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Zu Besuch bei Springreiter Philipp Weishaupt: Cool Man


Reiter Revue International - epaper ⋅ Ausgabe 7/2018 vom 20.06.2018

Als Draufgänger hat ihn sein Chef Ludger Beerbaum einst bezeichnet. Philipp Weishaupt sagt, er sei schon etwas weiser geworden. Den Nervenkitzel liebt er immer noch. Über gefährliche Manöver, Jetlag-Leben, Currywurst vom Griechen und einen Schimmel mit Sommersprossen. Ein Portrait.


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Bildquelle: Reiter Revue International, Ausgabe 7/2018

Mach Sitz! Für Haustiere hat Philipp Weishaupt keine Zeit, da müssen die Hunde in Kissenform reichen. Das Couch-Programm: Lümmeln, Serien gucken, Pferdevideos analysieren.


Am Fenster des stilvoll eingerichteten Gemeinschaftsraums im Stall Beerbaum reitet Philipp Weishaupt vorbei. Entspannt, Lucky Luke-Manier, langer Züger, ...

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... Cappy, Sonnenbrille, Drei-Tage-Bart, sonnengebräunte Haut. Kurz darauf kommt er zu Fuß zurück. Zu spät. Kein Grund zur Hektik. Freundliches Lächeln, Händeschütteln, „wie geht‘s?“ Typisch Philipp Weishaupt.

Reiter Revue International ist zu Besuch bei dem 32-jährigen Springreiter. Er gehört seit Jahren zu den Besten – weltweit. Unzählige Große Preise hat er gewonnen, die ganz großen Dinger waren dabei: Calgary und Aachen. Beide Male mit seinem unfassbar talentierten Schimmel Convall. Die Beiden sind auch in diesem Jahr im Championatskader. Die Weltreiterspiele in Tryon sind Saison-Ziel. Gedanken macht er sich darüber noch nicht viel. „Lieber ruhig bleiben und mit Leistung auffahren.“ Zum Beispiel in Aachen. Er kennt die Achterbahnfahrten in diesem Sport, weiß wie schnell man drin ist und auch wieder raus. Alles schon erlebt.

Seit 15 Jahren lebt und trainiert Philipp Weishaupt in Riesenbeck. Hier fühlt er sich heimisch. Fast jedes Wochenende ist er auf internationalen Turnieren unterwegs, fliegt zu den außergewöhnlichsten Orten, schläft in teuren Hotels, reitet auf Top-Pferden um irre Preisgelder. „Aber so aufregend Miami, Shanghai oder Hongkong sind, es ist schön, am Sonntagabend nach Hause zu kommen, in der Kneipe zu sitzen oder beim Stammgriechen eine Currywurst zu essen“, sagt er.

In einer Drei-Zimmer-Wohnung – wenige Autominuten vom Stall entfernt – lebt er. Hier fläzt er abends auf der Couch, schaut Serien wie Breaking Bad, guckt Videos von Pferden, die für den Stall Beerbaum interessant sein könnten, macht sich etwas zum Abendessen: Salat, Gemüse, Fleisch, Fisch, am liebsten vom Wochenmarkt im Ort. Keine Kohlenhydrate, keine Süßigkeiten. „Würde ich damit anfangen, würde ich ganz schnell 100 Kilo wiegen.“ Ein paar Trophäen stehen auf einem Regal im Wohnzimmer. Erinnerungen an große Erfolge. Auf dem Tresen zwischen Küche und Esstisch steht ein Familienfoto, mit seinen Eltern Josef und Susanne, seiner älteren Schwester Barbara und dem jüngeren Bruder Maximilian, ebenfalls Springreiter. Seine Eltern leben mittlerweile getrennt, glücklich in neuen Beziehungen, sein Papa hat die Familie um zwei Kinder erweitert: Luis und Lotta – sie wickeln Philipp Weishaupt um den Finger, wenn sie ihn mal sehen. Und wie steht es um den eigenen Beziehungsstatus? Frisch verliebt ist er. Schmunzeln. Aber zu viel verraten will er noch nicht. Ball flach halten. Wie im Sport. Damit ist er gut gefahren bisher.

Familienbande im Silberrahmen: Philipp Weishaupt als kleiner Bub mit seinen Eltern und Geschwistern. Im Hintergrund sein früheres Erfolgspferd, der schöne Monte Bellini.


