Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Zucht: Tolles Lot -gute Zahlen


Mecklenburger Pferde - epaper ⋅ Ausgabe 12/2018 vom 01.12.2018

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 3,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Mecklenburger Pferde. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 12/2018 von ABSCHIED VON DEN MULTI-SPIELEN WEG. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ABSCHIED VON DEN MULTI-SPIELEN WEG
Titelbild der Ausgabe 12/2018 von PKS-Körung: Strahlender Siegerhengst aus Ganschow. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
PKS-Körung: Strahlender Siegerhengst aus Ganschow
Titelbild der Ausgabe 12/2018 von EHRUNGEN FÜRREITER, VORFÜHRER UND ZÜCHTER. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
EHRUNGEN FÜRREITER, VORFÜHRER UND ZÜCHTER
Titelbild der Ausgabe 12/2018 von SHOW:Träumen in Schwerin. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
SHOW:Träumen in Schwerin
Titelbild der Ausgabe 12/2018 von Sport:Finale Nürnberger Burg-Pokal. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Sport:Finale Nürnberger Burg-Pokal
Titelbild der Ausgabe 12/2018 von Service: Ein Dressurchampion wurde 80. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Service: Ein Dressurchampion wurde 80
Vorheriger Artikel
ABSCHIED VON DEN MULTI-SPIELEN WEG
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel PKS-Körung: Strahlender Siegerhengst aus Ganschow
aus dieser Ausgabe


28. Mecklenburger Körtage

Das schöne spätherbstliche Wetter trug bei der Pflasterung ebenfalls zum guten Gelingen bei, ebenso die gute Organisation, seitens der Mitarbeiter der Geschäftsstelle und nicht zuletzt das perfekt arbeitende Freispringteam unter Leitung von Michael Nagel (Gadebusch). Für einen war es die letzte Körveranstaltung “in Amt und Würden”, für den langjährigen Zuchtleiter Uwe Witt, für seine Nachfolgerin Karoline Gehring waren es die ersten Körtage in der Einarbeitungsphase. Witt kann auf gut 25 Jahre als Zuchtleiter in Mecklenburg-Vorpommern zurückblicken und es gibt durchaus Momente, auf die er stolz ist. Kolibri, einer der Stempelhengste in der deutschen Warmblutzucht, und Chacco-Blue, die Nr. 1 der Weltrangliste -in beiden Fällen war er Teil des Weges, die diese Hengste genommen haben und darüber, so bekannte der künftige Pensionär, freue er sich auch im Rückblick immer wieder. Um so besser, das diese 28. Mecklenburger Körtage dem gemeinsamen Wirken des Zuchtleiters und Chefs und seiner tüchtigen Geschäftsstelle ein mehr als gutes Zeugnis ausstellen.


“Über unsere beiden Hengste haben wir uns sehr gefreut. Vielen Dank für die absolut reibungslose Organisation. Wir freuen uns auf’s nächste Jahr! (Saskia Conredel, Gestüt Bonhomme)


“Die Zahlen sind gut: Wir hatten insgesamt weniger Hengste in den vergangenen Jahren, in diesem Jahr deutlich mehr. 2017 war gekennzeichnet durch ein starkes Dressurlot, 2018 hatten wir ein überragendes Springlot. (Jörg Weinhold, Körkommissar)


Gelungener Fuchs aus der Zucht von Heinrich Ramsbrock. (Foto: Tauchnitz)

Körung in Zahlen

101 Hengste erhielten von rund 250 zu den Vorauswahlen vorgestellten die Zulassung. 77 wurden den Körkommissaren, bestehend aus Uwe Witt (Sanitz), Dieter Quaas (Griebenow), Hans-Heinrich Brüning (Ochtmanien), Jörg Weinhold (Sabel) und Thomas Kleis (Passow), letztendlich zur Bewertung vorgestellt. 55 von ihnen wurden gekört und 12 prämiert. Auch das ist ein Rekord und sagt viel über die Qualität der Hengste aus. Das Körlot setzte sich zusammen aus 39 dressurbetont gezogenen Youngstern, von denen 26 gekört und sechs prämiert wurden. Sowie 38 springbetont gezogenen Hengste von denen 29 das „ok“ der Kommission erhielten, ebenfalls sechs davon prämiert.

