TEST LUFTENTFEUCHTER: TROCKENÜBUNGEN

ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2018 vom 30.08.2018 ⋅ Seiten 128-137 ⋅ Lesedauer ca. 9 Min.

TEST LUFTENTFEUCHTER: TROCKENÜBUNGEN

Ist die Luft zu feucht, droht Schimmel. Hilft selbst das Lüften nicht, springen Luftentfeuchter in die Bresche. Die Geräte aber haben ihre Tücken – und sind als Dauerlösung ungeeignet.


Foto: woolzian/getty images

Ein Albtraum: Schimmel in den eigenen vier Wänden. Der fiese Pilz sieht nicht nur unappetitlich aus. Schimmel kann auch der Gesundheit schaden. Hat er sich erst einmal richtig festgesetzt, ist es schwer, ihn wieder los zu werden. Elektrische Luft - entfeuchter sollen dafür sorgen, dass sich die Sporen gar nicht erst einnisten. Schimmel mag es feucht. Die Geräte hingegen versprechen ein trockenes Raumklima. Doch wie entsteht Schimmel überhaupt? Bewohner verursachen feuchte Luft Schlecht isolierte Wände, Kältebrücken, fehlende Drainage an der Außenwand: Es gibt viele Wege, wie Feuchtigkeit in Wohnräume gelangen kann. Die Hauptursache liegt oft näher, als man denkt: „Feuchte Luft verursachen in der Regel die Bewohner selbst“, erklärt Karlheinz Müller vom Berufsverband deutscher Baubiologen (VDB). „Sie kochen, duschen, schwitzen.“ Und erhöhen so die ...

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