle Körbchengrößen ihres Viertels

Kleines Geschäft mit großer Wirkung. In Vera Diops Dessousladen in Hoheluft-West finden Frauen schöne Wäsche und top Beratung „Mein Laden heißt genauso, wie er ist: Feelings! Hier dreht sich ...

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Kleines Geschäft mit großer Wirkung. In Vera Diops Dessousladen in Hoheluft-West finden Frauen schöne Wäsche und top Beratung „Mein Laden heißt genauso, wie er ist: Feelings! Hier dreht sich alles um Gefühle, um sehr gute Gefühle!”, betont Inhaberin Vera Diop und lacht. Die Frau ist in ihrem Element, sobald es um Dessous geht. „Praktische Wäsche gibt es mittlerweile sogar in Drogeriemärkten. Zu mir kommen die Kundinnen, weil sie etwas Besonderes suchen, sich etwas Gutes tun und sich schön fühlen möchten”, erzählt die attraktive 61-Jährige. Und wenn man die Auslagen begutachtet, versteht man, was sie meint: elegante Morgenmäntel, feine Nachtwäsche, die man am liebsten tagsüber tragen möchte, und natürlich jede Menge Lingeriesets von niedlich bis sexy – Spitze, Seide, sinnliche Farben und Transparenz überall. Vera: „Ich kaufe gezielt ein, was es woanders nicht gibt, das macht den Laden unterscheidbar. Und: Ich kenne meine Kundinnen so gut, dass ich schon beim Ordern weiß, welches Teil welcher Frau stehen könnte.” Aber so gern sie auch verkauft, verliert sie nicht den Blick dafür, wie es einer Frau gerade geht: „Manche probieren unzählige Teile und können sich dann doch nicht entscheiden, das finde ich völlig in Ordnung”, sagt Vera. Kundinnen belohnen Veras Einsatz mit jahrelanger Treue. „Neulich war eine hier, die hat erst ihre Hochzeitswäsche, später dann Still-BHs gekauft. Mittlerweile lebt sie mit Kind und Kegel auf dem Land, kommt aber immer noch alle halbe Jahre zu mir.” Als Dessousladenbesitzerin bekommt Vera Diop noch etwas mehr aus der Nachbarschaft mit als der Bäcker von nebenan: Geschichten über neue Lieben und frische Trennungen, heimliche Geliebte und erstaunliche Obsessionen. „Und wenn ich Männern erzähle, was ich beruflich mache, kriegen sie große Augen – und zwar alle!”, grinst Vera. Hat sie auch ein paar Tipps, falls die Herren ihrer Liebsten etwas mitbringen möchten? „Kauft einen Gutschein, den Rest erledigen wir”, sagt Vera und lacht.
„Feelings, Eppendorfer Weg 219 (Hoheluft-West), Tel. 42 94 99 89, www.feelings-lingerie.de

Bild: Ulrike Fischer

Bilder: hfr

Die Haarradfahrerin von Ottensen

Ihr Traumberuf ist Friseurin, Radfahren ihre Leidenschaft. Hanna Alt kombinierte beides: Sie ist unterwegs als Hamburgs erste Fahrradfriseurin

Dass Stillstand nicht ihre Lieblingsbeschäftigung ist, beweist schon Hannas Werdegang. Kurz nachdem sie die Lehrjahre in Fulda hinter sich und dann den Meisterbrief in der Tasche hat, zieht es die gebürtige Hessin in die weite Welt: „Mit 21 wollte ich reisen, Geld verdienen und am liebsten in meinem Beruf arbeiten – und heuerte als Friseurin auf einem Kreuzfahrtschiff an”, erzählt Hanna. Dreieinhalb Jahre schipperte und schnippelte sie sich um die halbe Welt: „Eine tolle Zeit, die kann mir keiner nehmen!” Die 27-Jährige lernte auch ihren Freund auf dem Schiff kennen, der als Bikingguide arbeitet. Hanna schaute aber nicht nur wegen ihm den Kreuzfahrtausflüglern auf Rädern hinterher: „Ich liebe Radfahren! Man lernt Städte und Regionen viel persönlicher kennen.” Schon bald tauschte sie den Friseurplatz an Bord gegen den Job als Bikingguide und leitete Radtouren von Stockholm bis in die Mittelmeerregion. „Irgendwann wollten wir dennoch eine Veränderung. Zwei große Touren haben wir noch privat mit dem Rad gemacht, dann sind wir nach Hamburg gezogen.” Vor einem Jahr kam Anna dann die Idee, als radelnde Friseurin zu arbeiten. „Ich hatte einen Job bei einem Friseur in Ottensen, merkte aber, dass die Atmosphäre, der Zeitdruck und auch die Chemikalien der Färbemittel irgendwie nicht mehr zu mir passten”, erzählt Hanna und lacht: „Ich war buchstäblich nicht mehr salonfähig!”

