Jerk, Jerk, BOOM! Ruck, Ruck, EINSCHLAG!

Petri-Heil - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 30.04.2019 ⋅ Seiten 30-34 ⋅ Lesedauer ca. 6 Min.

Jerk, Jerk, BOOM! Ruck, Ruck, EINSCHLAG!

Jerkbaits haben es in sich! Sie imitieren einen verletzten Beutefisch, während die meisten andern Kunstköder einen flüchtenden Beutefisch nachahmen. Warum auch im Jahr 2019 der Jerkbait für die meisten Fischer ein rotes Tuch ist und wie sich das am einfachsten ändern lässt, lernt Ihr in diesem Artikel.

Jerkbait-Fischen ist zwar auf Youtube und Co. populär, doch bei uns ist es immer noch selten gesehen.

Keine andere Köderart schürt bei uns Fischern so viele Berührungsängste wie der Jerkbait. Zwar hat fast jeder irgendwo einen Jerkbait in seiner Box liegen, aber wenn die ersten Gehversuche nicht von Erfolg geprägt sind, landet er schnell zuunterst in der Box und rostet vor sich hin! Woran liegt das? Zuerst gilt es zu erwähnen, dass Jerkbaits verhältnismässig teuer sind. Geht es beim Gummifisch bei ein paar Franken los, so muss man für einen Jerkbait schon zwischen 15 bis 60 Franken investieren. Die Lebensdauer eines Jerks übersteigt hingegen diejenige eines Gummis um ein Vielfaches.

Jerkbaits verlangen Führung

Die zweite, bedeutend grössere Hemmschwelle ist ...

Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Petri-Heil. Alle Rechte vorbehalten.

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