Philipp Weishaupt im Interview auf der Bank am Reitplatz.


Philipps Lieblinge

Lieblingsessen: Käsespätzle
Lieblingslied zum Mitsingen: Lemon Tree
Lieblings-App: Facebook
Liebstes Urlaubsziel: Bora Bora
Lieblings-Serie: Breaking Bad, Game of Thrones

Neugierig geworden? Wir haben Philipp Weishaupt mit Fragen gelöchert, im Reiter Revue-Fragengalopp. Den sehen Sie auf unserer Internetseite:
www.reiterrevue.de

Der harte Weg

Philipp Weishaupts Reiter-Karriere beginnt in Jettingen-Scheppach. Ein beschauliches Dörfchen im bayerischen Schwaben, nahe Augsburg. Sein Vater Josef betreibt dort eine große Reitanlage mit Aufzucht, Ausbildung und Verkauf von Pferden. Gab es immer den Plan „Reiten“? „Ich habe mir nie Gedanken gemacht, was ich sonst noch machen könn-te. Bis wir in der Schule darüber gesprochen haben.“ Als Pilot in einem Kampfjet, das wäre was gewesen. Aber dafür hätte er noch länger die Schulbank drücken müssen. Lieber reiten.

Mal wieder zu schnell. Mit Nienbot One, einem futuristischen Elektro-Einrad ohne Sitz, braust Philipp Weishaupt samt Kaffeetasse über den Hof.


Morgens und abends gibt‘s ein Küsschen hinters Ohr für Convall von Pflegerin Lisa Fundis.


Dressurarbeit für Convall, so viel wie nötig und so „dass die Pferde ihr Eigenleben und Spaß behalten“, ist Weishaupts Philosophie.


Bereits mit 15 bekam er das Goldene Reitabzeichen, wurde Deutscher Jugendmeister, Europameister im Nachwuchslager. Von seinem Vater hat Philipp Weishaupt alles gelernt, er dankt es ihm heute noch. Auch dass sein Vater ihm den Schritt nach Riesenbeck ermöglicht hat. „Du, wenn mein Sohn so groß ist, schick ich ihn für ein halbes Jahr zu dir“, hatte Josef Weishaupt zu Ludger Beerbaum gesagt, sie kannten sich aus Buchloe, wo Beerbaum früher ritt. Philipp Weishaupt war gerade mal fünf. „Ja ja“, sagte Beerbaum – nicht ahnend, dass über zehn Jahre später das Telefon klingeln würde. „Jetzt schick ich ihn dir.“ Vater und Sohn fuhren aus Bayern über die Kasseler Berge nach Riesenbeck in Westfalen. „Es gab Kaffee und Schweineohren.“ Philipp Weishaupt erinnert sich an jedes Detail seiner Ankunft und seines ersten Arbeitstages. „Ich war nur damit beschäftigt, keinem im Weg rumzureiten und dass das Pferd einigermaßen am Zügel geht.“ Er war aufgeregt, aber hatte auch damals schon ein ziemlich gesundes Selbstbewusstsein. Die Erfolge in jungen Jahren gaben ihm ja auch recht. „Ich dachte, ich kann ziemlich viel. Aber bei Ludger bin ich relativ schnell zu der Erkenntnis gekommen, dass ich gar nichts kann.“

Philipp Weishaupt hat Riesenbeck nicht mehr verlassen. Der Anfang war hart, sagt er. Im ersten Jahr kaum Turniere, keine Erfolge. „Komm halt wieder nach Hause, du warst hier so erfolgreich“, wurden die Rufe aus der Heimat laut. Philipp Weishaupt wollte bleiben. „Ich wusste, wenn ich es wirklich will, dann ist nur der harte Weg der richtige Weg.“