Info, Preise und Termine: www.hannashaarrad.de

Sie kündigte und legte los: „Mein kleiner Bruder baute mir die Website und mein bester Freund half mir beim Design, schon war,Hannas Haarrad’ gegründet.” Hanna ließ Flyer drucken und dachte sich Werbeaktionen aus: „Da stand ich dann mitten in Ottensen und verteilte Äpfel mit meinen Visitenkarten dran. Als die ersten Anrufe kamen, war ich superglücklich!” Heute hat die Wahlhamburgerin eine treue Stammkundschaft und gewinnt stetig neue Kunden hinzu. „Viele Leute haben wenig Zeit und freuen sich über die entspannte Atmosphäre zu Hause. Sie waschen sich selbst die Haare, gönnen sich eine Kopfmassage und dann schneide ich los. Da ich sehe, wie meine Kunden wohnen, kann ich mich viel besser einfühlen.” Ob’s regnet oder die Sonne scheint: Hanna Alt flitzt mit ihrem grünen Rad zwischen Groß Flottbek und Altona-Altstadt hin und her. Im Sommer schneidet sie sogar in Parks. „Mittlerweile kommen auch Anfragen aus anderen Vierteln – mal sehen, wie ich damit umgehe”, überlegt die Friseurmeisterin. Eine Expansion scheint nicht ausgeschlossen …

Der macht für jedenne Schraube locker

Uwe Kaspereit ist Herr über 4.000 Artikel, von der Schraube bis zum Nudelholz. Aber seine persönliche Geschichte ist noch bewegender als die seines 86 Jahre alten Eisen-und Haushaltswarengeschäfts „Harms” in der Hoheluftchaussee Läden, in denen man Schrauben und Nägel mit persönlicher Beratung noch einzeln kaufen kann, gibt’s in Hamburg nicht mehr viele. Zu verlockend scheinen die Angebote großer Baumärkte. Eisen-und Haushaltswaren Harms in der Hoheluftchaussee ist eine wunderbare Ausnahme. Qualität, persönlicher Service und ein vielfältiges Angebot zahlen sich aus.
„Ob die junge Mutter, die nur eine 20-Cent-Schraube für ihren Kinderwagen braucht, oder der Villenbesitzer, der ein komplettes Schließsystem für sein Haus kauft: Meine Mitarbeiterinnen und ich helfen allen gern weiter”, erzählt Uwe Kaspereit. Der gelernte Kfz-Elektromechaniker arbeitet seit 1983 in dem gut sortierten Geschäft, seit 1988 ist er alleiniger Besitzer. So konnte die Geschichte des 1933 gegründeten Geschäfts weitergehen. Geschichte ist für Uwe Kaspereit ein wichtiges Thema. Seit Jahren berichtet der ehemalige DDR-Bürger als Zeitzeuge über das Leben hinterm eisernen Vorhang: am Helene-Lange-Gymnasium Eimsbüttel, im Dokumentationszentrum Schwerin und Cottbus sowie auch im Zeitzeugenprogramm der Stiftung Aufarbeitung in Berlin. „Mit 19 habe ich in meiner Heimatstadt selbst gedruckte Flugblätter verteilt, weil man meinen Ausreisevertrag abgelehnt hatte, und bin sofort verhaftet worden. Zweieinhalb Jahre haben sie mich insgesamt in den Knast gesteckt.” Mit 25 anderen Strafgefangenen habe er zeitweilig auf engstem Raum gehaust. „Das hat mich geprägt.” Bis er von der BRD freigekauft wurde, dauerte es noch mal fast zwei Jahre.
Heute kann der 59-Jährige dieser Zeit auch etwas Positives abgewinnen: „Meine Menschenkenntnis hilft mir im Leben und im Laden. Wenn jemand schlecht gelaunt reinkommt, spornt es mich geradezu an, ihn mit einem Lächeln wieder gehen zu sehen.” Kein Wunder, dass Harms nicht nur ein Laden für Schrauben und Haushaltswaren aller Art ist, sondern auch Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft.