Die Mecklenburger Körung wird aber nicht nur umfangreicher sondern auch internationaler was die Aussteller betrifft. Unter den 52 Hengstausstellern befanden sich sieben aus dem Ausland. Vertreten waren die Länder Dänemark, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Österreich, Schweiz, Italien und Niederlande. Auch der Blick in die Riege der Väter lässt die Herzen der Kenner aus der Szene höher schlagen. Der Rheinländer Bernay (vom Niederländer Boston) hat besonders viele Fans in Mecklenburg-Vorpommern. Er war mit vier Söhnen vertreten (drei aus M-V), die alle gekört wurden und er stellte sogar den Dressur-Sieger, der Mecklenburger Zuchtpapiere hat. Insofern war Bernay erfolgreichster Hengst unter den Vätern. Je dreimal war der Trakehner Millennium, De Niro, For Romance I, Vivaldi und Cornet’s Prinz vertreten.

DIE PRÄMIENVERGABE

Zwölf Hengste prämierte die Körkommission, jeweils sechs in der Dressur und im Springen, es las sich so wie “aus dem Vollen schöpfen”. Die Spannung hielt bei der Prämierung bist zum Schluss, als Hallensprecher Claus Schridde den Dressursieger ausrief, der in Vorpommern, konkret in Grimmen, bei Joachim Witt gezogen wurde. Dann brach aus Heimatverbundenheit ein Sturm der Begeisterung los. Es handelt sich um einen 171cm großen lackschwarzen Sohn des Rheinländers Bernay, der in der fallenden Mutterlinie die Hengste Salut Le Bon, Donnerschwee und Alabaster aufweist. Der bewegungsstarke Hengst fiel schon als Fohlen auf und wurde Sieger bei den dressurbetont gezogenen Hengstfohlen. Jörg Weinhold erkannte die Qualität des Fohlens und überzeugte das Gestüt Sprehe zum Kauf. Nun trat das einstige Fohlen in Redefin zur Körung an.

Ein recht maskuliner Hengst mit großzügigem geregelten Schritt und sehr elastischem Trab. Reservesieger wurde ein 165cm großen schwarzbrauner Sohn von Fürstenball, den der Niederländer Joop van Uytert aus Heerewaarden aus einer Sir Donnerhall I x Rubinstein I x Top of Claas-Mutter gezogen hat.

DRESSURHENGSTE -WIE PERLEN AUF DER SCHNUR

Nr. 17 Hengst von Diamond Hit -Londonderry

Ein Hingucker, schon wegen seiner Farbe, ist dieser prämierte Sohn des herausragenden Dressurpferdevererbers Diamond Hit, der in der Mutterlinie zudem Rubinstein I aufweist. Der Fuchs, den Heinrich Ramsbrock aus Menslage als Züchter und Besitzer zur Körung brachte, beeindruckte mit Übersicht, großen Partien und seinem Typ. Dass er über den Stangen “bella figura” machte, war das Tüpfelchen auf dem I. In der Mutterlinie taucht Rubinstein I auf.

Dieser prämierte Millenium-Nachkomme wird eine Box im Haupt- und Landgestüt Neustadt-Dosse beziehen. (Foto: Stephan Bischoff)


“Das war 2018 ein sehr guter Jahrgang, der auch eine sehr gute Resonanz bekam. Insbesondere die Springhengste waren gut. (Thomas Kleis, Körkommissar


Nr. 35 Hengst von Millennium-Fürst Heinrich Dieser braune Sohn des Trakehners Millennium wird eine Beschälerbox im Haupt- und Landgestüt Neustadt-Dosse beziehen. Augenmerk verdienen Mutter und Großmütter, die erfolgreiche Springpferde lieferten, der Nachkomme ließ in Redefin viele Herzen höher schlagen. Den Millennium-Sohn stellte die Gut Darß HDS GmbH aus Born zur Körung vor und landete einen Volltreffer: großrahmig, überzeugend im Ablauf, wird der prämierte Hengst “höchsten Ansprüchen” gerecht, wie Zuchtleiter Uwe Witt es formulierte. Hinsichtlich der Grundgangarten -insbesondere im Trab -läßt dieser Hengst überhaupt nichts vermissen.

Nr. 42 Hengst von Top Gear-Foundation Ein Totilas-Enkel im Prämienlot der Mecklenburger Körung: Das Gestüt Lewitz präsentierte den prämierten Sohn von Top Gear-Foundation. In allen drei Grundgangarten zeigte sich der sehr schöne Dunkelbraune überdurchschnittlich und zwang Vorführer Christoph Hinkel zu mächtig viel Speed und Puste. Smart, modern und überdurchschnittlichem Rasse- und Geschlechtstyp hat Top-Gear einen absolut bemerkenswerten Junghengst abgeliefert. Großvater Foundation tritt übrigens in diesem Monat im Louisdor-Preis-Finale in Frankfurt an. Das Pedigree des Prämienhengstes ist dressurmäßig geradezu gespickt mit “Prominenz”. Gestüt Lewitz und Landgestüt Redefin einigten sich im Anschluß auf die gemeinsame Nutzung des dunkelbraunen Prämienhengstes.

