WELTWEIT: Wie der Tee nach Sri Lanka kam

Spa Inside - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 05.01.2019 ⋅ Seiten 88-89 ⋅ Lesedauer ca. 4 Min.

WELTWEIT: Wie der Tee nach Sri Lanka kam

In sieben Anbaugebieten rund um den heiligen Berg Sri Pada wird das Nationalgetränk Sri Lankas angebaut. Weltberühmt und hochgeschätzt, ist es Lebensgrundlage für jeden zehnten Bewohner


BRITISCHES ERBE

Weil Kaffee hier nicht gedieh, brachte Lord Taylor Teepflanzen ins Land

Fotos: Grand Hotel

Wie Serpentinen windet sich die schmale Straße von Sri Lankas Teekapitale Kandy in engen Spitzkehren die dicht bewaldeten Bergflanken hinauf ins zentrale Hochland von Nuwara Eliya. Dort wird – neben den Teeanbaugebieten von Dimbula im Südwesten und Uva im Südosten – der beste Tee des Inselstaates angebaut. Eine Kulturlandschaft, so schön und zugleich fast mystisch, als sei sie einem Fantasyroman entsprungen.

Ragen in den weiter unten gelegenen Teeplantagen zwischen den Teesträuchern noch gewaltige afrikanische Tulpenbäume empor, deren gelbrotes Blüten-Laubdach die empfindlichen Teepflanzen vor allzu intensiver Sonneneinstrahlung bewahrt, bilden hier oben – fast 2000 Meter über dem Meeresspiegel – regelmäßiger Nebel und Wolken eine effektive Barriere vor allzu viel ...

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