Eisen-und Haushaltswaren Harms, Hoheluftchaussee 17 (Hoheluft-West), Tel. 42 02 916, www.eisenwaren-harms.de, Info zu Uwe Kaspereits Geschichte: www.zeitzeugenbuero.de

Bild: Ulrike Fischer

Der sanfte Boxer vom ETV

Sifa Keles könnte richtig zuschlagen – will er aber nicht! Denn das Herz des türkischstämmigen Eimsbüttelers schlägt für „Light Contact Boxing”

Wenn Sifa von seiner Wohnung im Lehmweg zum ETV radelt, trifft er alle drei Minuten jemanden, den er kennt. „Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern, Ehemalige – das ist ein einziges großes Hallo”, erzählt der 49-Jährige. Sifa ist seit fünf Jahren Hausmeister an der Ida-Ehre-Schule, arbeitete vorher in gleicher Position an der Grundschule Tornquiststraße, da bleibt ein gewisser Bekanntheitsgrad nicht aus. Dass ihn so viele kennen, hat er aber nicht nur dem Job zu verdanken, sondern auch seiner großen Leidenschaft, dem Boxen und hier speziell dem Light Contact Boxing. Sifa (spricht sich übrigens „Schifa”) unterrichtet beim Eimsbütteler Turnverein (ETV) und in einem Fitnessstudio – und einmal die Woche bringt er auch den Fünft-und Sechstklässlern der Ida-Ehre-Schule bei, wie man boxt, ohne zu verletzen. „Durch einen Freund lernte ich vor Jahren diese Variante des Boxens kennen”, erzählt der 49-Jährige. In seinen Kursen vereint er das Light Contact Boxing mit dem Fitnesstraining zum „FitnesslBoxing”. Harte Schläge sind in seinen Stunden generell verboten, „Boxschülerinnen und -schüler lernen, sich zu kontrollieren, was am Anfang gar nicht so einfach ist”, erklärt Sifa und lacht: „Da ist der eine oder andere auch schon mal zu Boden gegangen.” Wichtig ist Sifa die gesamte Haltung, die hinter seinem Lieblingssport steckt. „Du lernst Respekt, Disziplin und Ausdauer – Eigenschaften, die Jungs und Mädchen auch im Alltag gut gebrauchen können. Wenn einer sich im Training nicht an die Regeln hält, muss er 20 Liegestütze machen – das wirkt!” Sifa nutzt die Gunst der Stunde: „Kommt einfach mal vorbei und probiert es, egal, wie alt, egal, wie fit – es macht wirklich Spaß!” Jeden Freitag ab 20 Uhr im ETV. Der Mann liebt es, Menschen in Bewegung zu bringen, und das kann er auch mit Musik. „Gesungen habe ich immer schon, später kam das Keyboard dazu. Irgendwann stand ich auf der Bühne – jetzt spiele ich regelmäßig auf türkischen Hochzeiten, und da wird bekanntlich richtig gefeiert!”

Mehr Informationen über Sifas Kurse gibt es auf der Website des ETV Fitness und Gymnastik: web.etv.hamburg, Eimsbütteler Turnverband e. V., Bundesstraße 96 (Eimsbüttel)

Bilder: hfr

Komm mit ins Nachbarschatz!