Nr. 92 Hengst von Diamond Hit-Fürst Romancier (picture: Praemie Diamond Hit Kn 92)

Ludger Holthaus (Bösel) als Züchter und Kristin Biermann (Essen) als Ausstellerin dürfen sich zu diesem prämierten Diamond Hit-Sohn gratulieren. Ein sehr maskuliner Hengst in sportlich überzeugender Aufmachung. Und diese Sportlichkkeit ließ Schwarzbraune auch in jeder Sekunde der Körtage sehen. Energisch und elastisch in allen drei Grundgangarten, raumgreifend und tadellos in der Gesamterscheinung -so verdienten sich dieser Diamond Hit-Sohn, der in der Mutterlinie über Fürst Heinrich auf Florestan zurück geht, seine Prämie.

Nobles Sportmodell und Prämienhengst von Diamond Hit. (Foto: Stefan Bischoff)


Fürstenball zeichnet für den Reservesieger Dressur bei den Mecklenburger Körtagen verantwortlich. (Foto: Stephan Bischoff)


Der Top-Gear-Nachkomme des dressurbetonten Prämienlots wird im Landgestüt Redefin zum Einsatz kommen. (Foto: Stephan Bischoff)


Nr. 24 Reservesieger von Fürstenball-Sir Donnerhall Ein Beschälertyp wie er im Buche steht, präsentierte sich mit dem Reservesieger der Körung, mit dem schwarzbraunen Junghengst von Fürstenball aus einer Sir Donnerhall-Mutter. Blutgeprägt, sportlich und modern -so begeisterte der Hengst aus der Zucht von Gerd und Hajo Hedemann (Bad Zwischenahn) nicht nur die Körkommission. Drei tadellose und herausragende Grundgangarten, Schmelz und Temperament machten diesen Hengst, den der Niederländer Joop van Uytert aus Heerewaarden in Redefin zur Körung vorstellte, zu einem strahlenden Reservesieger bei den dressurbetont gezogenen Hengsten.

Nr. 4 Siegerhengst von Bernay-Salut Le Bon Er war der klare Sieger: Der elegante Rapphengst von Bernay-Salut Le Bon. “Das Non Plus Ultra”, so skizzierte Uwe Witt den Siegerhengst der Dressurriege in Redefin. Vom Scheitel bis zur Sohle zeigte sich dieser Jungspund aus der Zucht von Joachim Witt (Grimmen) als Hengsttyp, bestechend qualitätsvoll in den Grundgangarten und im Rasse- und Geschlechtstyp herausragend. Ein Hengst, dessen Pedigree sehr sorgfältig kombiniertes Dressurblut zeigt. Väterlicherseits geht er über Boston auf Jazz und zudem auf Lord Loxley zurück. Auf der Mutterseite ist sowohl Sandro Hit und Donnerschwee-Donnerhall verankert.

Bei Joachim Witt, dem mit diesem eleganten und typvollen Rapphengst eine großer Wurf gelungen ist, erwarb Ausstellerin Kristin Biermann -Tochter von Albert Sprehe -den Körsieger und freute sich gemeinsam mit Josef-Jonas Sprehe in Redefin über das Prädikat Siegerhengst. Aus der gleichen Mutterlinie stammt übrigens auch der Siegerhengst der Mecklenburger Körung 2012 -Dujardin.

Der Dressur-Siegerhengst stammt vom in M-V beliebten Bernay und ist ein Nobelmann reinsten Wassers. (Foto: Stephan Bischoff)


“Das war ein sehr guter Jahrgang insgesamt. Vor allem das Freispringen war wirklich sehr gut. Die Mecklenburger Körtage haben eine gute Entwicklung genommen mit vielen Zuschauern, auch vielen neuen Leuten, die man dort getroffen hat. (Rene Tebbel, Hengsthalter und Springreiter)


Der Springsieger von Hickstead White, den Heinrich Ramsbrock (Menslage) aus einer Chacco-Blue x Contender x Pit I-Stute gezogen hat, war der “Filmstar” der Körung. Das NDR-Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern hatte sich an der Nummer eins der Springverereber-Rangliste, dem verstorbenen Chacco-Blue, orientiert. Der Enkel des von Karl-Heinz Köpp gezüchteten Chacco-Blue erregte von vornherein Aufsehen.

