News von Apple

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Ulla Strauss Blog Leave a Comment

Oder: Warum leserauskunft eine erweiterte Markenlösung für Partner-Verlage vorstellt.

Auf der Apple Entwicklerkonferenz (WWDC) gestern hat die Marketing-Managerin Susan Prescott “Apple News” angekündigt. Das Redesign der Newsstand-App für iOS9 soll zunächst (nur) in den USA, Großbritannien und Australien starten.

Für die kurze Demo der neuen App wählt Prescott als News-Quellen den Blog Daring Fireball, die Kulturzeitschrift The Atllantic und das Technologiemagazin Wired sowie als allgemeines Lieblingsthema „Backen“.

Apple News wird – nach einhelliger Meinung der WWDC-Teilnehmer und berichtenden Medien – viel gemeinsam haben mit Flipboard. Die Verlage sind dort als Publisher nicht mehr alleine.

Newsstand wird zum regulären Ordner unter iOS9

Laut MacWorld können nach dem iOS-Update im Herbst die ehemaligen Newstand-Apps dann auch ganz „normal“ auf den Homescreen gezogen werden. Die bestehenden Abonnenten und neuen Nutzer ihrer Lieblingsmagazin-Apps haben demnach keine Nachteile zu erwarten – alles andere hätte einem bei Apple auch überrascht.

Wenn man so will, verabschiedet sich nach dpv (Pubbles) und Telekom (Pageplace) nun auch Apple (Newsstand) vom “hierarchischen Kioskmodell”. Der Wunsch der Leser und Verlage selbst über Inhalte, Lesegewohnheiten und die Nutzung ihrer Daten zu entscheiden setzt sich weiter durch und fordert bezahlbare Technologien und attraktive Geschäftsmodelle.

leserauskunft baut konsequent die „Markenwelt-Lösung“ für Partnerverlage weiter aus

Jetzt ist es an der Zeit, um sich mit der erweiterten Markenwelt-Lösung auf abgesicherte digitale Beine zu stellen – da kommen diese Erweiterungen genau richtig:

1. Upgrade inklusive Zweitplatzierung für alle (Newsstand-)Titel-Apps im AppStore.

2. Der 70%-Rendite-Shop, der sich per Whitelabel in die Markenwelt einschmiegt.

3. Übermittlung der Leser-E-Mail-Adresse für direkte Verlagswerbung – natürlich nur bei Zustimmung des Nutzers.

Alles was der Kunde will, landet in seiner privaten Bibliothek, die auf jedem Endgerät eine gute Lese(r)-Erfahrung bietet. Der Zugriff ist immer und überall möglich – gelesen werden kann auch in den Titel-Apps über Apple App Store, Google Play und Amazon Kindle, die sich über Schnittstellen automatisch synchronisieren.

Das Plus: Verlage können auch Printabos upgraden und Coupons in beliebigen Konstellationen anbieten, z.B. eine Gratisausgabe oder ein eAbo mit Rabatt – aktives Verkaufen in XXL.

Bildquelle: pichetw/Shutterstock.com

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