Ein vielseitiger Treffpunkt: Im Mehrgenerationenhaus von „Nachbarschatz e. V.” fühlen sich Alt und Jung bestens aufgehoben

Das Wohnzimmer in der Amandastraße 58 ist gut besucht. Denn in der offenen Küche wird zweierlei Lasagne zubereitet, die sich großer Beliebtheit erfreut. Erste Hungrige bilden ein Schlange vor der Ausgabe, um für 4,50 Euro ihre Portion abzuholen. Die Besucher kommen aus der ganzen Nachbarschaft: Angestellte, Mütter mit kleinen Kindern, alleinstehende ältere Herren und auch eine junge Flüchtlingsfamilie. Der freundliche Aufenthaltsraum ist das Herz von Nachbarschatz e. V. Hier wird sichtbar, wofür Leiterin Dagmar Engels und das Team stehen: „Ein gutes Miteinander aller Generationen in unserem Viertel, ein Lernen voneinander und dass man füreinander da ist”, erklärt Engels. „In den 1980er-Jahren gab es so wenige Angebote für Mütter mit kleinen Kindern, so wenige Möglichkeiten, wieder ins Berufsleben einzusteigen, das wollten wir ändern!”, erzählt Susanne Meyer, die heute in der Verwaltung von Nachbarschatz arbeitet. „Mütter raus aus der Isolation!” lautete damals das Motto – heute gilt es für die gesamte Nachbarschaft. Entsprechend breit ist auch das Angebot ist: Kinderbetreuung, Familienbrunch, Babymassage und Malkurse, Chorsingen und diverse Infoveranstaltungen für Jung und Alt stehen. Weiteres Plus: die Herzlichkeit des Mehrgenerationenhauses, die vielen unterschiedlichen Menschen, die hier unter einem Dach zusammenkommen.

Nachbarschatz e. V., täglich 9–18 Uhr, Mittagstisch 12.30–14.30 Uhr, Amandastraße 58 (Eimsbüttel), www.nachbarschatz.de

Hier wird keine heiße Luft gepumpt

In einer Wohnunterkunft für Flüchtlinge in Harvestehude machen sich Ehrenamtliche und Geflüchtete gemeinsam die Finger schmutzig. Denn in der Fahrradwerkstatt reparieren sie alles, was Sattel und Reifen hat

Pit Hosaks Jeans müssen irgendwann in den 1990ern mal modern gewesen sein, seine Locken fallen ins Gesicht, Hände und Arme sind die eines Handwerkers. Dass er Abteilungsleiter in der Kulturbehörde ist, fällt einem nicht als Erstes ein. Und reden will er darüber in der Fahrradwerkstatt sowieso nicht. „Als klar war, dass hier eine Unterkunft entsteht, konnte jeder in unserem Flüchtlingshilfeverein beisteuern, was er für richtig hielt. Und da ich erstens gern an Rädern rummontiere und zweitens dachte, dass da auch viele junge Männer kommen, die vermutlich lieber was Handwerkliches machen, als in der Teestube zu sitzen, lag das mit der Werkstatt auf der Hand”, sagt der 53-Jährige. Schnell fanden sich um die zehn Gleichgesinnte. Um die 600 Räder reparierte das kleine Team bisher, 150 konnten sie neu herausgeben. Fast alle 180 Bewohner der Sophienterrasse besitzen mittlerweile ein Rad. Hosak: „Nur ein paar Frauen fehlen noch.” Im circa 20 Quadratmeter großen Keller herrscht Betrieb. Stützräder werden für das Rad der kleinen Nura gesucht, Enrico Busse und Nick Nissen friemeln einen Mantel auf eine Rollerfelge und Omar aus Syrien hat gerade sein Herrenrad fertig montiert. Vor dreieinhalb Jahren kam der 25-jährige Wirtschaftsstudent nach Deutschland. Das Team hält große Stücke auf ihn, weil Omar zuverlässig und verantwortungsvoll ist. Handwerkliche Unterstützung bekommt er vom Radflüsterer Tamim Azimi. Er kam vor 30 Jahren aus Afghanistan nach Hamburg und betreibt zwei professionelle Fahrradwerkstätten. Sagt’s und wendet sich den Stützrädern zu, damit Nura bald über den Hof radeln kann.

Das Team freut sich über helfende Hände. Immer dienstags und mittwochs von 15 bis18 Uhr sowie freitags von 16 bis 19 Uhr. Nähere Informationen unter: www.fluechtlingshilfe-harvestehude.de Tamim Azimis Fahrradwerkstätten: SZ Fahrradservice, Grindelberg 39 (Harvestehude) und Carl-Petersen-Straße 116 (Hamm), www.sz-fahrradservice.com