Bayerisch direkt

Das meiste habe er von Marco Kutscher gelernt, sagt er. Der war damals noch erster Jockey im Stall Beerbaum, ehe er sich mit seiner Lebensgefährtin Eva Bitter selbstständig machte. „Mit Marco bin ich täglich geritten, habe mir von ihm vieles abgeschaut, was die Dressurarbeit angeht, das Management“, erzählt Philipp Weishaupt. „Ludger schaute immer wieder vorbei. Wenn alles gut war, sagte er nichts. Wenn was schief lief, wurde er deutlicher.“ Im Grunde hat sich daran nichts geändert. Sein Chef habe ein gutes Gefühl, was seine Reiter brauchen. „Manchen muss man mehr zur Seite stehen, muss sie mal aufbauen“, sagt Weishaupt. „Ich kann ab und zu einen Tritt in den Hintern vertragen.“ Mittlerweile genießt Weishaupt viel Freiraum im Stall Beerbaum. „Ich kann machen, was ich will. Hauptsache, es ist für den Laden produktiv.“ Meint für den Stall Beerbaum. Er lebt die Philosophie seines Chefs, was Stall und Pferde betrifft. „Aber man bleibt trotzdem eigen.“ Mit allen Ecken und Kanten.

Philipp Weishaupt ist so ein Typ. Bayerisch direkt. Er haut mal einen raus, wenn es sich ergibt, nicht, weil es sein muss. Entspannt, cool. Er sei kein Planer, sagt er. „Ich nehme es ein bisschen wie es kommt, treffe viele Entscheidungen aus dem Gefühl heraus“, sagt er. „Konsequenz und Disziplin, darin bin ich nicht so gut. Das ändert sich auch nicht mehr“, sagt er und schmunzelt.

Pflegerin Lisa Fundis kennt ihren Chef. „Er hat immer sein Ziel vor Augen, auch wenn es manchmal nicht den Anschein macht“, erzählt sie. Ob er auch mal emotional ist? Sie lacht. „Emotional? Wenn man ihn kennt. Mal eine Umarmung, das ist dann aber auch schon ein Gefühlsausbruch.“ Sie rechnet ihm aber in erster Linie etwas Anderes hoch an. „Er ist immer sehr dankbar. Ruft an, fragt nach, ob alles okay ist. Er kümmert sich.“

VERLOSUNG: Im Parcours mit Philipp Weishaupt

Wollen Sie einmal mit Philipp Weishaupt über den heiligen Rasen in der Soers schreiten? Wir verlosen zwei Mal zwei Karten für das Hauptstadion beim CHIO Aachen inklusive einer Parcoursbegehung mit Philipp Weishaupt am Freitag, den 21. Juli 2018. Bewerben Sie sich mit dem Stichwort „Philipp Weishaupt“. Mit der Teilnahme erkennen Sie die Teilnahmebedingungen auf Seite 129 an.

Stumpf, im positiven Sinne

Um fünf nach acht fährt Philipp Weishaupt jeden Morgen auf den Hof. Weil er einfach immer fünf Minuten zu spät kommt. Vier bis fünf Pferde reitet er am Vormittag, nachmittags nochmal ein bis zwei, kümmert sich um Kunden, betreibt Ausgleichsport.

Der hat für ihn an Bedeutung gewonnen. Früher ist er mehr geritten. Bis sein Körper gestreikt hat. Die Ärzte warnten ihn, maximal fünf Jahre könne er so noch reiten. „Zwischen meinen Bandscheiben ist keine Flüssigkeit mehr“, erzählt er. Es gab Tage, da kroch er mit höllischen Rückenschmerzen aus dem Bett. Deshalb ist der Ausgleichssport so wichtig geworden, Körper kräftigen, mobilisieren, ein- bis zweimal pro Woche trainiert er mit Jan Peer Hagenauer, dem Personaltrainer im Stall Beerbaum, und legt noch eine Einheit am Wochenende auf dem Turnier nach. Der zusätzliche Sport hat ihm geholfen, weiterhin zu reiten, wenn auch weniger. „Mir geht es am besten, wenn ich reite“, sagt er, „setze ich zwei Tage aus, wird es sofort schlechter.“ Wie lange das noch gut geht? Darüber möchte er nicht nachdenken. „Ich lebe Tag für Tag.“

Ein bisschen ruhiger ist er geworden, der oft als Draufgänger beschriebene Philipp Weishaupt. „Mit dem Alter wird man weiser.“ Verschmitztes Lächeln. „Heute jage ich nicht mehr mit 320 Sachen auf dem Motorrad über die Autobahn, ich fahre jetzt Harley.“ Schnell liebt er es immer noch, mit dem Auto, mit dem Jetski, frei fallend am Bungeeseil. Nervenkitzel, Adrenalin in hohen Dosen, das braucht er. Wenn die Hände anfangen zu schwitzen, ist er auf Betriebstemperatur. Philipp Weishaupt hat eine Gabe: in besonders brenzligen Situationen, blitzschnell zu reagieren. Das hat ihm wahrscheinlich schon oft das Leben gerettet. Und das hilft ihm auch im Parcours.

