Forellengewässer im Schweizer Mittelland: Glanz & Elend

Petri-Heil - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 30.04.2019 ⋅ Seiten 46-49 ⋅ Lesedauer ca. 4 Min.

Forellengewässer im Schweizer Mittelland: Glanz & Elend

«Den Bachforellen in den Schweizer Mittellandflüssen geht es schlecht!», ist seit einigen Jahren immer häufiger zu hören. Neben den rückläufigen Fangzahlen sind zunehmend die Gewässerbedingungen in den Fokus gerückt. Am Beispiel des Flüsschens Murg im Kanton Thurgau stellt «Petri-Heil»-Redaktor Erich Bolli die Schönheiten und Probleme eines für das Schweizer Mittelland repräsentativen Forellengewässers dar.

Erholsames Fischen an der Murg in scheinbar paradiesischer Natur.

Die Murg ist ein 34 km langer Nebenfluss der Thur. Sie entspringt oberhalb von Fischingen in der Hörnli-Region auf St. Galler Kantonsgebiet, fliesst dann durch den Kanton Thurgau und mündet unterhalb von Frauenfeld in die Thur. Das Flüsschen ist unterteilt in sechs Fischereireviere. Wie die Reviere der Sitter, Glatt und Necker werden die Pachtlose der Murg jeweils für acht Jahre vom Kanton Thurgau verpachtet. Bei den Pächtern handelt es sich in den meisten Fällen um Fischereivereine, von denen die Fischerei in ihren Revieren im Rahmen der kantonalen Vorgaben zusätzlich geregelt wird. ...

Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Petri-Heil. Alle Rechte vorbehalten.

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