Der Käferli-Löffel: Eine Hommage an meinen Liebling

Petri-Heil - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 30.04.2019 ⋅ Seiten 22-25 ⋅ Lesedauer ca. 6 Min.

Der Käferli-Löffel: Eine Hommage an meinen Liebling

Dürfte ich auf die einsame Insel nur den einen Raubfischköder mitnehmen, so würde ich den Käferli-Löffel wählen. Auch weil ich ihn in unzähligen Varianten kombinieren kann.

Käferli mit Tintenfischli
Fischt man diese Variante auf Mittelwasser und bestückt man sie noch mit ordentlich viel Fleischmaden, gibt es in den Monaten Mai bis September Eglibisse noch und noch. Wer es lieber leblos hat, erzielt mit Fake-Maden von Gulp aber auch gute Resultate.

Mit keinem Raubfischköder habe ich mehr gefischt, mit keinem Raubfischköder habe ich mehr gefangen und für nichts auf der Welt würde ich ihn aus meiner Köderbox verbannen: Der Käferli-Löffel. Über die letzten 20 Jahre habe ich mittlerweile die ganze Palette der Erfolgsgaranten von Glardon-Stucki ausprobiert, in allen Grössen und in allen Farben. Fängig sind sie alle. Nach all den Erfahrungen beschränke ich mich mittlerweile aber auf den grössten der Serie «Käferli Leicht». Ganz einfach darum, weil sich damit auch die grösseren Fische fangen lassen. Kleinere Fische lassen sich davon aber nicht abschrecken. Wie ...

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