SPRINGHENGSTE -TOPLOT

Nr 98 Siegerhengst v. Hickstead White-Chacco Blue-Contender-Pit I

Westf. Stamm 392/Grüderin, 167cm Stockmaß

Gezogen aus dem Premierenjahrgang des Hickstead White, empfiehlt dieser Braune sich als Hengsttyp der besten Sorte, mit markantem Gesicht und viel Aufsatz, klar seine sportliche Berufung als Springpferd verkörpernd. Die Oberlinie wirkt stabil, der Trab energisch. Im Galopp und vor allem über den Hindernissen spielt dieser hochklassig gezogene Hengst die ganze Qualität seines Pedigrees aus: Aufmerksam in jeder Phase, sehr gleichmäßig, mit Schnellkraft, Technik und Vermögen sprang er sich an die Spitze dieses Körjahrgangs.

Nr. 82 Reservesieger v. Zambesi-Converter I-Le Matin-Intendant

Mecklbg. Stamm 18/Altrömerin, 169 cm Stockmaß

Groß und bedeutend, kraftvoll und selbstbewusst, mit dem klaren Auftreten als künftiger Hauptbeschäler, bestach dieser ausgesprochen formschöne Zambesi-Sohn durch Typ, Gebäude und Fundamentskorrektheit bei durchweg positiver Bewertung der drei Grundgangarten. Am Sprung liegt der Schwerpunkt seiner Begabung: vorzüglich ist die Beinarbeit, genial die Vorsicht und das Vermögen. Er stand in harter Konkurrenz zum Sieger und nicht wenige hätten sich die Rangierung auch anders herum vorstellen können.

Nr. 55 v. Chacco’s Son II-Los Angeles-Colman-Lucky Bua

Holst. Stamm 18 a 2, 168 cm Stockmaß Beschälermodell von überragender Gesamtqualität, der bei jedem seiner Auftritte in Redefin durch Kraft, Energie und überragendes Interieur zu überzeugen wusste. Im Fundament korrekt und trocken modelliert. Er verfügt er über drei ausgeglichen positive Grundgangarten. Am Sprung nicht nur mit allen Möglichkeiten, sondern auch mit allen Fähigkeiten ausstaffiert: Manier, Technik und Vermögen sind am Optimum orientiert

Nr. 87 v. Twilight-Champ of Class-Saros xx-Pandoer

NL-STamm Zabrina, 163 cm Stm. Mittelgroß und mit guter maskuliner Ausstrahlung, war dieser noch jugendliche, aber grundsympathische Braune ein echter Sonnyboy im Prämienlot. Pfiffig und patent im Auftreten, gewinnt er deutlich, wenn er sich in Bewegung setzt und vermittelt den Eindruck, dass er sich ausgesprochen gern bewegt. Am Sprung demonstriert er hohe Klasse mit kraftvollem Abdruck und herausragender Bascule, wobei der Widerrist stets der höchste Punkt der Flugkurve war.

Ein Bilderbuch-Siegerhengst ist der Sohn des Hickstead White.


(Foto: Bischoff)

Große Sätze vom Reservesieger von Zambesi in Redefin.


(Foto: Bischoff)

Lauf Rene -Rene Tebbel stellte den Prämienhengst von Chaccos Son vor.


(Foto: Bischoff)

Prämierter Hengst von Twilight.


(Foto: Bischoff)

Nr. 71 v. Don Diarado-Lafontaine-Sao Paulo-Gletscher

Hann. Stamm 824/Sibara, 170 cm Stockmaß Dieser großrahmige, dabei ausgesprochen formschön linierte Braune ist nach Light Star, Quidamo und Cheval de Coeur bereits der vierte gekörte Spross seiner Mutter Lambada. Am Sprung gibt er alles, was die Vorfahren erwarten lassen: Technik, Bascule und Vermögen entsprechen optimalen Vorstellungen, die Grundgangarten untersteichen den positiven Gesamteindruck. Das gute Interieur kam durch den gelassen vorgetragenen Schritt deutlich zum Ausdruck. Nicht nur aufgrund des Springens ein klarer Prämienhengst.

Nr. 50 v. Casall-Baloubet du Rouet-Lord-Renomee

Holst. Stamm 242, 166 cm Stm.

Dieser Jung-Holsteiner überzeugt durch viel Harmonie im Körper und markante Partien. Besonders gefällig im Seitenbild, weiß er sich in den Grundgangarten durchweg positiv darzustellen. Am Sprung gibt er alles, was die Vorfahren erwarten lassen: Technik, Bascule und Vermögen entsprechen optimalen Vorstellungen, das stets gelassene Auftreten untersteicht den positiven Gesamteindruck. Claus Schridde.

Schon der vierte gekörte Sohn seiner Mutter ist der Prämienhengst von Don Diarado.


Der Holsteiner Hengst Casall stellt mit diesem Sohn einen Prämienhengst in Mecklenburg-Vorpommern.


(Foto: Bischoff)