Das und sein Gefühl. Er kann sich auf jeden Typ Pferd einstellen, auf die schweren oder die blutgeprägten. „Mir ist wichtig, dass sie schlau sind, mitmachen wollen, kämpfen.“ Philipp Weishaupt lässt seinen Pferden ihre Eigenarten. Er ist gut beritten derzeit, hat mehr als eine Handvoll Pferde für Fünf-Sterne-Springen: Asathir, Call me Eva, Che Fantastica, Lasse K, Sansibar, Chacon, Belo Horizonte – Luxus-Situation, „aber ich weiß, wie schnell es anders kommt“. Alles schon erlebt.

Wir gehen in seinen Stall. Hufgetrappel dröhnt unter dem riesigen Vordach seines Stalltrakts mit 20 Boxen hervor. „Da kommt er, das höre ich schon am Schritt“, sagt Philipp Weishaupt. Convall. Stolz tritt der Schimmel an der Hand von Lisa Fundis aus dem Stall, blütenweiß bis auf ein paar braune Sommersprossen im Fell. Mit ihm hat er die Großen Preise in Aachen 2016 und Calgary 2017 gewonnen. Mit ihm hat er es zu den Europameisterschaften geschafft. 2017 in Göteborg, wurde dort Zwölfter in der Einzelwertung, Fünfter mit dem jungen Team um Bundestrainer Otto Becker. Convall ist das Pferd seines Lebens. „Ein Pferd mit Springvermögen und Vorsicht ist schon selten. Aber wenn dann auch noch absolute Körperbeherrschung dazukommt, das findet man nicht. Er springt wie ein Gummiball.“ Convall ist ein Ausnahmepferd. Als Junghengst überzeugte der Colman-Cascavelle-Sohn aus der Zucht von Ernst Carsten Rolfs bereits die Körkommission, später glänzte er im Parcours. Sein Vermögen ist scheinbar unbegrenzt. Der Schweizer Hans Liebherr kaufte ihn jung für seine Tochter Christina. Doch der Funke sprang nicht über. Convall ist kein Damenpferd. 2015 bekam ihn Philipp Weishaupt unter den Sattel. Er nahm sich viel Zeit für Convall, studierte ihn, schaute sich Videos von ihm im Parcours an, beobachtete seine Eigenarten, probierte viel aus. „Ich kenne ihn auswendig. Er ist mir ans Herz gewachsen“, sagt er. Convall und er, sie seien sich ziemlich ähnlich. „Er ist so was von cool. Stumpf, im positiven Sinne. Neben ihm kann eine Bombe hochgehen.“

Bis zur EM könne er ihn noch reiten, aber dann sollte Convall verkauft werden, so lautete 2017 Liebherrs Ansage. Eine Achterbahn der Gefühle für Weishaupt nach der EM in Göteborg. Kurz vor Weihnachten dann die frohe Botschaft: LB Stables hat Convall gekauft. „Ludger hat einen sehr mutigen Schritt gemacht“, findet Philipp Weishaupt. „In einem Moment war ich froh und erleichtert, klar, weil ich ihn weiterreiten kann. Aber im nächsten Moment wird der Druck natürlich nicht weniger, wenn mehr oder weniger die eigene Kohle drinsteckt.“

Er behandle den Hengst nicht anders als zuvor, sagt Weishaupt, auch wenn er weiß, wie schnell etwas passieren kann. „Man muss immer sein Bestes geben, darf nichts dem Zufall überlassen. Aber ab einem bestimmten Punkt kann man die Dinge nicht mehr beeinflussen, da muss dann das Glück auch ein bisschen mitspielen.“ Ein Philipp Weishaupt macht sich so schnell nicht verrückt.

Kurz vor Weihnachten hat Ludger Beerbaum Convall gekauft. Für Philipp Weishaupt Erleichterung und eine enorme Verantwortung zugleich.


„Convall hat einen besonderen Charakter und ein abnormales Talent. So ein Pferd studierst du, den willst du möglichst gut kennen. Er ist mir ans Herz gewachsen.“
Philipp Weishaupt